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Raspberry Pi Grundkurs

Videos aufnehmen

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Die Raspberry-Pi-Kamera kann Full-HD-Videos aufnehmen, zwar leider ohne Ton, aber für eine Überwachungskamera reicht das allemal. Sie lernen das Videoformat h264 kennen und erfahren, in welchem Verzeichnis Ihr Video abgelegt wird.
02:50

Transkript

Unser Raspberry kann nicht nur Fotos aufnehmen, sondern er kann auch Videos aufnehmen. Und zwar im Full-HD-Modus, also mit 1080 Pixel Breite. Und wie das geht, das zeige ich Ihnen jetzt in diesem Video. Anders als bei Fotos arbeite ich nicht mit "raspistill" sondern mit "raspivid", um ein Video zu starten. Ich gebe als nächstes an, wie die Datei heißen soll, in der das Video gespeichert wird. "video.h264" - das ist das Format, mit dem wir ein Video aufnehmen. Wir können später dann mit einem anderen Programm das Video in ein anderes Format konvertieren. Aber die Aufnahme funktioniert immer nur mit "h264". Dann sage ich noch, wie lange das Video eigentlich sein soll. In dem Fall sind es 5000 Millisekunden also 5 Sekunden. Jetzt klicke ich gleich auf "Return" und winkle mal in die Kamera. Das Video ist jetzt aufgenommen. Wir schauen uns es mal an mit "ls -l" Sehen wir hier unten "h264". Und jetzt schauen wir uns mal an, was ich hier aufgenommen habe. Dazu bin ich hier auf meinem Windows-Rechner, ich gehe ins Netzwerk -RASPBERRYPI - RaspberryPi, und dann bin ich hier bei "home" und "pi". Und hier habe ich auch noch mal dieses "video.h264". Mit einem Doppelklick starte ich das Video. Und da haben wir es. Ton wird dabei nicht mit aufgenommen, den müssten wir extra nochmal starten. Das ist eine reine Webcam, die Bilder aufnimmt, aber keine Töne, obwohl wir mit dem Raspberry auch Töne aufnehmen können, aber das werde ich in einem anderen Video erklären. Schauen wir uns mal an, welche Möglichkeiten wir noch haben, wenn wir ein Video aufnehmen. Dazu gehe ich mal in die Dokumentation. Die habe ich hier von github.com/raspberrypi/userland/ blob/ heruntergeladen. Und in dieser Dokumentation (das ist die gleiche Dokumentation, die wir auch schon für raspistill hatten) finden wir verschiedene Parameter. Wir können die Breite unseres Videos angeben, wir können die Höhe von unserem Video angeben, die Bitrate, Output - das ist natürlich der Name der Datei, die wir speichern wollen. Ein Timeput - bevor das Ganze tatsächlich losgeht. Und verschiedene Sachen mehr bis hin zur Framerate. Hier haben Sie immer zwei Möglichkeiten: entweder die Langform des Parameters "--", oder eine Kurzform mit nur einem Minus. Und damit können Sie dann Ihren Raspberry Pi auf der Kommandozeile starten mit raspivid und verschiedenen Möglichkeiten. Später dann, in einem zweiten Schritt, werden wir die Videos in ein anderes Format konvertieren, sodass man sie, zum Beispiel, mit einem Browser aufrufen kann.

Raspberry Pi Grundkurs

Wecken Sie den "Bastler" in sich und lassen Sie sich zeigen, wie Sie den Minicomputer Raspberry Pi für den praktischen Einsatz zuhause oder für mobile Zwecke nutzen können.

2 Std. 2 min (29 Videos)
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Software:
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Erscheinungsdatum:12.03.2014
Aktualisiert am:06.02.2017

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