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Premiere Pro CS6 Grundkurs

Video mit animierten Standbildern

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Ein Schulungsfilm erhält ein paar animierte Standbilder als Zwischenschnitte.
08:54

Transkript

In diesem Beispiel habe ich jetzt ein Trainingsvideo, das in erster Linie aus einem längeren Monolog besteht und ich möchte es gerne durch ein paar Bilder zwischendurch ein bisschen aufpeppen. Wir erzeugen also ein neuen Projekt. Nennen wir es 01_Schulungsfilm_mit_Bildern stellen noch mal sicher, dass hier der richtige Speicherort ausgewählt ist. Das stimmt. CPU Beschleunigung habe ich auch eingestellt und mit OK kann ich das Ganze bestätigen. Ich bin mir noch gar nicht sicher, in was für einem Format der Kunde mir diesen Film geliefert hat. Also überspringe ich diesen Dialog erst mal mit Abbrechen. Es wird trotzdem ein Projekt angelegt, ich habe eben hier nur keine Sequenz. Wir können jetzt den Media-Browser zum Import benutzen. Und schauen mal hier in unserem Projektordner, dort unter Clips, machen wir das Ganze mal in die Listenansicht, gibt es einen Ordner Clip mit Bildern. Hier sehen wir einige JPG und einen Film. Wir können den Film erst mal abspielen per Doppelklick. Das Schöne ist bei Doppelklick, er öffnet sich hier im Clipfenster aber wer wird noch nicht in das Projekt importiert. D.h. auf diese Weise kann ich Medien erst mal sichten, bevor ich sie importiere. Aber ich weiß schon, dass ich alles haben möchte, also wähle ich alle Clips aus. Rechtsklick, Importieren und ich habe diese Medien jetzt hier im Projektfenster. Mir wird es ein bisschen zu unübersichtlich, wenn ich hier überall die Vorschaubilder habe. Insofern wechsele ich jetzt hier von der Symbol- zur Listenansicht und ich erzeuge mir hier eine neue Ablage für alle meine Bilder. Die Bilder kann ich auch gleich da rein schieben. Wählen wir sie hier mit gedrückter Umschalttaste aus, ziehen sie in den Bilderordner und klappen den zu. Hier sind noch ein paar mehr. Auch die ziehen wir jetzt hier rein. Da ich ja keine Sequenz habe, in die ich meinen Clip jetzt ziehen könnte, kann ich ihn hier mal anwählen und ziehe ihn hier unten auf das Icon für eine neue Sequenz. Dadurch wird jetzt hier eine neue Sequenz von meinem Film erzeugt. Und diese Sequenz passt dann auch zu den Einstellungen des Films. Hat auch den gleichen Namen. Wobei wir das .mp4 hier ruhig wegnehmen können. Wir können den Film jetzt hier erst mal anspielen. Jetzt möchte ich das Ganze durch einige meiner Bilder anreichern. Hier ist es vielleicht schlau, per Doppelklick den Bilderordner zu öffnen. Damit wir die Bilder besser sehen können, kann ich in den Symbolmodus wechseln. Die Bilder verteile ich jetzt so ein bisschen über mein Schnittfenster. Hier eins, ruhig ein bisschen länger. Noch mal da eins. Wir nehmen noch hier eins. Die haben alle eine Länge von 5 Sekunden. Das liegt an meinen Import-Einstellungen. Unter Bearbeiten, Voreinstellungen, Allgemein sehe ich dass es hier eine Standarddauer für Standbilder gibt und die steht auf 125 Frames. Das sind, da wir mit 25 Bildern pro Sekunde arbeiten, 5 Sekunden. Wenn ich das ändern möchte, könnte ich hier z.B. sagen: Ich möchte eigentlich gerne 10 Sekunden. Dann würde ich hier entsprechend 250 Frames eingeben. Mit OK bestätigen. Leider ändert sich hier nichts. Das ändert sich erst, wenn ich ein neues Bild importiere. Wenn ich also hier nochmal in den Media Browser gehe und noch ein Bild rüberziehe, dann sehen wir: das hat jetzt die Länge von 10 Sekunden. Also vielleicht vor dem Import entscheiden: Wie lang sollen die Bilder eigentlich werden. Wir haben jetzt hier ein paar Bilder hinzugefügt auf eine Videospur über dem Film. Wenn ich das Ganze abspiele sieht das dann so aus: Aber das sieht noch ein bisschen langweilig aus. Wir wollen ein bisschen Bewegung in die Clips bringen. Machen wir den Ordner hier noch mal zu, diese Ablage. Und konzentrieren uns ein bisschen auf unser Fenster. Jetzt wähle ich mal so einen Clip an, und gehe dann in das Fenster Effekteinstellungen. Hier kann man nämlich dem Clip ein bisschen Bewegung hinzufügen. Wenn wir den anwählen, versuchen wir einfach mal beide Fenster zu vergrößern, Wenn ich den anwähle sieht man ein Steuerkreuz. Damit kann ich den Clip im Fenster verschieben. Und wenn ich hier ein bisschen weiter raus zoome, 50% ist noch zu wenig, hängt von der Monitordarstellung ab, dann sieht man: ich habe hier sogar Anfasser mit denen kann ich diesen Clip jetzt skalieren. Und ich möchte gerne hier so ein bisschen reinzoomen. Wir gehen jetzt auf den Anfang vom Clip, öffnen mal das Häkchen neben Bewegung, und klicken hier einmal auf diese Stoppuhr neben der Skalierung. Jetzt gehe ich an das Ende von dem Clip, und ändere den Wert hier. Wir gehen mal auf 100. Und damit haben wir eine ganz langsame Fahrt erzeugt. Vielleicht viel zu langsam, das muss man ein bisschen ausprobieren. Im Zweifelsfall ziehen wir den noch mal ein bisschen hier ran. und ziehen den Schnitt jetzt auch hinterher, so dass ich nicht ganz so viel Zeit lasse. Und vielleicht können wir hier auf dem ersten Bild, lassen Sie uns nach vorne gehen, auch noch ein bisschen weiter weg. Soweit OK. Ich spiele es noch mal ab. OK. Das passt für den ersten Clip. Jetzt gehen wir mal in den zweiten. Ich hab gesehen, es wird ein bisschen zu langsam, wenn wir die so lang lassen. Also machen wir die ein bisschen kürzer. Die Länge sieht man im Übrigen hier, wenn man auf das Information Fenster geht. Hier sieht man jetzt die Länge dieses Clips, Dauer sind jetzt 5 Sekunden, wenn ich ihn hier verändere, und noch mal anwähle habe ich 4 Sekunden, das passt vielleicht besser. Auch hier klicken wir wieder in den Clip rein, öffnen hier öffnen die Bewegung und vergrößern das Ganze mal. Wir gehen wieder in den Anfang, skalieren ein bisschen weiter, das Ganze ein bisschen vergrößern, nicht zu groß, dann wird es nur unscharf und das will ich natürlich auch nicht. und dieses Mal weiß ich schon, ich will Position verändern und Skalierung. Also sagen wir zu Beginn des Clips hier dass wir auf die Stoppuhr bei Position und auf die Stoppuhr bei Skalierung klicken. Jetzt gehe ich ein Stück weiter, mache die Skalierung hier wieder kleiner und ziehe den Clip hier nach links. Ich spiele das Ganze wieder ab. Das Einzige, was mir noch fehlt, ist vielleicht eine Blende. Auf- und Abblende von dem Clip. Dafür gehe ich jetzt hier rechts auf das Effekte Fenster und suche mir mal hier die weiche Blende raus. Da unten ist sie. Diese weiche Blende kann man immer auf die Schnittkanten ziehen. Einmal am Ende einmal am Anfang. Nochmal. Das war jetzt genau in den Schnitt hier rein, d.h. wir verschieben das mal ein Stück nach links. Das war vielleicht ein bisschen besser. Schmeisse ich die weiche Blende an den Anfang und ans Ende von dem Clip. Und richtig schön wäre es doch, wenn wir diesen Clip nicht nur skalieren würden, sondern ihn auch ein bisschen drehen. Gehen wir einmal an den Anfang, setzen einen Key Frame für die Drehung, so dass hier ein Schlüsselbild erzeugt wird. Gehen jetzt ans Ende des Clips und drehen ihn ganz leicht, nur um ein paar Grad. Schauen wir mal. So hatte ich mir das in etwa vorgestellt. Und so habe ich halt die Möglichkeit, meinen Film anzureichern durch einzelne Fotos und Dias. Kann das Ganze hier hinzufügen, und vielleicht sogar am Ende noch eine ganze Slide Show aus solchen Bildern in den Film mit einsetzen. Gerade diese Wechsel zwischen Videoaufnahmen und Fotoaufnahmen kann manchmal sehr spannende Effekte bewirken.

Premiere Pro CS6 Grundkurs

Lernen Sie in diesem Video-Training Videoschnitt, Audioanpassung und Effekte mit Premiere Pro CS6 kennen und schätzen.

11 Std. 48 min (91 Videos)
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