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Wichtige Verknüpfungen lassen sich den Netzwerkadressen im Explorer manuell hinzufügen. Dadurch können diese sämtlichen Anwendern innerhalb eines Netzwerks zur Verfügung gestellt werden.
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Transkript

In der Standardansicht des Explorers werden Ihnen auf der linken Seite in der Baumstruktur die verschiedenen Laufwerke des PCs angezeigt, die Bibliotheken, wenn Sie diese eingeblendet haben. Über das Kontext-Menü können Sie diese an dieser Stelle auch ausblenden. Sie sehen die Favoriten, die Sie hinterlegt haben und Sie sehen das Netzwerk. Sie haben die Möglichkeit, auf die eine oder andere Weise hier in diesem Bereich anzugreifen. In der rechten Struktur sehen Sie vor allem die Benutzerordner im Explorer. Danach sehen Sie die Geräte und Laufwerke, also die Festplatten, die im PC eingebaut sind bzw. Wechselmedien, die Sie verbinden und unten sehen Sie die Netzwerkadressen, die verbunden sind. Sie haben jetzt die Möglichkeit, im Bereich "Netzwerkadressen" eigene Laufwerke zu integrieren ohne ein Netzlaufwerk zu verbinden. Natürlich, wenn Sie ein Netzlaufwerk verbunden haben, wird dieses ebenfalls mit den Netzwerkadressen angezeigt. Das ist bereits seit Windows XP so. Sie haben aber die Möglichkeit, diese Anzeige hier etwas an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Standardmäßig scannt Windows 8.1 das Netzwerk nach verfügbaren Netzwerkverbindungen. Sie sehen, hier gibt es verschiedene FRITZ!Boxen, es gibt verschiedene PCs, die Mediastreaming im Mediaplayer aktiviert haben, Sie sehen NAS-Systeme. Das alles bindet Windows 8.1 vollkommen automatisch an. Die Verknüpfungen, die hier angezeigt werden, können Sie sich im Explorer anzeigen lassen. Sie finden diese im Verzeichnis "C:\Benutzer", dann den jeweiligen Benutzer, für den Sie die Option anpassen wollen, im Ordner "AppData". Der Ordner "\AppData", in dem sich die Benutzereinstellungen verstecken, ist häufig ebenfalls automatisch versteckt. Sie können ihn einblenden lassen, wenn Sie auf der Registerkarte "Ansicht" über "Ein- und Ausblenden" die "Ausgeblendeten Elemente anzeigen". Jetzt sehen Sie hier den Ordner "AppData". Hier gibt es jetzt die verschiedenen Profileinstellungen, wir rufen "Roaming" auf, dann "Microsoft", suchen "Windows" und dann die "Network Shortcuts". Diese Verknüpfungen hier sind im Endeffekt die Verknüpfungen, die auch hier angezeigt werden. Die automatisch-dynamisch gefundenen Verknüpfungen blendet Windows hier nicht ein, sondern nur Verknüpfungen, die manuell an dieser Stelle von Ihnen erstellt oder über Netzlaufwerke eingebunden werden. Wenn ich jetzt z.B. eine neue Verknüpfung integrieren möchte - sagen wir einfach mal eine Verknüpfung zu meinen VMs - erstelle ich eine Verknüpfung in diesem Ordner über das Kontextmenü, benenne diese Verknüpfung "VMs". Wenn ich jetzt den Ordner hier aufrufe, sehe ich, über "Netzwerkadressen" kann ich auf meine virtuellen Maschinen zugreifen. D.h. Sie können über diesen Weg, auch über Anmeldescripte der Anwender, relativ einfach im Bereich "Netzwerkadressen" eigene Verknüpfungen hinzufügen - und wenn Sie diese nicht mehr benötigen, daraus entfernen. Ich fasse noch einmal zusammen: Sie haben die Möglichkeit, über den versteckten Ordner "AppData" - "Roaming" - "Microsoft" - "Windows" - "Network Shortcuts" schnell und einfach eigene Verknüpfungen in die Ansicht des Explorers einzubauen. Über diesen Weg können Sie wichtige Verzeichnisse schneller erreichen als auf herkömmlichem Weg und haben zusätzlich die Möglichkeit, in Unternehmensnetzwerken über Gruppenrichtlinien oder Anmeldeskripte Verknüpfungen direkt in dieses Verzeichnis zu kopieren und den Anwendern zugänglich zu machen.

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4 Std. 39 min (71 Videos)
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Erscheinungsdatum:15.01.2014
Aktualisiert am:26.05.2014

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