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Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

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Adobe Photoshop ermöglicht es, ein Video direkt im Programm einzubetten und bestimmte Einzelbilder daraus für die Erstellung von Flammen zu verwenden.
05:26

Transkript

Dann schauen wir, dass wir die Flammen in Photoshop reinbekommen. Mit der neusten Version von Photoshop gibt es übrigens die Möglichkeit, dass ich Flammen auch direkt in Photoshop erstelle. Ich zeige das einmal kurz. Ich erstelle mir mal schnell eine neue Ebene, hier diese Ebene 1. Mache einmal schnell einen Pfad, weil den brauche ich auch, hier zum Beispiel so rauf, so entlang der Hand. Und jetzt kann ich über den Menüpunkt Filter in die Renderfilter gehen und hier auf Flamme. Und Photoshop, also in dieser neusten Version hat jetzt die Möglichkeit, aus verschiedenen Flammentypen auszuwählen, zum Beispiel Eine Flamme entlang Pfad, Mehrere Flammen entlang Pfad, ja, so zum Beispiel. Dann kann ich hier diese Länge entsprechend anpassen. Zum Beispiel so. Ich kann die Breite ein wenig zurücknehmen. Ich kann den Intervall auch noch anpassen, vielleicht in etwa so irgendwo. Die Flammenlinien, ja vielleicht so. Turbulenz nehme ich ein wenig zurück. Genau. Und die Zacken lasse ich so. Die Deckkraft kann ich auch etwas weniger einstellen. Und jetzt kann ich auf OK klicken. Und diese Flamme wird eben entlang dieses Pfades; den kann ich jetzt löschen, Pfad ist weg; die Flamme wird dann einfach entlang des Pfades auf dieser Ebene gerendert. Ist jetzt gar nicht so ein schlechtes Ergebnis, was man damit machen kann. Ich persönlich bevorzuge aber definitiv wirkliche Flammen. Und da ist es eben so, dass jetzt Bilder nicht so gut geeignet sind wie ein Video. Und das möchte ich jetzt zeigen, was ich damit meine. Wenn ich nämlich Bilder verwende, dann ist es so, dass ich im Internet einfach verschiedene Referenzbilder suche, diese Referenzbilder aber nicht optimal sind. Oder vielleicht ist das eine Bild gut, aber das andere passt nicht mehr perfekt dazu. Was ich jetzt aber mache oder hier auch gemacht habe und jetzt zeige, ist, dass ich ein Video habe. Und dieses Video von Flammen, kann man eben entsprechend auch in Photoshop für die Bearbeitung verwenden. Ein kleiner Tipp zum Aufzeichnen von Flammen als Video. Wenn man das jetzt Querformat macht, dann sieht man, dass ich hier ein Problem bekommen könnte, das jetzt einzelne Flammen oben aus dem Bild raus brennen. Wenn ich das Ganze aber Hochformat mache, also die Kamera Hochformat stelle, dann habe ich mehr Platz für meine Flammen und kann auch in Photoshop dann wirklich diese großen Flammen verwenden. Also das nur so ein kleiner Tipp am Rande. Und wie kann ich jetzt diese Flamme öffnen? Mit einem Rechtsklick, Öffnen mit. Hier sieht man, ich kann nur den Windows Media Player oder was man gerade als Standard-Videoplayer aktiv hat, anwählen. Das möchte ich aber nicht. Ich möchte nämlich die Flammen in Photoshop öffnen. Und deshalb ziehe ich jetzt die Bridge ein wenig nach unten. Und kann jetzt dieses Video-File hier ablegen, also auf diesen Bereich. Das braucht einen Moment. Ich kann jetzt sagen, welches Profil verwendet werden soll. Das eingebettete verwenden, eingebettet ist sRGB. Okay. Und jetzt sieht man, ich habe in Photoshop meine Flamme und kann damit jetzt weiterarbeiten. Was gibt es jetzt für Möglichkeiten? Ich mache jetzt die Bridge zu, die brauche ich nämlich nicht mehr. Bin jetzt hier in Photoshop. Und man sieht gleich, wenn ich jetzt ein Video öffne, wird im unteren Bereich eine Zeitleiste geöffnet. Falls die Zeitleiste nicht hier ist, kann ich auf Fenster gehen und hier die Zeitleiste entsprechend einfügen. Also das ist ganz, ganz wichtig. Jetzt kann ich die Größe anpassen, also wie viel mir jetzt in der Zeitleiste angezeigt wird. Ich gehe mal nach rechts. Und hier über diesen Playhead kann ich in Photoshop durch die einzelnen Frames gehen. Ja, man sieht, ich habe hier verschiedene Möglichkeiten, auf die Flammen zuzugreifen. Und das Schöne daran ist, dass ich jetzt nicht einfach ein Bild habe, sondern in der Sekunde habe ich 50 einzelne Frames. Das heißt, ich kann wirklich auf ein Look and Feel zugreifen. Ich habe wirklich ganz, ganz viel Material, mit dem ich arbeiten kann. Auf was man jetzt achten muss zwecks Navigation, ist, dass ich jetzt mit den Tasten Pfeil links und Pfeil rechts nichts ändern kann. Und wenn ich zum Beispiel am Verschieben-Werkzeug wäre, kann ich mit Pfeil links und Pfeil rechts meinen Frame herumschieben. Das ist nicht gut. Was man aber einstellen kann, dass ich jetzt hier auf das Flyout meiner Zeitleiste gehe und hier im Flyout-Menü kann ich die Zeitleistentastaturbefehle aktivieren. Wenn ich das jetzt gemacht habe, kann ich mit der Leertaste das Video abspielen und stoppen. Mit den Cursortasten links und rechts durch die einzelnen Frames gehen und so jetzt genau die richtige Position oder den richtigen Bereich meiner Flamme, den ich eben haben möchte, heraussuchen. Und so jetzt passende Frames, passende Flammen direkt hier in Photoshop über diese Videofunktion entsprechend einstellen. Also das ist eine sehr, sehr spannende Funktionalität. Wie gesagt, beim Öffnen aufpassen, dass man das hier in diesem Bereich reingibt. Man kann natürlich auch über Datei Öffnen. Wo ist jetzt Öffnen? Hier, ganz oben. Strg+O oder Command+O am Mac. Und danach kann ich eben Video in Photoshop abspielen, bearbeiten. aber so wie wir das verwenden werden. Wir werden uns die einzelnen Frames heraussuchen und die dann in unserem Compositing einfügen.

Composing mit Photoshop: Feuer & Flamme

Sehen Sie, wie Schritt für Schritt eine Fotomontage in Photoshop entsteht – von der Retusche über das Freistellen bis hin zur Verwendung von Standbildern aus einem Video.

4 Std. 3 min (45 Videos)
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