Excel 2013 VBA Grundkurs

VBA-Editor starten

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Der VBA-Editor ist ein eigenständiges Programm, welches von Excel aus gestartet wird. Er ist für alle MS-Office-Programme identisch, so dass Sie Programmierkenntnisse weitgehend auch in Word, Access etc. nutzen können.

Transkript

Bevor es um die Programmierung in Excel geht, müssen wir erst mal angucken, wo und wie das dann eigentlich zu bewerkstelligen ist. Es geht los mit einer fast beliebigen Datei, die habe ich bereits schon einmal gespeichert. Die heißt bei mir Excel VBA Grundlagen. Und ganz wichtig ist, mit Makros gespeichert. Deswegen trägt die Endung .xlsm. Ich habe hier das Logo aufgenommen. Aber ansonsten ist diese Datei noch komplett leer, enthält eine einzige Tabelle und sonst nichts. Sie befinden sich hier in der ganz normalen Ansicht für eine Excel-Tabelle. Um jetzt in VBA-Editor zu gelangen, müssen Sie ein Hilfsprogramm starten. Das sehen Sie im Moment noch gar nicht. Deswegen müssten Sie zuerst im Menü Datei auf die Optionen wechseln, dort das Menü-Band anpassen und hier die Entwicklertools sichtbar machen. Das ist eine neue Registerkarte in den Ribbons, die im Normalfall nicht sichtbar, weil nicht nötig ist. Nach dem OK ist hier oben neue aufgetaucht, die Registerkarte-Entwicklertools. Und wenn Sie die anklicken, finden Sie hier z.B. die Möglichkeit Visual Basic, nämlich den Editor zu starten. Sie sehen dort auch schon das Tastenkürzel Alt + F11. Das ist das was, ich benutze. Es ist eins der wenigen Tastenkürzel, die man braucht, und zwar so häufig, dass ich das dann auch mal erwähne. Ansonsten werden wir sehr weitgehend ohne in Excel geheimnisvolle Tastenkürzel auskommen. Alles was sie brauchen, sehen Sie. Das Alt + F11 können Sie übrigens auch nutzen, wenn diese Registerkarte gar nicht sichtbar ist. Wenn ich jetzt mit Alt + F11 den den Visual Basic Editor starte, dann sehen Sie ein zweites Programm auftauchen. Excel ist immer noch da. Wenn Sie wollen können, Sie dahinter gucken. Aber es ist jetzt ein Programm für Excel gestartet. Ich nenne das immer so ein bisschen einbeinig. Es läuft mit Excel. Wenn Sie Excel schließen, wird es aber auch geschlossen. Es hat noch Menüs, keine Ribbons. Es ist also immer noch wie zu alten Zeiten sozusagen, und wenn ich sie immer ein bisschen breiter mache zwischendurch, sehen Sie die vier Fenster, wobei ich zugebe, dass Sie erst drei davon sehen. Das vierte ist eine Lücke. Fangen wir hier links oben an. Der sogenannte Projekt-Explorer enthält eine Liste aller geöffneten Dateien. Ich habe es deswegen schon gespeichert, damit Sie sehen. Hier steht der wirkliche Dateiname. Hier steht der interne Name VBAProjekt. Und den werde ich als erstes ändern, indem ich drauf klicke und hier unten im zweiten Fenster - dem Eigenschaften-Fenster – zur Zeit nur eine einzige Eigenschaft sehe, Name beziehungsweise müsste man schon Englisch aussprechen (die anderen sind auch Englisch) also name, und das heißt, ich könnte das jetzt z.B. VBA_Grundlagen nennen. Und sobald ich das mit Return bestätige, wird das da oben entsprechend ergänzt. Wenn Sie das nicht machen, werden alle Ihre programmierten Dateien intern immer VBAProjekt heißen (oder VBAproject, wie mal Sie das lesen wollen). Das ist meistens nicht so schlimm. Nur wenn Sie mit einer anderen Datei interagieren wollen, wird das stören, wenn die alle gleich heißen. Deswegen kann man sich ruhig angewöhnen, dass als erstes umzubenennen. Das heißt bei mir meistens so wie die Datei. Ansonsten ist der Name nicht ganz so wichtig. Hauptsache ist irgendwie eindeutig. Immer noch im Projekt Explorer da oben sind unterhalb der Datei bestimmte Gruppen von Objekten abgebildet. Hier im Moment die sogenannte Excel Objekte, zu denen im Wesentlichen diese Arbeitsmappe gehört und alle Tabellen, die es gibt. Im Moment hat die Datei nur eine Tabelle. Deswegen steht hier auch nur eine. Wenn ich neue Elemente einfügen will (das brauche ich direkt), dann kann ich entweder oben im Einfügen-Menü ein Modul oder - das mache ich jetzt hier Ausklappen - ein Modul einfügen. Und nachdem man das bereits einmal gemacht hat, steht das Symbol da oben. Dann kann man auch direkt da oben klicken. Also Einfügen-Modul oder der Klick auf dieses Symbol. Dann sehen Sie nämlich, dass hier in einer neuen erscheinenden Gruppe andere Objekte zusammengefasst werden. In diesem Fall Module - nämlich die Behälter für die eigentliche Programmierung. Und auch das Modul hat eine name, eine name-Eigenschaft. Und ich werde hier direkt einen vernünftigen Namen vergeben. Der fängt Mittel der sogenannten ungarischen Notation an, d.h. eine Art der Bezeichnung, wo ein Präfix (die ersten drei Zeichen typischerweise) sagt, um welche Art Objekte es sich handelt. Also ein Modul (vom englischen module) wird in mod abgekürzt. Und das nennen wir einfach Test. Nach dem Return sehen Sie, dass der Name da oben auch erscheint. Alle Module, die wir im Laufe des Videotrainings erstellen werden, werden hier aufgelistet. Es sei denn, sie sind Teil einer Tabelle oder sie wären ein Klassen-Modul. Dafür gibt es eine eigene Gruppe. Aber der Normalfall ist ein Modul hier. Ich darf an der Stelle schon direkt warnen, auch wenn die Tabellen sich wie normale Module zu verhalten scheinen. Es sind besondere Module wie diese Arbeitsmappe. Auch diese erstmal meiden sollten. Der Inhalt des Moduls, denn das hat ja mehr als nur diesen Namen hier, schiebt man das ein bisschen runter. Dann sehen Sie, dass es noch Reserve ist. Der Inhalt dieses Moduls ist nun tatsächlich im vierten Fenster, welches hier aufgetaucht ist, wenn es mal leer sein sollte, also hier nicht stehen, dann können Sie per Doppelklick das Fenster öffnen. Achtung! Mit Doppelklick. Es muss erst wirklich eröffnen sein. Ob es geöffnet ist, sehen Sie da oben. Das zeigt immer den Inhalt dieses Fensters an.

Excel 2013 VBA Grundkurs

Holen Sie aus Excel 2013 mit der integrierten Programmiersprache VBA auch das letzte Quäntchen an Funktion heraus und lassen Sie sich dazu zeigen, was alles möglich ist.

6 Std. 18 min (63 Videos)
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