Calvinize V

Versteckte Funktionen

LinkedIn Learning kostenlos und unverbindlich testen!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
In diesem Video fasst Calvin Hollywood seine Erfahrungen zusammen, die für die Arbeit mit Photoshop nützlich sind. Darunter lernen Sie, Erweiterungen oder versteckte Aktionen zu verwenden, oder einfach nur Tipps zur alltäglichen Arbeit kennen.

Transkript

Dieser Film wird etwas anders sein als die anderen Filme dieses Trainings. Wir werden hier nicht Theorie und Praxis gesplittet haben, sondern es geht direkt ans Eingemachte. Ich habe auch kein spezielles Thema. Ich habe einfach noch ein paar Tipps, die ich Euch mitteilen möchte. Das sind solche Tipps, die ich lange Zeit nicht beachtet habe, sehr spät drauf gekommen bin oder gar nicht wusste, dass es sie gibt. Da steigen wir jetzt einfach mal ein. Wir fangen an mit den Erweiterungen für Photoshop. Es gibt nämlich in der Tat Erweiterungen, die Ihr dazuladen könnt. Wir stellen uns einfach mal vor, wie cool wäre es denn eigentlich, wenn wir so eine Art Appstore für Photoshop hätten? Also ein Appstore, wo es nur Photoshop-Erweiterungen gibt. Ja, und sowas gibt es wirklich. Das blende ich mir mal ein über "Fenster", "Erweiterungen". Das nennt sich "Adobe Exchange". Ihr braucht jetzt nicht zu schauen. Wenn Ihr Euch das nicht dazugeladen habt, dann werdet Ihr das bei Euch nicht finden. Aber das ist so eine Art Appstore. Ich werde Euch auch gleich zeigen, wo Ihr den bekommt. Dort könnt Ihr nach bezahlten Apps schauen oder nach bezahlten Erweiterungen. Da gibt es schon einige hier drin, auch kostenlose. Da sind auch jede Menge Adobe-Entwickler dabei, die hier ihre Apps und Zusatzfunktionen teilen, wie zum Beispiel Russell Brown. Der Adobe E-Mailer ist zum Beispiel klasse, mit dem man aus Photoshop heraus ein Bild via E-Mail verschicken kann, direkt schon verkleinert, weboptimiert. Da lohnt es sich definitiv, mal durchzuscrollen. Wenn Euch etwas spannend erscheint, dann einfach mal ganz kurz doppelklicken; dann bekommt Ihr eine Vorschau mit Hinweisen, wie das Ganze aussieht, Feedbacks und so weiter. Das lohnt sich definitiv. Das Adobe Exchange Panel, das gebt Ihr einfach bei Google ein. "Adobe Exchange Panel" Dann kommt Ihr direkt auf die Website, wo Ihr dieses Panel runterladen könnt. Hier steht noch: für Photoshop CS6, aber Ihr seht, es funktioniert auch mit Photoshop CC. Das zum einen. Und wo es auch noch Erweiterungen gibt, das ist auf der Website von Russell Brown. Viele seiner Skripte sind schon im Adobe Exchange Panel drin. Ich würde vorsichtshalber dennoch auf "Dr. Brown Skripts" klicken. Wenn Ihr dann nach unten scrollt, gibt es jede Menge Zusatzfunktionen, die es sich lohnt anzuschauen. Zu jedem dieser Skripts gibt es auch ein Tutorial, wo nochmal alles erklärt wird. Das ist auch nochmal eine super Website für Erweiterungen für Euer Photoshop. Gut, dann gehen wir mal in Photoshop direkt rein. Da will ich Euch auch noch ein paar Tipps geben, die ich, wie gesagt, lange Zeit gar nicht beachtet habe. Zum Beispiel die Möglichkeit, wenn ich hier eine Kurve habe, oder eine andere Einstellungsebene, und ich habe hier einen coolen Look kreiert, indem ich mit den Kanälen umhergegangen bin, im Grün-Kanal, vielleicht noch irgendwas Ausgefallenes im Blau-Kanal; dann bin ich in der Lage, diesen Bildlook auch zu speichern. Das habe ich ja auch schon mal in einem anderen Video erwähnt, dass das mit der Gradationskurve geht. Das geht aber auch mit anderen Einstellungsebenen. Dazu klickt Ihr hier oben auf dieses Dropdown-Menü, dann könnt Ihr hier die Kurvenvorgabe speichern. Gebt ihr dann einen coolen Namen, und wenn Ihr das nächste Mal das Ganze öffnet, habt Ihr das dann bei den Vorgaben hier drin. Da empfehle ich Euch, dass Ihr einfach mal verschiedene Vorgaben erstellt. Das heißt, es muss nicht immer alles eine Aktion sein. Kommen wir nochmal ganz kurz zu den Aktionen generell und zu diesem Dropdown-Menü, das ich gerade angesprochen habe. Ich werde mir jetzt einfach mal die Aktionen einblenden, mit denen ich eigentlich weniger arbeite. Hier haben wir die Aktionen. Ihr seht, ich habe eigentlich nur meine Standard-Aktion. Doch jetzt kommt mein nächster Tipp: Jedes Mal, wenn Ihr dieses Symbol seht, dieses hier oben rechts, IMMER drauf klicken! Das ist in etwa wie mit der ALT-Taste. Die ALT-Taste ist auch eine Taste, die sollte man immer wieder mal nutzen. Die ALT-Taste wird von Olaf Giermann auch oft die Zaubertaste genannt, weil da meistens etwas passiert, das ist unglaublich. Wenn Ihr hier auf dieses Symbol klickt, da passiert auch meistens etwas. Da gibt es nämlich meistens noch versteckte Funktionen. Wie zum Beispiel hier unten, da gibt es jede Menge Aktionen als Preset. Ich weiß nicht, ob Ihr das schon gesehen habt, wie zum Beispiel die Bildeffekte. Die könnt Ihr Euch einfach mal dazuladen. Da werdet Ihr sehen, wie viele neue Aktionen Ihr plötzlich habt. Wie zum Beispiel eine Echsenhaut. Naja, ich weiß nicht, ob man es irgendwann mal gebrauchen kann, aber es lohnt sich definitiv, da mal etwas zu experimentieren, durchzuspielen, was passiert, wenn man "Weichen Fokus" klickt und so weiter... Also, jedes Mal, wenn Ihr diesen Dialog seht, IMMER draufklicken! Und auf alle Fälle mal durchschauen, was es denn hier alles so gibt. Ihr werdet oft auf neue Funktionen stoßen, die Ihr bisher vielleicht noch gar nicht gesehen habt. Die ALT-Taste, habe ich schon erwähnt, das ist so etwas wie die Zaubertaste. Die definitiv immer drücken. Auch nochmal so ein Klassiker, das ist wirklich sehr, sehr einfach, sehr, sehr basic, aber Ihr glaubt nicht, wie viele Leute das immer noch nicht wissen. Wenn ich zum Beispiel die Ebene dupliziere... ...oder nehmen wir mal die Einstellungsebene "Tonwertkorrektur", und ich möchte die Deckkraft von dieser Ebene ändern. Dann klickt nicht auf dieses Dreieck hier, auf dieses Symbol, ändert die Deckkraft und klickt wieder da drauf. Schon seit einer Weile kann man auch auf das Wort klicken, um die Deckkraft zu ändern. Wenn Ihr die SHIFT-Taste dabei haltet, dann geht es in Zehner-Schritten. Mit SHIFT und ALT geht es sogar ganz langsam. Und so könnt Ihr das ändern. Ihr könnt auch einfach nur den Text markieren mit Pfeiltaste nach oben, nach unten, mit SHIFT-Taste in Zehnerschritten, so ist das Ganze etwas feiner. Das ist auch etwas, was viele nicht wissen. Das Gleiche funktioniert übrigens auch mit dem Pinsel. Das heißt, wenn Ihr einen Pinsel habt, den lege ich mir jetzt mal an. Die Ebene werden wir jetzt erstmal wieder löschen. Und beim Pinsel geht es genauso. Also hier oben ist die Deckkraft, und da könnt Ihr auch mit der Pfeiltaste nach oben, nach unten. Dann mit einem Rechtsklick könnt Ihr die Pinseleigenschaften verändern. Das erspart viel, viel Zeit, bevor Ihr jedes Mal hier oben ins Menü geht und die Pinselgröße hier oben ändert. Das würde ich alles mit einem Rechtsklick machen. Zum Pinsel habe ich auch noch einen Tipp für Euch, und der ist wahrscheinlich für viele von Euch Gold wert beziehungsweise: Da werden sich jetzt viele auf die Stirn schlagen und denken: Oh nein, hätte ich das doch früher gewusst. Und zwar kann es ja mal sein, dass man mit dem Pinsel irgendwas ins Bild malen will. Das mache ich jetzt mal, ich habe jetzt hier mal volle Deckkraft und male jetzt mal so ein klein wenig. Dann kann es bei vielen sein, dass, obwohl der Druck hier deaktiviert ist, man trotzdem mit Druck arbeitet. Das bedeutet, stellt Euch vor, das hier oben wäre deaktiviert. Dann wird man merken, dass irgendwie nicht so viel rauskommt, wie man will. Dann sieht es am Ende so ein bisschen fleckig aus. Der Grund liegt darin, das zeige ich Euch jetzt mal... Wir gehen mal in diese Pinselvorgaben, in diese Pinseleigenschaften... Der Grund liegt darin, das sehen wir jetzt hier auch, dass der Transfer hier aktiv ist beziehungsweise die Formeigenschaften. In den Formeigenschaften steht hier oft Druck. Das wissen viele nicht. Das heißt, man malt mit Druck, obwohl man es gar nicht will und wundert sich dann, warum etwas fleckig aussieht. Daher empfehle ich Euch, gerade wenn Ihr mit Stifttablett arbeitet, nehmt erstmal diese ganzen Funktionen hier raus. Das heißt, wenn Ihr beginnt, mit Photoshop zu arbeiten, hier oben drauf und alles mal deaktivieren. Wenn Ihr dann mit Druck arbeiten wollt, könnt Ihr mit diesem Befehl bestimmen, ob Ihr den Druck als Deckkraft einsetzen wollt, also, das bedeutet... nehmen wir mal 100 Prozent, wenn ich jetzt leicht drücke, kommen keine 100 Prozent raus, und bei fest 100 Prozent. Oder Ihr wollt den Druck sich auf die Pinselgröße auswirken lassen. Das bedeutet, Ihr drückt fest: Alles innen drin wird ausgemalt. Ihr drückt leicht: Es ist nur ein Teil von diesem Kreis. Das hat man eben oft unterbewusst drin. Also, man weiß es eigentlich gar nicht. Deswegen die Voreinstellungen überprüfen. Das Gleiche übrigens beim Reparaturpinsel. Wenn Ihr da mal einen Rechtsklick macht, dann könnt Ihr hier auch den Zeichenstift-Druck deaktivieren. Wenn der nämlich an ist, habt Ihr vielleicht auch schon gemerkt, wenn Ihr jetzt retuschieren wollt, Ihr haltet die ALT-Taste gedrückt, malt dann hier drüber, und wenn Ihr ganz leicht malt, sieht man, ist es eigentlich nur das Innere von diesem Kreis. Das möchte ich zum Beispiel nie haben. Deswegen deaktiviere ich den Zeichenstift-Druck. Jetzt kann ich auch alles in diesem Kreis ändern, egal wie fest ich drücke. Das ist auch etwas, was oft vergessen wird oder viele gar nicht wissen. Was haben wir noch: Zwei Dinge habe ich noch für Euch. Wenn Ihr zum Beispiel meine Augen aufhellen wollt, dann schaut man oft in der Nahaufnahme, manchmal auch von weiter weg. Ich zeichne jetzt hier mit einer Auflösung von 1280x720 auf, da habe ich nicht so viel Platz auf dem Desktop. Aber bei großen Bildschirmen oder wenn man zwei Bildschirme hat, könnt Ihr folgendes machen: Ihr geht auf "Fenster" und wählt dann... ...unter Arbeitsbereich müsste es sein... ...nein, es ist unter "Anordnen"... Hier ist es: Da steht dann "Neues Fenster für Calvin.jpg". Etwas schwierig zu finden. Wenn Ihr das klickt, bekommt Ihr einen zweiten Dialog. Das ist jetzt unter den Umständen nicht sinnvoll, weil ich jetzt das andere Fenster nicht mehr sehe, aber wenn ich jetzt auf "Anordnen" gehe und sage zum Beispiel "Anordnen" "Alle nebeneinander"; jetzt sehe ich zweimal meinen Bildschirm. Das muss ich leider etwas verkleinern. Das ist das, was ich gemeint habe mit der Auflösung. Gehen wir mal hier...lasst mich mal ganz kurz sortieren...so... Jetzt kann ich zum Beispiel hier rechts ganz nah ranzoomen, verschieben wir das mal hier ein wenig, das kann man auch noch machen. Auf einem größeren Bildschirm mit höherer Auflösung ist das viel besser; oder wenn man zwei Bildschirme hat. Hier bin ich etwas entfernt rangezoomt. Wenn ich jetzt auf diesem Bild hier mit dem Abwedler... ...ich mache das jetzt mal ganz brachial... meine Augen hier aufhelle, dann sehe ich beim anderen Bild die Auswirkung. Das heißt, ich könnte theoretisch zwei Ansichten direkt prüfen. Einnmal, wie sieht es von etwas weiter her aus? Und einmal, wie sieht es in der Nahaufnahme aus? Das ist gerade bei der Hautretusche sinnvoll. Wie weich zeichnet man jetzt die Haut? Dann kann man links direkt überprüfen, wie es von etwas weiter her aussieht. Ihr könntet theoretisch sogar hier auf einer Maske arbeiten, und hier dann, beim Freistellen, die Ansicht ohne Maske, also, wie sieht es dann direkt schon im Bild freigestellt aus? Da gibt es einige Möglichkeiten. Ich kann diese Ebene einfach wieder löschen und bin dann wieder auf meinem Bild. Diese zwei Versionen hängen dann quasi immer zusammen. Das ist manchmal sehr hilfreich, wenn man eben sehr fein arbeiten muss beziehungsweise zwei verschiedene Ansichten braucht. Also einfach auf "Fenster", "Anordnen", "Neues Fenster für Calvin.jpg". Und dann auf jeden Fall "Anordnen", "Alle nebeneinander". Dann könnt Ihr das wunderbar überprüfen. Einen weiteren Punkt habe ich auch noch. Jetzt nehmen wir mal an, Ihr habt ein Bild mit mehreren Ebenen. So Schwarzweiß, Tonwertkorrektur und so weiter. Und jetzt wollt Ihr dieses Bild zum Beispiel am Ende schärfen. Oft kennt man es so, dass man eine Pixelebene in ein Smartobjekt umwandelt. Das bedeutet, ich gehe dann hier auf "Filter", "Für Smartfilter konvertieren", kann Entschärfungsfilter ins Spiel bringen und kann den jederzeit ändern. Aber was ist jetzt, wenn man hier mehrere Einstellungsebenen drüber hat? Jetzt müsste man eigentlich die Ebenen zusammenfassen und darauf dann den Filter "Unscharf maskieren" anwenden. Das ist nicht notwendig. Was man auch machen kann, ist, Ihr markiert einfach alle Ebenen mit gedrückter SHIFT-Taste und wählt dann "Filter", "Für Smartfilter konvertieren". Das heißt, Ihr könnt einen kompletten Ebenenstapel in ein Smartobjekt umwandeln, völlig egal, wie viele Ebenen da drin sind. Und wenn Ihr jetzt zum Beispiel den Scharfzeichnungsfilter nehmt, den nehme ich jetzt mal, "Unscharf maskieren"; ich übertreibe mal, dass man das auch deutlich sieht. Jetzt habe ich die Aufnahme geschärft. Wenn ich jetzt vielleicht noch irgendetwas retuschieren möchte, wenn ich jetzt sagen möchte: Diese Falte hier an der Seite, die gefällt mir nicht, wie könnt Ihr das jetzt machen? Denn auf diesem Bild könnt Ihr definitiv nicht retuschieren, das ist ein Smartobjekt. Was Ihr machen könnt: Ihr geht in das Smartobjekt hinein. Das heißt, mit einem Doppelklick kommt Ihr in das Smartobjekt hinein. Jetzt habt Ihr wieder Euer Schwarzweißbild. Jetzt sucht Ihr einfach die passende Ebene. Das ist die Pixelebene hier. Hier können wir jetzt ganz normal retuschieren. Machen wir mal hier diese Falte weg. Dann schließt Ihr diese Datei einfach und klickt aber auf jeden Fall auf "Speichern". Jetzt schauen wir mal, was passiert. Jetzt habt Ihr gesehen, die Falte ist weg im finalen Bild, und die Schärfung ist trotzdem noch da. Das heißt, in diesem Smartobjekt ist das Bild mit allen Ebenen enthalten. Das eröffnet viele neue Möglichkeiten. Denkt da mal in Ruhe drüber nach. Wenn Ihr eine Datei mit ganz vielen Ebenen habt, und Ihr wollt am Ende einen Filter auf alle Ebenen anwenden; Ihr braucht nicht hoch- oder runter zu reduzieren, Ihr könnt auch alles in einem Smartobjekt zusammenfassen und dann von da aus weiterarbeiten. Okay, das waren einfach nur mal so ein paar ganz verschiedene Tipps, die ich selbst lange Zeit nicht wusste oder die an mir vorbeigegangen sind. Ich hoffe, es war mindestens ein Tipp dabei, der Euch geholfen hat, mit dem Ihr Euch weiter beschäftigen wollt. Dann hat sich die Sache schon gelohnt.

Calvinize V

Lassen Sie sich die 50 besten Tipps und Photoshop-Techniken von Calvin Hollywood rund um die Themen Body- und Porträtretusche, Looks, Lichteffekte, Farbspiele uvm. erklären.

6 Std. 57 min (50 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!