Unsere Datenschutzrichtlinie wird in Kürze aktualisiert. Bitte sehen Sie sich die Vorschau an.

Maya Grundkurs

Übersicht über den Render View

Testen Sie unsere 2016 Kurse

10 Tage kostenlos!

Jetzt testen Alle Abonnements anzeigen
In diesem Film erfahren Sie, welche Optionen Ihnen der Render View in Maya zusätzlich bietet.
11:09

Transkript

Wie wird denn nun schlussendlich ein Bild wirklich ausgegeben, dass ich es auch angucken und beurteilen kann, und nicht nur hier die Viewport-Preview Einstellungen hier zur Begutachtung meines Szenenaussehens dient. Ja ganz einfach, zum einen, wenn ich alle meine Render-Voreinstellungen gemacht habe, und zum Beispiel wie hier jetzt mal JPAG-Bilder ausgeben lassen möchte, und zwar zehn Stück an der Zahl, weil ich hier einmal 10 Bilder gerendert haben möchte, die sehen halt alle gleich aus, weil ich hier letztendlich keine Animation drin habe, dann kann ich hier das Modul auf Rendering umstellen, und ich kann hier unter Render gehen und zum Beispiel auf den Batch Renderer, gehe in die Optionen, sind eben nicht immer vorhanden, je nachdem welchen Renderer ich hier eben ausgewählt habe. Das sagt er mir unten auch, der Arnold Renderer does not privide batch rendering. Wenn ich jetzt also hier draufklicke, dann startet der Batch-Randerer, und wenn ich jetzt hier in den Skript-Editor einmal hineingehe, dann wird die ganze Geschichte initialisiert, und jetzt sehe ich, dass hier Frame 5, 6, 7 schon läuft, und eben durchgerendert wurde. Und wenn die zehn Bilder erledigt sind, steht hier unten eben Rendering Completed, See mayaRenderLog for information und so weiter. Das heißt, da hat sich jetzt was schnell getan, und ja, wir gucken einfach mal, wo er die Bilder jetzt abgespeichert hat, da gehe ich nochmal hier in die Render-Settings und zwar in dem Projekte-Ordner natürlich, und da gucken wir uns jetzt einmal ein Bild so hier an. So, dazu wechseln wir einmal in den Explorer, in unsere Projektstruktur hinein, scenes, sourceimgaes brauchen wir nicht, wir müssen in den Ordner Images hineinschauen, und da sehen wir, dass uns der Arnold-Renderer hier im Moment mit einem Wasserzeichen noch eben, weil ich keine Dateinamen vergeben habe auch untitled Dateien rausgeschrieben hat, und 1, 2, 3, 4 ...10 Stück an der Zahl und ich drücke hier einfach mal drauf, und sehe das, was ich eben auch in meiner Maya-Szene gesehen habe, nämlich hier diese Kugel, jetzt eben als rausgerendertes Bild an dieser Stelle. Das ist also eine Variante, um mir diese Dinge anzugucken, hier werden sie dann abgespeichert, oder aber wenn ich nicht gleich 10 Bilder auf einmal rausgeben möchte, dann kann ich auch hergehen und hier diesen Render the current frame, dieses Icon benutzen, und dann passiert im Prinzip das Gleiche, ja, ein bisschen groß hier, ziehe mal wieder ein bisschen kleiner, der Renderview wird geöffnet, und darin kann ich eben jetzt auch meine Szene beurteilen und begutachten. Das ist der normale Renderview, wenn ich jetzt irgendwas in meiner Szene hier verändere, dann passiert eigentlich rein gar nichts in diesem View, ich müsste hier redo previous rendering, dieses Icon wieder auswählen, draufklicken, und dann sehe ich eben, dass ich hier so ein bisschen meine Kamera verschoben habe, erst dann baut er das Bild entsprechend wieder neu auf. Jetzt mache ich mal diesen Renderview kurz zu, und wende mich diesem Icon hier, zu dem IPR interaktiven Renderer, auch das ist wieder ein bisschen zu groß, klein machen, genau. Dann wird das Bild zwar nur skaliert dargestellt, aber das soll uns hier reichen, so. Das ist also interaktiv und wenn ich jetzt hergehe und irgendwas in meiner Szene verändere, geht Maya her, beziehungsweise der Arnold Rendere in Maya und baut dieses Bild sofort mit dieser neuen Änderung komplett auf. Relativ flott, mir der entsprechenden Hardware natürlich, und ich kann eben hier die Änderung, die ich hier mache, gleich beurteilen, ob ich das so beibehalten will oder eben nicht. Und hier drin kann ich auch direkt nochmal den Renderer umstellen, und ich kann eben zum Beispiel hier auch sagen, dass er nur einen bestimmten Bereich des Bildes immer wieder neu ändern soll, wenn ich hier irgendwas verändere. So, wir gucken uns aber mal in erster Linie den normalen Renderview an. Wir öffnen den wieder, dann wird das Bild natürlich wieder einmal gerendert, es sei denn, ich mache nochmal zu, es sei denn ich gehe einfach nur auf dieses Icon, auf das linkste Icon hier vorne, open Renderview, denn dann wird wirklich nur der letzte Zustand des Renderviews wieder im Prinzip geöffnet, das ist dann eigentlich alles, ohne dass das Bild neu gerendert wird. Jetzt können wir einmal hier gucken, die Auflösung des Bildes sehen wir einmal und zwar 1280*720, so wie es an dieser Stelle angegeben ist, und wir sehen da von das Bild um 0,673 Einheiten skaliert, also 67% sehen wir das Bild. Es ist also nicht wirklich 1280*720 was wir hier sehen, sondern kleiner gerendert wurde mit dem Arnold Renderer, es ist Bild 1, es wird so und so viel Speicher dafür benötigt, wir haben so eine Sampling-Einstellung, die Renderzeit ist eine Sekunde gewesen, und die Kamera, die hier berechnet wurde, die auf die Szene schaut, ist die Persp-Kamera, beziehungsweise Persp-Shape, wie er das hier an dieser Stelle nennt. So, wenn ich jetzt hier irgendwas verändert habe und das neu dargestellt haben möchte in diesem View, dann muss ich einfach hergehen redo previous rendering, ich habe hier die Kamera verändert, und dann sehe ich eben, dass das hier auch jetzt in der neuen Situation wieder abgebildet wird. Man sieht, genauso wie im Viewport, kann ich hier auch mit der Maus quasi auf der Fläche navigieren, wenn ich also irgendwo hier rübergucken wollen würde, kann ich das tun, oder ich kann natürlich hier auch alles einfach so stehen lassen, wie es dann da eben ist. Wunderbar, gut, ich kann hier einen Screenshot aufnehmen, das wird dann abgespeichert, ich kann ihm hier sagen, dass er nur eine bestimmte Region wieder rendern soll, wenn ich da einmal draufklicke, dann gucke ich jetzt hier auf die veränderte Situation, aber nur auf die veränderte Situation dieses Bildausschnittes, wenn ich das denn dann möchte, kann ich hier den ganzen Bildausschnitt nehmen, neu berechnen lassen, und alles ist eben gut. Interactive Rendering kann ich auch hier einstellen, beziehungsweise das ist der redo previous rendering, funktioniert auch hier, komme ich nochmal in die Rendersettings hinein, hier kann ich mir anzeigen lassen, ob ich nur den Alphakanal sehen möchte dieses Bildes, denn das ist schöner, Maya nimmt hier gleich den Hintergrund einer Umgebung, einer Szene, wo nichts ist, es wird gleich zu einer Maske im Prinzip, das heißt, wenn ich die Kugel freistellen wollen würde in Photoshop, dann bietet mir Maya hier schon wunderbar diesen Alphakanal an. Möchte ich also eine Alphakanal sehen, oder möchte ich hier die RGB-Kanäle sehen, das kann ich mir also quasi aussuchen, dann habe ich hier noch die Möglichkeit zu sagen, falls ich hier unten etwas rausgezoomt bin, muss ich jetzt ja nicht wieder mit der Maus arbeiten, um da auf eins oder sonst was zu kommen, sondern ich kann sagen, pass auf, ich möchte das Bild einmal 1:1 wieder dargestellt sehen, Zoom ist 1,0, und jetzt sehe ich auch wirklich 1280*720 auf dem Monitor hier, an dieser Stelle. Zwei Geschichten hier noch, diese Icons sollen noch erläutert werden, und zwar Keep Image und Remove Image. Wenn ich jetzt hier eine Änderung vornehme, und ich möchte irgendwas mit diesem Bild vergleichen, ist das ja schwer, oder es dauert eben auch lange, wenn die Szene durchaus richtig komplex ist, kann so eine Szene auch mal, weiß ich nicht, 10 Minuten, Stunde, zwei Stunden dauern, bis sie berechnet ist, das heißt, das möchte ich natürlich nicht immer wieder neu machen. Wenn ich das jetzt hier als Ausgangsbasis nehme und ich sage, ich möchte dieses Bild behalten, und jetzt hier mal den Bereich etwas schließen, und jetzt vielleicht hergehe, eine andere Lichtstimmung erzeuge, so dass ich jetzt hier eine Änderung habe, wo wirklich sichtbar ist das, was verändert wurde, dann gehe ich wieder in den Renderview hinein, und sage, das möchte ich jetzt nochmal gerendert haben, zapp, zapp, und dann hat er aber hier unten eine Scrollbar aktiviert, und wenn ich die jetzt bewege, dann ist es so, dass ich das gerade abgespeicherte Bild einmal begutachten kann und im Prinzip direkt vergleichen kann, gefällt mir das besser oder gefällt mir das besser. Genau, ja, also hier sieht man wenigstens noch das eine Kugel ist, und hier ist eben dieser Schatten da drin, das auf jeden Fall eine Möglichkeit hier Bilder einfach mal schnell zu behalten, und alle zuvor gespeicherten Bilder kann ich auch hier mit dem Icon auf rechts daneben einfach wieder rauslöschen, allerdings ist es dann auch komplett weg, und das allerletzte Bild, das kann ich hier auch nicht rauslöschen, das brauche immer noch als Inhalt, Deswegen hier die Meldung "Cannot remove the current image from the", wahrscheinlich Renderview, hier sieht man es dann " from the Renderview", genau. "Choose a stored image instead ". Jetzt mache ich mal kurz hier das " " den ganzen Monitor ein, ich kann hier noch ein bisschen an der Belichtung im Prinzip drehen im Nachhinein, was aber hier, mal drübergehen, und ich kann eben hier sagen, dass eine Gammakorrektur für den linearen Workfloor relevant, aber auch das schon super detailliert, ob eine Gammakorrektur vorgenommen werden soll oder nicht, und mit welchen Wert die Korrektur letztendlich vorgenommen werden soll. Das ist einfach, was es zu dem Renderview zu sagen gibt, und das ist so immer das Fenster, was man hernimmt, um mal eben schnell eine Szene dann zu beurteilen, wie sie in der gerenderten Form aussehen würde, und würde man dann wirklich eine Animation oder ein Bild komplett ausgeben, würde man hier wieder zu dem Batch Renderer zurückgreifen, ein Batch-Rendering machen, dann bleiben diese ganzen Renderviews quasi geschlossen, und Maya rendert die Szene im Hintergrund, und speichert, wie hier eben gesehen, die entsprechenden Bilder in dem entsprechenden Ordner, Images, in der eigenen Projektstruktur dann wirklich ab. Und dann kann man sie daraus eben einfach weiterverwenden.

Maya Grundkurs

Machen Sie die ersten Schritte in der 3D-Software Autodesk Maya, verschaffen Sie sich einen Überblick über relevante Workflowkomponenten und erstellen Sie erste eigene Szenen.

11 Std. 13 min (75 Videos)
Derzeit sind keine Feedbacks vorhanden...
 

Dieser Online-Kurs ist als Download und als Streaming-Video verfügbar. Die gute Nachricht: Sie müssen sich nicht entscheiden - sobald Sie das Training erwerben, erhalten Sie Zugang zu beiden Optionen!

Der Download ermöglicht Ihnen die Offline-Nutzung des Trainings und bietet die Vorteile einer benutzerfreundlichen Abspielumgebung. Wenn Sie an verschiedenen Computern arbeiten, oder nicht den ganzen Kurs auf einmal herunterladen möchten, loggen Sie sich auf dieser Seite ein, um alle Videos des Trainings als Streaming-Video anzusehen.

Wir hoffen, dass Sie viel Freude und Erfolg mit diesem Video-Training haben werden. Falls Sie irgendwelche Fragen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren!