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Printproduktion verstehen

Unterschied zwischen Pixel- und Vektorformaten

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Grundlegend kann man Grafik auf dem Computer als Vektor beschreiben oder als Pixelwolke. Sehen Sie in diesem Video, worin sich die Formate unterscheiden.

Transkript

Vielleicht haben Sie schon einmal davon gehört. Wenn man Grafiken, wenn man Bilder hat, kann man diese Objekte in zwei unterschiedlichen Arten darstellen, nämlich mit Pixeln oder mit Vektoren. Was sind aber nun Pixel- oder Vektorformate? Stellen Sie sich einfach einmal vor, Sie möchten einen Kreis auf einem Computer beschreiben. Dann gibt es eben die zwei genannten Möglichkeiten. Zum einen können Sie über diesen Kreis ein Raster legen. Alle Kästchen, welche nun den Kreis berühren, werden schwarz gefüllt. Wie man unschwer sehen kann, ist nun der Kreis aber nicht mehr wirklich schön rund. Was kann man nun machen? Na ja, man kann die Zahl der Kästchen vergrößern und jedes einzelne Kästchen demzufolge verkleinern. Nun ist das Ergebnis schon deutlich besser. Aber man kann es drehen und wenden, wie man will, es bleibt immer eine Näherung. Sie ahnen es schon. Das Ganze nennt man ein Pixelbild. Diese Methode ist sehr gut geeignet, um Bilder zu beschreiben, also Ihr Fotoapparat arbeitet beispielsweise nach dieser Methode. Sie ist jedoch recht schlecht geeignet für geometrisch konstruierte Figuren. Deutlich besser für geometrisch konstruierte Figuren ist die andere Art, etwas zu beschreiben, nämlich mit Vektoren. Auch hierzu ein Beispiel. Wir wollen immer noch unseren Kreis beschreiben. Und dazu können wir, zum Beispiel, sagen, wir wollen auf dem Blatt Papier einen Kreis haben. Zuerst müssen wir festlegen, wo dieser Kreis liegen soll. In unserem Fall, in der Mitte des Blattes. Nun müssen wir bei einem Kreis natürlich den Durchmesser angeben. Hier also beispielsweise 50 Millimeter. Des Weiteren müssen wir jetzt noch festlegen, wie die Linienstärke des Kreises sein soll, also sagen wir hier einmal 1 Millimeter. Des Weiteren wollen wir in diesem Beispiel keinen schwarzen Kreis haben, sondern wir wollen nun einen Kreis mit einer roten Linie haben. Sie sehen, auf diese Art und Weise kann man ein konstruiertes Objekt ganz exakt beschreiben. Genau hier liegt letztendlich auch der Vorteil der Vektorformate. Sie sind ideal geeignet für alles, was mit Logos und klassischen Illustrationen zu tun hat. Pixelformate sind hier sehr, sehr schlecht geeignet.

Printproduktion verstehen

Lernen Sie in diesem Kurs die unterschiedlichen Aspekte einer Printproduktion kennen, um zu verstehen, was Sie bei der Erstellung druckfähiger Dokumente beachten müssen.

2 Std. 35 min (51 Videos)
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Erscheinungsdatum:18.05.2017
Laufzeit:2 Std. 35 min (51 Videos)

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