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Swift lernen

Tupel: Ein neues Konstrukt für Gruppen von Variablen

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Ein Wunsch vieler Entwickler geht endlich in Erfüllung: Eine Funktion kann mehr als nur einen Rückgabewert liefern. Darüber hinaus bieten Tupel noch die Möglichkeit, Werte komfortabel zu vertauschen.
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Transkript

Schon sehr oft haben wir uns als Programmierer gewünscht, dass es möglich wäre, wenn eine Funktion mehr als nur einen Wert zurückliefert, und genau dieses Konzept hat Swift mit dem Begriff "Tupel" aufgegriffen und gelöst, und das schauen wir uns jetzt hier in einem Playground einmal an. Arbeiten mit den sogenannten Tupeln, ist wirklich eine sehr neue, moderne Möglichkeit, mit einer Programmiersprache Probleme zu lösen. Ja, was wollen wir erreichen? Wir wollen erreichen, dass eine Funktion zu einer URL, die wir angeben, einen HTTP-Status liefert, so nach dem Motto: "Status OK" oder "Status Not found", und da kennt der ein oder andere sich ja aus, zu diesem jeweiligen Status gibt es dann noch Nummern, 200 für OK oder 404 beispielsweise für "Not found" Also wäre es schön, wenn wir so etwas machen können, und in der Tat, wir können das in Swift codieren, wir machen uns also eine function httpStatus, wir wollen übergeben eine URL, die soll als String übergeben werden, und jetzt wird's interessant, was soll uns denn diese Funktion liefern? Sie soll uns tatsächlich liefern einen Integer und einen String, Und wir können dann mit der Funktion etwas machen, hier wir werten die URL aus, und befragen den Server, und wir wollen dann zurückgeben beispielsweise ein "404 - Not found". Und das ist schon mal allerhand, das wir tatsächlich im Return hier jetzt unsere zwei Werte angeben können, nämlich den Integer und den String, und wenn wir das Ganze jetzt hier einer Variable zuweisen, dass wir sagen, Variable das wäre jetzt: rueckgabeStatus soll sein der HTTP-Status von der URL www.apple.de beispielsweise, dann sehen wir schon, wir bekommen "404 - Not found" scheinbar zurück. Das heißt, unser Rückgabestatus hat tatsächlich ein "Punkt Null", und einen "Punkt 1" was dann den jeweiligen Werten entspricht, durchnummeriert, das ist eben der Rückgabewert 0, der Rückgabewert 1, und ein Tupel ist ja nicht beschränkt auf nur zwei Werte, es könnten beliebig viele sein, dementsprechend ist hier die Nummer weiterzuführen. Nun ist das mit Nummern nicht unbedingt so extrem praktisch, wir dürfen also Parameter auch in Tupeln benennen, und wir können dann hier sagen, ja, das ist der Code, den geben wir als Integer zurück, und wir haben einen Status, den geben wir als String zurück. Und in dem Moment, wo unsere Funktion diesen Rückgabewert als benannte Argumente in ihrem Tupel aufführt, haben wir dann tatsächlich auch die Möglichkeit, über Code und über Status auf die jeweiligen Werte zurückzugreifen. Würde unser Server sagen "200 OK", dann haben wir eben hier unter 200 und unter Status "OK". Das ist schon mal extrem mächtig, das also eine Funktion jetzt eine Menge von Parametern zurückgeben kann, und wir nicht zwingend für solche Konstrukte jetzt ein Array missbrauchen, oder ein Dictionary hätten, oder eine Menge von inout-Variablen, hier im Funktions-Aufruf, das geht also so wesentlich sauberer. Nun darf man mit diesen Tupeln auch noch etwas mehr machen, man kann sich die nämlich einfach selber auch erzeugen, es müssen ja nicht zwangsweise Rückgabewerte von Funktionen sein, Wenn wir eine Variable a haben mit dem Wert 5, und eine Variable b haben, mit dem Wert 7,

Swift lernen

Erkunden Sie die wichtigsten Sprachmerkmale von Swift und ihre modernen Eigenschaften wie Generics, Extensions, Tupels und Optionals.

4 Std. 2 min (30 Videos)
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