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Panoramafotografie: HDR-Panoramen

TIFF-Export aus Lightroom

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Stitching-Programme "verstehen" zwar zum Teil Raw-Dateien, bieten dabei aber meist keine Einstellmöglichkeiten. Deswegen werden die Raw-Dateien aus Lightroom für die weitere Bearbeitung als 16-Bit-TIFFs exportiert.

Transkript

An dieser Stelle haben wir ja nach wie vor Raw-Files also Rohdaten aus der Kamera und das sind noch keine weiter bearbeitbaren Bilddateien. Das heißt wir müssen das jetzt in ein generelles Format bringen dass einfach weitere Programme verstehen. Üblicherweise ist es so, wenn man mit Raw Files arbeitet, dass Mann die Bilder nun als 16 Bit TIFFs ausgibt, um einfach den maximalen Tonwertumfang der in der Aufnahme steckt wirklich weiter transportieren zu können. Das ist insofern wichtig, weil wir natürlich beim HDR-Verfahren das Bestreben haben möglichst großen Tonwertumfang zu bekommen und dafür Sorge tragen müssen, dass auch die hellsten Lichter und die tiefsten Schatten noch mitkommen und alles andere was das nicht transportieren könnte kommt eigentlich nicht wirklich in Frage. und deswegen ist also hier ein 16 Bit TIF das Mittel der Wahl. An dieser Stell sei eine kleine Bemerkung eingeschoben. Wir produzieren dann eben hier z.B. 54 TIF Dateien, die z.B. bei den 36 Megapixel Raw-files einer Sony A7 Air oder auch vergleichbar mit Nikon D800 und ähnliche Geräte die dann als TIFs in 16 Bit in voller Auflösung gute 200mb Stück haben. Das Ganze mal 54. Das heißt wir bewegen uns hier schon dann mit ganz ordentlichen Datenmengen durch die Gegend. Deswegen gibt es eine Möglichkeit die man hier und da in das Auge fassen sollte. Die hat gewisse Nachteile, ist aber ein ganz guter ökonomischer Kompromiss. Wir haben jetzt hier 3 Aufnahmen mit 3 Blenden Belichtungsabstand und wir könnten aber auch dafür sorgen, dass wir z.B. vorausgesetzt die Kamera kann das, dass wir mehr Belichtungsstufen aufnehmen z.B. 5 oder 7 oder gar 9 oder 11 und dafür in der weiteren Verarbeitung nur noch mit JPEGs arbeiten. Man kann das soweit treiben, dass man ganz auf die Aufnahme von Raw-files verzichtet und nur mit JPGs arbeitet auch schon in der Kamera weil natürlich ein JPEG einfach sehr sehr viel kleiner ist als ein Raw File und das ist eine gewisse Rechnerei einfach wie viel kann man riskieren. Man sollte dann natürlich auf jeden Fall die Belichtungsintervalle kleiner machen da das JPEG natürlich einen sehr viel kleineren Dynamikumfang hat Tonwertumfang hat als das Raw File. und das heißt dafür viele kleine, statt weniger großer Files zu nehmen und trotzdem den Belichtungsumfang von ganz hell bis ganz dunkel abbilden zu können. Das heißt also hier wäre der maximale Abstand, während 2 Blenden für ein JPG. Das ist aber schon sehr sehr knapp. Besser ist es man nimmt nur eine Blende Abstand und dann wirklich 9 oder 11 Bilder und hat dann wahrscheinlich immer noch weniger Dateigröße als wenn man mir Raw Files arbeitet. Das kommt aber immer ganz auf das Motiv an. solange man mit 5 mal 2 Blenden bei vielen Kameras auskommt um so eine Situation wie wir sie hier im Bild haben mit den Lichtern hier oben bei den Fenstern und den Schatten. Hier z.B. unter dem Kran. Da kommt man eigentlich normalerweise noch ganz gut aus. Also da ist der Datenanfall noch nicht so heftig und hier ist es zwar schon etwas grenzwertig, aber die Ergebnisse sprechen dann schon für sich. Das heißt also drei mal drei mit je 200 MB das ist noch ganz ok. Das ist etwa 10 GB Rohmaterial, wobei man natürlich die TIFS die da entstanden sind dann nach nach der Produktion schnell wegwerfen kann. Sie lassen sich ja jederzeit hier aus Lightroom wieder neu generieren. Damit sind wir wieder zurück bei Lightroom. Nach dieser kurzen Bemerkung in Richtung Datenökonomie die halt bei HDR immer wieder mal auftaucht. Wir müssen nun die Bilder aus Lightroom eben in TIF Form exportieren das heißt jetzt erst werden sie zu wirklichen bearbeitbaren Bilddateien bis hier zwar. Sie haben ja nur Rohdaten in dem Fall von Sony und wir wechseln einmal zurück in die Bibliothek und ich schaue, dass ich alle Bilder markiert habe die ich haben möchte. Also hier sind meine zwei Bodenbilder. und die jeweils zwei Reihen für oben und unten. Und ich gehe mal hier wieder in die gewohnte Ansicht von Lightroom und wenn ich jetzt hier auf den Button exportieren klicke. Ich habe mir schon einmal eine Vorgabe gemacht Man kann da ja die ganzen Einstellungen auch abspeichern. Also ich gehe es kurz durch Also Ordner später wählen das mache ich sowieso immer, weil ich wähle dann erst beim Export selber, wo die Sachen dann eigentlich landen. Dann benenne ich die Dateien in der Regel um und zwar. Man kann das hier sich selber gestalten im Dateinamen-Vorlagen-Editor. und hier habe ich z.B einfach benutzerdefinierten Texte thematisch hier z.B. Kraftwerkshalle Dann eine Nummer. Meistens von 1 beginnend. bis zu maximal Dreistellig, aber immer mit verführendem Null damit die ordentlich einsortiert werden später im Finder bzw. Bridge oder Explor oder wo auch immer. und dann setze ich hinten immer noch den Originaldateinamen dran. Damit ich z.B. nachdem ich die TIFS gelöscht habe, wenn die Sachen fertig sind immer noch weiß welches die Originaldateien dafür waren dann finde ich das in Lightroom leichter. Ok suchen wir halt die Serie, wo diese Nummer wo das anfängt. Das kann man das auch später noch einmal nachvollziehen. Wenn man möglicherweise später noch ein paar noch einmal nachproduzieren möchte. Dateiformat ist TIF grundsätzlich. Damit man Platz spart ZIP komprimiert. Das verstehen eigentlich alle Programme. 16 Bit pro Komponente ist ganz wichtig. Und ich mache es jetzt hier so. Normalerweise gehört dieses Häkchen ab, um die maximale Auflösung rauszukriegen aus dem Panorama. Ich habe jetzt hier das Bild einfach einmal pauschal auf 50% verkleinert Man kann hier alle Möglichen Angaben machen. Megapixel, also wenn ich jetzt 9 Megapixel eingeben würde wäre es das gleiche in grün. auf einer langen kurzen Kante, auf bestimmte Abmessung Breite, Höhe usw.. Ich mache es einfach 50%, damit wir einfach für die einzelnen Sachen die einzelnen Arbeitsschritte in diesem Werkflow nicht warten müssen. Metadaten ganz wichtig. Alle Metadaten müssen mitkommen, Personifizieren und Positionsinformationen. Wenn sie da sind kann man sie lassen Aber ich habe es erst einmal hier entfernt und das auch entfernt. Personeninfos spielen jetzt z.B. für Panorama eigentlich keine wirkliche Rolle. Alles andere bleibt wie es ist. Und bei der Nachbearbeitung. Ich mache dann meistens manchmal noch eine Feindeanzeige? aber das muss nicht unbedingt sein, wie es irgendwo die Sachen landen sollen. Und mit exportieren wird dann einfach der Ordner ausgewählt wo die Sachen hinkommen. Und das wäre jetzt in dem Fall einfach hier in dem Ordner TIF. Sie sehen der ist schon voll, deswegen schenken wir uns das. Ich habe das schon gemacht, damit wir einfach nicht so Lane warten müssen. Hier sieht man auch was rauskommt. Immer der Name, eine laufende Nummer und danach das Originalbild auf dem dieses TIF basiert. So ich breche das hier mal ab. Also das ist dieser Exportvorgang aus Lightroom mit dem entsprechendem Dialog und das ist wie gesagt so ein Standart, sodass man sich das hier einfach mit hinzufügen Und dann einen bestimmten Namen in die Benutzervorgaben geben können. Wir sehen es jetzt hier TIF 16 mit 50%. Damit ist eigentlich alles gesagt. Und hier kann man diese ganzen Einstellungen weil das sind doch eine ganze Menge kann man sich immer mal wieder verklicken und das dauert halt immer eine weile bis das dann rauskommt und man sieht, dass man irgendwelche Fehler gemacht hat. Also hier am besten unter Benutzervorgaben abspeichern-exportieren. Und dann kann man jetzt einmal gemütlich einen Kaffee trinken gehen. Das Dauer eine Weile die 54 Bilder zu ja in diesem Fall etwa 27 MB produziert werden und also dass wird dann schon ganz schön viel und das erspare ich Ihnen jetzt natürlich wir werden dann einfach mit diesen TIFS die ich schon im Vorfeld produziert habe weiterarbeiten.

Panoramafotografie: HDR-Panoramen

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4 Std. 3 min (40 Videos)
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Erscheinungsdatum:31.10.2016

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