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Photoshop für Designer: Farbe

Transparenz

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Die Arbeit mit Transparenz dient in Adobe Photoshop dazu, den Hintergrund eines Projekts zu verändern und benutzerdefiniert anzupassen.

Transkript

Wie verhält es sich jetzt, wenn man in Photoshop und Indesign mit Transparenz arbeitet? In Photoshop kann man jetzt Transparenzen dazu verwenden, dass man beispielsweise den Hintergrund austauscht. Hier sieht man, ich habe hier St. Paul's, und dahinter den Himmel. Und ich möchte diesen Himmel jetzt anstatt dieses Himmels verwenden. An sich kann man das jetzt so machen, dass man hier mit einem Auswahlwerkzeug, zum Beispiel dem Schnellauswahlwerkzeug hier diesen St. Paul's, also diesen Turm einmal auswählt, und diese Auswahl dann danach einfach als Ebenenmaske speichert. Ich habe in meinem Fall schon eine Auswahl als Kanal gespeichert, und zwar hier, diese Alpha 1, und da kann ich mit einem Command-Click auf das Icon klicken und jetzt ist diese Auswahl schon geladen. Also, ein Command-Click auf das Icon und ich habe jetzt die Auswahl geladen. Dann gehe ich zurück in die Ebene und sage jetzt, ja, ich möchte jetzt diese Auswahl als Ebenenmaske. Und sofort sieht man, dass jetzt dieser Turm freigestellt ist und der Hintergrund, quasi jetzt der Hintergrund Himmel ist, also diese Ebene. Ich blende einmal diese Himmelebene aus, und jetzt sieht man mit diesem Schachbrettmuster, dass das die Transparenz ist. Also Photoshop zeigt nur das Schachbrettmuster, was jetzt transparente Pixel sind. Wenn ich dieses Schachbrettmuster umstellen möchte, also diese Darstellung, dann kann ich jetzt hier in die Einstellungen gehen, und ich habe da jetzt die Möglichkeit der Transparenzeinstellungen, und in diesen Transparenzeinstellungen kann ich die Größe des Rasters unterteilen, von Ohne bis Groß, in meinem Fall Mittel, und ich kann auch die Rasterfarbe von Dunkel, Mittel oder Hell einstellen, kann dann natürlich auch andere Farben wählen. Ich lasse aber diese Standardeinstellungen, und deswegen breche ich das jetzt mit Abbrechen ab. Jetzt sieht man, also ich habe hier einen Himmel, könnte jetzt die Grafik so verwenden, ich kann aber auch die Datei natürlich so speichern, Mit Transparenz enthalten. Dazu ist es aber wichtig, dass ich die Datei in verschiedenen Dateiformaten speichere, die das jetzt unterstützen. Und zwar ist das einerseits das Photoshop-Format, das ist eigentlich immer das Format, wenn man mit den Daten weiterarbeiten möchte. Es ist das TIFF-Format. Hier beim TIFF-Format aufpassen, dass man auch wirklich in Ebenen speichert, weil dann sind auch wirklich nur die Transparenzen enthalten. Und zu guter Letzt gibt es auch noch die Möglichkeit, dass ich als PNG-Format speichere, Portable Network Graphics. Da werden aber die Ebenen zusammengerechnet, und deshalb kann ich sowieso nur Als Kopie speichern. Wenn ich jetzt als JPEG speichern würde, dann habe ich jetzt die Transparenz nicht mehr enthalten und Photoshop würde jetzt die Datei, ich schiebe das einmal auf die Seite, so erstellen, dass alles, was hier jetzt transparent ist eine Farbe bekommt, also eine Hintergrundfarbe. Ich speichere das jetzt einfach mal als StPauls. jpg, klicke auf Sichern. Da sieht man jetzt was ich meine, also Hintergrund steht zwar auf Ohne, aber da wird jetzt quasi Weiß genommen, das Weiß ist jetzt die neue Hintergrundfarbe, so war es transparent, so ist es weiß, denn ein JPEG kann gar keine Transparenzen speichern. Also breche ich das jetzt ab. Ich möchte das jetzt wirklich als PSD-Datei speichern, Command-S, speichere das einmal so ab. Was kann ich jetzt mit so einer Datei weiter machen? Und zwar, wenn ich zum Beispiel nach Indesign wechsele, dann kann ich jetzt diese Datei reinladen. Und ich nehme da jetzt einfach mal die Datei per Drag-and-drop und ziehe sie da in diesen Rahmen rein, und jetzt sieht man: Ah, diese Datei ist mit Transparenz hier in meinen Text hereingekommen. Allerdings sieht man auch, dass die Schrift hinter der Grafik durchläuft. Wenn ich das jetzt in den Hintergrund stellen würde, dann würde der Text einfach drüberlaufen. Wir schaun uns das mal an: Command-Shift-Ö, das wäre zu weit nach hinten, jetzt mit Command-Ä wieder um einen Schritt weiter nach vorne. Und wenn ich da jetzt einzoome, steht der Text über meinem Objekt. Das möchte ich aber nicht. Und jetzt bietet mir Indesign die Möglichkeit an, dass ich mit Hilfe des Textumflusses, den findet man unter Fenster Textumfluss, den Text um diese transparenten Bereiche fließen lasse. Und zwar nehme ich jetzt diese Option hier, Umfließen der Objektform, und hier kann ich jetzt sagen, dass die Konturoptionen Typ, auf meinen Alpha-Kanal schauen sollen. Den Alpha-Kanal, den habe ich ja schon in Photoshop gespeichert, also einfach als neuen Kanal angelegt. Hier sieht man, ok, Typ Alpha-Kanal, jetzt nicht die Transparenz, was zwar in meinem Fall das Gleiche wäre, aber nicht ganz so exakt, das schaut nämlich Indesign drauf, Ich möchte wirklich auf den Alpha-Kanal zugreifen, und das ist der Alpha 1. Jetzt gehe ich da drauf, Alpha 1, und damit der Text jetzt nicht so knapp an meinem Objekt ist, kann ich ihn jetzt über diese Option noch von meinem Objekt wegschieben. So, in etwa. Und wenn ich jetzt da einmal einzoome, dann sieht man, dass der Text um meine Objektform, also um meinen Alpha-Kanal, fließt, als eine sehr, sehr spannende Möglichkeit. Ich nehme jetzt einfach einmal hier diese gesamte Grafik und schiebe die jetz weiter nach oben, und der Text passt sich natürlich entsprechend an. Also, das ist ja sehr praktisch. Hier sieht man also wie Indesign mit Photoshop perfekt zusammenarbeitet. Ich wechsele wieder zurück nach Photoshop, hier in die Kanäle, und da sieht man jetzt, dass meine Indesign-Datei genau auf diesen Alpha-Kanal zugreift. Jetzt noch eine kurze Erklärung, wie man so einen solchen Alpha-Kanal erstellt. Also, wenn ich jetzt hier eine Auswahl habe, gehe ich hier mal näher, egal, wie man die jetzt erstellt hat, ich mache es einfach einmal mit einem Rechteck, Also, ich habe hier einfach zum Beispiel eine Auswahl, kann jetzt da noch Hinzufügen und vielleicht in diesem Fall auch, also, einfach ganz normale Auswahl, dann kann ich aus dieser Auswahl oder aus jeglicher anderen, in den Kanälen, im Flyout jetzt einen neuen Kanal erstellen, alternativ dazu kann ich auch da unten hinklicken, aber ich sage jetzt OK, neuer Kanal, das ist jetzt der Alpha-Test Maskierte Bereiche, ich klicke auf OK, jetzt habe ich hier meinen Alpha-Kanal, und ich muss jetzt nur mehr die Auswahl auf meinem Alpha-Kanal-Test füllen, jetzt wissen wir schon, wie es geht... ich möchte das jetzt mit der Vordergrundfarbe füllen, also, Command-Backspace, das heißt, dieser Bereich wird jetzt in meinem Alpha-Kanal gefüllt, und ich habe diesen Kanal jetzt für weitere Bearbeitungsschritte zur Verfügung. Ich blende ihn wieder aus. Genauso habe ich das zuerst auch gemacht. Jetzt brauche ich aber diesen Alpha-Kanal-Test nicht. Deshalb lösche ich den einfach wieder raus, nach wie vor habe ich hier meine Alpha 1, und darüber sieht man StPauls Maske. Das ist jetzt hier diese Ebenenmaske, mit der ich jetzt quasi auf meiner Ebene Bereiche wegmaskiert habe, die ich nicht mehr brauche.

Photoshop für Designer: Farbe

Lernen Sie alle Begriffe und die Verwendung von Farbe in Photoshop kennen.

5 Std. 30 min (64 Videos)
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