Responsive Webdesign – Grundlagen

Workflow im RWD

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Der klassische Workflow sieht so aus, dass zuerst das Konzept entwickelt wird, gefolgt von Layout und Umsetzung. Diese Trennung von Design und Umsetzung ist aber im RWD nicht geeignet.

Transkript

Der klassische Workfloor bei Webseiten ist klar vorgegeben. Zuerst kommt das Konzept, dann das Design und schließlich folgt die Umsetzung mit Tests. Das funktioniert beim responsiven Webdesign jedoch nicht gut. Hier sehen Sie Beispiele für den klassischen Workfloor. Das sind solche Wasserfall-Modelle. Also, man untersucht zuerst, was wird benötigt. Entwickelt das Konzept, dann folgt das Design schließlich die Umsetzung, und dann kommen die Tests. Warum funktioniert es nicht mehr, wenn wir responsive Webseiten haben? Das liegt zum Einen daran, dass wir nicht genau wissen wofür wir entwickeln. Wir haben es ja nicht mit einem Layout zu tun. Es ist aber auch nicht ganz so einfach, wie es hier aussieht. Hier könnte man ja denken: Ja, responsives Webdesign bedeutet, wir machen vier Layouts. Im Endeffekt sieht es ja eher so aus. Wir haben sehr, sehr viel unterschiedliche Geräte. Oder es sieht sogar so aus. Das heißt, die Situation ist wesentlich komplexer, und wir können nicht mehr in dieser Form Design und Implementierung getrennt halten. Erschwerend kommt hinzu, dass responsives Webdesign ja mehr beinhaltet. Das wird ganz schön veranschaulicht, an diesem Eisberg-Bild. Hier oben ist responsives Webdesign, und darunter, unter der Wasseroberfläche, sind die ganzen anderen Techniken, die damit im Zusammenhang stehen und was alles weiter berücksichtigt werden muss. Das heißt, wir brauchen einen neuen Workfloor, wo Design und Implementierung enger verzahnt sind und beispielsweise gleichzeitig stattfinden. Oder, weil das hidurch ein bisschen schwieriger ist, dass es mehrere Durchläufe gibt von Design und Implementierung. Sie sehen hier Beispiele für den Workfloor beim responsiven Webdesign. Ganz typisch ist, dass wir hier Kreise haben, weil eben die einzelnen Schritte mehrmals durchlaufen werden müssen. Wie genau dann Ihr optimaler Workfloor ausschaut, müssen Sie natürlich selbst entwickeln, weil das auch abhängt von ganz verschiedenen Faktoren. Beispielsweise auch, wie groß das Team ist. Klar aber sollte sein, die klassische Herangehensweise ist bei responsiven Webseiten nicht geeignet.

Responsive Webdesign – Grundlagen

Lernen Sie die Hintergründe von Responsive Webdesign kennen und sehen Sie, wie sich über diese Technik Webinhalte auf den unterschiedlichsten Geräten gleichwertig anzeigen lassen.

5 Std. 47 min (59 Videos)
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