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Photoshop-Tipps: Jede Woche neu

Tiny Planet erstellen

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Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.
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Transkript

Aus fast jedem beliebigen Foto können Sie mit Photoshop einen kleinen Planeten zaubern. Was Sie beachten müssen, um sich das Leben dabei nicht unnötig scher zu machen und wie Sie dabei genau vorgehen, erfahren Sie im heutigen Tipp am Donnerstag. Am heutigen Tipp am Donnerstag möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie so einen beliebten Effekt erzeugen können und zwar den Tiny-Planet-Effekt. Also so eine kleine Landschaft mit Elementen, die so aussehen, als würden sie einen winzigen Planeten bilden. Und prinzipiell ist das Ganze auch sehr einfach. Sie brauchen nur ein perfektes 360° Panorama, denn dann passen die Anschlusskanten und alles, was Sie dann machen müssen ist im Prinzip das Bild zu drehen, in den Proportionen zu ändern, quadratisch zu machen und dann den Polarkoordinaten-Filter anzuwenden. Aber da die Welt nun mal nicht so perfekt ist und nicht jeder das Wissen hat, solche exakten Panoramafotos aufzunehmen. Deshalb möchte ich Ihnen das an einem eher komplizierten Beispiel aus dem realen Leben zeigen. Und zwar ist das Ausgangsbild dieses hier. Das habe ich mit dem iPhone gemacht. Also das ist ein iPhone Panorama Und wie sehen einige Probleme hier. Wir haben stürzende Linien, das Ganze kippt etwas nach rechts. Schauen wir die andere Seite an. Da kippt das Ganze etwas nach links. Und das gesamte Bild kippt ebenfalls etwas nach rechts. Das zeige ich Ihnen mal, wenn ich die Hilfslinien einblende mit Command + R und mir eine Hilfslinie mal herausziehe, dann sollten die Dachkanten hier in beiden Fällen auf der gleichen Höhe liegen. Auch hier der Horizont ist leicht gedreht. Also das müssen wir definitiv beheben. So die Hilfslinie lösche ich mal wieder. Die brauche ich nicht. Also kümmern wir uns erstmal um den Bild beschnitt und um das Ausrichten des Bildes. Ich wähle zuerst einmal das Freistellwerkzeug. Setze das hier mal zurück. Und wichtig ist, dass Sie sich hier für einen korrekten Ausschnitt auch entscheiden den Sie später dann verwenden möchten. Aber dazu kommen wir gleich. Zuerst richten wir das Ganze hier gerade. Ich orientiere mich hier mal an dem Brunnen. Ich halte die Command-, beziehungsweise Steuerungs-Taste gedrückt und ziehe hier mal ein horizontales Element auf, eine Linie entlang einer Waagerechten. So, dann ist das Bild Schonmal gerade gerichtet. So weit, so gut. Aber wie gesagt, das müssen wir jetzt Noh etwas beschneiden. Aber das machen wir erst später, denn zuvor möchte ich hier das Bild noch korrigieren, weil ja, wie gesagt, wir haben hier stürzende Linien und das sieht dann später komisch aus. Und wichtig ist auch, dass die Anschlusskanten hier auf der gleichen Höhe liegen. Das haben wir jetzt erreicht Aber ich würde gerne diese stürzenden Linien hier korrigieren. Und das können Sie machen mit entweder frei transformieren, also hier einmal die Ebene duplizieren mit Command + J und dann mit Command + T hier den Transformationsrahmen aufrufen und mit SHIFT + ALT + COMMAND können Sie dann einen Eckenanfasser nehmen und das Ganze hier nach Außen ziehen. Das wäre eine Variante. Sie können aber auch probieren in der neueren Photoshop Version in Camera Raw das zu machen, also im Camera Raw Filter. Den rufe ich jetzt mal auf, Filter, Camera Raw Filter und hier haben Sie das schöne neue Werkzeug, das sich das Transformieren-Werkzeug nennt. Und dort haben Sie Wiederrum auch ein schönes neues Werkzeug, dass Sie hier nämlich einfach Hilfslinien einziehen können mit denen Sie diese stürzenden Linien korrigieren können. Dazu muss ich hier erstmal weit hinein zoomen ins Bild. So, damit ich auch eine schöne exakte Kante hier legen kann. Klicke dann einmal diese Kante an und ziehe das exakt so ausgerichtet nach oben und gehe dann auf die andere Seite und mache dort das Gleiche. Da nehme ich auch die aussen liegende Kante, auch wenn es hier teilweise durch das Auto verdeckt ist, so, und dann haben Sie es gerade gerichtet. Ich schaue nochmal auf der Seite, wie es aussieht, ja, hier haben wir noch ein bisschen von dem Haus da, also klicke ich hier auf OK. Und habe damit meine Grundkorrektur. Die beiden Ebenen kann ich dann auch wieder eindampfen Jetzt möchte ich, wie in dem Beispiel, was ich Ihnen gezeigt habe, nicht zwei nebeneinander stehende Häuser haben, denn das Ganze funktioniert mit dem Polarkoordinaten so, dass quasi dieses gesamte Bild in eine Kreisform projiziert wird. Das heißt, die linke Ecke kommt später an der rechten Ecke zu liegen. Und das, was jetzt hier unten ist, das landet später in der Mitte dieses Miniplaneten. Und damit da nicht so viel Erde in der Mitte ist, würde ich sagen, schneiden wir hier etwas weg und damit wir nicht zwei Häuser haben, schneiden wir das eine Haus ebenfalls weg. Also das Freistellwerkzeug wieder aktivieren mit der Enter-Taste und dann würde ich sagen, können wir hier ein ganzes Stück wegnehmen, sagen wir mal so und dann versuche ich so ungefähr das so hinzukriegen, dass ich von dem anderen Haus - muss ich nochmal hier rübergehen - dass ich von dem anderen Haus hier ungefähr auch an der Kante das Ganze wegschneide. Denn da fängt nachher der Bogen an, der van dem Haus auf der anderen Seite ausgeht, der setzt dann hier an und geht nach hinten. Also gehe ich auf diese Seite und beschneide das Bild hier ungefähr so, dass wir hier diese Kante so leicht anschneiden, also diesen Vorsatz, der hier oben leicht raus guckt. Denn der war auf der anderen Seite auch zu sehen. Dann können wir nochmal prüfen, sicherheitshalber. Ja, sehen Sie, diese Kante, die geht hier auch ein bisschen raus. Ich drücke also Enter. Und dann können wir uns das Ganze mal anschauen. Und zwar müssen wir hier noch etwas retuschieren vielleicht. Wir könnten die Menschen raus retuschieren, aber natürlich die Anschlusskante, die muss stimmen. Schauen wir mal, wie groß das Bild jetzt ist. Wir haben jetzt hier eine Bildgröße von 8221 x 1980 Pixel. Ich setze die jetzt mal auf exakte 8000, denn dann haben wir das Folgende etwas leichter. Denn ich nutze jetzt einen Filter mit dem ich die Kanten, die hier außen liegen, in die Bildmitte bringen kann. Und das mache ich über sonstige Filter, Verschiebungseffekt. So das Bild ist 8000 Pixel breit, so sieht der Dialog aus und wenn ich das Bild jetzt mal verschiebe um 4000 Pixel, dann sehen Sie, haben wir jetzt hier die Außenkanten in der Mitte liegen. Das heißt, ich kann jetzt hier wunderbar retuschieren, denn Sie sehen auch, die Helligkeitsübergänge, die passen hier gar nicht. Also da muss auch einiges passieren, damit wir später nicht so eine unschöne Kante im Bild haben. Ja, und das machen wir jetzt einfach mal. Wir sehen aber auch, dass das hier in der Höhe noch nicht so richtig passt. Also werden wir hier einfach mal ganz krude rübertransformieren. Ich blende mir mal das Gitter ein über Ansicht - Extras anzeigen - Raster. Da habe ich ein Shortcut für: Also ALT + SHIFT + COMMAND + Komma. Und dann habe ich hier einmal genau eine Rasterlinie in der Mitte und mir jetzt hier eine Auswahl der linken Bildhälfte vornehmen. Dem Rechteck außer Werkzeug. Klicke also einmal hier rüber. Achte darauf, dass das hier einrastet an diesen Linien und kann einfach mal pauschal diese gesamte rechte Bildhälfte auswählen und dann mit COMMAND + T hier etwas nach unten transformieren. Da behalte ich dann Wiederrum die COMMAND-Taste gedrückt, dann sie SHIFT-Taste und bring das hier exakt auf diese Stelle, so. Und dieser Übergang, der ist natürlich noch nicht so schön, aber da können wir gleich schauen, ob wir noch was machen können. Ich denke mal von der Höhe her, passt das mal hier. Ich bestätige das Ganze also und die leichte, ja, Verzerrung, die wir da hinzugefügt haben, die sollte hier nicht weiter stören. Was Sie vielleicht brauchen, ist das Haus etwas mehr dort hinüber. Und deshalb nehme ich mir jetzt einfach mal das Haus, diesen Bereich, wähle mir das grob aus, natürlich ebenfalls mit dem Rechteck- Auswahlwerkzeug, so, geh hier auch genau an die Kante und ziehe vielleicht den Bereich hier unten ab, den brauchen wir nicht so genau. Und hebe mir das auf eine neue Ebene mit COMMANd + J. So, jetzt kann ich dieses Haus hier rübertransformieren und zwar so weit, dass diese Kante an dem Mittelpunkt liegt hier. Also mit COMMAND + T skaliere ich mir das hier ein bisschen rüber, das fällt gar nicht auf, aber ich habe jetzt hier diese eine Kante verdeckt. So, dann drücke ich Enter, kann mir das Ganze etwas näher anschauen und werde natürlich jetzt hier diese Kanten noch löschen von diesem Haus, damit das hier wirklich davor steht. Und das mache ich mit einer Ebenenmaske. Ich kann mal probieren hier mit der Schnellauswahl diese Bereiche auszuwählen. So. Und dann mache ich das Gleiche hier oben auch. Dann habe ich nämlich gleich den Himmel etwas einfacher freigestellt. Da der Planet später sowieso kräftig verzerrt wird, Muss man sich hier gar nicht mal so viel Mühe geben, sondern kann das Ganze eigentlich recht grob machen, so, ich denke mal das reicht. Und weil das recht grob auch reicht, werde ich das jetzt auch einfach löschen. Da haben wir jetzt unsere Anschlusskante. Ich sehe, das könnte man noch ein bisschen weiter rüber transformieren, also mal COMMAND + T, ja, so. Und wenn wir uns das jetzt mal anschauen, dann sieht das doch aus, als wenn das hier schon passen könnte. Wir müssen aber natürlich noch retuschieren. Und das machen Sie am Besten mit dem Reparaturpinsel. Und den nehmen Sie mit einem Wert für die Diffusion, falls es das schon bei Ihnen gibt, der eher hoch ist, aber das müssen Sie mal ausprobieren, was da besser funktioniert. Das Ganze machen wir natürlich auf einer leeren Ebene falls wir uns mal verstempeln, aktivieren dann hier, dass die aktiven und die darunter liegenden Ebenen aufgenommen werden sollen Nun stempeln wir hier einfach mal drüber. Ich nehme also hier mal einen Bereich und Sie sehen schon, damit kann man wunderbar hier diese Übergänge glätten. An einigen Stellen, an anderen nicht so, aber an den Stellen übermalen Sie das Ganze einfach nochmal. Ja, und bei hohen Diffusionswerten passt das eigentlich ganz gut. Genau das Gleiche machen wir hier für den Himmel. Da können wir uns jetzt entscheiden, ob wir hier eher den dunklen Himmel bevorzugen oder den hellen, Ich würde sagen, ich Stempel hier eher etwas aus dem Bereich hier rüber, damit wir da ein paar kleine Wölkchen bekommen. Und wie gesagt, das können Sie ganz genau so machen, wie Sie es möchten. Sie können bestimmen, ob Sie diese Blitzableiterspur drinnen lassen und wenn Sie hier an so kleine Kanten kommen, dann würde ich empfehlen dort mal kurz zum Stempel zu wechseln mit der S-Taste und diese Bereiche zu Überstempeln, weil es dort dann keine Übergänge gibt. Oder Sie versuchen es mit dem Bereichsreparaturpinsel oder dem Ausbessernwerkzeug, das ist auch oft sehr gut geeignet, weil es sich an die Auswahlkanten hält. Und dann können Sie einfach das so wegziehen. Aber wie gesagt, da brauchen Sie das nicht allzu genau machen. Ich kann mir hier auch mal so einen größeren Bereich nehmen und ziehe mir erstmal mit dem Lasso diese Auswahl hier rüber, sage ich mal, so, das ist dann der Bereich, den ich gerne für den Übergang hätte und mit dem Ausbesserungswerkzeug wiederum ziehe ich dann mal hier in diesen Bereich hinein. Sagen wir mal so. Und dann schauen wir mal, wie das Ganze aussieht. Es wird hier ein bisschen blockig, aber wie gesagt, das sieht man später kaum noch. Kleine Übergänge würde ich, aber in jedem Fall immer retuschieren. Gerade das was hier so groß und flächig aussieht, das sieht dann doch nicht schön aus. Also ein bisschen Struktur im Himmel ist immer eine gute Idee. Und dass diese ganzen Kondensstreifen hier zerhackt sind, das spielt auch keine Rolle. So jetzt haben wir im Prinzip hier einen Übergang geschaffen, der mir hier noch nicht gefällt. Der ist da noch zu... ...grob. Da werde ich ein paar Wölkchen rein stempeln von der anderen Seite. Ja und so kann sich das doch schon sehen lassen. Gut und jetzt müssen wir alles hier am Besten auf eine Hintergrundebene reduzieren. Über Ebene - Auf Hintergrundebene reduzieren und damit die Polarkoordinaten funktionieren, müssen wir jetzt das Bild um 180° drehen, weil das Innere des Planeten, des kleinen Planeten muss oben liegen. Das heißt, dieser Bodenbereich, der muss nach oben gelangen. Und das Bild drehen Sie sehr schnell über Bild - Bilddrehung 180° und jetzt muss das Bild in eine quadratische Form verdreht werden. Das geht über Bild - Bildgröße und da müssen Sie jetzt dieses Häkchen rausnehmen, dieses Schlosssymbol. Damit wir keine Qualität in der Breite verlieren, werden wir natürlich nicht die Breite auf 1927 Pixel verändern, sondern ebenfalls die Höhe ebenfalls auf 8000 Pixel bringen. Gut, dann klicke ich auf OK und dann haben wir dieses komische Zwischenergebnis, was herrlich verzerrt aussieht und jetzt müssen wir unseren Planeten erstellen. Das geht, wie gesagt, mit dem Polarkoordinatenfilter und den finden Sie im Filtermenü unter Verzerrungsfilter. Und da ist er auch schon, Polarkoordinaten. Sie können hier die Vorschau verkleinern und da ist auch der kleine Planet bereits fertig und hier müssen Sie natürlich einstellen Rechteckig zu Polar. Die zweite Option hat auch interessante Effekte, aber in unserem Fall benötigen wir hier die erste Option. Und mehr können Sie auch gar nicht einstellen und Sie sehen, wenn wir ein perfektes Panorama gehabt hätten, hätten Sie im Prinzip nur einmal das Bild auf den Kopf stellen müssen, dann die Bildbreite verzerren, so dass Sie ein quadratisches Format erhalten und dann Polarkoordinaten anwenden. Dann wären Sie im Prinzip fertig. Aber nun ist es hier ein Bildbeispiel, wie es mir schon einige Leute geschickt haben, die sich gefragt haben, wie kann man damit so einen kleinen Planeten machen. Der dann auch recht cool aussieht. Das landet dann hier irgendwo, irgendwie und ich hätte jetzt gerne das Haus oben stehen, also werden wir das Bild mal drehen und das können wir jetzt auch machen auf einer Ebenen Kopie. Also COMMAND + J. Und dann Transformieren, COMMAND + T. Und dann drehe ich mir hier das Bild, so wie es mir gefällt. Mit dem Häuschen nach oben. So und das kann sich doch schon sehen lassen. Und hier fällt jetzt auf, dass die eine Kante, diese hier, noch nicht so schön im Übergang ist. Aber die gute Nachricht ist, Sie können natürlich auch hier in diesem Bild stempeln, beziehungsweise Reparaturpinsel nutzen. Entweder setzen Sei über solche Stellen, die dann doch nicht so gut gelungen sind ein Element drüber, zum Beispiel, eine Person die auf dieser Kugel steht oder Sie setzen hier ein von oben fotografiertes Auto rein oder, oder, oder. Da gibt es viele kreative Möglichkeiten Ich mache es mir hier mal einfach. Und Überstempel einfach hier mit dem Reparaturpinsel diese Bereiche. Das Papier was da liegt, lasse ich einfach mal da liegen. das ist ganz lustig. Vielleicht muss ich hier auch mit einem geringeren Diffusionswert arbeiten, damit der Sand nicht ganz so verschmiert... Ja, das sieht dann doch schon ganz gut aus. Mit einem Diffusionswert von 3, kriege ich auch das hier in Griff. Diese auffälligen Wiederholungen, sollte man auch vermeiden. Und im Prinzip haben wir damit unseren Tiny-Planet fertig. Nur eins bleibt noch zu tun. Und zwar hier die Kontraste anzupassen und das Bild natürlich zu beschneiden. Denn alles, was hier außen rum ist, brauchen wir nicht. Also drücke ich einmal die Taste C, um das Freistellwerkzeug aufzurufen, halte dann SHIFT + ALT gedrückt und skaliere das hier nach Innen bis ich wirklich nur noch die kugeligen Bereiche habe. Dann kann ich das Ganze noch hier nach unten ziehen, was mir Dan dort besser gefällt. Und hätte damit meinen kleinen komisch geformten Planeten fertig. Für eine schnelle Endkorrektur würde ich Ihnen empfehlen hier einfach mit dem Camera Raw Filter zu arbeiten, also fassen Sie alle Ebenen zu einer neuen zusammen mit SHIFT + ALT + COMMAND + E und dann wählen Sie Filter - Camera Raw Filter. Und jetzt haben Sie alle Möglichkeiten, die Sie aus diesem Dialog schon kennen, Sie können die Tiefen etwas aufhellen, etwas mehr Klarheit reinbringen, im Gegenzug die Sättigung auch erhöhen, damit das Ganze schön frisch wirkt und wir können hier nochmal die Lichter etwas zurückholen, mit dem Kontrast etwas arbeiten und so weiter und vielleicht hier eine etwas kühlere oder wärmere Bildstimmung ins Bild bringen. Das ist dann Geschmackssache. Also entweder machen Sie es so, mit dem Camera Raw Filter oder Sie benutzen Einstellungsebenen und die anderen Filter. So geht es auf jeden Fall auch bei einem nicht ganz optimal geeigneten Bild mit den Tiny-Planets.