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Meine Rechte und Pflichten in sozialen Netzwerken

Überblick zum Thema Anbieterkennzeichnung in sozialen Medien und Gestaltung des Impressums

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Was ist eigentlich ein Impressum und wer muss so etwas als Nutzer von sozialen Medien bereitstellen? Hier erfahren Sie mehr darüber.

Transkript

Mit Ausnahme von rein privaten Internetauftritten muss jede Website ein Impressum vorhalten, das dürfte eigentlich jedem klar sein. Im Grunde gilt es auch für die sozialen Medien. Bei jedem Bereich, der reinen Privatheit verletzt, braucht ein Impressum. Ein Verstoß gegen diese Regel bedeutet in den allermeisten Fällen zugleich einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht. Ein Impressum muss grundsätzlich klar erkennbar, leicht auffindbar und ständig erreichbar sein. Der Punkt Impressum sollte also entsprechend gekennzeichnet werden, Kontakt ist noch eine gute und verbreitete Alternative. Manche soziale Netzwerke stellen bereits eine Funktion beziehungsweise einen eigenen Menüpunkt bereit, den man nutzen kann. Andere sehen eine solche Möglichkeit nur über Umwege vor, wiederum andere lassen diesen Aspekt gänzlich außer Acht. Egal wie die Verantwortung bezüglich des Impressums in seiner Pflichtinhalte liegt immer bei den einzelnen Profilinhabern. Etwaige Verstöße gehen zu Ihren Lasten, es gibt hier keine Haftung oder Verantwortlichkeit von Facebook, Twitter, LinkedIn & Co. Wichtig ist darüber hinaus, dass man als Nutzer mit maximal zwei Mausklicks zum Impressum gelangt. Das heißt, das Impressum darf nicht irgendwo in der dritten Menüebene versteckt werden. Die Nutzer müssen geradezu mit der Nase darauf stoßen, dürfen nicht erst lange danach suchen. Die Erreichbarkeit des Impressum-Bereichs muss auf allen Endgeräten gewährleistet werden, so dass auch zum Beispiel Handynutzer ohne Probleme auf das Impressum zugreifen können. Die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben gestaltet sich bei den diversen, sozialen Netzwerken mal einfacher, mal schwieriger, beachtet werden müssen sie aber in jedem Fall.

Meine Rechte und Pflichten in sozialen Netzwerken

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1 Std. 10 min (32 Videos)
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Erscheinungsdatum:31.01.2017

Dieses Video-Training berücksichtigt die Rechtslage in Deutschland und an ausgewählten Stellen in Österreich und in der Schweiz bis einschließlich August 2016 und soll für die angesprochenen Rechtsbereiche sensibilisieren und ein entsprechendes Problembewusstsein schaffen. Eine Einzelfall-bezogene ausführliche Beratung durch einen hierauf spezialisierten Anwalt wird hierdurch nicht ersetzt.

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