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Rechtsgrundlagen für Programmierer

Vertragsarten

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Es gibt viele unterschiedliche Vertragsarten und auch Mischformen sind dabei möglich. Bei der Übertragung von Software können beispielsweise Regeln für Kauf-, Miet-, Pacht- oder Schenkungsverträgen eine Rolle spielen – abhängig davon, wie der jeweilige Lizenzvertrag gestaltet ist und wo die Schwerpunkte liegen.

Transkript

Es gibt viele teilweise sehr unterschiedliche Vertragstypen etwa Miete, Leihe, Pacht, Leasing, Factoring oder auch bestimmte Mischformen. Bei der Übertragung von Software können beispielsweise Regeln für Kauf, Miete, Pacht oder Schenkungsverträge eine Rolle spielen, abhängig davon wie der jeweilige Lizenzvertrag gestaltet ist, wo die Schwerpunkte liegen. Im Bezug auf die Tätigkeit von Programmierern, sind jedoch andere vertragliche Situationen einschlägig. Angestellte Programmierer arbeiten auf Basis des arbeitsvertraglich vereinbarten. Für die Beauftragung von freiberuflichen bzw. selbstständigen Programmierern kommen hingegen entweder ein Werk- oder ein Dienstvertrag in Frage. Bei einem Dienstvertrag auch Dienstleistungsvertrag genannt, geht es um die Erbringung von bestimmten Tätigkeiten gegen Zahlung eines Entgelts. Es geht also um die Aufbringung von Zeit und Know-how und nicht um die Erzielung eines bestimmten Erfolgs. Gibt es ein solchen aufgrund der Dienstleistung zu vermelden, so ist es ein schöner Nebeneffekt, aber gerade keine Wirksamkeitsvoraussetzung. Auch der Werkvertrag oder Werkleistungsvertrag beinhaltet die Erbringung von bestimmten Tätigkeiten gegen Entgelt, erfordert allerdings zwingend einen konkreten Erfolg. Ein kleiner aber feiner Unterschied zwischen Werk- und Dienstvertrag, der im beruflichen Alltag aber nicht selten durchaus bemerkenswerte Auswirkungen haben kann.

Rechtsgrundlagen für Programmierer

Erfahren Sie als Entickler und Programmierer alles wichtige rund um Urheberrecht, Lizenzen und Verträge.

1 Std. 9 min (28 Videos)
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Erscheinungsdatum:27.07.2016

Dieses Video-Training berücksichtigt die Rechtslage in Deutschland und an gekennzeichneten Stellen in der Schweiz und in Österreich bis einschließlich Mai 2016. Es soll für die angesprochenen Rechtsbereiche sensibilisieren und ein entsprechendes Problembewusstsein schaffen. Eine Einzelfall-bezogene ausführliche Beratung durch einen hierauf spezialisierten Anwalt wird hierdurch nicht ersetzt.

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