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Photoshop-Tipps: Jede Woche neu

Verschiedene Wege zu einer Vignette

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Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.
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Transkript

Hallo und herzlich willkommen zu diesem Tipp am Donnerstag! Und in dieser Folge möchte ich Ihnen einfach mal einige Varianten zeigen, mit der Sie einem Bild eine Vignette also eine Randabdunklung hinzufügen können. Und die ist immer dann wichtig, wenn Sie die Aufmerksamkeit des Bildbetrachters auf eine bestimmte Stelle namentlich die Bildmitte in der Regel lenken wollen. Und dafür gibt es verschiedene Methoden, und die drei bis vier besten zeige ich Ihnen in diesem Video. Ein sehr beliebtes Stilmittel in der Fotografie ist das Abdunkeln beziehungsweise Aufhellen der Bildränder. Und damit erreichen Sie im Prinzip eine Fokussierung des Betrachters auf die Bildmitte. Und ja, für so eine Vignette gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie Sie diese hinzufügen können, und davon möchte ich Ihnen mal einige vorstellen. Und dabei fangen wir mal mit den einfachen Möglichkeiten an, und arbeiten uns dann vor zu den flexibleren, hochqualitativeren Möglichkeiten, und okay, wir fangen direkt mal an. Die allereinfachste Möglichkeit wäre natürlich, die Ebene zu duplizieren und dann einen Filter anzuwenden, mit dem Sie eine Vignette hinzufügen. Und das wäre beispielsweise, so habe ich das früher sehr oft gemacht, der Objektivkorrektur-Filter. Hier gibt es jetzt die Möglichkeit, und dazu muss ich hier zunächst mal das Fenster auf diesen Bildschirm bringen, eine Vignette hinzuzufügen, und zwar über den "Benutzerdefiniert"-Bereich, und hier können Sie dann in diesem Bereich eine Vignette hinzufügen, entweder durch "Abdunkeln" oder durch "Aufhellen". Also, wenn ich hier abdunkle, werden hier die Ränder abgedunkelt, wenn ich aufhelle, - na klar, der Name sagt es bereits, - wird hier aufgehellt, und mit dem Mittenwert können Sie das Ganze hier noch verschieben. Also hiermit bestimmten Sie dann, wie weit die Vignette in die Bildmitte hineinreichen soll. Und das sehen Sie, wenn ich hier mal abdunkle, dass die Abdunklung jetzt ziemlich weit bis in die Bildmitte geht, während, wenn ich den Mittenwert hier mal nach rechts ziehe, Stück für Stück, wie Sie dann sehen, dass hier die Abdunklung auf die Bildränder beschränkt bleibt. Ja, und eigentlich ist diese Funktion hier im Objektivkorrektur-Filter für das gedacht, was dieser Filter aussagt, nämlich für die Korrektur von Objektivfehlern. Denn gerade offenblendige Objektive, die vignettieren sehr stark, das heißt, Sie haben dann solche dunklen Bildränder. Und hier können Sie dann damit entgegenwirken, um die Vignettierung aufzuheben, falls Sie ein gleichmäßiges Bild haben möchten. Aber okay. In der Regel ist eine Vignette keine schlechte Sache, und deshalb müssen Sie das nicht als Korrektur benutzen, sondern können das als Stilmittel einsetzen. Aber das ist natürlich so nicht optimal, denn Sie haben hier die Änderung direkt ins Bild eingerechnet, und wenn Sie das nicht möchten, dann können Sie hier auch einfach eine neue weiße Ebene anlegen, die Sie dann im Modus "Multiplizieren" verwenden. Also klicken Sie einmal mit gehaltener "Alt"-Taste hier auf das Symbol für neue Ebene. Und dann wählen Sie hier einfach mal "Multiplizieren" und füllen mit neutraler Farbe für den Modus "Multiplizieren", und das ist die Farbe Weiß. Das können wir dann gleich noch umbenennen, beispielsweise in "Vignette", und das funktioniert jetzt natürlich nur im Modus "Multiplizieren" für eine Abdunklung. Wenn Sie das nicht möchten, also wenn Sie aufhellen möchten, dann müssen Sie hier "Negativ multiplizieren" wählen, und eine schwarze Ebene. Wenn ich jetzt hier mal den Filter aufrufe, also Objektivkorrektur, dann kann ich hier im benutzterdefinierten Bereich ebenfalls eine Abdunklung vornehmen. Ich hab jetzt natürlich den Nachteil, dass ich hier nicht sehe, wie sich das Ganze dann aufs Bild auswirkt. Aber okay, das wäre jetzt eine Möglichkeit hier, so eine Vignette hinzuzufügen. Sie sehen, das geht wunderbar, und wenn jetzt irgendwo diese Vignette nicht passt, dann fügen Sie hier einfach eine Maske hinzu und malen mit dem Pinsel mit schwarzer Farbe hier einfach die Vignette dort weg, wo Sie Ihnen nicht passt. Also, das wäre eine sehr schnelle Möglichkeit. Der Nachteil ist, dass Sie nicht genau steuern können, wo diese Vignette liegt, - also die liegt dann immer exakt hier an den Bildrändern, - und dass Sie hier die Lichter entweder per Hand aussparen müssen oder hier die erweiterten Fülloptionen nehmen müssen. Gut, aber an sich ist das so eine sehr schnelle Geschichte. Etwas flexibler sind Sie, wenn Sie den Camera Raw-Filter benutzen oder in früheren Versionen Camera Raw direkt, also wenn Sie das direkt in dem Raw-Entwickler machen, und das funktioniert genauso, dass Sie hier eine Ebene duplizieren, optionalerweise können Sie dann hier noch das Ganze in ein Smartobjekt verwandeln, also "In Smartobjekt konvertieren" nach einem Rechtsklick, denn dann können Sie jederzeit wieder in den Filter zurückkehren, um hier Änderungen vorzunehmen. Und dann wählen Sie "Filter" "Camera Raw-Filter", und hier haben Sie einige mehr Möglichkeiten, und auch hier bringe ich mal den Dialog auf diesen Bildschirm. Und zwar finden Sie die auch einmal hier in den Objektivkorrekturen unter "Manuell". Da haben Sie hier die Möglichkeit, die Objektiv-Vignettierung einzustellen. Und ich würde Ihnen abraten davon, diese Option hier zu benutzen, denn die dient, wie gesagt auch der Objektivkorrektur-Filter, vor allem der Korrektur von Objektivfehlern. Also, wenn das Objektiv sehr stark vignettiert, also sehr stark abdunkelt an den Rändern, dann können Sie hier damit entgegenwirken. Der Nachteil ist, wenn Sie dann hier in Camera Raw das Ganze beschneiden, also das Bild zuschneiden mit dem Freistellwerkzeug, dann haben Sie eine asymmetrische Verteilung dieser Objektiv-Vignettierung, denn die bezieht sich immer auf das gesamte Bild. Und deshalb würde ich Ihnen hier raten, im Effektepanel diese Regler zu benutzen. Und die bieten Ihnen viel mehr Möglichkeiten, und zwar können Sie auch hier aufhellen und abdunkeln, und Sie sehen, das wirkt dann schon ganz anders, und diese Wirkung können Sie noch weiter beeinflussen, indem Sie hier die Art umstellen. Also einmal haben wir die Lichterpriorität, dann haben wir Farbpriorität und wir haben eine einfache Farbüberlagerung Die sieht in der Regel nicht so schön aus, und damit Sie das hier besser sehen, ziehe ich mal den Regler auf Anschlag nach links, und werde mal die Vignette etwas weiter in die Mitte ziehen und eine weiche Kante hinzufügen. Nur am Rande, mit der Rundheit bestimmen Sie einfach nur die Rundheit. Also, wenn Sie die nach links ziehen, haben Sie eine eckige Vignettierung, die sich nur auf die Bildränder bezieht. Das sieht dann aus wie nachbelichtete Kanten, falls Sie das vielleicht aus der Dunkelkammer kennen, also auch ein interessanter Effekt, den Sie vor allem in der Schwarz-Weiß-Fotografie sehr häufig sehen, und wenn sie das nicht möchten, dann können Sie auch die Vignette kugelrund machen. Das ist, wenn Sie den Regler ganz nach rechts ziehen. Also in der Regel sind Sie hier in der Mitte irgendwo ganz gut dabei. Also mir gefällt das jetzt so recht gut. Und ja, wir haben jetzt hier einmal die Lichterpriorität. Sie sehen, die wirkt sich vor allem auch auf die Lichter aus. Dann haben wir die Farbpriorität. Und die Unterschiede zwischen diesen beiden sind sehr subtil, und je nach Bild sehen Sie die mal mehr und mal weniger. Ich benutze in der Regel hier die Farbpriorität, und dann vor allem hier auch den unteren Regler, diesen Lichterregler. Und mit dem können Sie ganz einfach die hellen Bereiche innerhalb des abzudunkelnden Bereichs aussparen von dieser Vignettierung. Und das ist wirklich eine tolle Geschichte, denn dadurch sieht das Ganze gleich deutlich gefälliger aus, als wenn Sie hier diese Lichter nicht ausgenommen hätten, also, das sieht dann in der Regel etwas realistischer aus. Und dann müsste man jetzt auch ein kleinen Unterschied sehen, wenn ich hier mal etwas hineinzoome. Schauen wir mal. Farbpriorität und Lichterpriorität. Ja, in diesem Fall bei diesem Bild sieht man da keinen Unterschied, also, das müssen Sie jeweils am besten unter Sichtkontrolle mal ausprobieren, wie sich das auf das jeweilige Bild auswirkt. Ich gehe immer so vor, dass ich hier die Stärke zunächst mal auf ein Minimum setze beziehungsweise auf ein Maximum, wenn ich aufhelle, stelle dann die anderen Regler ein, also den Mittenwert, wie weit die Vignette in die Mitte gehen soll. In diesem Fall maximal so. Die Rundheit haben wir ja bereits optimiert, und die weiche Kante finde ich so auch okay. Und dann senke ich die Stärke, gehe also wieder mit der Stärke etwas zurück, bis sich hier eine Vignette im Bild habe, die man in einer verkleinerten Bildvorschau nicht direkt erkennen würde. Also, das hier würden Sie sofort sehen, wenn ich hier mal rauszoome. Ja, das ist eine ganz starke, kräftige Abdunklung, und wenn ich das Ganze jetzt mal so weit zurückfahre, dass ich wirklich nur den äußersten Ecken noch eine erkennbare Abdunklung habe, dann sieht das in der Regel ganz gut aus. Schauen wir uns das mal an. Das ist vorher und das ist nachher. Das kann sich schon ganz gut sehen lassen. Und diese Vignettierung hier im Effektepanel die hat den Vorteil, wenn Sie das Bild zuschneiden, also, wenn ich jetzt hier das Freistellwerkzeug benutzen würde, das hier im Camera Raw-Filter natürlich nicht zur Verfügung steht, sondern nur in Camera Raw, wenn Sie dort wirklich ein Bild geöffnet haben. Wenn Sie dann das Bild zuschneiden, dann passt sich hier diese Vignettierung an, auf diesen freigestellten Bereich, und deshalb heißt diese Option auch "Vignettierung nach Freistellen". So, und dann klicke ich auf "OK". Und habe jetzt hier meine Abdunklung im Bild. Das wäre also auch eine flexible Variante. Noch flexibler sind Sie, wenn Sie ebenfalls im Camera Raw-Filter oder in Camera Raw nicht diese Funktion benutzen für die Vignettierung, also nicht hier im Effekte-Bedienfeld, sondern wenn Sie das Ganze mit dem Radialfilter machen. Denn dann haben Sie die Möglichkeit, auch dezentrale Abdunklungen vorzunehmen, beispielsweise möchten Sie hier ja vielleicht eher den Kopfbereich betonen und alles andere etwas abdunkeln. Das können Sie hier mit diesen Reglern nicht machen, d.h., damit sorgen Sie zunächst einmal für eine generelle Abdunklung der Bildränder, und wenn Sie jetzt hier einzelne Bereiche betonen möchten, dann nehmen Sie dafür den Radialfilter. Und den setzen wir zunächst mal zurück. Was möchte ich machen? Ich möchte gerne die außenliegenden Bereiche abdunkeln. Also gehe ich hier mal auf "Belichtung" und Minus, alles andere wird dann auf Null gesetzt, und dann kann ich hier zunächst mal meinen Radialfilter aufziehen. Und ich würde sagen, hier der Bereich, der sollte hell bleiben, also muss ich jetzt zunächst mal die Wirkung dieses Filters umkehren, nachdem ich das hier noch ein bisschen abdunkle, und das mache ich hier ganz unten über die Option "Effekt" "Außen". Jetzt ist der Effekt "Innen", und ich muss jetzt einfach wechseln auf "Außen", jetzt habe ich außen diese Randabdunklung. Hier können Sie dann auch die weiche Kante noch einstellen. Und ja, damit können Sie wunderbar hier genau den Bereich bestimmen, den Sie abdunkeln möchten. Also, bei Bedarf auch hier mal dezentriert z. B. abdunkeln und das dann frei positionieren im Bild. Das ist dann wie so eine Art Taschenlampe, mit der Sie hier durch das Bild fahren können, zum Beispiel einmal hier, jetzt die Person aussparen von dieser Abdunklung, und dann können Sie dann z. B. den Verstärker aufhellen, auch mit so einem Radialfilter. Also, die Möglichkeiten sind schon recht gut und sehr flexibel. Hier haben Sie nur nicht die Möglichkeit, die Lichter auszusparen, Sie können hier höchstens über Weiß und Schwarz diese Lichterbereiche wieder etwas von der Vignettierung zurückholen beziehungsweise den Kontrast hier noch mehr verstärken über den Schwarzregler. Das wäre also eine Möglichkeit, mit dem Camera Raw-Filter zu arbeiten, und die fortgeschrittenste Variante ist eigentlich, dass Sie das Ganze mit Gradationskurven machen. Und da sind Sie dann wirklich sehr flexibel, und Sie können dann auch mit Masken arbeiten, Sie können in der Maske malen, Sie können in der Maske Verläufe hinzufügen. Und wie ich da vorgehe, das möchte ich Ihnen mal fix zeigen. Und zwar erstelle ich einfach eine neue Einstellungsebene "Gradationskurve", nachdem ich mit dem Ellipse-Auswahlwerkzeug eine Auswahl des Bereichs vorgenommen habe, den ich gerne abdunkeln möchte. Also, das wäre der Bereich. Okay. Und jetzt habe ich natürlich nur den inneren Bereich ausgewählt, aber das macht nichts, das können wir gleich alles umkehren, und zwar im Eigenschaften-Bedienfeld. Also, das soll hell bleiben. Ich nehme hier die Gradationskurve, mache das hier mal ein bisschen größer. Und dann senken Sie hier einfach den Weißpunkt, und vielleicht nehmen Sie auch die Mitten noch etwas runter, und wenn Sie hier diese Farben stören, dass die dann sehr gesättigt werden, dann können Sie einfach hier den Ebenenmodus der Gradationskurve-Ebene umstellen. Auf "Luminanz". Und dann sehen Sie, wie hier die Originalfarben erhalten bleiben. Das wird dann also nicht stumpf, sondern bleibt so, wie es ursprünglich war, in der Farbigkeit. Und dann können wir jetzt direkt hier mal zu den Maskeneigenschaften wechseln, und hier klicke ich einmal auf "Umkehren". Jetzt ist der außenliegende Bereich abgedunkelt, sie ist noch hell, aber der Übergang muss natürlich weich werden. Das könnten Sie jetzt beispielsweise machen mit dem Gaußschen Weichzeichner, nur dann haben Sie den Nachteil, dass Sie das später nicht mehr nachkorrigieren können. Und das Schöne bei den Ebenenmasken-Eigenschaften ist, dass Sie hier einen Regler haben, "Weiche Kante", und den können Sie einfach nach rechts ziehen, um hier diese Vignette weichzuzeichnen. Und ich denke mal, so passt das ganz gut. Und damit hätten wir hier die Abdunklung. Wenn Sie jetzt noch die Lichter von dieser Abdunklung ausnehmen möchten, dann machen Sie einfach einen Doppelklick hier auf diese Kurve, kommen dann in die Ebenenstile, und können hier unter "Mischen, wenn" für "Darunter liegende Ebene" die Lichter ausblenden. So, ich schiebe das hier mal rüber, damit wir das besser sehen können. Und dann ziehen Sie einfach hier mal diesen Regler nach links, und Sie sehen, da kommen die Lichter wieder, aber die sind natürlich hier jetzt total ausgefranst, und das liegt daran, dass es hier einen harten Bruch gibt, bei dem Tonwert 141. Und Sie können für einen weichen Übergang sorgen, indem Sie hier einfach mal die "Alt"-Taste halten und diese beiden Regler splitten. Also, ich würde sogar den wieder ganz nach rechts ziehen, sodass wir einen weichen Übergang haben, bis hier hinein. Und schauen wir mal. So sah es vorher aus, so sieht es jetzt aus. Also, deutlich interessanter, und damit haben wir sehr schnell und sehr einfach diese Vignette erzeugt. Also, das ist meine Methode der Wahl, und das Schöne ist, hier können Sie in der Maske jederzeit noch nachkorrigieren, beispielsweise mit dem Pinsel-Werkzeug, und dann können Sie einfach mit schwarzer Farbe malen, so, und hier die Vignette dort wegmalen, wo Sie Ihnen nicht gefällt, beziehungsweise wieder einmal mit weißer Farbe, wo Sie Ihnen gefällt. Und das ist das ganze Geheimnis hinter der Vignettierung. Und Sie haben jetzt einige wichtige Methoden und Wege kennengelernt, wie Sie das berwerkstelligen können. Und dann müssen Sie einfach mal ausprobieren, was Ihnen am besten gefällt, was für Sie am besten und am schnellsten funktioniert, und dann lenken Sie mit der Abdunklung ausgewählter Bereiche die Aufmerksamkeit Ihres Bildbetrachters auf die entscheidenden Stellen, die Ihnen an Ihrem Bild wichtig sind.