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Verborgene Zeichen im InDesign-Dokument einblenden

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Innerhalb eines Textrahmens ist es gar nicht so einfach, zu erkennen, wo ein Absatz beginnt und wo er endet. Hier ist es unter anderem sinnvoll, die verborgenen Zeichen einzublenden.

Transkript

Wenn man mit InDesign und den Zeichen- und Absatzformaten arbeitet, dann stellt man sich möglicherweise irgendwann die Frage: Wo fängt eigentlich der Absatz an und wo hört denn der Absatz auf? Und in der Tat, bei diesem Absatz hier, dieser fängt bei Mittagsmenü an und hört bei 4,90 Euro auf. Es ist ja gar nicht so leicht zu ersehen, dass wenn ich jetzt hier so umstelle, dass das Ganze hier auf "Zentrieren" gestellt wird, dass die 4,90 Euro dann ebenfalls zentriert werden. Aber keine Sorge, man kann sich das Ganze natürlich einblenden lassen wo ein Absatz beginnt, beziehungsweise wo er endet. Und das findet man hier oben im Menü "Schrift". Dort kann man nämlich die sogenannten verborgenen Zeichen einblenden. Ich sage auch ganz häufig dazu die nicht-druckbaren Sonderzeichen. Und dann sieht man nämlich, hier gibt es so ein umgedrehtes "P". Dieses umgedrehte "P" entsteht immer, wenn Sie die Enter-Taste drücken. Und dieses umgedrehte "P" ist in der Tat das Absatzende-Zeichen. Wo der Absatz anfängt, kann man nicht so richtig sehen. Man muss quasi immer gucken, wo ein Absatz endet, weil hinter einem Absatzende automatisch immer, ein neuer Absatz beginnt. Demzufolge, weil der Absatz "Menüs" hier hinten endet, ist es jetzt hier so, dass demzufolge der Absatz hier dann entsprechend beginnt. Und wenn ich jetzt hier das Ganze wieder von zentriert auf linksbündig umstelle, dann weiß ich sofort, auf was sich das alles auswirkt. Nämlich hier ist der Absatzanfang, hier ist das Absatzende, also wirkt sich das auf diesen kompletten Bereich aus. Ich persönlich habe diese Zeichen eigentlich immer eingeblendet. Am Anfang fremdelt man möglicherweise mit diesen Zeichen ein wenig, und man findet sie am Anfang vielleicht auch ein bisschen störend, nämlich sieht nicht so schön aus. Aber, glauben Sie es mir, wenn man sie immer eingeblendet hat, das Auge, das Gehirn gewöhnt sich so ein bisschen an diese Zeichen, und in der internen Verarbeitung in Ihrem Gehirn wird es Ihnen wahrscheinlich ähnlich gehen wie mir, irgendwann sieht man sie eigentlich gar nicht mehr. Bis in dem Moment, wo etwas nicht in Ordnung ist. Wenn ich jetzt hier aus Versehen ein doppeltes Leerzeichen drin habe, welches im Ausdruck in der Tat nicht sehr schön ausschaut, weil dann die Luft zwischen dem "Salat" und dem Wort "und" einfach zu groß ist, dann sieht man das jetzt hier sofort. Ich sehe sofort, selbst wenn ich jetzt nur einen Blick auf dieses Dokument habe sofort, hier sind zwei Punkte. Aber eigentlich ist ja zwischen einem Wort immer nur ein Punkt. Das hier ein Punkt dazwischen ist, das blendet mein Gehirn mittlerweile aus, aber die zwei Punkte sehe ich sofort. Meine Augen stolpern regelrecht über diese zwei Punkte. Und da ich nicht will, dass meine Augen weiterhin über diese zwei Punkte stolpern, werde ich jetzt hier diese beiden doppelten Leerzeichen, bei dem definitiv ein Leerzeichen zuviel ist, eben wieder reduzieren auf ein Leerzeichen. Vielleicht gewöhnen Sie es sich ähnlich wie ich an, dass diese Zeichen immer eingeblendet sind. Noch ein kleiner, weiterer Hinweis dazu, weswegen es im Alltag häufig gar nicht so schlimm ist, wenn sie eingeblendet sind. Wenn man nämlich hier einmal in die Vorschau wechselt, also man in die Druckansicht geht, wenn man so will, dann sehen Sie haben wir jetzt ja auch keinen Rahmen mehr. Wir sehen die ganzen Hilfslinien nicht mehr. Dann werden diese Sonderzeichen ebenfalls ausgeblendet. Also, wenn man einfach mal sehen möchte, wie sieht's denn aus, dann wechseln Sie einfach in die Vorschau. Wenn man wieder in die normale Ansicht wechselt, dann sieht man hier wieder diese Sonderzeichen. Jetzt ist es, nachdem ich mein Dokument ja doch jetzt reichlich bearbeitet habe, auch in der Tat mal ein guter Zeitpunkt, dieses Dokument abzuspeichern und dafür gehe ich hier oben auf "Datei" "Speichern unter". Das funktioniert letztendlich wie in allen anderen Programmen auch. Ich gebe jetzt hier an, wo dieses Dokument abgespeichert werden soll. Ich speichere mein Dokument hier mal auf dem Schreibtisch und jetzt kann ich ganz normal hier einen Dokumentennamen eingeben. Nennen wir es jetzt hier einfach mal "Burger-Speisekarte". Und dann kann ich jetzt hier ganz normal auf "Sichern" klicken und das Dokument wird abgespeichert. Wenn ich vielleicht ein Tag später an diesem Dokument weiterarbeiten möchte, kann ich ganz klassisch auf "Datei" "Öffnen" gehen, und so wie man das aus vielen anderen Programmen auch kennt, gibt es auch hier diese Funktion: "Zuletzt verwendete Datei öffnen". Und da sehen Sie, habe ich jetzt hier, die gerade gespeicherte Burger-Speisekarte ebenfalls drin.

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Erscheinungsdatum:21.12.2016
Aktualisiert am:27.06.2017
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