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Instagram für Kreative

Umgang mit Hashtags

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Googeln Sie nach den beliebtesten Hashtags – auch branchenspezifisch – und stellen Sie sich eine individuelle Hashtag-Datenbank zusammen.

Transkript

Dass die Hashtags enorm wichtig sind, haben wir gerade live im Beispiel gesehen. Jetzt kommt's aber drauf an, wie du sie verwendest. Dabei möchte ich dich ein bisschen unterstützen. Zum einen, gerade wenn du noch am Anfang stehst, nützt es sehr viel, wenn du einfach mal googlest. Beliebteste Hashtags. Suche dir da die 30 besten oder hochrangigsten Hashtags raus. Da kommen am Tag mehrere Millionen Menschen drauf. Somit kommt dein Bild relativ schnell in Umlauf und bekommt ziemlich viele Leute, die das zu sehen bekommen. Das ist Tipp Nummer 1. Auf jeden Fall googlen – was sind die beliebtesten Hashtags. Dann natürlich auch: Was sind die beliebtesten Hashtags in meiner Branche? In welcher Branche bist du tätig? Bist du Fotograf, bist du Model, bist du Sportler? Oder, oder, oder. Da gibt's für jeden Bereich nochmal spezifisch andere Hashtag-Gruppen. Such dir die einfach raus, google nach denen, und verwende die. Scheue dich nicht davor. Viel wird immer ein bisschen belächelt. "Schau mal, der haut da ganz viele Hashtags unters Bild." Stör dich daran nicht. Es ist gerade am Anfang sehr wichtig, da du so viel mehr Leute erreichst. Wenn du dann mal soweit bist und deine Hashtags hast, schreib die dir einmal zusammen und speichere sie dir ab. Somit musst du nicht jedes Mal bei jedem Bild die Hashtags neu eintippen. Wie das Ganze geht, zeige ich dir bei der iPhone-Version. Das geht aber auch mit anderen Mobiltelefonen. Beim iPhone ist es so, ich hab mir das Ganze auf einen Shortcut gelegt. Man kann unter den Einstellungen da geh ich direkt mal rein, und dann ist das unter Allgemein, Tastatur ... Textersetzung nennt sich das. Wenn ich hier auf Textersetzung gehe, kann ich mir hier verschiedene Shortcuts eingeben, für die dann bestimmte Begriffe eingeblendet werden. Hier habe ich das zum Beispiel gemacht. Einmal IGM und einmal Instamodel. Zwei verschiedene Instagram-Accounts, auch zwei verschiedene Hashtags. Wenn ich da draufgehe, seht ihr, das ist der Kurzbefehl. Ich tippe nur IGM ein. Das iPhone schlägt mir dann direkt vor, was dort alles reinkommen soll. Das probieren wir direkt mal. Ich gehe hier in die App zurück. Ich mache hier jetzt nur einen kleinen Umbruch und sage I ... G ... M. Schon habe ich das hier unten. Einmal draufgeklickt, muss ich mir nie mehr die Mühe machen, die alle nochmal rauszusuchen, beziehungsweise neu einzutippen. Das ist schonmal ein Riesenvorteil, eine Riesenzeitersparnis, und bringt dir auch enorm viel. Weil so etliche Leute auf dein Bild kommen. Was du dann irgendwann mal machen kannst, das rentiert sich aber wirklich erst, wenn du schon viele Follower hast, oder auf die Likes von den Hashtags nicht mehr so angewiesen bist. Dann kannst du auch mal schauen, vielleicht eigene Hashtags zu entwickeln. Eigene Hashtags sind natürlich das Aushängeschild für dich, für deine Marke, oder was auch immer du mit deinem Instagram-Account vertreibst. Mit den eigenen Hashtags hast du natürlich noch eine viel größere Präsenz. Schwierig ist natürlich nur, die erstmal zu etablieren. Du brauchst schonmal Fans oder Follower, die dann deinen Hashtag mit verwenden würden, um das Ganze so zu verbreiten, um den möglichst groß zu bekommen. Das vielleicht als Tipp von mir. Denn es macht keinen Sinn, wenn du erst zwei, drei, vier, bis hundert Follower hast, da mit eigenen Hashtags zu hantieren, ode was ich immer wieder sehe, selbst erfundene Hashtags. Die sind manchmal sehr witzig, ich nutze sie auch ab und zu, weil es einfach lustig ist, wenn ich als Hashtag schreibe: #ichhabgradnendönerinderhand für ein Selfie. Das bringt aber nichts, weil niemand den Hashtag verwendet. Keiner sucht danach. Wir haben ja vorhin gelernt, nach Hashtags kann man in der Suchfunktion suchen. Und wenn ich da jetzt nach einem populären Hashtag suche, ist die Wahrscheinlichkeit, dort gefunden zu werden, viel größer. Dass du da auch wirklich gefunden wirst, da gebe ich dir noch einen Tipp mit. Der ist richtig wichtig. Wir schauen nochmal aufs Handy. Ich habe es jetzt extra so gewählt, dass ich Hashtags direkt mit in die Bildunterschrift poste. Viele sagen immer, das möchten sie nicht, das schaut dann komisch aus, wenn direkt unter dem Bild so viele Hashtags sind, als würde man nach Likes gieren ... Im Endeffekt musst du's aber so machen. Warum? Gerade wenn du diese populären Hashtags verwendest, bringt es dir nichts, diese ganzen Hashtags erst im Nachhinein in einem Kommentar zu posten. Viele machen das so, die machen ihre Bildunterschrift und fügen dann im Nachhinein einen Kommentar hinzu, wo die Hashtags eingefügt sind. Das mag bei dem einen oder anderen Hashtag ganz gut funktionieren. Wenn du aber gerade diese populären Hashtags, von denen ich gesprochen habe, verwendest – (iPhone piept) Oh schau, ein neuer Like! Danke schön dafür. ... da hast du mittlerweile so viele Zugriffe in der Sekunde, dass dein Bild schon gar nicht mehr angezeigt wird. Es ist nämlich so, die Hashtags werden direkt nach der Bild-Veröffentlichung angezeigt. Wenn ich jetzt meinen Kommentar mit den Hashtags veröffentliche, das Bild wurde aber vor einer Minute gemacht, wird das in den Hashtags nicht ganz oben angezeigt, sondern wird bei einer Minute eingebaut. Weil die, die aktuell posten, einfach vorher gerankt werden Du musst es also wirklich in die Bildunterschrift setzen, da sonst die Hashtags an Wirkung verlieren. Du willst ja oben dabei sein. Du willst ja, dass dein Bild auch oben bei den Hashtags steht, weil du das als letztes gepostet hast. Es bringt dir leider nichts, Hashtags im Nachhinein hinzuzufügen. Bei den populären. Wenn das keine populären Hashtags sind, ist das natürlich was anderes. Dann ist das Ganze in den Hashtags ja auch übersichtlicher.

Instagram für Kreative

Lernen Sie die beliebte Foto-App und Social Media Plattform Instagram kennen. Erfahren Sie, welche Inhalte sich besonders gut eignen und wie Sie viele Follower und Likes bekommen.

1 Std. 36 min (21 Videos)
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