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Lightroom 5: Tipps, Tricks, Techniken

Überbelichtete Bilder korrigieren

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Die Erstellung eines linearen Kameraprofils in Lightroom ermöglicht es, überbelichtete Bilder zu korrigieren. Damit kann die Standardinterpretation eines Bilds im RAW- bzw. DNG-Format verändert werden.
06:57

Transkript

Was ich Ihnen jetzt zeige, gehört zum Besten, was ich Ihnen überhaupt zu Lightroom oder auch Camera RAW sagen kann. Viel besser wird es einfach nicht mehr. Es geht nicht. Es ist der Hammer. Und zwar will ich Ihnen zeigen, wie Sie verloren geglaubte Lichterzeichnung aus einem RAW-Bild oder DNG-Bild wieder rausholen können, indem Sie Lightroom Standardinterpretation für dieses RAW-Bild ändern. Ha,ha!!! Tönt schon friedlich. Und glauben Sie mir, ist es auch. Sie brauchen dazu den DNG Profile Editor, der kostet nichts, googlen Sie danach. Sie finden in der Regel ziemlich oben in Google in den Treffern für den Download. Anschließend laden Sie das teil runter, und exportieren Sie sich ein Bild, welches Ihnen Probleme macht in der Lichterzeichnung. Ich habe mich für dieses Bild hier entschieden. wenn ich da kurz ins Entwickeln-Modul gehe, habe ich hier etwas, was mich stört. Ich kann aber auch noch kurz weiterschauen, weil da habe ich gute Zeichnung vielleicht, vielleicht hier. Ja, das könnte auch schwierig werden. Moment kurz, wechsele kurz ins Entwickeln-Modul, drücke die j-Taste und, ja, ich habe Probleme. Natürlich kann ich das jetzt lösen hier. Aber ich muss relativ weit gehen und ich habe das Gefühl, das, ich weiß nicht, das könnte noch besser werden. Also, ich bin nicht zufrieden mit dem, aber wir nehmen genau dieses Bild. Und zwar werden wir mal schauen, was ich da machen müsste. Ich exportiere dieses Bild als DNG auf den Schreibtisch und habe jetzt hier und öffne das in diesen DNG Profile Editor, den gibt es leider nur auf Englisch, macht aber nichts. "File open" und hole mir hier das entsprechende DNG. Ich glaube, das da ist es. Öffnen. Ja, wohl, da ist es. Der DNG Profile Editor, der ist sonst dazu da, Farbprofile zu erstellen mit Hilfe des ColorChecker Passports zum Beispiel. Dehalb gibt es hier auch diesen "Chart" Bereich. Ich habe hier aber keinen Chart drauf. Ich gehe in den Bereich "Tone Curve". Und da steht jetzt, okay, "Base Profile", "Camera Raw Default" und "Linear". Das Interessante ist, Lightroom öffnet das Bild immer mit dem Camera Raw Default. Das bedeutet, Lightroom und Camera Raw wenden auf jedes RAW-Bild, das von dieser Kamera kommt, diese Tonkurve an, diese Gradationskurve, was das Bild so stark aufhält. Damit dann etwas so ausschaut, wie es am Rückteil Ihrer Kamera ausgesehen hat, dies Play +/-, nie ganz sauber ähnlich, irgendwie so. Jetzt das Problem ist, das bedeutet auch, wenn Sie gar nichts tun in der Kamera. Die Kamera wendet eine brutale Gradationskurve auf jedes RAW-Bild an. In 9 von 10 Fehlern macht das nichts. Aber es kann sein, dass die Korrektur so stark ist, dass Lightroom nachher mit dem Lichter-Regler unter Umständen gar nicht mehr alles rekonstruieren kann Für die Bereiche, die wirklich sehr, sehr hell sind, kann das problematisch sein. Ich stelle das jetzt um auf "Linear". Jetzt habe ich da die bessere Zeichnung mit der Gefahr, weil da halt genau die Sonne dahinter war, dass hier nichts kommt. Aber wir schauen uns noch her verschiedene Bilder an, und das speichere ich. File Export Olympus E-M1 profile. Yes, I want. Yes, we can. Ich speichere das egal wohin. Also, ich muss es nicht wissen, weil dies öfter weist [] hin. Sichern, was created successfully. Danke vielmals! So, ich schließe das Programm: don't save, gehe zurück zu Lightroom und eigentlich müsste das Profil jetzt bereits da sein in den Kamerakalibrierungsprofilen. Vielleicht müsste ich es neu starten, aber ich glaube, es ist da, wenn ich da rein gehe. Nö, ist nicht da. Ich muss kurz neu starten. Moment. Ok, das sehen wir wieder. Neugestartet. Jetzt gehe ich da in die Kamerakalibrierung, und bei Profil hole ich mir jetzt mein Olympus E-M1 Untitled Recipe. Ich hätte das lieber unbenannt in lineares Kamera-Profil, aber ich habe es voll vergessen. Es ist, ja, egal. Ich klicke dadrauf, und sehen Sie mal, was mit der Lichterzeichnung passiert. Ich kann gleich anfangen vorschreien. Das ist so cool. Hier hat leider nicht, weil da wirklich die Sonne ist. Aber schauen Sie trotzdem nochmal genau hin. Das ist das Original, also so öffnet Lightroom das Raw-Bild. Ich habe da keine Einstellungen dran. Und wenn ich jetzt das lineare Profil nehme, dann habe ich hier jetzt entsprechend viel, viel, viel mehr Lichterzeichnung. Ich könnte jetzt zum Beispiel auch hingehen und sagen, ich öffne dieses Bild Foto Bearbeitet in oder Command+E am besten in Photoshop. Ich brauche es jetzt nicht. Ich öffne das in Photoshop einmal mit dem linearen Profil für den Himmel, dann gehe ich zurück zu Lightroom, schalte um zum Beispiel auf "Standard", und einmal für den Untergrund, und füge dann in Photoshop die beiden Ebenen zusammen u und hätte dann eine Ebene für den Himmel und eine Ebene für die Schatten. Und das Coole ist, ich probiere einmal dieses Bild jetzt noch aus, da, ja, das ist so wenig hicle, das ist zu banal. Das da, das sieht schwieriger aus. Alles zurücksetzen, die Blindkisse einschalten. Da haben wir Probleme. Linear. Und wir haben mehr als genug Zeichnung hier, außerhalb, wieder die Sonne, aber ist doch egal. Aber es ist wahnsinnig, was wir da noch hinkriegen, und ich meine wohlgmerkt, das ist jetzt nicht eine Korrektur, die wir aufs Bild drauf hauen. Das ist eine Korrektur, die wir wegnehmen. Das heißt, das Bild hat im Moment noch überhaupt, es hat keinen Schatten genommen. Wir können jetzt immer noch hingehen und können jetzt hier versuchen, selbstständig Korrekturen vorzunehmen, die aber dann beispielsweise schwächer sind als das, was mit diese, Base Profile war. Ich finde, das ist ein absoluter Geheimtipp, der immer mal wieder eingesetzt werden soll.

Lightroom 5: Tipps, Tricks, Techniken

Sehen Sie, welch zahlreiche und nützliche Optionen sich in Lightroom hinter Tastenkürzeln und in den Menüs verbergen, um die Bearbeitung Ihrer Bilder noch einfacher zu gestalten.

4 Std. 24 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:07.05.2014

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