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People-Fotografie: TFP (Time for Pictures)

TFP-Shootings planen und organisieren

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Laura Helena Rubahn steckt ein gerüttelt Maß an Planung in jedes Projekt, bedingt durch die von ihr bevorzugte inszenierte Fotografie. Martin Dörsch setzt hingegen auf Spontanität und Dynamik im Team. Das macht ihn von Unwägbarkeiten wie etwa dem Wetter unabhängig. Auch doodle ist sein Freund.

Transkript

Jetzt hab ich eine tolle Idee, ich hab ein tolles Team, jetzt kann das Shooting stehen oder eben scheitern mit der Planung, und deswegen ist die Planung auch ein total wichtiges Thema. Und ich glaube, da unterscheidet sich unsere Arbeitsweise halt generell, denn ihr müsst wissen, ich mache nur inszenierte Fotografie, bei mir wird sogar der kleine Finger inszeniert wenn's sein muss, und du machst schon auch sehr natürliche Sachen. Und ich möchte Euch einfach erstmal am Anfang ein bisschen was aus meinen eigenen Erfahrungen erzählen, Planung ist bei mir mittlerweile das A & O, und nichts geht ohne eine perfekte Organisation. Ich habs spontan versucht, geht bei der inszenierten Fotografie eher nicht, da sind die Shootings nicht so geworden, wie ich sie haben wollte, und waren nicht so Portfolio erweiternd, wie ich sie gerne haben wollte. Das heißt heute stecke ich sehr sehr viel Vorbereitung und Organisation in meine Shootings, vor allen Dingen in die freien Projekte, die mein Portfolio erweitern sollen. Was machst Du da so, zur Planung? Es fängt zum Beispiel so an, dass ich das Kostüm immer organisiere, bevor ich für das Team zum Beispiel den Termin ausschreibe. Das heißt, wenn das Kostüm fertig ist, das ich entweder selbst gebaut habe, oder vom Designer zugeschickt bekommen habe, dann kontaktiere ich das Team, und wir machen einen Termin aus, denn es ist mir tatsächlich schon passiert, dass das Kostüm nicht rechtzeitig ankam, und dann das Shooting ins Wasser gefallen ist, einen Tag vorher, und sowas ist einfach mega unangenehm. und fällt halt auch nicht auf den Designer zurück, sondern auf dich, weil du Organisator bist. Also stecke ich wesentlich viel Orga rein, also Location steht schon vorher, Uhrzeit steht, weil Unpünktlichkeit je nach Lichtverhältnissen und so, ich mache viel mit Available Light, das funktioniert gar nicht, und deswegen plane ich da wirklich ganz ganz akribisch alles von vorne bis hinten. Okay, ja bei mir ist das wahrscheinlich, wie Du schon gesagt hast, anders. Also bei mir sind die Shootings oft wirklich spontan, also unter Anführungszeichen spontan, das heißt ich schreibe zum Beispiel über Doodle den Termin aus, also Doodle.com, eine sehr sehr coole Plattform zur Terminfindung, und dann schauen wir einfach, ja, wo geht es sich aus. Natürlich ist man immer ein wenig auch vom Wetter abhängig, wenn man draußen fotografiert, aber viele Dinge mache ich auch drinnen im Studio, das heißt einfach eine weiße Wand im einfachsten Fall, und da ist es natürlich vom Wetter jetzt nicht tragisch, wobei auch wenn ich jetzt eher in Richtung Available Light denke, auch wenn ich drinnen bin, ist das natürlich auch ein Faktor. Aber das ist für mich mit Doodle wirklich sehr sehr cool, denn man kann einfach verschiedene Termine ausschreiben, und findet dann gemeinsam den optimalen Termin. Und wo wir bei Plattformen sind, da habe ich auch noch eine Plattform, die bei ausgefeilt geplanten Shootings total viel bringt. Wenn man viele Ideen zusammenbringen muss, Pinterest finde ich mega. In Pinterest kannst Du Dir quasi Pinnwände erstellen mit Beispielbildern, die so in ungefähr Deine Idee wiedergeben, und man kann einfach brainstormen, und hat quasi ein Moodboard, ohne viel Arbeit reinzustecken. Und das finde ich gerade wenn es ans Inszenierte geht, mit vielen Kostümen, man hat ein Thema festgelegt, Hippie-Style, GoGo-Zeit, Vintage-Wedding, man gibt dort den Suchbegriff ein, und findet unter anderem auch total viel Inspiration, also auch eine Mega-Plattform. Definitiv. Also ich würde es einfach so sagen, es kommt immer auf den eigenen Stil an, ob man eher Richtung inszeniert geht, oder eher Richtung natürlich, und je nachdem, was man einfach braucht, kann man dann genau den optimalen Weg finden, und so seine Shootings planen.

People-Fotografie: TFP (Time for Pictures)

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Erscheinungsdatum:27.04.2017

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