Videos bearbeiten mit Premiere Elements 15

Video-Collagen ermöglichen tolle Effekte

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Die neue Funktion der Video-Collage erlaubt phantastische und professionell wirkende Effekte in Ihren Video-Produktionen. Das Video zeigt die Handhabung und Fertigstellung eines Video-Collagen-Projekts als Vorbereitung für eine weitere Produktion.

Transkript

In diesem Video möchte ich Ihnen eine neue Funktion in Premiere Elements 15 vorstellen und zwar ist die Rede von der Video-Collage. Die finden Sie unter dem "Erstellen"-Button ganz unten, und da steht schon, was man damit machen kann, nämlich, ja, lebendige Foto- und Video-Collagen erstellen. Ich bin sicher, diese Funktion wird Sie umhauen, denn die ist wirklich klasse, und das Tolle daran ist, man kann nicht einfach nur ein fertiges Projekt machen, und das war es dann, sondern man kann damit entweder fertige Filme erstellen, die man in weiteren Projekten verwendet, oder aber auch direkt für die Timeline ein fertiges Code Snippet beziehungsweise einen fertigen Filmabschnitt erstellen. Und die Collage, wie man das im Namen schon hört, ermöglicht eben mehrere Videobereiche und auch Fotobereiche zusammenzusetzen, und die werden dann auch entsprechend abgespielt. Anders wie bei zum Beispiel dem InstantMovie, braucht man zuvor keine Medien importieren. Mann kann das natürlich, aber das ist nicht notwendig, und so starte ich den Prozess auch direkt durch Klick auf die Video-Collage. So, als erstes würde ich Ihnen empfehlen ein bestimmtes Raster auszuwählen. Das kommt darauf an, was Sie natürlich darstellen möchten und wie viele Elemente. Und Sie sehen, da gibt's eine relativ große Liste von Rastern, und es kommt ein bisschen auf die Menge an der Filme, die Sie darstellen wollen. Ich nehme jetzt hier einfach mal, hier das finde ich ganz nett, so, "Vorlage mit Einblenden und drehen", und Sie sehen, wenn Sie die Maus da drauf liegen lassen, dann bekommen Sie auch noch mal eine Information. Also hier haben wir jetzt "Mischen und drehen", hier an der Stelle haben wir "Von Rand einschieben", hier "Aus Ecke einschieben", was auch immer. Ja, also, ich bleibe jetzt einfach mal bei dem Raster, was ich hier ausgewählt habe "Einblenden und drehen". Und wenn ich das übernehmen möchte, dann klicke ich hier einfach auf den Button "Übernehmen", so, und dann passt sich das Template bereits an. Der nächste Schritt ist, ich muss jetzt natürlich Medien hinzufügen, also klicke ich auf die Medienablage und hole mir jetzt die Elemente mal aus dem Organizer. Alternativ können Sie das natürlich genauso auch hier über die Funktion PC-Dateien und -Ordner erledigen. Also ich klicke mal auf den Organizer, gehe mal auf die Reisedokumentation und fange mal mit dem Wasserfall an, den ich sehr schön finde, und hole mir jetzt die Datei mit gedrückter linker Maustaste einfach hier hinzu. Alternativ kann man auch sagen "Dateien hinzufügen". Ich klicke einfach jetzt mal hier drauf, so, und dann habe ich das jetzt erstmal hier in der Medienablage und muss jetzt den Schritt vollziehen, den ich auch direkt hätte vollziehen können. Ja, so, und der Nachteil ist jetzt, bin ich quasi aus diesem Prozess hier hinaus und muss dann wieder auf Medien klicken, also Sie sehen, das hätte man auch direkt über den Organizer so machen können. So, jetzt ziehe ich mich erstmal die Filme, die ich haben möchte, in mein Fenster, so, und nehmen wir hier unten auch direkt diese Szene, so und dann noch mal vielleicht vom Filmteam haben wir da noch was bei, das sind noch Fotos, dann nehmen wir mal, ja, hier Glen Finnan und vielleicht hier unten noch einmal so Glen Coe. Jetzt haben wir alles drin. Wir haben die vier Filmorte, wir haben einmal Glen Etive, da wo James Bond gedreht wurde, wir haben einmal Glen Coe, dort, wo unter anderem Harry Potter oder aber auch Rob Roy gedreht wurde, Glenfinnan ganz bekannt von Harry Potter und Castle Stalker ganz bekannt von dem Film zum Beispiel Highlander, da gab es eine Überflug-Szene. So und damit nicht genug. Man hat sogar die Möglichkeit nun, diese einzelnen Filme auch zu bearbeiten. Und dafür wählen Sie immer mit der Maus den jeweiligen Bereich aus. Sie sehen, es wird sehr schön angezeigt, und Sie haben sogar die Möglichkeit, hier drüber die Größen zu verändern. Also wenn Ihnen bestimmte Ausschnitte zu groß oder zu klein sind, dann hat man die Möglichkeit, auch da noch alles mögliche anzupassen. Also es ist wirklich sehr, sehr schön. Das Erste fangen wir hier bei dem Film an. Das Erste, was ich hier machen möchte, ich möchte den Film ein bisschen passender in die Mitte ziehen und dafür sieht man hier, gibt es das Icon, ich drücke die linke Maustaste und ziehe das Ganze einfach mal so ein bisschen nach rechts, damit auch der Wasserfall schön mittig und zentriert angezeigt wird. Ich kann dann sogar auch die Größe verändern. Also wenn ich sage, ich möchte das Ganze ein bisschen näher drin haben, ein bisschen in der größeren Aufnahme, dann einfach weiter hineinziehen und das Ganze, ja, so mir wirklich passend machen, wie mir das vorschwebt. Dann sieht man hier, dass ich zum Beispiel keinen Ton habe. Ja, das ist bei denen zum Beispiel anders. Hier gibt's einen Ton, hier gibt's keinen Ton. Das liegt daran, dass dieses File, weil es in Zeitlupe aufgenommen wurde, keinen O-Ton besitzt. Es fällt aber auf, ich habe hier zum Beispiel auch noch eine Kippenfunktion, ja, und jetzt kann ich per Drag-and-Drop dieses Fenster in ein anderes Fenster mit hineinziehen. Aber ich spare das mal. Und ich kann diese Fenster schneiden, und das ist ganz wichtig, weil im Moment, wenn Sie mal hier reinschauen, dann haben wir überall unterschiedliche Längen. Und da macht es natürlich Sinn, den Film zumindestens ansatzweise auf die Längen zu schneiden, die man haben möchte. Wenn das nicht hundertprozentig passt, ist das nicht schlimm, weil die Filme stoppen. Also Sie haben dann quasi, wenn ein Film zu kurz ist wie hier, das wäre der kürzeste im Bunde nach elf Sekunden, würde hier ein Standbild entstehen, und da das sowieso mehr oder weniger ein Standbild ist, macht das auch gar nichts. Ich würde vorschlagen, wir machen die Filmlänge mal auf 15 Sekunden, denn ich möchte diese Collage als Einstieg für einen kleinen Werbetrailer nutzen und ertsellen. Da sind die 15 Sekunden eigentlich gerade gut, 15 oder 20 so roundabout. Und die Länge kann ich beeinflussen, indem ich hier auf dieses Schneiden-Symbol klicke. So und das mache ich jetzt mal, und dann öffnet sich ein Schneide-Editor, und, ja, hier gibt es einmal diesen und diesen Bereich, diesen Greifer. Das ist ein so genannter In- und sogenannter Outpoint. Und es gibt einen eigentlichen Zeit-Pointer der abspielt, wenn man das Video startet. Das kann ich auch, wie man hier sieht original Geschwindigkeit, kann mir dann ganz genau anschauen, bis wohin ich gehen möchte und was ich filmen möchte oder was ich zeigen möchte. Der Film kann theoretisch gesehen wirklich vorne beginnen, das muss ich gar nicht schneiden, der ist gut genug. Und jetzt muss ich nur mit der rechten Maustaste die Länge des Films anpassen und das sollen dann ungefähr so roundabout 16 Sekunden sein, also ein bisschen kürzer 18, 16 oder 15 Sekunden. So, das sieht auch gut aus. Was ich ein bisschen schade finde, ich habe keine Möglichkeit, hier durch ein Doppelklick oder der gleichen eine genauere Einstellung vorzunehmen. Das einzige was ich kann, ich kann diese Leiste von der Größe her verstellen. Also man sieht das. Dann habe ich hier ein bisschen genauere Einstellungsmöglichkeiten, aber auch das nur bedingt. Also, wenn ich jetzt hier das Ganze wirklich auf 15 Sekunden stellen möchte, dann bin ich da nicht hundertprozentig genau. Das kritisiere ich im Moment noch, aber ich denke, es wird trotzdem deutlich, was man machen kann und die 15 sollen hier erstmal ausreichen. So, und dann schließe ich das Fenster einfach und habe die Länge jetzt hier auf 15 Sekunden. Dann mache ich genau diesen gleichen Prozess jetzt bei jedem dieser Videos. Ja, ich kann entscheiden, von wo ich starten möchte, und wie lange das laufen soll. Also auch hier reicht völlig aus auf 15 Sekunden zu gehen und, ja, 15 und ein bisschen so dann sind wir ungefähr hier. So, kann man auch kontrollieren. So, ja, ich denke das reicht, ja, dann speichere ich das, so. Hier habe ich jetzt keine 15 Sekunden. Infolge dessen brauche ich auch in Grunde hier nicht schneiden. Ich lasse es einfach mal so, wie es ist. Und hier muss ich mir tatsächlich was raussuchen, denn da haben wir eine ganze Menge, was ich nicht haben möchte und zwar... Ja, fangen wir mal ungefähr hier an. Schauen wir mal, ich möchte grade mal eine Sache raussuchen. Gut, bis dahin. So, jetzt nehme ich diesen. So, gehen wir mal bis dahin. Und das ist, glaube ich, ehe noch ein bisschen zu lange, also kann ich schon mittendrin einsteigen. Machen wir das mal so 27 ist jetzt die Länge 23, also kann ich eine ganze Ecke rausgehen, 15, perfekt. So, von hier an gesehen, soll das eingetragen werden. So, und jetzt haben wir quasi jeden dieser Filme mit Außnahme diesen Teils hier bei 11 Sekunden darauf 15, 16, na ja, das soll mal ausreichen. Schauen wir uns die weiteren Funktionen an. Einmal habe ich hier die Auswahl, der Raster, das kann ich auch nachhinein ändern, aber das lasse ich jetzt mal so stehen, und dann habe ich hier nun die Möglichkeit, für die Gesamtwiedergabe zu sorgen. Ich kann entweder sagen, bitte jetzt alles nacheinander, dann hatte ich natürlich 15+15+11+16, oder ich sage bitte alle zusammen. Das finde ich jetzt für den Teil am schönsten. Und dann bestimme ich, was mit dem Audiofile geschehen soll, und mit der Hintergrundmusik. Ich kann zum Beispiel sagen, ich möchte keine Hintergrundmusik haben, ich will das aber und wähle da zum Beispiel das Drama aus und sage "Übernehmen". So, und auch hier gilt das Gleiche, wie bei den Themes, die man downloaden muss. Zunächst einmal muss er sich diese Musik auf die Festplatte ziehen. Das kann ein bisschen dauern, wenn Sie das zuvor noch nicht gemacht haben. Ist es aber einmal vollzogen, dann geht es in Zukunft auch schneller. Und dann sieht man, habe ich hier jetzt auch das Häkchen bei keine Hintergrundmusik nicht mehr, es ist verschwunden. Ja, und der letzte Prozess ist im Grunde für mich nur, ich brauche hier keine O-Ton Geräusche. Das heißt, ich schalte einfach überall den Sound aus und bin dann auch sicher, dass da nichts mit auftaucht, was stört. Und theoretisch gesehen wären wir damit schon fertig und können uns die fertige Vorschau anschauen, indem man hier unten einfach auf den Button klickt, so und dann wird das Ganze generiert. (Musik) Ich denke das reicht aus. Das kann man sich auch mal hier in der Vollbildansicht abspielen und Sie können das Ganze natürlich rendern, dann läuft das nicht so ruckelhaft gerade was so das einblenden und so weiter angeht. Da ich aber sowieso noch weiter machen möchte, spare ich mir das jetzt und schließe das Fenster wieder. Und dann gibt es hier oben eine wirklich, finde ich, tolle Möglichkeit, nämlich "in Schnittfenster exportieren", und das mache ich jetzt mal, ich klicke das an. Jetzt wird das einfach dem Schnittfenster hinzugefügt, ich sage OK, und beende jetzt diesen Prozess oder speichere diesen Prozess wie auch immer. Ich mache das jetzt einfach mal Änderung vor dem Schließen speichern, "Nein", so. Vielleicht noch mal gerade die Information. Das Speichern ermöglicht Ihnen diese Collage zu speichern, die Sie erstellt haben. Das ist dann natürlich schneller, wenn Sie die im Nachhinein noch mal abändern möchten. Wenn Sie aber fertig sind, dann brauchen Sie die eigentlich nicht mehr, denn wir haben die jetzt hier in unserem Schnittfenster. So, und im Großen und Ganzen, ich mache noch mal gerade mit dem Audiofile, damit uns das nicht dazwischen haut, habe ich hier jetzt das Gleiche, was Sie gerade eben gesehen haben. Vielleicht noch mal ganz kurz ans Ende, damit wir uns das vom Ende her mal anschauen können. So, also man sieht sämtliche einzelnen Prozesse laufen. Ich gehe noch mal kurz ein bisschen zurück, so. Und man sieht, ab einem bestimmten Punkt bleibt dann der ganze Bereich stehen. Hier oben dürfte es jetzt kurz deutlich geworden sein. Also das heißt, einfach wenn die Filme unterschiedliche Längen haben, dann wird ein Standbild generiert, so wie man das jetzt hier überall sieht, und fertig ist die Maus, wir können das Ganze schließen. Und jetzt möchte ich das Ganze tatsächlich auch als fertigen Movieclip exportieren und dafür klicke ich dann hier auf "Exportieren und freigeben", wähle mir einen hochauflösenden Movie aus. Also das bleibt einfach so, wie es hier steht. Ich kann das Ganze sogar auf eine Qualität her noch verbessern, aber soll jetzt einfach mal so bleiben. Dann gehe ich in "trailer-rohdaten" und nenne mir das Ganze mal trailer_collage und speichere das. Und da wir jetzt ja hier auch wieder einen fertigen Movie erzeugen, wird das Ganze gerendert. Das sind sowohl die Effekte, die gerendert werden, als auch in dem Falle die vier einzelnen Movies. Allerdings in dem Fall jetzt ohne Ton, beziehungsweise die Originalmovies ohne Ton, denn wir haben hier die eine Hintergrundmusik dabei. Wobei ich sehe gerade im Hintergrund, ich habe das Ganze ausgestellt. Das kann dann auch sein, dass es jetzt hier ohne Hintergrundmusik gerendert wird. Ist aber jetzt an der Stelle nicht schlimm. Da dieser ganze Film nicht länger ist wie 16 Sekunden, geht auch das Rendern relativ zügig hier auf dem Rechner und ja, wenn wir fertig sind, dann können wir das bestätigen. Und dann schauen wir uns das Ganze jetzt doch mal kurz hier direkt im, zum Beispiel QuickTime Player an und starten das mal. Ja, es ist tatsächlich ohne die Hintergrundmusik exportiert worden. Aber es ist auch nicht schlimm, dann kann ich Ihnen ein bisschen was erzählen dazu und man sieht die Qualität ist faszinierend, und ermöglicht jetzt ganz tolle Möglichkeiten bei weiteren Videoprojekten, und die Funktion Videocollage, ja, ist nicht nur auf Videos beschränkt, sondern natürlich auch auf Fotos, und damit lassen sich ganz, ganz tolle Effekte erstellen.

Videos bearbeiten mit Premiere Elements 15

Lernen Sie, wie Sie Ihre Videos organisieren, schneiden, bearbeiten und veröffentlichen, wie Sie Bordwerkzeuge nutzen und die automatisierten Funktionen einsetzen.

4 Std. 50 min (37 Videos)
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Premiere Elements Premiere Elements 15
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Erscheinungsdatum:30.11.2016

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