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Photoshop-Tipps: Jede Woche neu

Verblitzte Augen retuschieren

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Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.
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Transkript

Bei den meisten Kameras liegt der eingebaute Blitz viel zu dicht an der Objektivachse. Dies führt trotzt häufig eingesetztem Vorblitz beim fotografieren von Personen oder Tieren oft zu roten oder überstrahlten Augen. Deren Retusche ist dank der darauf spezialisierten Werkzeuge in Camera Raw und Photoshop meist sehr einfach. Wie Sie dabei vorgehen und was Sie tun können, wenn diese Werkzeuge versagen, zeige ich Ihnen in diesem Tipp am Donnerstag. Wir fangen einfach mal an, indem ich hier diese beiden JPEGs in Camera Raw lade. Das geht ganz einfach, indem Sie Command und R dürcken, bzw. Steuerung und R auf Windows, wenn Sie das ganze aus der Bridge machen. Und da können Sie natürlich hier auch auf dieses Symbol klicken oder aber über Datei in Camera Raw öffnen gehen. Klicke ich mal drauf, dann öffnen sich beide Bilder hier in Camera Raw und wir fangen zunächst mal an und schauen uns den einfacheren Fall an. Also hier in diesem Fall, wären das rote Augen. So und dann zomme ich mal rein, hier auf den Bereich mit den roten Augen und ja das einfachste in Camera Raw solche Artefakte zu entfernen, solche Fotofehler, die einfach daraus resultieren, dass die Blitzquelle ziemlich nah an der Fotoachse ist, das heißt der Augenhintergrund der reflektiert zurück in Richtung des Objektivs und dadurch haben wir hier natürlich den sehr blutreichen Augenhinergrund und dadurch ist das Auge rot und wirkt natürlich nicht so schön, denn wir sind es gewohnt, hier einen schwarzen Bereich hinter der Pupille zu sehen. Und das einfachste ist hier mit dem rote Augen Werkzeug zu arbeiten. Und das hat hier schon so ein Augensymbol, also die rote Augenkorrektur, die ist dann hier gestellt auf Art rote Augen. Dann können Sie hier die Pupillengröße einstellen, also wieviel Prozent von dem gesamten Auge nimmt das in etwa ein. 50% kommt in der Regel ganz gut hin. Abdunkeln mit 50% kommt in der Regel auch ganz gut hin. Das können Sie auch noch einzeln jeweils nachjustieren. So und das Ganze funktioniert nicht so, dass Sie hier einfach ins Auge klicken, sondern Sie ziehen einen Rahmen auf, um das Auge, am besten um das gesamte Auge und Photoshop versucht dann automatisch, bzw. Camera Raw hier den richtigen Bereich zu erkennen und das Rot zu entfernen, mit schwarz zu überlagern und dabei den Augenreflex, der sehr sehr wichtig ist um ein lebendiges Auge zu erhalten, den hier beizubehalten. So und dann ziehe ich einmal übers Auge, das wars schon. Jetzt können Sie hier die Pupillengröße noch einstellen, das wirkt sich dann hier so aus, als wenn ich mal jetzt auf 100% setze, dass Sie hier einen sehr weichen Übergang haben. Ich kann hier die Überlagerung mal rausnehmen, dann sehen Sie es deutlicher. Also das wäre hier jetzt schon zu viel des Guten, ich würde hier wirklich die Pupillengröße so klein wie möglich halten. Das wäre also zu klein, da sehen Sie hier noch rote Bereiche, also das erhöhe ich hier jetzt so weit, bis wirklich das alles verschwunden ist und auch die Farbe der Iris sich leicht beginnt mit abzudunkeln. Und dann können Sie hier gegensteuern mit dem abdunkeln Regler, wenn Sie den ganz nach links ziehen, haben Sie hier ausschlielich eine Abdunklung der roten Bereiche und wenn Sie nach rechts ziehen, dann sehen Sie wird das schon sehr kräftig und auch der Reflex, der lässt dann nach. Also in diesem Fall sind wir, bei denk ich mal 40 bis 50 ganz gut dabei. Das kann sich schon eigentlich ganz gut sehen lassen. Dann machen Sie genau das gleiche f ür das andere Auge, ziehen einmal drüber und hätten das korrigiert. So, also im Prinzip ist das ganz einfach., funktioniert in der Regel auch recht gut bei solchen unproblematischen Fällen. Problematischer ist es, wenn dieses Leuchten nicht so wie in diesem Fall, also nicht so aussieht, so gleichmäßig, nicht überstrahlt, sondern wenn das Rot wirklich ja leuchtet, wie es Scheinwerfer, so in der Art wie hier bei dieser Katze, da leuchtet das natürlich in einer andern Farbe, aber das ist natürlich schon ein sehr überstarhltes Auge und da ist auch kein Lichtreflex mehr vorhanden, deshalb muss der künstlich hizugefügt werden. Und das macht Photoshop auch zumindest hier bei dem Peteyeeffekt, also wenn Sie Haustiere bei schwachen Lichtverhältnissen fotografieren, dann kommt es halt oft dazu und in diesem Fall ist hier eine Katze, ein ja auch nachtaktives Wesen und hat deshalb einen eher stark reflektierenden Augenhintergrund, so dass Sie auch geringe Lichtmengen noch verwerten können und deshlab können die halt im dunkeln besser sehen als wir. Und genau deshalb leuchten die Augen dann auch so silbern und sehr hell und nicht rot, wie bei uns. So und jetzt können Sie hier genau das gleiche probieren und Photoshop versuchen lassen das Auge zu erkennen und wir schauen mal wie das aussieht. Ich lasse mal hier die Überlagerung ausblenden. Ja, aslo wenn Sie mich fragen, ist das witzig. Schön ist zumindest, dass Sie hier den Augenreflex nachträglich noch an de richtge Stelle ziehen können, denn Sie sehen ja hier, die Katze wurde frontal angeblitzt, was man eigentlich nicht machen sollte. Und dann kann der Reflex nicht von der Seite kommen, das heißt den müssen Sie hier in die Mitte zumindest schon mal ziehen. So, forntal, damit das Ganze auch galubhaft aussieht. Und dabei ist es natürlich jetzt schwierig die Augen so zu treffen, dass die Katze wirklich in die Kamera guckt, denn wenn Sie den Reflex ein bisschen seitlich setzen, dann haben Sie sehr schnell ein schielendes Auge und eine schielende Katze und das möchten Sie natürlich nicht. Und hier müssen Sie natürlich jetzt auch die Pupillengröße entsprechend einstellen und Sie sehen schnell, wie hier dann diese Abdunklung auch in die umliegenden Bereiche reinstrahlt und das ist hier wirklich sehr schwierig damit ein gutes, galubhaftes Ergebnis zu bekommen. Also ok, als Comiceffekt können Sie das jetzt hier lassen, so eine Katze mit einer schwarzen Pupille, einer blauen Iris und dann nochmal eine gelbe Iris drumherum. Also so ganz funktioniert das nicht, das heißt mit dem Werkzeug kommen wir zumindest in diesem Fall jetzt nicht so weit. Und deshalb kommen wir mal gleich zu den weiteren Möglichkeiten, die Sie haben. Ich schließe hier mal Camera Raw und zeige Ihnen die Möglichkeiten in Photoshop selbst und ja ich möchte alle Änderungen abschliesen. Und jetzt lade ich diese beiden JPEGs in Photoshop, indem ich einfach Enter drücke. Ja und hier in Photoshop kann ich jetzt das gleiche machen, wie in Camera Raw. Ich kann also mir das entsprechende Werkzeug suchen und dann die Augen korrigieren. Das finden Sie nicht hier unter dem Pinsel, sondern unter den Retuschewerkzeugen und zwar hier unter dem Bereichsreparaturpinsel ganz unten haben Sie das rote Augen Werkzeug. Anders als in Camera Raw haben Sie hier keine Haustieroption, aslo hier können Sie nur die roten Augen korrigieren und das funktioniert aber sonst genaus so, dass Sie einmal über das Auge ziehen und dann das Ganze abdunklen. Das funktioniert im Prinzip auch sehr gut, aber wenn wir jetzt mal vergleichen und dazu gehe ich mal in die Protokollpalette. Das ist vorher, das ist nachher. Hier geht ein kleiner Reflex verloren. Sehen Sie das? Also hier ist der eine Reflex, der größere und hier ist noch ein kleiner subtiler und der geht dabei verloren. Und wenn Sie das nicht möchten, wenn Sie also eine sehr genaue Korrektur dieser roten Augen erreichen möchten, die genauer ist als das, was hier das rote Augen Werkzeug kann, dann zeige Ihnen jetzt noch eine Methode, wie Sie das bewerkstelligen können. Und zwar würde ich Ihnen immer empfehlen, zunächst einmal die Hintergrundebene zu dublizieren mit Command und J. Und dann schauen Sie sich doch einmal die einzelnen Kanäle an. So und wenn ich die mal durchgehe und mir mal den Rotkanal anschaue , dann sehe ich sofort das Problem, dass wir hier eine rote Pupille haben, also das Sie dort besonders hell ist. So und wenn wir uns mal den Grünkanal anschauen, dann ist es dort besonder dunkel. Schauen wir uns den Blaukanal an, dann ist er dort auch besonders dunkel, aber die Pupille ist natürlich endsprechend heller, weil wir hier blaue Augen haben u damit ich einen Abdunklungseffekt hier habe, der die Pupillen möglichst wenig erreicht, nehme ich hier nicht den Grünknal, sondern den Blaukanal und den benutze ich, um die Pupille anzudunkeln. So und das kann ich machen, indem ich wie gesagt hier auf der Ebenenkopie mich befinde und dann über Bild, Bildberrechnungen gehe und mich dann entscheide für welchen Kanal ich hier verwenden möchte, um das zu verrechnen. Das wäre in dem Fall natürlich der Blaukanal und der wird jetzt multipliziert, das heißt das gesamte Bild wird dunkler. Das möchte ich nicht, sonder ich möchte einfach nur abdunkeln und zwar nur an den Pupillen. Sehen Sie das? Also vorher- nachher und das blau bleibt eigentlich mehr oder weniger unbeeinflusst. Und wenn ich diese Operation hier mache, diese Bildberrechnung, dann schaue ich mir auch ausschließlich hier die Augen an und nicht die anderen Bereiche. Natürlich Sie sehen hier wird alles beeinflusst. Ja, also auch die Haut, oben die Mütze, der Farbton verändert sich usw. . Aber mir gehts vorallem hier um die Pupille und wenn wir uns das mal anschauen, dann haben wir noch etwas rot zwar drinnen aber ich habe den Augenreflex hier sehr schön erhalten, also auch die feinen Details davon. Ja und im Prinzip wars dann schon. Man könnte hier probieren noch mit einer Maske zuarbeiten, z.B. mit dem Rotkanal Aber da das kein reines weiß und kein reines schwarz war, haben wir hier natürlich keine volle Anwendung des Blaukanals und deshalb belibt hier etwas rot erhalten, das heißt das würde uns an dieser Stelle nicht weiterführen, also nehme ich die Maske raus, klicke auf ok und muss jetzt im Prinzip nur noch hier eine Maske hinzufügen, die alles ausblendet, also halte ich die Alttaste gedrückt und klicke hier auf Ebenenmaske hinzufügen und jetzt brauche ich nur noch einen Pinsel mir nehmen mit der Taste B, den mache ich mir jetzt auf eine entsprechende Größe, also genau auf die Größe der Pupille und klicke mit weißer Farbe einmal hier auf das Auge, so dass das Rot verschwindet und mache das gleiche hier auf der Seite, so dass es dort auch verschwindet und hab damit die roten Augen korrigiert. Also vorher- nachher und ja da hab ich jetzt hier schön den Augenreflex erhalten und an den Rändern sehe ich noch etwas rot. Das könnte man vermeiden, indem man hier z.B den Grünkanal verwendet hätte, der doch etwas weiter in die Iris hineinreichte mit seiner dunkelen Fläche, oder indem ich hier einfach diesen dunklen Bereich etwas vergrößere. Aber ok, Sie sehen dass kan man auch über die Kanäle lösen und so sehr genau arbeiten, aber was machen wir jetzt hier mit unserer Katze. Ja, da bleibt uns nicht viel anderes übrig, als das Auge einfach neu zu malen. Und das ist wirklich immer der letzte Ausweg, wenn gar nichts geht. Sie können immer einen Pinsel nehmen und einfach mit schwarz malen. Zunächst einmal würde ich hier versuchen, also die Ebene zu dublizieren und hier das Licht etwas zurückzuholen. Wir schauen mal, was hier noch drinnen ist im Bild, also gehe ich hier über Bild, Korrekturen, Tiefenlichter und schaue mal, was ich hier nicht über die tiefen, sondern was ich hier noch aus den Lichtern herausholen kann. Und da ist natürlich nicht an Rändern jetzt so viel vorhanden, aber wenn wir hier die Lichter etwas abdunkeln, haben wir hier zumindest an den Rändern etwas mehr Zeichnungen, also das wäre vorher, viel zu überstarhlt. Das wäre nachher. Ok und das beschränke ich jetzt natürlich auch auf die Augen. Also Alttaste halten, Maske hinzufügen, nehme ich mir einen Pinsel der so groß ist wie die Augen und klicke hier einmal drauf und einmal auf das Auge und hab jetzt hier ja die Ränder etwas schöner geschtaltet. Und Sie sehen das ist auch nicht ganz kreisförmig das Auge und im Prinzip müsste ich mir jetzt den Pinsel entsprechend zurecht biegen und ja das können Sie machen, indem Sie hier z.B. die Härte etwas härter geschtalten und dann hier diesen Pfeil nach oben ziehen, also im Rechtsklickmenu und dann hier können Sie das zusammenziehen. In älteren Photoshop Versionen haben Sie das hier nicht im Rechtsklickmenu, da müssten Sie dann in die Pinselpalette gehen, also etweder hier draufklicken auf dieses Symbol in der Optionsleiste oder die Taste F5 drücken und dann können Sie hier ebenfalls diesen Pinsel etwas stauchen und dann müssen Sie jetzt immer mal schauen, ob das so passt. Natürlich können Sie auch eine kleine Pinselspitze nehmen und dann ganz genau malen. Aber wir wollen uns das mal jetzt nicht zu kompliziert machen. Ich würd sagen, ja so wäre es ok, also schließe ich hier den Pinsel mal wieder und das mache ich jetzt auf einer neuen leeren Ebene, das heißt ich male niemals hier auf einer Pixelebene, sondern erstelle mir eine neue leere Ebene und klicke hier einmal rein und natürlich können wie jetzt auch ein blauses Auge malen, aber das wollen wir ja nicht, also mache ich das Rückgängig und drücke die Taste D, damit ich schwarz als Vordergrundfarbe eingestellt habe. So und dann klicke ich hier einmal drauf. Ok, der Pinsel könnte ein bisschen größer sein, wir sehen hier noch einige Ränder und der könnte ein bisschen härter sein, also mache ich es rückgängig, erhöhe die Härte ein wenig und mache ihn etwas größer. Ich hab ihn jetzt um 2 Pixel vergrößert, also einen auf jeder Seite und klicke jetzt hier möglichst zentral einmal rein. Ich denke das passt ganz gut. Sollte dann auch für das andere Auge ganz gut passen. Wenn die Katze dann seitlich guckt, müssen Sie den Pinsel entsprechend für jedes Auge einzelnd anpassen. Das ist in diesem Fall etwas einfacher und ja am Prinzip sehen Sie, wie effektiv und schön wir das korrigiert haben, aber die Katze die sieht jetzt doch ein bisschen aus wie ein Zombie, oder? Und das liegt ganz einfach daran, dass Sie wirklich keinen Augenreflex hat und dieser Auegnreflex, der ist sowas von wichtig, dass Sie den niemals gar wegstempeln sollten oder den wie hier einfach übermalen und dann vergessen sollten, weil male Sie wirklich einen passenden Ebenenreflex hinein, und der liegt immer dort, auf der Seite des Auges von der das Licht kommt, das heißt wenn die Katze von hier rechts oben beschienen worden wäre, dann würden Sie den etwas seitlich von der Mitte setzen und zwar einfach mit weißer Farbe. Und da die Katze jetzt frontal angeblitzt wurde, muss der Augenreflex auch ziemlich mittig sein. Ja und das ist jetzt eine reine Geschmacksfrage, welche Pinselspitze Sie dafür wählen. Ich würde sagen, wir können das hier direkt mal so lassen. Ich würde aber hier die Stauchen rausnehmen und dann die Pinselspitze etwas verkleinern. Wir probieren mal wie das aussieht, wenn ich jetzt hier so einen Reflex reinsetze. Ich drücke die Taste X, um weiß einzustellen als Vordergrundfarbe und klicke hier einmal in das Auge. Da passiert jetzt nichts und das liegt daran, dass ich hier den Modus auf Farbton stehen habe. Der muss natürlich auf normal stehen, dann nehme ich mir nochmal das Auge und klicke hier einmal rein und klicke hier einmal rein und hab damit jetzt der Katze zumindest ein wenig Leben ins Auge gegeben. Da sehen Sie aber auch, dass das hier wirklich ganz stark darauf ankommt, wo dieser Reflex zu liegen kommt, denn jetzt schielt die Katze mit dem einen Auge nach außen, mit dem anderen ebenfalls nach außen. Und Sie können jetzt auch zum verschieben Werkzeug wechseln und diesen reflex ein bisschen hin und her schieben und oh Schreck, was sehen Sie? Was für einen Fehler habe ich gemacht? Genau, ich habe hier auf der gleichen Ebene gearbeitet, auf der ich die schwarzen Pupillen eingemalt habe und das sollten wir natürlich vermeiden, also mache ich das mal rückgängig die letzen beiden Pinselabdrücke, erstelle eine neue Ebene. Am besten bennen Sie dann auch die Ebenen, dass ist also die Pupille und dann nehme ich eine neue Ebene und nenne diese Reflexe. Und da kann ich jetzt die Reflexe einmalen und ich drücke also B, um den Pinsel wieder aufzurufen, habe festgestellt, dass diese Größe auch etwas zu groß war, also hier reicht auch ein kleiner Punkt, den würde ich jetzt z.B. hier hin setzen, so. Und dann können Sie natürlich diese Ebene auch einfach dublizieren, indem Sie zum verschieben Werkzeug wechseln, die Alttaste halten und den anderen Reflex hier einfach rüberziehen. Sie sehen dann auch sofort diese automatischen Hilfsinien, wenn Sie z.B. die Commandtaste bzw. die Steuerungstaste halten und dann können Sie direkt jetzt hier diese beiden Reflexe abstimmen. Wenn Sie beide markieren, können Sie die beide zusammen jetzt hier verschieben mit den Pfeiltasten und so wirklich fein justieren, oder eben auch einzeln justieren, wenn würde ich z.B. den zweiten Reflex nehme und den noch ein bisschen nach unten, nach innen bringe, dann passt das denk ich ganz gut. Ja und schauen wir uns das mal an, das ist nachher und das war vorher. Also das geht schon recht einfach, ich habe jetzt halt nur viel erklärt und viel geredet darüber, wie man das macht, worauf man zu achten hat, aber im Prinzip ist das wirklich nichts anderes als dass Sie die Pupille, die überstarhlet Pupille, schwarz ausmalen und dann so kleine Reflexe einbringen. Und da denken Sie einfach an die Mangafiguren, die haben auch einfach kreisrunde Kuller drinnen, meistens nicht nur einen pro Auge, sondern zwei, drei, vier. Und da spielen Sie einfach mal mit herrum und wenn Sie wirklich ein Problemfall haben, wie diesen hier, weil viel schlimmer gehts gar nicht, dann malen Sie einfach die Pupille schwarz und setzen einen Reflex für jedes Auge.