InDesign: Ein Magazin setzen

Texte und Bilder platzieren

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Nachdem Sie die ersten Elemente auf der Seite positioniert haben, fahren Sie in diesem Video mit dem Importieren von Bildern und Texten fort.

Transkript

Nachdem wir das Scribble nun grundsätzlich hier in dem InDesign-Dokument umgesetzt haben, fehlen noch ein paar Kleinigkeiten und ich will auch jetzt mal langsam aber sicher ein wenig Text hier in dieses Dokument hineinbringen. Was noch fehlt, ist hier oben dieser Überschriftenblock und den ergänze ich jetzt hier einmal recht fix und jetzt haben wir hier diesen Überschriftenblock noch. Und irgendwann ist jetzt dann natürlich auch mal der Punkt erreicht, wo man sagt: Na, ja, eigentlich brauche ich das Scribble jetzt nicht mehr im Hintergrund. Jetzt kann ich natürlich das Ganze einfach ausblenden. Aber mal ehrlich: Irgendwann muss man sich auch von seinem Scribble ein wenig lösen, weil dieses Scribble ist ja nur eine erste Idee. Möglicherweise wird man dann später feststellen: Na ja, das eine Bild muss ein bisschen größer sein, das eine Bild muss ein bisschen kleiner sein. Und man sollte dann irgendwann auch an einer Situation sein, wo man sich wirklich auf das Magazin konzentriert und nicht auf das Scribble, das man irgendwann einmal entwickelt hat. Und genau dieser Punkt ist jetzt bei mir erreicht. Ich brauche dieses Scribble nicht mehr, deswegen werde ich dieses Scribble nun hier schlicht und ergreifend löschen. Ich klicke jetzt hier auf den Mülleimer und wie man sehen kann: Dieses Scribble ist nun entfernt worden. Jetzt kommt etwas, was ich im Alltag selber sehr, sehr häufig mache. Ich sehe aber in meinen InDesign-Kursen, dass Leute das ganz selten komischerweise machen, nämlich eine Ebene auch mal umbenennen. Und ich persönlich mache das eben -- wie gerade schon gesagt -- relativ häufig, weil der Name einer derartigen Ebene, der ist ja nicht in Stein gemeißelt. Also, am Anfang habe ich diese Ebene benutzt, um mein Scribble darauf abzulegen, jetzt habe ich das Scribble nicht mehr, jetzt gebe ich dieser Ebene eben einen anderen Namen und in meinem Fall nenne ich sie jetzt einfach Hintergrund, klicke auf OK und jetzt sieht das Ganze eben so aus. Jetzt habe ich hier meine Objekte und jetzt möchte ich in der Tat hier einmal ein bisschen Text und auch schon mal ein paar Bilder platzieren. Das Platzieren der Bilder ist sicherlich mit eines der einfachsten Dinge. Ich wähle jetzt hier einfach ganz klassisch die Funktion Platzieren aus, gehe hier in mein Verzeichnis und hier habe ich einmal ein Bild, welches hier im Querformat ist und ein Bild, welches hier im Hochformat ist. Man ahnt es jetzt natürlich schon: Das Bild hier im Querformat ist ideal dafür geeignet, es in den Platzhalterrahmen zu positionieren, der hier diese vier Spalten hat, wählen wir hier noch die richtige Ebene aus, wählen wir hier direkt das Objekt aus, dann machen wir das Ganze noch mal, wir gehen hier auf Datei > Platzieren, wir wählen das Bild hier im Querformat aus und dann haben wir das hier auch. Jetzt positionieren wir natürlich auch noch das Bild hier im Hochformat, auch das machen wir hier über Platzieren, da nehmen wir jetzt hier dieses Foto -- et voilà --, dann haben wir dieses Foto jetzt hier. Wenn wir uns das Ganze jetzt ein bisschen näher anschauen, dann sehen wir, dass das Ganze noch nicht ganz optimal ist, deswegen wähle ich jetzt hier einmal dieses Bild aus, gehe auf die rechte Maustaste, damit wir hier dieses Kontextmenü angezeigt bekommen, dann wähle ich hier die Funktion Anpassen aus und wähle jetzt hier Rahmen proportional füllen, dann haben wir jetzt das Ganze hier auch wirklich komplett rahmenfüllend. Und dann machen wir hier bei dem Foto auf der rechten Seite noch das Gleiche, auch dort sage ich Rahmen proportional füllen. Ob das Bild jetzt so schon wirklich so ist, wie ich es später haben will, ob ich dort vielleicht noch einen Rahmen drumherum haben will, vielleicht einen Schlagschatten und so weiter und so fort, da kann ich mich noch zu einem späteren Zeitpunkt drum kümmern. Zuerst einmal geht es einfach mal nur dadrum, dass wir ein wenig Inhalt in unser InDesign-Dokument hineinbekommen. Nun wähle ich noch ein wenig Text aus, den habe ich hier schon einmal vorbereitet. Man kann an dieser Stelle natürlich auch problemlos Lorem-Ipsum-Text nehmen, wenn man aber schon so einigermaßen Texte hat, die etwas mit dem späteren Produkt zu tun haben -- das müssen nicht die finalen Texte sein --, dann würde ich aber immer empfehlen, diese Texte jetzt schon zu verwenden. Das gibt dem Aussehen schlicht und ergreifend ein bisschen mehr Persönlichkeit und dann sieht das Ganze schon eher wie ein fertiges Produkt aus, auch wenn die Texte noch nicht perfekt sind und möglicherweise auch der ein oder andere Tippfehler noch drin ist. Ich klicke hier auf Einfügen und dann sehen Sie: Jetzt haben wir hier diesen Text. Jetzt haben wir hier noch diesen Störer, der ist ja hier schon vorgemerkt, den möchte ich jetzt noch so formatieren, dass dieser Störer auch wirklich schon meinen Text hier verdrängt. Ich wähle ihn einfach hier einmal aus und ich mache das jetzt im Moment erst einmal über die Variante Quick-and-dirty, später macht man das Ganze natürlich idealerweise über Absatzformate, Zeichenformate und Objektformate, aber hier mache ich das im Moment, wie gesagt, einmal über die Variante Quick-and-dirty. Ich wähle jetzt hier als Inhalt > Text aus und dann sage ich noch, dass dieses Objekt den Text verdrängen soll, das mache ich über das Bedienfeld Textumfluss und dann kann ich jetzt hier sagen: Ja, das soll diesen Text verdrängen, und zwar mit ein bisschen Abstand, sagen wir mal hier zwei Millimeter. Jetzt sehen Sie schon, dass wir hier in diesem Fall hier Übersatztext haben, das muss natürlich nicht später so bleiben, vielleicht ist in unserem Endprodukt schlicht und ergreifend ein bisschen weniger Text drin oder wir passen noch die Schriftart an oder -- worauf ich jetzt hier im Moment einmal hinaus will -- dieser Störer ist vielleicht sogar ein bisschen kleiner, machen wir den jetzt hier einmal einfach so, dass wir hier so tendenziell jetzt hier keinen Übersatztext haben. Und dann hat man jetzt in diesem Fall auch schon ein ganz gutes Gespür dafür, wie viel Text man denn später haben sollte, der hier in diesen Bereich hineinpassen soll, zumindest wenn wir jetzt hier bei dieser Schriftgröße bleiben. Schauen wir uns das Ganze nun einmal ein bisschen verkleinert an, sodass wir hier ein bisschen mehr in die Übersicht gehen. Dann wechseln wir auch mal in die Vorschau und dann sieht das Ganze jetzt so aus. Und Sie werden mir sicherlich Recht geben, jetzt nimmt unser Magazin hier grundsätzlich schon ein wenig Gestalt an.

InDesign: Ein Magazin setzen

Lernen Sie in diesem Kurs, wie Sie InDesign dabei unterstützt, ein Magazin zu setzen.

1 Std. 33 min (18 Videos)
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Erscheinungsdatum:11.07.2018

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