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Selbstmanagement mit macOS

To-Dos mit Erinnerungen definieren

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Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick über die Erinnerungen-Funktion und lernen Sie die Handhabung dieser Funktion unter Berücksichtigung der Selbstmanagement-Techniken kennen. Erfahren Sie, wie Sie Erinnerungen anlegen, diese mit Prioritäten belegen und somit eine Tages- oder eine Wochenplanung gestalten können.

Transkript

Die Erinnerungs-App ist für mich einer der wichtigsten Programme zum Selbstmanagement und wird von mir regelmäßig verwendet. In dieses Programm trage ich alles ein, was ich erledigen muss und insbesondere an was ich zu einem bestimmten Zeitpunkt erinnert werden möchte. Lassen Sie mich Ihnen in diesem Video einfach mal die grundlegende Handhabung aufzeigen, und zwar ist die Rede hier von dieser App "Erinnerungen". Das ist für mich wie so ein Dreh- und Angelpunkt meines kompletten Selbstmanagements, meiner Tages- und Wochenplanung. Und an der Stelle sei vielleicht auch gesagt, dass ich ja wirklich so vorgehe, ich habe eine Tages-, eine Wochen-, ja, auch eine Monats- und eventuell eine Jahresplanung, aber für mich ist es im Prinzip das Wichtigste ist immer diese jeweilige Wochenplanung. Es gibt also einen Tag in der Woche, meistens ist das freitags oder am Wochenende, am Samstag, wo ich mich kurz hinsetzte und alles zusammentrage und überlege, was muss ich nächste Woche machen. Und genau diese Überlegung ist das, was ich hier in der Erinnerungs-App in die Liste schreibe. So, ja und wie kann man das Ganze nun aufbauen? Die Handhabung ist denkbar einfach, ich kann zum Beispiel hier hineinschreiben "Meeting mit Klaus vereinbaren", so, und dann bekomme ich hier rechts daneben sichtbar die Information oder beziehungsweise die Möglichkeit, wenn ich dort drauf klicke das Ganze zu terminieren. Nochmal ein Wort bevor wir uns das hier genauer anschauen. Dazu, ich gehe häufig so hin, dass ich wirklich erst einmal nur einen Eintrag in "Erinnerungen" schreibe ohne einen Termin oder sonst was. Also das sind dann quasi meine Listen, meine To-Dos, die ich erledigen muss, aber noch ohne eine Zeitzuordnung. Und im Prinzip einfach nur, dass man diese Sachen nicht vergisst. Und erst dann, wenn ich dann wirklich mit der konkreten Wochenplanung beginne, dann überlege ich mir, wann lasse ich mich hier erinnern, und da hat man auch verschiedene Möglichkeiten, man kann zum Beispiel sagen "Tagesabhängig, am 9.12". Was ich nicht ganz so gut finde, ist der Zwang eine Uhrzeit angeben zu müssen, damit kann man sich aber sicherlich arrangieren und wählt einfach eine spätere Tageszeit aus, um nicht dauernd von den Erinnerungsmeldungen gestört zu werden. Also die Tagesabhängige-Erinnerung ist möglich, und was ich besonders schick finde, ist die Ortsabhängige-Erinnerung, und Sie sehen schon, wenn man das Ganze jetzt aktiviert, dann kann ich hier eine Adresse eingeben. Und das funktioniert genauso, wie in der Kalender-App oder in der Karten-App. Sobald die Adresse gefunden wird, besteht auch eben für das Smartphone oder das Mobile-Device, mit dem man dann unterwegs sein mag, die Möglichkeit diesen Punkt, diesen Ortspunkt, herauszufiltern, wenn man dort ankommt. Und in dem Moment, wenn das eben geschieht, dann bekommt man eine Nachricht zum Beispiel auf sein Smartphone. Und ich finde das fantastisch, also wenn man zum Beispiel weiß, okay, hier in Graz, da gibt es ein tolles Geschäft und wenn ich das nächste Mal in Graz bin, dann erinnere mich bitte da dran in dieses Geschäft zu gehen, um das tolle Produkt zu kaufen oder wie auch immmer. Ich denke das beschreibt es sehr eindrucksvoll, dass man mit dieser Ortsabhängigen- Erinnerung machen kann. Ich deaktiviere das mal, auch die Tagesabhängige-Erinnerung und dann habe ich noch Prioritäten und diese Prioritäten, vielleicht kennt das auch der ein oder andere aus dem Selbstmanagement, die sind hier Gott sei Dank auf nur drei Stück beschränkt. Man sagt pauschal, wenn man mehrere dieser, ja Prioritäten hat oder Klassifizierungen hat, dann beginnt man sich auch leicht zu verzetteln. Ich persönlich nutze die wie folgt: Bei meinem ersten Eintrag, wenn ich also irgendwie die Idee habe oder mir wird bewusst, ich darf das nicht vergessen, dann trage ich das hier ein, setze auch keine Priorität. Und ich verwende die Prioritäten der Gestalt, dass ich, wenn ich einen Termin einmal verschoben habe, also eine Erinnerung einmal verschoben habe, dann setzte ich die Priorität auf "Gering". Ein zweites Mal verschieben, auf "Mittel", ein drittes Mal verschieben, auf "Hoch". und wenn die auf "Hoch" stehen, dann weiß ich, ich muss die an dem Tag, wo ich mich dann auch dran erinnern lassen oder zu dem Zeitpunkt, an dem ich mich erinnern lasse, da muss ich die dann auch ausführen. Bei allen anderen Einstellungen habe ich noch ein bisschen Spielraum, wenn es möglich ist. Und so kann man natürlich auch direkt sagen, okay, erinnere mich am Soundsovielten, Soundsovielten, die Kategorie oder die Priorität auf "Hoch" setzten, dann weiß ich, es gibt hier kein Verschieben, ich muss das tun. So verwende ich eigentlich diese Prioritäten, und dann haben Sie nochmal Notizen. Also relativ einfach zu verwenden, und was ich auch ganz nett finde, ist dass man hier über den Bereich "Darstellungen" sich zum Beispiel noch den Kalender einblenden lassen kann, also mir hilft, dass schon, wenn ich hier grob sehen möchte, okay, ich habe hier Termine in dem und dem Bereich, in dem und dem Zeitrahmen müssen die erledigt sein, dann ist das hilfreich, wenn ich das hier an der Stelle schon direkt erkennen kann. Ja es gibt weitere Möglichkeiten, auch wenn Sie hier noch Listen hinterher verwenden, aber da kommen wir später zu. Ich denke zunächst einmal soll es so sein, dass Sie die Erinnerungs-App kennengelernt haben, und, ja vielleicht auch damit beginnen erste Erinnerungen dort einzutragen.

Selbstmanagement mit macOS

Nutzen Sie die in macOS integrierten Programme Mail, Kalender, Kontakte, Notizen und Erinnerungen um sich und Ihren Alltag optimal zu organisieren.

2 Std. 29 min (23 Videos)
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Erscheinungsdatum:01.03.2017

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