MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 5) – Implementieren von Hochverfügbarkeit

Verschiedene Szenarien für die Verwendung von SoFS statt eines gruppierten Dateiservers bestimmen

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Erfahren Sie in diesem Film, für welche Einsatzzwecke ein Dateiserver mit horizontaler Skalierung (Scale-Out File Server, SoFS) geeignet ist.
03:26

Transkript

In diesem Video werden wir uns näher mit dem Einsatzzweck eines SoFS-Servers beschäftigen. Den Scale Out File Server haben wir inzwischen installiert. Nun wozu dient dieser Fileserver? Es ist ein spezieller Fileserver. Er erlaubt es, wenn wir eine Freigabe erstellen auf diesem SoFS-Server, eine sogenannte ständig verfügbare Freigabe. Diese ermöglicht es, dass simultan auf diese Freigabe zugegriffen werden kann. Ich habe den SoFS-Server auf CLUSSRV01 installiert, auf diesem System. Dieses System hat wiederum Zugriff auf eine iSCSI-Disk. Diese ist auf FILESRV01 abgelegt. Diese Disk haben wir zu einem CSV konvertiert, zu einem Cluster Shared Volume. Anschließend habe ich über den SoFS-Server eine ständig verfügbare Freigabe installiert. Das bedeutet nun, dass CLUSSRV02 auch auf diese Freigabe zugreifen kann. Nun besteht die Möglichkeit zum Beispiel auf CLUSSRV01 eine virtuelle Maschine zu erstellen und dann die Festplatte für diese virtuelle Maschine wird auf dem CSV abgelegt und auf dem CSV wiederum ist diese ständig verfügbare Freigabe. Das wäre also eine Möglichkeit, um eine sogenannte ständig verfügbare Freigabe einzusetzen auf einem Scale Out File Server. Das wollte ich Ihnen mit diesem Bild nochmals zeigen, dass man über einen sogenannten SoFS-Server gleichzeitig auf eine Freigabe zugreifen kann. Das erlaubt ein normaler Dateiserver nicht. Wenn ich zum Beispiel einen normalen Dateiserver hätte, wie FILESRV01, und ich würde dort eine ganz normale Freigabe erstellen, dann kann ich nicht simultan von drei verschiedenen Systemen auf diese normale Freigabe zugreifen, wenn ich mit virtuellen Maschinen arbeiten, das würde nicht funktionieren. Diese ständig verfügbare Freigabe können wir ganz normal aufrufen. Das werde ich Ihnen gleich zeigen. Ich befinde mich im Failovercluster-Manager, und ich habe Rollen markiert und hier haben wir den SoFS-Server, Dateiserver mit horizontaler Skalierung. Auf diesem Server habe ich eine ständig verfügbare Freigabe konfiguriert. Diese hat den Namen sofs-freigabe. Der Pfad zu dieser Freigabe ist auf C:\ ClusterStorage\ Volume 1\ SHARES\ SOFS-FREIGABE festgelegt. Und weil diese Freigabe auf einem Cluster-Volume abgelegt ist, ist sie fortlaufend verfügbar. Das wird hier angezeigt: Fortlaufende Verfügbarkeit ist mit Yes festgelegt. Das bedeutet also, wir können zum Beispiel die virtuelle Festplatte, eine VM, in diese Freigabe ablegen, und haben dann die Möglichkeit auch von CLUSSRV02 direkt darauf zuzugreifen. Und das erlaubt es wiederum eine Livemigration sehr schnell durchzuführen.

MCSA: Windows Server 2016 – 70-740 (Teil 5) – Implementieren von Hochverfügbarkeit

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4 Std. 29 min (45 Videos)
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Erscheinungsdatum:30.08.2017

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