After Effects CS6 Grundkurs

Unterstützte Formate

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After Effects besitzt die Fähigkeit, ein breites Spektrum an unterschiedlichen Video-, Bild- und Vektor-Dateiformaten zu importieren.
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Transkript

In After Effects kann man gar nicht so viel selbst erstellen, das heißt, wenn man hier mal auf Ebene geht, Neu , - ich brauche erst dazu eine neue Komposition - so: Ebene Neu , dann sehe ich, ich kann hier Textebenen erstellen, Farbflächen, Lichter und Kameras, ein Null-Objekt, was keine Geometrie hat, also keine Abmessung hat, eine Formebene und eine Einstellungsebene oder eine leere Photoshop-Datei. Das heißt, für das meiste, was ich in After Effects mache, brauche ich erstmal irgendwelches Quellmaterial: Grafiken, Bilder, Videoclips, Audioclips und die kann ich dann entsprechend nachher mit den vielen verschiedenen Effekten versehen. Wenn man nur eine Textanimation machen möchte, reichen natürlich auch die Bordmittel. Und After Effects ist so ein bisschen wie das Schweizer Taschenmesser der Medienformate, ich bekomme fast alles rein. Wenn ich hier auf Datei Importieren gehe, und auswähle, dass ich vielleicht mal mehrere Dateien importieren möchte, dann sehe ich hier als allererstes mal so eine Liste der unterstützten Formate. Als Fotograf kann man hier zum Beispiel direkt Camera Raw Bilder importieren. Machen wir das einfach mal. Wir haben hier - so ein - Bild - von einer Canon Camera, CR2, 22 Megabyte, das sollte also auch schon ordentlich groß sein, und klicken hier mal auf Öffnen und dann sieht man, da geht tatsächlich der aus Photoshop bekannte Dialog auf, und ich kann hier die Belichtung. Kontrast und ähnliches steuern. Der Dialog ist zugegebenermaßen nicht ganz so umfangreich, wie man ihn aus Photoshop kennt, aber so die wichtigsten Elemente sind hier auch enthalten. Mit OK bestätigen wir das, jetzt geht hier auch schon "Mehrere Dateien importieren" erneut auf, und dann hab ich hier so eine Bildsequenz aus einem 3D-Programm exportiert, und er erkennt automatisch anhand der Nummerierung, es sind alles JPEG-Bilder, dass er das als JPEG-Sequenz importieren soll, jetzt klicken wir mal auf Öffnen, und dann sehen wir, er erzeugt daraus einen einzelnen Film. Desweiteren gibt es hier eine ganze Reihe an verschiedenen Bildformaten und auch Vektorformaten, ich kann hier Illustrator-Dateien importieren, also hier so eine ai-Datei, ich klicke auf Öffnen, und ich kann entweder eine einzelne Ebene daraus auswählen, oder aber auch alle Ebenen als auf eine Ebene reduziert das Ganze importieren. Auch an Videoformaten zeigt er sich dort recht großzügig, wmv von Windows Media, über zum Beispiel das Flash-Videoformat, mp4-Dateien, hie und da, H.264, beispielsweise, kann ich hiermit importieren. Jetzt finde ich sie nicht, aber - Hier haben wir sie doch, mpeg, mp4, da ist auch dieses Dateiformat, das heißt, hier eine Videodatei, in diesem Format, kann ich hier natürlich entsprechend damit öffnen. Jetzt sagen wir hier mal fertig, wir haben ja schon eine ganze Menge Zeugs entsprechend drin, Zeit, sich das mal anzuschauen. Wenn ich einen Clip erstmal nur betrachten möchte, kann ich einen Doppelklick darauf machen, und ich sehe, die Sequenz aus Standbildern wird hier quasi als Film zusammengesetzt. Mein Raw-Bild kann ich natürlich hier auch entweder in eine Komposition öffnen, oder hier im sogenannten "Footage-Fenster", dauert natürlich sehr lange, weil die Datei sehr groß ist, aber ich kann auch jederzeit hier rein gehen, in: Footage Interpretieren Footage Einstellen und jetzt muss ich das ein bisschen verschieben, da unten gibt es ein Dialogfeld Weitere Optionen haben Sie's gesehen, unten taucht es kurz auf. Ich muss das Dialogfeld mal kurz in ein anderes Fenster verschieben, und klicke jetzt hier mal auf Weitere Optionen, und jetzt öffnet sich hier noch mal das Raw-Modul, und ich kann tatsächlich Änderungen noch mal vornehmen, in meinem Fall möchte ich das Ganze hier vielleicht umstellen, in ein Graustufenbild, mit OK bestätigen, jetzt kann ich den Dialog auch wieder zurückziehen, OK, das Ganze bestätigen, und jetzt passt er hier auch die Konvertierung noch mal an. Ob es schlau ist, mit diesen Raw-Bildern, mit diesen riesigen Auflösungen zu arbeiten, sei mal dahingestellt, es wird schon alles sehr langsam, aber wenn ich Zeit habe für die Berechnung, und möchte wirklich in höchster Qualität arbeiten, oder vielleicht auch mal an ein Detail noch heranzoomen, dann kann das natürlich schon interessant sein. Wenn ich hier sage Neue Komposition, selbst in voller HD-Auflösung, verwende ich jetzt hier noch mein Raw-Bild, dann sieht man, man kann hier also weit rein zoomen, und wirklich Details noch sichtbar machen, wenn ich jetzt die Skalierung mal ändere, das liegt so bei 8 Sekunden, skalieren hier jetzt mal heraus vielleicht lieber ein bisschen verschieben wieder, so, beispielsweise, dann sieht man, man kann da also mit so hochaufgelösten Bildern noch eine ganze Menge Dinge machen Die Illustrator-Datei, die können wir auch mal kurz hier hereinziehen, auch die ist natürlich jetzt vergleichsweise klein, der Vorteil von Grafiken ist aber, sie lassen sich beliebig skalieren, wenn ich sie noch mal anwähle hier, und - damit sie ihre ursprüngliche Qualität behält, muss man nichts weiter machen, als hier zwischen Schalter und Modi zu wechseln, dass die Schalter sichtbar sind, und hier einmal auf das Optimieren klicken. Und die lassen sich natürlich wesentlich schneller berechnen, als diese hochaufgelösten Daten, vielleicht im Hintergrund, das heißt, wann es immer geht, arbeite ich gerne hier mit Grafik-Dateien, weil ich dort einfach beliebige, ja, auflösungsunabhängig arbeiten kann, und die kann ich halt beliebig vergrößern. Es geht jetzt trotzdem recht flott, weil ich hier nur auf einem Drittel der Auflösung arbeite, schalte ich das mal auf Voll um. Da sieht man, da hat er schon ein bisschen in der Vorschau zu kämpfen. Brechen wir das kurz noch mal ab, und dann kann ich natürlich auch die Videodatei mal per Doppelklick öffnen, die öffnet sich ebenfalls hier in einem Footage-Fenster, und hier kann ich dann einfach mal über die Videodetails rüberscrappen, um zu kucken, was ist da eigentlich dann entsprechend drin? Meine bevorzugten Formate für After Effects sind im Bildbereich das Photoshop-Dokumentformat, oder Illustrator, Grafiken, also ai-Dateien, beides hat immer den großen Vorteil, dass man einfach draufklicken kann, sagen kann, hier, Datei Extern Bearbeiten, Illustrator wird jetzt in dem Fall geöffnet, ich kann meine Änderungen machen, und direkt speichern. und das funktioniert genauso charmant, eben auch mit den Photoshop-Dateien, wenn ich jetzt hier mal eine Photoshop-Datei importiere, nehmen wir hier mal so einen Titel, sagen hier auch mal, auf eine Ebene reduziert, fügen den jetzt hier einfach mal wahllos mit ein, dann kann ich auch hier jederzeit sagen: Bearbeiten Datei extern bearbeiten, da startet jetzt hier Photoshop, ich kann meine Änderungen machen, zum Beispiel, das Bild hier ausblenden, und sagen Datei Speichern , und hab hier die Aktualisierung. Das geht mit JPEG und anderen Daten natürlich nicht so gut, klar, die kann ich ja auch benutzen, aber - jede Aktualisierung führt dann natürlich immer zu einer - ja, etwas schlechteren Qualität der Datei, und das hab ich natürlich bei den nativen Formaten ai und psd nicht, da kann ich beliebig dann meine Änderungen machen, und in After Effects schnell zwischen diesen beiden Programmen wieder wechseln. Ein weiterer großer Vorteil von Photoshop-Dateien ist der - dass ich sie hier anwählen kann - und eben sagen kann: dass ich sie als Komposition importieren möchte, mit OK bestätige ich das Ganze, und ich bekomme jetzt hier eine neue Komposition, und in dieser Komposition finde ich alle einzelnen Ebenen meiner ursprünglichen Photoshop-Datei wieder, das macht zwar die Bearbeitung etwas komplizierter, also die Bearbeitung mit Photoshop etwas komplizierter, aber so kann ich die einzelnen Teile dann entsprechend einfacher animieren. Wir haben jetzt gesehen, was für Formate man hier alles in After Effects importieren kann, was für Einschränkungen diese Formate zum Teil eben noch mir bringen, in der Bearbeitung, und eben ein paar Empfehlungen, mit welchen Formaten man hier am besten arbeiten kann.

After Effects CS6 Grundkurs

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5 Std. 23 min (43 Videos)
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