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Creative Cloud im Überblick

Versionen der Adobe Creative Cloud

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Die Einleitung bietet einen Überblick über die unterschiedlichen Versionen der Adobe Creative Cloud. Dabei stehen verschiedene Konfigurationen für Einzelanwender und Unternehmen zur Auswahl.
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Transkript

Herzlich willkommen zum Adobe Creative Cloud Videotraining. Ich bin Sven Brencher und mein Ziel in diesem Videotraining ist es, Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Versionen der Creative Cloud und den verschiedenen Desktop-Programmen zu geben, die Sie in der Creative Cloud finden. Sie werden viele Informationen über die Installation, die Anwendung und die Workflows in diesem Training mitnehmen. Wir wollen jetzt mal starten mit einem Versionsüberblick, der verschiedenen Creative Cloud Versionen. Wenn Sie sich für die Creative Cloud entschieden haben, möchten Sie vielleicht als allererstes mal mit einer Testversion starten. Diese können Sie 30 Tage ausprobieren. Sie gehen dazu auf Menü, Creative Cloud, und wählen dann den Menüpunkt Jetzt starten. Hier müssen Sie sich jetzt nur noch mit Vorname und Nachname registrieren, und dann können Sie die Creative Cloud 30 Tage lang nutzen. Danach stehen Ihnen dann verschiedene Versionen der Creative Cloud zur Verfügung, die Sie dann sozusagen abschließen können. Die Creative Cloud ist grundsätzlich ein Mietmodell, und wenn Sie wissen möchten, welche verschiedenen Versionen es gibt, so können Sie hier auf die Schaltfläche Jetzt loslegen auf der adobe.com/de, Startseite, klicken. Hier haben wir jetzt die verschiedenen Übersichten. Es gibt die Creative Cloud für Einzelanwender, für Unternehmen, für Schüler, Studierende, Lehrkräfte und Dozenten, sowie für Schulen und Universitäten. Bei der Creative Cloud für Einzelanwender stehen Ihnen verschiedene Produktkonfigurationen zur Verfügung. Aktuell gibt es zum Beispiel ein Fotografie-Bundle, in diesem sind Photoshop und Adobe Lightroom enthalten. Die verschiedenen Abos können Sie entweder monatlich bezahlen, oder als Jahres-Abo in einer Prepaid Variante. Interessieren Sie sich nur für ein einzelnes Produkt, also für ein Tool wie Photoshop, Illustrator oder InDesign, beispielsweise aber auch After Effects und Premiere Pro, so können Sie eines der vielen Einzelprodukt-Abos wählen. Zusätzlich gibt es dann noch das Komplett-Abo, mit allen Applikationen, die innerhalb der Creative Cloud verfügbar sind. Auch hierfür bietet Adobe verschiedene Bezahlmodelle, innerhalb einer monatlichen Zahlung, die Möglichkeit ein reines Monats-Abo abzuschließen oder ein Jahres-Abo. Unterschied hierbei, Jahres-Abo mit monatlicher Zahlung und Monats-Abo ist, dass Sie das Abo entsprechend jeden Monat kündigen können, oder sich für ein Jahr verpflichten, aber monatlich bezahlen. Wenn Sie ein vorhergehendes Creative Suite-Produkt besitzen, so können Sie auch das Abo-Sonderangebot nutzen. Sie müssen dafür eine CS3 Applikation oder höher besitzen. Auch hier können Sie sich für das Jahres Prepaid oder eine monatliche Zahloption entscheiden. Aber am besten nehmen Sie doch erst mal das Angebot wahr, und testen die Creative Cloud für 30 Tage. Sollten Sie schon ältere Programmversionen besitzen, so können Sie die Creative Cloud Applikation direkt neben diesen alten Programmen installieren, und parallel verwenden. Einzige Ausnahme besteht bei Acrobat, dieses kann nur einmal auf Ihrem Computer installiert werden. Neben den Programmen steht bei der Creative Cloud für Einzelanwender, jeweils optional 20 GB Cloud-Speicherplatz zur Verfügung, sowie Typekit Schriften für Desktop und Webseiten. Wichtig aber zu wissen, bei der Creative Cloud für Einzelanwender, dass die Lizenz für eine Person gedacht ist, das heißt, ich kann die Lizenz nicht weiterverkaufen oder weitervermieten, oder eine andere Person kann die Programme nicht nutzen. Das heißt, die Lizenz ist für die Dauer des Mietmodells an eine Adobe-ID, sprich an die entsprechende E-Mail Adresse gebunden. Anders sieht es aus bei den Tarifen für Unternehmen. Hier habe ich den Vorteil, dass ich einfach eine Lizenz kaufe, und diese Lizenz jeder beliebigen Adobe-ID zur Verfügung stellen kann, das heißt, die Lizenz kann den Anwender wechseln. Ebenso steht der Lizenz etwas mehr Cloud-Speicherplatz zur Verfügung, hier habe ich 100 GB, und es gibt die Möglichkeit, die Installation auch durch einen Administrator vorzunehmen. Bei der Creative Cloud für Einzelanwender muss ich die einzelnen Programme über den Creative Cloud Desktop-App herunterladen, und direkt auf meinem Computer installieren. Ich brauche dafür, auf dem entsprechenden Computer, natürlich einen Administrator-Account. Bei der Creative Cloud für Unternehmen, ist dies etwas anders. Die Installation kann zwar ebenfalls auf die gleiche Art und Weise erfolgen, parallel gibt es aber auch den Creative Cloud Packager. Damit kann ein Administrator ein Creative Cloud Installations-Package zusammenstellen, die verschiedenen Programme und Versionen konfigurieren, und dann im Unternehmen ausrollen, so dass die einzelnen Anwender keinen Administrator-Account mehr benötigen. Außerdem können Sie die Creative Cloud für Unternehmen, oder auch Creative Cloud für Teams, wie Adobe es oft nennt, bei Fachhändlern mieten. Die Einzelanwender-Abos kann man nur über die Adobe-Website direkt buchen. Für sehr große Unternehmen bietet Adobe auch ein zusätzliches Modell für Enterprise an. Wir können uns dies mal kurz in einer neuen Registerkarte anschauen. Hier ist der Vorteil, dass ich zusätzlich wieder eine Seriennummer bekomme, und die Applikationen nicht von Zeit zu Zeit ins Internet gehen müssen, um die Anwender zu authentifizieren. Das heißt, ich habe hier bis zu 3 Jahre Zeit, mit der ich offline arbeiten kann. Bei der Creative Cloud für Einzelanwender, muss die Creative Cloud-App, oder eines der Programme alle 30, beziehungsweise 60 Tage nachsehen, ob das Abo noch besteht. ich brauche also regelmäßig eine Internetverbindung. Bei der Creative Cloud für Teams, ist dieser Zeitraum zwar etwas größer, aber trotzdem müssen die Computer von Zeit zu Zeit im Internet sein, um zu verifizieren, dass das Abo noch besteht. Für ein sehr großes Unternehmen, wo das nicht möglich ist, bietet sich eventuell die Creative Cloud Enterprise an, allerdings muss man dort sicherlich sehr, sehr viele Lizenzen abonnieren. Die Creative Cloud für Teams gibt es bereits ab einer einzelnen Lizenz. Zusätzlich gibt es die Creative Cloud, wie für Einzelanwender, hier auch für Schüler, Studierende, Lehrkräfte und Dozenten. Die Bedingungen sind identisch mit der Creative Cloud für Einzelanwender, allerdings muss man einen entsprechenden Nachweis bei Adobe bringen. Entsprechende Bedingungen findet man hier unter den Links Zugehörigkeit zu einer Institution. Zu guter Letzt können auch Schulen und Universitäten ein Creative Cloud-Abo erwerben. Das Besondere hierbei ist, dass es auch wieder gerätebezogene Abo-Varianten gibt, also gerätebezogene Lizenzen. Alle anderen Lizenzen, die wir bisher gesehen haben, sind jeweils auf eine Person bezogen. Zwar kann bei der Creative Cloud für Teams diese Person während des Abo Zeitraumes gewechselt werden, nichtsdestotrotz bezieht sich die Lizenz auf eine Person. Da dies an Schulen und Universitäten oft sehr schwierig ist, bietet Adobe hiermit eben ein Komplett-Abo an, das entsprechend gerätegebunden ist. Das heißt hier also, dass es egal ist, wer das Gerät entsprechend bedient, beziehungsweise die Lizenz tatsächlich benutzt. Ich hoffe, dass Sie mit dieser Übersicht besser entscheiden können, welche Creative Cloud nach dem Testzeitraum für Sie am besten geeignet ist. Denken Sie daran, die Testversion der Creative Cloud bezieht sich auf die Creative Cloud, auf das Komplett-Abo für Einzelanwender. Im folgenden Videotraining werden Sie nun sehen, welche Funktionen Ihnen die Creative Cloud bietet, und welche weitere Information Sie bezüglich Aktivierung, Sprachen und Systemvoraussetzungen benötigen.

Creative Cloud im Überblick

Lernen Sie Adobes Creative Cloud und all ihre Applikationen kennen. Sven Brencher zeigt, was hinter CC und den Applikationen für Web, Design, Fotografie und Publishing steckt.

7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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