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Moodle 3 für Trainer: Profiwissen

Tolle Testfragen

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Es muss nicht immer Multiple-Choice sein. Moodle stellt auch verschiedene andere Fragetypen zur Verfügung.

Transkript

In Moodle-Tests werden sehr häufig Multiple-Choice-Fragen gestellt. Ein Teilnehmer bekommt eine Frage und er hat mehrere Antwortoptionen, die er auswählen soll. Das ist die wirklich am häufigsten eingesetzte Frageform. Moodle liefert eine große Zahl von Fragen, und ich möchte Sie ganz besonders hinweisen auf drei Fragetypen, die mit grafischen Elementen arbeiten und Drag-and-drop-Funktionen anbieten. Ich habe diese einmal vorbereitet. Wir finden hier für einen Test, drei dieser Drag-and-drop-Fragen, nämlich "Drag-and-drop-auf Bild", "Drag-and-drop-Markierung" und "Drag-and-drop auf Test". Wir schauen uns jeweils die einzelnen Fragen in der Vorschau an, damit wir das Prinzip verstehen und gehen dann auf die Einstellungen. Nun die Vorschau auf "Drag-and-drop auf Bild". Wir haben ein Hintergrundbild und in dem Hintergrundbild haben wir Stellen, an die Elemente eingefügt werden sollen. In diesem Fall sind es Texte, also einzelne Wörter, und ich kann diese Wörter an die entsprechenden Stellen schieben, und er hakt dort fest. Anstelle von Wörtern, könnte ich auch hingehen und hier Bilder nehmen und diese Bilder einfügen lassen. Schauen wir uns an, wie das Ganze eingerichtet wird. Hier haben wir unsere Testfrage und wir haben im ersten Bereich den Upload des Hintergrundbildes. Hier haben wir unser Hintergrundbild, das hier einfach hochgeladen worden ist. Im zweiten Schritt werden die verschiebbaren Elemente definiert. Hier wird gesagt, das ist ein Text und dieser Text hat den Begriff Frau; ein zweiter Text, der hat den Begriff Mann. Stattdessen könnte ich hier auch "Unbekannter" nehmen, das wäre an der Stelle dann -- mache es mal gerade, stelle es mal gerade um -- die Option, eine Datei hoch zu laden. Die zweite Entscheidung, die wir treffen müssen, ist, an welchen Stellen sollen diese Begriffe eingefügt werden. Wenn wir uns das hier anschauen -- ich mache es mal etwas kleiner, dann haben wir es besser in Übersicht --, wir haben hier ein Bild, das beginnt hier oben im Nuller-Bereich, das heißt, das ist die äußerste linke und die äußerste obere Position und von dort aus ist der Bereich für die Frau 31 Bildpixel von links und von oben 254 Bildpixel. Dort fängt das Textfeld Frau an. Das Textfeld für Mann fängt dann von links 211, also deutlich weiter eingerückt, und von oben auch noch etwas tiefer, auf 280 Bildpixel. Das ist natürlich nicht ganz so einfach zu erkennen, was jetzt wohin gehört, aber man kann das eigentlich ganz gut einfach mal eingeben mit diesen Werten -- ungefähr -- und dann kann man über die Vorschau neu laden, immer wieder es nach justieren, bis es an der richtigen Stelle ist. Die Auswertung erfolgt anschließend durch Moodle automatisch. Wechseln wir aus dieser Testfrage nochmal heraus in die "Drag-and-drop-Markierung". Drag-and-drop Markierung ist ein wenig ähnlich, der Unterschied ist jedoch, dass die Flächen, in denen das Ganze positioniert werden soll, nicht sichtbar sind. Das heißt, wo ist Frau und wir haben an der Stelle diesen Marker und dieser Marker muss an der Frau montiert werden; ebenfalls für den Mann und ebenfalls für die Möwen. Ich kann diesen Marker beliebig an jede Stelle packen. Vorhin an der anderen war es nur möglich in den markierten Feldern. Das heißt, es ist jetzt hier durchaus schwieriger für den Teilnehmer, da er nicht ganz genau weiß, wo denn die Stelle markiert ist. Dabei muss ich natürlich vorsichtig sein, wenn ich das definiere. Gehen wir jetzt einfach mal in die Erstellung und hier haben wir wieder ein ähnliches Prinzip, nämlich habe ich zum einen das Hintergrundbild, das ich hochgeladen habe. Das ist in dem Fall ja das gleiche Bild und ich habe die entsprechenden Stellen. Die entsprechenden Stellen kann ich als Kreis, als Rechteck oder als Vieleck definieren. Ich habe dann wieder die Möglichkeit, die Markierungen, also Frau, Mann und Möwe zu definieren und die Drop-Zonen. Bei den Drop-Zonen habe ich dann, je nachdem, welche Form es ist, mehrere Angaben zu machen. Schauen wir uns das einfach nochmal genauer an. Hier haben wir die Drop-Zone für die Markierung mit der Frau. Es soll ein Kreis sein und der Kreis ist dadurch definiert, dass er einen Kreismittelpunkt und einen Kreisradius hat. Der Kreismittelpunkt liegt hier und der Radius ist die Strecke, die wir hier haben. Damit wird das Ganze definiert. Ich kann jetzt einfach mal diese Werte anpassen, ich mache es mal etwas deutlicher, damit ist an der Stelle das Ganze größer gezogen, indem ich das von 70 auf 150 gesetzt habe. Auch die Position kann ich jetzt verändern, das heißt, ich sage, ich möchte das weiter oben haben und dann sehen wir, dann rückt das nach oben. Damit kann man sich nach und nach herantasten an die richtige Stelle. Das Gleiche habe ich beim Rechteck, wobei das Rechteck halt definiert ist durch einen Startpunkt und andererseits die Breite und Höhe, so dass ich dort weitere Werte benötige. So kann ich für diesen Testfragetyp meine Einstellungen definieren. Gehen wir nochmal zurück, ich möchte Ihnen ja noch einen dritten, nämlich "Drag-and-drop auf Text" [zeigen]. Das ist der Lückentext. Moodle war lange Zeit dafür bekannt, dass der Lückentext eine sehr kompliziert zu erstellende Funktion war. Man musste quasi ein bisschen programmieren. Das hat sich nun geändert. Ich habe hier die Möglichkeit, zu sagen, ich habe einen Text, in dem Text gibt es Lücken, und in die Lücken hinein, habe ich jetzt die Möglichkeit, meine Elemente zu ziehen. Wir müssen es genau reinziehen und dann rutscht das auch hinein. Wie wird das Ganze definiert? Das ist mittlerweile sehr schön einfach geworden. Zunächst definiere ich einen Text. In dem Text habe ich Lücken. Die Lücken werden gekennzeichnet durch zwei eckige Klammern. Die eckigen Klammern erreichen Sie mit Hilfe der Alt-Gr-Taste und dann den Nummern 8 beziehungsweise 9 auf Ihrer Tastatur. Dazwischen steht eine Zahl für die erste Lücke, für die zweite Lücke, für die dritte Lücke. Weiter unten haben Sie jetzt die Auswahl, nämlich, dass Sie sagen, Auswahl 1 wird der Begriff "Kursräume" sein, Auswahl 2 für die zweite Lücke, "Teilnehmende", Auswahl 3 die dritte. Damit ist das Ganze auch schon definiert. Wichtig bei diesen Testfragentypen: Man merkt sich nicht alles. Nutzen Sie wieder die Hilfe. Die Hilfe, die Sie hier am Kopf der Seite für die Einrichtungen der Testfrage [sehen], sind sehr hilfreich.

Moodle 3 für Trainer: Profiwissen

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Erscheinungsdatum:01.12.2016
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