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Einfach fotografieren lernen

Unterschiedliche Chipgrößen

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Die Chipgröße hat nicht nur mit der Kameraauflösung, also der Dateigröße, zu tun, sondern wirkt sich auch stark auf die Verteilung der Schärfe im Bild aus.
03:17

Transkript

Auf unserem Tisch liegen zwei Kameras, beziehungsweise, wir nennen es mal zwei Fotografiergeräte, dass eine ist ein Smartphone, dass andere ist eine Systemkamera, eine Spiegellose, eine Sony Alfa 7 R, mit 36 Megapixeln. Und hier liegt ein Iphone, mit acht Megapixeln. Logischer Weise haben diese Kameras diese beiden Dinge hier, einen großen Unterschied was die Auflösung betrifft. Jetzt könnte es aber durch aus sein, dass Sie sagen, die Auflösung ist mir gar nicht so fürchterlich wichtig, ich möchte nur eine sache Dokumentieren, oder ich möchte jemandem ein Bild schicken, ein Portät, wie eine Situation, eine Szene, ein Raum aussieht, dann reicht Ihnen unter Umständen aus, mit dem kleineren Gerät zu arbeiten, und Sie brauchen vielleicht gar nicht mal die große Kamera. Dennoch gibt es große Unterschiede im Bild, in der Bilddarstellung, wie ein solches Bild dargestellt wird, zwischen einer solchen kleinen Kamera und dieser großen Kamera, und ich meine gar nicht mal die Bildschärfe, jedenfalls nicht die Schärfe im Detail, dass ist gar nicht mal so übel was das kleine Ding kann, natürlich ist es ein sehr kleiner Chip, der hat eine Abmessung von ungefähr viereinhalb mal knapp sechs Milimeter, es sind also nur wenige Quadratmilimeter, wärend die große Kamera eine Abmessung hat von 24 mal 36 Milimetern, dass sind also mehrere Quadratzentimeter. Das die Auflösung steigt ist klar, aber es gibt noch eine andere Größe die sich stark verändert zwischen diesen beiden Aufnahmen Wenn Sie eibe Aufahme mal damit, und mal damit machen, dass haben wir hier mal auf den Rechner, dass möchte ich ich Ihnen ganz gerne mal zeigen. Wenn wir uns mal die linke Aufnahme anschauen, dann sehen wir das der Salamander, den man hier sieht, komplett scharf ist, von vorne bis hinten. Der ist zwar auf das Auge fokussiert, allerdings reicht die Schärfe bis fast hinten hin, man sieht nur bei diesen Kieselsteinen das Sie da ein bischen softig werden, dass sie da nicht mehr ganz 100 prozentig scharf sind, aber an sonsten ist die Aufnahme, auch im Vordergrund, komplett Scharf. Schauen wir uns jetzt mal die andere an, auf der rechten Seite, dann sieht man, dass wirklich nur der Kopf von unserem kleinen Viech hier scharf ist, wirklich nur der Kopf, und natürlich noch der vordere Rand dieses Tellers, dieses Tontellers, wo dass ganze drauf steht. Jetzt kommt es natürlich drauf an was Sie wollen, wenn Sie mit Unschärfe gestalten wollen, stellen Sie sich mal ein Porträt vor, Porträt eines Menschen, dann möchten Sie schon das der Hintergrund natürlich unscharf wird. Dann ist sicherlich eine Systemkamera, eine große Kamera die bessere Wahl. Wenn es aber nur darum geht, eine Situation zu zeigen, wo die Unschärfe gar nicht mal so wahsinnig wichtig, in diesem Fall vielleicht sogar störend ist, dann sollten Sie eher mit einer kleineren Kamera arbeiten. Wohlgemerkt aber, wenn Sie doch mit der großen Kamera arbeiten, dann können Sie natürlich auch durch Abblenden, also durch Verkleinern des Blendenwertes dafür sorgen das auch wenn Sie einen gropßen Chip verwenden, oder eine große Kamera, wie die Sony hier, dass wir dann auch trotzdem eine größere Schärfe erreichen, dass sich die Schärfe weiter nach hinten in der Aufnahme ausdehnt, einfach weil Sie die Blendenbacke schließen. Die Gestaltungsmöglichkeiten mit einer großen Kamera sind definitiv größer, aber wenn es Ihnen nicht darauf ankommt, mit Unschärfe zu gestalten, reicht eventuell für Dokumentationszwecke auch so eine kleine Kamera ganz gut aus.

Einfach fotografieren lernen

Lernen Sie die Kameratechnik kennen und setzen Sie sie richtig ein, um selbst tolle Bilder zu machen.

2 Std. 32 min (29 Videos)
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