Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Transformations-Typen

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An einem Beispiel-Panorama zeigt Ihnen dieses Video die wichtigsten Projektionen, die bei den Transformationen in Pano2VR zur Verfügung stehen.

Transkript

Schauen wir uns nun in diesem Video im Kapitel Transformationen mal den eigentlichen Kern an dieses Ausgabe-Panels, eben die Transformationseinstellung selber. Ich werde mal hier dafür den Tour-Browser wegmachen, dass wir einfach ein bisschen mehr sehen können, so damit wir ein bisschen Platz haben. Und wir haben jetzt hier standardmäßig eine Ausgabe wieder als equirectangulares Bild, aber wir können es eben hier skalieren, und ich spiele jetzt mal hier die einzelnen Projektionen kurz durch. Da gibt es noch ein paar mehr, die ich in dem Überblick noch nicht gezeigt habe. Die sollten hier mal kurz erwähnt werden. Hier gibt es die Möglichkeit. Wenn ich immer, wenn i ist, sollte ich mal drübergehen, und mal kurz zeigen, was da passiert. Also hier kann man den Transformationstyp speichern, auch als Vorgabe, zum Beispiel, man einfach hier rechts draufgeht, legt man den als Standard fest. Man kann auch jeden anderen nehmen, der dann praktisch, wenn diese Ausgabe neu ausgewählt wird, ist dann gleich dieser Projektionstyp ausgewählt. Hier können wir die Größe ändern. Hintergrundfarbe ist für manche Sachen interessant. Das schauen wir uns gleich nochmal an. Und hier gibt es dann noch die Masken zu dem Winkel, wie das Ganze dann wirklich ausschauen wird. So, ich gehe mal von Equirectangulare auf Kugel. Das schaut dann so aus. Und das ist eine Projektion, die jeweils von+/-90 Grad geht. Es ist ungefähr 180x180 Grad, ist aber eine etwas andere Geometrie als das unmittelbar dazugehörige Fischauge. Ich gehe das nicht jetzt unbedingt der Reihenfolge nach durch. Beim Fischauge kann ich, das zeige ich am besten hiermit, indem ich die Startansicht mal aufmache. Ich komme dann gleich noch drauf zu sprechen, wenn ich das Blickfeld größer mache, dann sieht man also hier so eine fischaugeartige Verzerrung. Das ist was anderes als ein Littel Planet, weil hier läuft halt im Prinzip der Rand anders zusammen bei denen. Dadrüber gibt es die Spiegelkugel. Das ist, zum Beispiel, auch freigestellt. Da kann ich hier die Hintergrundfarbe auswählen, wenn ich möchte. Meistens ist es aber so, dass man das freigestellt hat und dann ein Dateiformat auswählt, was auch Transparenten unterstützt, PNG Photoshop TIFF, was auch immer. Und hier kann ich eben bei dieser Ansicht auch wählen, wo es hingeht. Also hier schaue ich ganz nach unten. Da schaue ich ganz nach oben. Und hier kann man Winkel und solche Sachen feststellen, aber diese Parameter schauen wir uns dann gleich noch an. Dann geht es weiter. Das Stereografische ist so ein bisschen ähnlich wie die Spiegelkugel, aber nicht am Rand limitiert, sondern da geht es dann einfach ziemlich weiter. Rein und raus, und hier, das haben wir im Überblick schon gesehen, hier kann man also die Sachen so in etwa darstellen oder da einmal nach oben gucken, schaut es genau umgekehrt aus. Und das ist eben stereografisch, ist die Grundform vom Little Planet. Das ist ein salopper Name dafür. Dann die Angular Map funktioniert so ähnlich wie die stereografische Projektion. Sie ist aber am Rand auch kreisrund und limitiert, das heißt, sie läuft nicht mit, immer unschärfer werden im Bild zum Rand hinaus stereografische Projektionen, sondern die bleibt dann einfach rund, kann auch freigestellt werden mit dem entsprechenden Bildformat. Dann haben wir das rectilineare Format. Das ist im Prinzip die ganz normale Perspektive, wie Sie kennen. So, wenn ich jetzt hier alles mal auf die Startansicht stelle, dann sehen wir hier das Gleiche, wie wir hier die Bildwinkel auf 000 haben. Man sieht, das ist eine ganze normale Perspektive, das heißt, hier kann ich aus dem Panorama einfach beliebige Ausschnitte rausnehmen. Das ist insofern ziemlich interessant, weil ich hier auch dann einfach aus hochauflösenden Panoramen praktisch jede beliebige Perspektive als normales Fotos rausnehmen kann, was dann auch mathematisch finde ich perfekt, dass wir aber hier mit einer Kugel unterwegs sind. Und das ist eine ganz spannende Geschichte, um einfach Standbilder in einer normalen gewohnten Perspektive aus diesem sphärischen Eingangsbild, aus dem equirectangularen Bild rauszuziehen. Darstellungsweise ist die Gleiche wie hier. Auch der View ist hier ein rectilineares Bild standardmäßig, also das heißt, hier alle diese Ausschnitte, die ich hier sehe, kann ich hier auch machen, und hier werden sie immer wirklich als normales Bild ausgegeben. Kann man, zum Beispiel, ganz gut machen. Ich verwende das Rectilineare, zum Beispiel, immer mit einer bestimmten Perspektive bestimmte Abmessungen als Vorschaubild für Facebook, zum Beispiel. Das geht also, kann man damit einfach ganz leicht generieren. Das Nächste ist dann die Mercator-Projektion. Da sage ich aber mal Folgendes: Dort ziehe ich mal kurz vor eine Bekanntere vor. Das ist jetzt die zylindrische Projektion. Das schaut jetzt ein bisschen abenteuerlich aus, weil das Zylindrische wird nach oben und unten praktisch ins Unendliche gestreckt, und die zylindrische Projektion nehme ich dann eher, hier, zum Beispiel, einfach mal 50 sage, so ein schmales Panorama, also das zylindrische Panorama, wie wir es eigentlich kennen, und wenn ich das jetzt mal so lasse, dann kann ich hier jetzt mal auf Mercator gehen. Das ist nämlich auch eine zylindrische Projektionsform. Die hat eine etwas andere Geometrie, die wird aber nicht so a gestreckt. So Zylinder und Mercator. Dann gibt es ein paar Formen, die fangen dann hier an. Das vertikale Kreuz schaut so aus, das horizontale Kreuz schaut so aus, und so technische Darstellungsform, die man zwar schon im 3D-Bereich benutzt, und dann das vertikale T, für die gilt das Gleiche, ist nun etwas andere Geometrie. Das sind Dinge, die speziell in bestimmten Bereichen vorkommen, im Spiele Design, zum Beispiel. Da sind immer verschiedene Formate gefragt, wenn es drum geht, zum Beispiel, einen kompletten Raum zu texturieren. Und solche Geschichten, also es ist eher vom technischen Intersse, dass der vertikale Streifen, wenn man Facebook, zum Beispiel, normalerweise verwenden. in der Anfangsphase, wo 36 Grad Panoramen darstellbar waren, da kann man, zum Beispiel, bestimmte Breitenlimits relativ gut unterfliegen auch für größere Panoramen. Wenn bestimmte Breite von dem Bild nicht überschritten werden darf dann macht man es als senkrechten Streifen, weil die Höhe ist dann relativ groß, aber die Breite ist relativ klein. Und so war das ebenso wie bei Facebook. Die Würfel seien Größe bei 50x36, und der Streifen konnte aber ohne Probleme wie 9000 oder irgendwas Pixel hoch sein. Gegenstück dazu ist der horizontale Streifen. Da gibt es eine etwas andere Anordnung. Das steht vorher dazu. Das ist auch eine historische Geschichte. Und dann gibt es eben die Würfelflächen separat. Man sieht dünne Striche dazwischen, da werden dann sechs Dateien ausgegeben. Und ich mache mal hier ein bisschen dazu. Hier kann man dann auch den Namen ändern, gibt es ganz bestimmte Benennungsregeln für verschiedene Anwendungen. Üblicherweise ist von 0 bis 5 die Standardbenennung. Und wenn man dann noch weitergeht, also wenn ich schon fast durch, das ist dann das 3x2 Format, indem man, zum Beispiel, das Ganze auf ein Video, also praktisch ein komplettes Panorama als Video aufzeichnen kann, wo praktisch jedes Video dann später in diese Würfelseiten zerteilt wird. Das ist eine Möglichkeit, das Ganze darzustellen. Und da gibt es noch eine zweite Variante, keine Überlappung. Da ändert sich minimal in den Kanten, was das hat für bestimmte Darstellungsformen eine technische Bedeutung. Das interessiert uns aber nicht weiter. Im Wesentlichen haben wir hier, also in oberen Teilen spielen sich die Dinge ab, die für uns gestalterisch interessant sind, und ab dem vertikalen Kreuz wird es im Prinzip relativ technisch. So vielmal zu den verschiedenen Typen an Transformationen, die uns Pano2VR hier zur Verfügung stellt.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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