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Photoshop: Bilder schärfen und stilisieren

Verwacklungen reduzieren

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Leichte Verwacklungen lassen sich leicht in Photoshop abmildern. Jedoch werden Sie letztlich wahrscheinlich nicht die selbe Qualität erreichen, die ein unverwackeltes Bild bietet.
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Transkript

Auch eine Art der Vorschärfung ist das Reduzieren von Verwacklung. Verwacklungen entstehen immer dann, wenn Sie eine längere Belichtungszeit haben, als Sie mit der Hand ruhig halten können oder wenn Sie Erschütterungen haben, wenn die Kamera auf dem Stativ steht. Das kann also viele Ursachen haben und zum Teil können Sie diese in Photoshop wieder reduzieren, da gibt es auch verschiedene Plug-Ins zu diesem Zweck aber einen Zahn muss ich Ihnen gleich zu Beginn ziehen, erwarten Sie nicht zu viel davon. Wenn Sie ein Bild sehr verwackelt haben, dann machen Sie daraus kein hochwertiges Endergebnis mehr. Auch wenn die Algorithmen mittlerweile sehr gut sind, so richtig retten können Sie ein Bild nicht. Sie können vielleicht Details sichtbar machen, die vorher unsichtbar waren, aber in der Regel ist so ein Bild dann nicht mehr geeignet, um einen hochqualitativen Ausdruck davon anzufertigen. Es sei denn, Sie haben mit sehr sehr vielen Megapixeln fotografiert und Sie sehen diese Verwacklung nur auf Pixel-Niveau. Ich möchte Ihnen das an diesen drei Beispielen zeigen, das ist noch nicht eingepasst, so. Das ist zweimal das gleiche Beispiel, wo ich Ihnen den Unterschied zwischen einem Bild, das man retten kann und einem, das man eher nicht retten kann, zeigen möchte. Hier habe ich noch ein drittes Beispiel. Ich muss sagen, ich habe versucht, einige Fotos mit Verwacklern hinzubekommen und die heutigen Kameras machen einem das nicht so einfach, denn meine Kamera hat einen Bildstabilisator eingebaut, den ich erstmal ausschalten musste, dann musste ich eine Belichtungszeit finden, die eine Verwacklung ermöglicht, ohne das Bild total zu verwischen, das ist auch nicht so einfach. Schauen wir mal, ob ich das hinbekommen habe. Ich zoome mal auf 100% und da sehen Sie, das ist deutlich verwackelt. Sie sehen, ich habe eine Verwacklung in der Horizontalen vor allem und das sehen Sie an dieser Doppelkontur an diesen Kabeln, das kann man natürlich versuchen, zu reduzieren. Da bietet es sich an, das wieder auf einer eigenen Ebenenkopie zu machen, also Command + J, um die Ebene zu duplizieren und dann rufen wir den dazu vorgesehenen Filter auf. Den finden Sie unter den Scharfzeichnungsfilter und er nennt sich Verwacklung reduzieren. Sie müssen sich im Klaren sein, wenn Sie diesen Filter anwenden, dann geht es wirklich um eine kleine, geringe Verwacklung, also um eine geringere, als die, die Sie hier sehen, dann funktioniert der Filter richtig gut. Der Filter funktioniert nicht gut, wenn Sie eine Unschärfe haben, die aufgrund eines Fehlfokus zu Stande kommt also, wenn Sie nicht genau mit dem Autofokus getroffen haben oder wenn Sie mit dem manuellen Fokus etwas vor oder hinter dem anvisierten Ziel liegen, dann hilft dieser Filter nicht so wirklich weiter. Manchmal bringt er eine Verbesserung, aber ein besseres Ergebnis werden Sie dann mit dem Selektiven Scharfzeichner erzielen. Brauchen Sie Verwacklung reduzieren, nur wenn Sie wirklich wie hier ein Verwacklung haben. Wir schauen mal, was das bringt bei diesem Beispiel, in diesem Filter. Ich habe hier nur die Grundeinstellungen, also ich habe die erweiterten Optionen ausgeblendet. Alles passiert mehr oder weniger automatisch, nur hier oben diese eine Checkbox ist deaktiviert, die Artefaktunterdrückung. Diese Artefakte ist das, was Sie hier dann sehen in der Vorschau, sind diese Doppelkanten und Details, wo Sie so kleine dunkle Streifen sehen, die durch das Entfernen dieser Unschärfe zu Stande kommen. Wenn Sie diese Checkbox ausgeschaltet haben, geht der ganze Prozess ein Bisschen schneller. Das sollten Sie einschalten, bevor Sie OK drücken, aber vorher können sie es erstmal auslassen. Ich schau mir das mal auf 100% an und sehe, naja, so richtig gut geworden ist das nicht. Ich kann mit einem Klick auf dieses Symbol hier unten das Detail abdocken, also das Vorschaufenster abdocken, das Gleiche macht übrigens die Taste Q, dann springt dieses Vorschaufensterchen hier über das Bild und ich kann das über die Details ziehen, die ich gerne sehen möchte, also die ich einschätzen möchte, ob diese gerettet werden können. Ich kann da immer klicken um ein Vorher/Nachher anzeigen zu können und Sie sehen, dass nachher deutlich mehr Details zu sehen sind. Jetzt kann man sich fragen, ob das Bild dadurch tatsächlich gewinnt. Sie können die unerwünscht geschärften Details etwas glätten mit dem Glättungs-Regler, wenn ich den nach rechts ziehe, dann verschwinden diese Minidetails. Ich kann den auch auf null setzen, dann haben Sie alles extrem nachgeschärft. Wenn es jetzt darum geht, ein Nummernschild zu erkennen, das verwischt ist, um das ein Bisschen besser sichtbar zu machen, dann ist das natürlich perfekt aber eine optimale Bildqualität werden Sie hier nicht mehr erzielen können. Hier gilt es, den richtigen Glättungs- wert zu finden, diese Strukturen, die Sie hier sehen, wenn ich die Glättung auf null setze, diese zu entfernen. Die Glättung sollten Sie immer so niedrig wie möglich und so hoch wie nötig nehmen. Ich würde sagen, bei rund 50 Pixeln ist das ganz gut geeignet. Dann gibt es noch weitere Optionen unter Erweitert, denn Sie müssen sich mit diesen automatischen Einstellungen natürlich nicht zufriedengeben. Bevor wir uns die genauer ansehen, klicke ich hier auf die Artefaktunterdrückung und schaue, ob dadurch diese Überschwingungskanten, also diese Kantenwiederholungen, reduziert werden. Die sind etwas besser geworden, aber Sie sehen auch, die Artefaktunterdrückung macht das Ganze etwas matschiger, die glättet also wirklich die Details komplett weg. Das können Sie natürlich auch mit dem Regler noch nachträglich beeinflussen und so die größeren Details weiter glätten. Sie sehen schon, das führt in diesem Beispiel nicht wirklich weiter, sodass wir im Prinzip auf die Artefaktunterdrückung verzichten können, weil diese Überschwingungskanten sehen wir trotzdem noch, obwohl die Artefaktunterdrückung eingeschaltet ist – also schalte ich die wieder aus. Unter erweitert haben Sie weitere Möglichkeiten und zwar können Sie hier Verwacklungs- schätzungsbereiche anzeigen. So ein Verwacklungs- schätzbereich sehen Sie, wenn ich hier das ganze Bild einzoome, das ist dieser hier, der durch einen Mittelpunkt und ein Quadrat gekennzeichnet ist. Sie können die Größe dieses Quadrats verändern, Sie dürfen nur einen Mindestwert nicht unterschreiten, wenn das dann zu klein wird, dann fängt Photoshop an zu meckern und Sie sehen dieses Ausrufezeichen, das heißt, mit dieser Verwacklungsspur werden Sie nicht viel anfangen können. Es ist eine gute Idee, solche Verwacklungsspuren, also solche Verwacklungsschätzbereiche immer bei 100% zu setzen. Ein Bisschen größer können die ruhig sein, sonst erhalten Sie oft unschöne Korrekturen dadurch. Hier sehen Sie dann die Verwacklungsspur, die mache ich mal ein Bisschen grösser. Sie sehen deutlich, dass ich einmal horizontal verwackelt habe, das ist diese Spur, und dass da noch eine kleine Nebenbewegung drin war in der vertikalen Richtung. Diese Verwacklungsspur, die sieht bei jedem Verwackler etwas anders aus und es geht im Prinzip darum, die optimale Verwacklungsspur zu finden. Hier macht Photoshop das automatisch. Sie haben aber auch die Möglichkeit bei einer rein vertikal oder horizontal gerichteten Verwacklung das einzuzeichnen und zwar mit diesem Tool hier, mit dem Verwacklungsrichtung-Werkzeug. Weil ich hier sehe, dass ich horizontal verschoben habe, könnte ich probieren, ob mich das hier weiterbringt. Ich deaktiviere also mal diese Verwacklungsspur, nehme dann das – ich muss selber schauen, wie das Ding heißt – Verwacklungsrichtung-Werkzeug, das ist ein sehr langes Wort, was man sich nicht so leicht merken kann. Jetzt werde ich eine Verwacklungsspur in horizontaler Richtung einzeichnen und versuche ungefähr die Breite zu treffen, die ich habe in dem Abstand von diesen beiden Kabeln, die aber im Prinzip nur eines sind. Dann schaue ich mir das an, indem ich die Vorschau ins Bild ziehe und hier sehen Sie, das Ganze ist noch schärfer geworden, aber ich habe jetzt noch deutlichere Überschwingungsartefakte. Im Prinzip können Sie jetzt versuchen, mit dieser Spur, die wir hier eingezeichnet haben, diese hier, das weiter zu optimieren. Sie können noch weiter Spuren einzeichnen, oft sind die Bereiche zu klein, dann erhalten Sie entsprechende Warnungen. Diese Spirale an sich, die haben wir sehr schön herausgearbeitet, aber die Artefakte sind wiederum so groß, dass wir mit dem Bild nichts anfangen können. Versuchen wir doch mal, die Artefaktunterdrückung zu benutzen und, ja, dadurch verschwinden einige, aber so richtig gut wird das Bild letztendlich nicht. Wie gesagt, zum Sichtbarmachen von Details ist das ganz toll, aber so ein verwackeltes Bild wie hier, werden Sie damit eher kaum retten können. Diese Spur habe ich wieder deaktiviert, die kann ich auch löschen mit dem Papierkorb. Auch diese Verwacklungsspur hat uns nicht weitergeholfen. Ich kann die Artefaktunterdrückung ein Bisschen variieren, aber auch das wäre mir persönlich nicht gut genug. Ich würde tatsächlich bei der automatischen Korrektur bleiben, das hier löschen, die Artefaktunterdrückung herausnehmen und mir das Bild dann anschauen mit der richtigen Verwacklung. Wenn Sie so etwas erhalten, dann wissen Sie, da ist etwas schiefgelaufen. Das könnten wir gleich nochmal neu machen. Vielleicht das Verwacklungsspur- Limit reduzieren, denn wir haben damit die automatische Korrektur ausgeschaltet. Haben Sie gesehen, das kann sich doch jetzt schon besser sehen lassen, oder? Es ist deutlich besser als das, was wir vorher noch gesehen haben. Das Verwacklungsspur-Limit ist im Prinzip die Strecke in Pixeln, die Photoshop analysieren soll, ob dort eine Verwacklung vorliegt und ob diese korrigiert werden soll. Beim ersten Aufruf dieses Filters wird diese Spur automatisch geschätzt, aber diese Schätzung müssen Sie nicht hinnehmen, die ist auch selten optimal. Das sehen Sie hier, ich habe diese Verwacklungsspur etwas reduziert und schon haben wir ein besseres Ergebnis. Wenn ich diese Spur weiter reduziere, haben wir plötzlich wieder dieses Doppelkabel, also das Ergebnis ist wieder nicht optimal. Im Prinzip müssen Sie jetzt versuchen, den perfekten Wert zu finden. Bei 40 Pixeln haben wir schon wieder diese Doppelkabel, probieren wir mal 38, dann haben wir im Prinzip – bei 37 müsste das sein – ein ganz gutes Ergebnis. Ich finde, das kann sich schon ganz gut sehen lassen. Ich kann auf OK klicken und könnte das Bild zum Beispiel verwenden, um es zu stilisieren zum Beispiel mit dem Ölfarbe-Filter eine Art Gemälde-Effekt drüber zu legen, weil als Foto taugt es dann doch nicht. Im Vergleich, vorher, nachher, also wir haben die Verwacklung auf jeden Fall reduzieren können. Wenn das Bild ein Einzelstück ist und nicht wiederholbar ist – anders als in diesem Falle – dann könnten Sie sich hinsetzen und solche Artefakte retuschieren. Schauen wir uns ein weniger extremes Beispiel an und zwar vom gleichen Motiv. Hier zoome ich ebenfalls auf 100%. Wir haben hier eine gewisse Unschärfe, auch die basiert auf einer ganz leichten Verwacklung, aber die könnte man mit jedem beliebigen Scharfzeichner ein Bisschen variieren, doch besser wird es, wenn Sie hier auch Verwacklung reduzieren benutzen. Ich dupliziere zuerst wieder die Ebene mit Command + J und rufe direkt wieder den Verwacklung reduzieren Filter auf, der hängt hier oben direkt im Filtermenü, halte die Alt-Taste, um die Einstellungen verändern zu können. Ich klappe Erweitert zu und überlasse dem Filter das Finden der automatischen Einstellungen. Es hängt auch davon ab, wie das Bild rauscht, das können Sie hier ebenfalls festlegen. Wenn Sie mit der automatischen Erkennung nicht zufrieden sind, können Sie drei Stufen wählen Falls das Bild stark rauschen sollte, stellen Sie das auf Hoch aber in der Regel können Sie das auf automatisch lassen, weil die Erkennung schon ganz gut funktioniert. Ich zoome auf 100% und jetzt schauen wir uns das mal an. Das ist vorher und das ist nachher. Das kann sich wirklich sehen lassen muss ich sagen. Achten Sie mal auf die Strukturen, die wir hier sehen, die sind deutlich herausgearbeitet worden. Mit dem Foto kann man schon deutlich mehr anfangen. Da wir das Ganze auf einer eigenen Ebene liegen haben, können wir auch nachträglich den Effekt reduzieren, durch das Senken der Deckkraft beispielsweise, und so wirklich ein schönes Schärfungsergebnis erhalten. Achten Sie mal auf diese feine Gitterstruktur. Ich zoome mal auf 200% und da ist sie zu erahnen aber wenn ich die Vorschau anklicke, dann sehen Sie diese deutlich. Das kann sich wirklich sehen lassen. Bei ganz geringen Verwacklungen ist dieser Filter eine tolle Geschichte. Hier brauche ich nichts weiter ändern. Ich könnte natürlich die Glättung ein Bisschen einschalten, aber ich muss sagen, die Detailbetonung gefällt mir hier recht gut, abgesehen davon, dass wir weiße Säume haben an einigen Kontrastkanten wie beispielsweise diesem Kabel hier. Hier klicke ich auf OK, denn ich kann das hier nicht direkt beeinflussen, sondern ich korrigiere das mit dieser Ebene und das ist sehr schnell gemacht und zwar kann ich diese sehr hellen Säume einfach ausblenden. Dazu mache ich einen Doppelklick auf die Ebene, komm damit in diese Ebenenstile und muss nur noch unter den Mischoptionen für Mischen, wenn bei Grau, also für den Gesamtkanal, die hellen Bereiche ausblenden. Das mache ich wirklich nur für die hellsten Bereiche und zwar it einem weichen Übergang, dazu halte ich die Alt-Taste gedrückt und splitte damit diesen Regler. Ich ziehe das ein Bisschen nach links. Jetzt achten Sie mal auf diese Struktur. Das ist vorher, wir haben hier also diese leichten Säume und wenn ich das Vorher ausschalte, dann sind diese Säume weg. Damit haben wir jetzt im Prinzip ein superscharfes Bild. Wir schauen uns das nochmal im Vorher-/Nachher-Vergleich an, nehmen wir mal diesen Bereich hier. Das ist vorher, alles ein wenig matschig, wie durch verschmiertes Glass geschaut, und hinterher ist das alles knackenscharf. Wir sehen hier auch die Strukturen dieser leichten Netzstruktur. Super gut – auch hier ist es deutlich besser geworden. Also, für solche Zwecke ist dieser Filter gut geeignet. Ein Beispiel habe ich noch und zwar dieses hier. Da habe ich mich auch angestrengt, das zu verwackeln, denn am helllichten Tage war das nicht so leicht mit der Kamera und dem Stabilisator, den ich vorher ausschalten musste, ein leicht verwackeltes Ergebnis zu erhalten. Das ist gar nicht mal leicht verwackelt, ich würde das schon als stark verwackelt bezeichnen. In dem Regel sollen Sie wirklich Beim Fotografieren sollten Sie schon darauf achten, so etwas zu vermeiden solche Unschärfen. Wir schauen uns mal an, wie sich der Filter in diesem Beispiel schlägt. Ich duplizier wiederum die Ebene. Sie können diesen Filter auch als Smartobjekt anwenden. Hier einen Rechtsklick machen, In Smartobjekt konvertieren und dann jederzeit wieder in diesen Filter zurückkehren. Wir lassen das Ganze mal automatisch analysieren, ich zoome auf 100%. Ja, das ist vorher und das ist nachher. Da hat sich schon Einiges getan. Mir wäre das zu kräftig, vielleicht sollte man mit dem Verwacklungsspur-Limit etwas heruntergehen, damit das nicht ganz so kräftig ausfällt. Das kann sich schon deutlich besser sehen lassen. Vorher, nachher, wenn Sie hier mal auf die Mauernstrukturen achten und hier auf die Vegetation, das ist deutlich schärfer geworden. Schauen wir uns das nochmal hier unten an, vorher, nachher. Hier gibt’s jetzt auch einige Artefakte. Schauen wir mal, was wir damit anstellen können. Ich schalte also die Artefaktunterdrückung hinzu und würde diese Artefakte ein wenig glätten wollen. Vielleicht nicht ganz so stark, da müssen Sie einfach mal mit dem Regler spielen, was da möglich ist. Wenn Sie den Wert auf 100% setzen, dann haben Sie diesen Schärfungseffekt komplett ausgeschaltet, arbeiten Sie hier also mit sehr geringen Werten. Warum probiere ich hier nicht noch die erweiterten Optionen aus? Ganz einfach – und das ist ein Erfahrungswert – wenn Sie mit den Standardeinstellungen das Bild nicht deutlich schärfer bekommen, was hier recht gut gelungen ist, dann werden die erweiterten Einstellungen kein viel besseres Ergebnis haben, dass das Bild als Foto tauglich ist. Für forensische Zwecke, für die Kriminalpolizei und so weiter sind das ganz tolle Möglichkeiten, gerade das Arbeiten mit mehreren Verwacklungsschätzungsbereichen, ich kann hier zum Beispiel auch einen weiteren hinzufügen und den hier analysieren lassen und hier im Bild, wenn das eine ganz komplexe Verwacklung ist. Das Bild wird dadurch teilweise auch besser, wenn die Verwacklung sich unterscheiden sollte in verschiedenen Bildbereichen aber so richtig toll wird das dann doch nicht. Geben Sie sich keinen Illusionen hin, Sie könne ein verwackeltes Bild verbessern, aber Sie können es damit nicht zur gleichen Qualität bringen, wie ein unverwackeltes Bild. Auf jeden Fall, achten Sie beim Aufnehmen darauf, Ihr Foto möglichst nicht zu verwackeln.

Photoshop: Bilder schärfen und stilisieren

Lernen Sie, wie Sie Schärfe und Details Ihrer Bilder mit Photoshop optimieren. Schärfen Sie vor der Bearbeitung oder gezielt für die Ausgabe, und heben Sie Details kreativ hervor.

4 Std. 6 min (30 Videos)
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