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Panoramafotografie: HDR-Panoramen

Übersicht über HDR-Panorama-Workflows

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Der Workflow für die Produktion von HDR-Panoramen besteht aus einer ganzen Reihe von Schritten und bietet einige Variationen. Zunächst werden diese Schritte hier im Überblick skizziert.

Transkript

Nach dem Teil des Trainings, der sich mit der Ausrichtung und der Aufnahme von HDA Panoram befasst hat, kommen wir nun zu jenem Teil, der am Computer stattfindet, wo es um den Workflow und die dazugehörige Software geht. Da wir hier zwei Fotografische Techniken miteinander verheiraten die so ihre Eigenheiten und Besonderheiten haben geht es hier natürlich auch einmal droben grundsätzlich einen Workflow zu skizzieren so viel sei schon verraten besser gleich mehrere weil wir hier verschiedene Möglichkeiten haben was, und wann und wo pasiert. Das ist das einen zum anderen möchte ich erstmal kurz erklären: wo kommen wir her? Wo gehen wir hin? Und zu diesem Zwech habe ich zunächst einmal das aufgenomene Material in Lightroom eingespielt. und hier sehen wir, also zunächst einmal ich mach ein bischen Platz hier, in dem Programm. Hier sehen wir also mal unsere Reihe die aufgenomen haben hier mein Stachtbild: einfach eine aufgeomene Hand, die mir den Start dieser Serie signalisiert, vor allen Dinngen ganz interessant, wenn man in Ananlog schon mehrere Panoramen macht Dann habe ich hier mal meine Dreierpakete die unterbelichtete Aufnahme die normal belichtete Aufnahme, die überbelichtete Aufnahme Das Ganze gibt sie in achtfacher Version, d.h. es sind insgesamt 24 Bilder und die haben wir hier rot markiert. Das ist die Reihe, die 45 Grad nach oben zeigt, acht Shots rund herum. Das ist das erste Bild. Nochmal sicherheitshalber können wir hier mal auslassen Hier gibt es die zweite Serie, hier gelb markiert. Das sind jene Bilder die 30 Grad nach unten zeigen. Und hier sehen wir also schon bischen was vom Stativ im Bild. Und davon haben wir auch drei Berischtungen zu acht Aufnahmen, macht insgesamt auch wieder 24, und dann gibt es hier noch erste Bild von diese Reihe. Nochmal es braucht man nicht, hier gibt es einen. Schott nach unten. Und hier gibt es noch einen. Weiteren Shot nach unten, um den Bodenteil, wo vorher das Stativ gestanden hat, das war also ungefähr hier. In diesem Fall Und im anderen Fall war es an die gegenüberliegende Seite das heißt hier ungefähr. das heißt hier haben wir einen Bodenshot, den wir später einbauen, können aus das Panoramamarker los zu machen. Wenn wir dann uns mal grundsätzlich den Worflow anschauen, und wenn es gehen wird, dann schaut es so aus, dass Sie zunächst eine Vorproduktion in Lighroom machen, um die Bilder einfach so hier zu rischten, dass sie dann gestitcht werden können. Das machen wir stellvertretend für andere Programme, die das auch können. Machen wir das in den PTGui vobei den PTGui eine Sonderstellung hat: denn es kann gerade im Bereish HDR Panorama einige dinge mit einem Rutsch erledigen, wo ich sonst zwei oder mehr Programme brauche. Und dan geht es darum, was machen wir mit dem Panorama, wenn das hier raus kommt aus dem PTGui? Dann haben wir HDR Panorama. Wir können es zum einen innerhalb von PTGui weiter verarbeiten, wir können aber auch dezidierte HDR Software dazu verwenden. Wir haben also einmal Photomatix, das ist, so eine Art Industriestandart. Sehr verbreit. Das ist allgedientes Programm. Dann haben wir zwei andere programme: Aurora oder das HDR Efex Pro Und als Alternative zum eigentlischen HDR Prozess haben wir da noch den Prozess der Fusion Auch das ist was wir schon in PTGui erledigen können,das geht aber extern. Und das ist eine Alternative zu HDR, die auch mit Hochkontrastbilder und mit Mehrfachbelichtungen arbeitet, aber andre Ergebnisse zeigt und da gibt es auch ein bisschen Unterschiede. Da komme ich später darauf noch zu spreschen. Für die Endausgabe des Panoramas in unserem Fall werde ich dann mal in Rischtung web beweben. Werden wir hier mit Pano2VR ein Hilfswerkzeug kennenlernen, das einmal gestattet im Retusch im Panorama anzubringen z.B. im Fall, falls wir solche Bodenbilder wie ich gerade gezeigt habe, nicht aufgenommen haben. Und das arbeitet sehr eng mit Photoshop zusammen, so dass wir z.B. auch an sich im Panorama unzugängliche Bereiche, weil sie einfach viel zu stark verzehrt sind hier mit Photoshop retuschieren können. Und zusätzlich ist Pano2VR auch dafür zustandlisch, dass wir eine interaktive webfähige Version von unserem Panorama bekommen, dass wir dann online stehen können, damit das die Öffentlichkeit anschauen kann. Wie schaut das aus, wenn das fertig ist, also das Ausgangsmaterial habe ich gerade schon mal hergezeigt. Das fertige Ergebniss das wird einmal so ausschauen Und wir haben ein Panorama, das wir in diese Kraftwerkshalle aufgenommen haben. Und wir sehen hier, in den Schattenbereische, hier unter den Maschinen, und dort sehen wir überall noch Zeischnung auch hier oben, die Ecke, die sehr sehr finster ist. Können wir was erkennen gleischzeitig sehen wir aber draußen, durch die großen Fenster, die sehr hell sind in diesem Raum, trotzdem noch den Himmel und noch einen Wolkenstrukturen und wir sehen hier also die Bäumen und alles gut durschgezeischnet. Das heißt, wir haben also wirklisch ein sehr hohen Kontrast umfangen Hier wirklich befriedigend abgebildet, und das ist eben das Ziel von solschen HDR Panoramen, dass man diese hohen Gelischtungsumfang, diese hohen Tonwerumfang in der Scenary vorfinden. wirklich adäquat abgebildet bekommen in einem Panorama. Ausfressen lässt man hier bei meistens nur wirklich die Lampen selber und hier aber der Bereisch hier, oben, der wo das Lischt herkommt, der schaut trotzdem einfach gut, durchzeischnet aus. Das heißt, also wir haben einfach ein visuelen Eindruck der dem entspricht, was wir wirklich vor Ort sehen, Weil das Auge adaptierte je nach dem wo wir hinschauen und hier ist eben die Kunst bei der Vielzahl an möglichen Lux und möglichen Bearbeitungsverfahren das auszuwählen, was unseren Wünschen, oder auch den realen Gegebenheiten am nächsten kommen. Also das ist das Ergebniss: ein equirectangulares Bild im Panorama von 360 mal 180 Grad, und hier haben wir das Ganze noch in Form der interaktiven Ansicht, also hier sieht man auch die detalierte Abbildung, und wir können also hier wirklich einzoomen und sehen, also jetzt z.B. selbst hier unter dieser Mashine, da unten im Schatten sehen wir wirklich mit einer einfachen Aufnahme die z.B. sich noch bemüht hier, noch diese Helligkeiten und draußen ein Eingriff zu bekommen würden wir ja noch schwach sehen. Und hiersieht man also auch wie sich die Decke verhält Und.. Hier die Landschaft draußen ist wirklisch auch ordentlich abgebildet. Also das ist das Ziel, da wollen wir hin, das ist jetzt in der Webaufgabe Sie sehen hier das auf dem Safari browser, zwar nich online, aber hier lokal auf der Mashine Und das ist also das, was wir gerne am Ende hätten in dieser Qualität, wobei das, jetzt, hier noch die halbe Qualität ist, die wir aus diesem setup mit der Sony a7r und im 15 Milimeter super-Weitwinkel rausbekommen. Also man sieht, man kann trotzdem hier noch wirklisch etwas lesen. Und die Aufnahme hier ist einfach auf die hälfte reduziert. Aber das soll mal für uns jetzt wirklich genügen, vor allen Dinden möchte ich nicht dass hier endlos was fertiggerechnet ist wir haben natürlich jetzt noch schon den dreifachen Daten anfall im vergleich zu einem normalen Panorama weil wir eben auch die Unter- und Überbelichtungen alle mit dabei haben. Das soll mal als Workflowübersicht dienen über das, was ich jetzt in diesem Teil des Trainings Vorhabe beginnet mit dem Romaterial bis zu fertigen Ausgabe eines HDA Panoramas.

Panoramafotografie: HDR-Panoramen

Lernen Sie, wie Sie HDR-Belichtungsreihen und die Panorama-Technik verbinden, um Rundumblicke mit besonders hohem Dynamikumfang zu erstellen.

4 Std. 3 min (40 Videos)
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Erscheinungsdatum:31.10.2016

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