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Photoshop-Tipps: Jede Woche neu

Text in Flammen

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Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.
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Transkript

In dieser Folge möchte ich Ihnen einmal zeigen, wie Sie den Flammenfilter in Photoshop CC 2014 und die 3D-Textfunktion miteinander kombinieren können, um "brennenden Text" zu erzeugen. Dabei können unzählige Variationen dank des Filters und den unterschiedlichen 3D-Extrusionen erzeugt werden, die zum Spielen einladen. Also, spielen wir mal. Was Sie zunächst einmal benötigen, ist eine neue Datei. Sie können sich natürlich auch hier das Arbeitsmaterial herunterladen, aber wir machen das man ganz offiziell. Also, ich habe jetzt hier eine Datei von 940x620 Pixeln, also Ctrl+N, 940x620, Okay, und dann müssten Sie hier die Datei noch umkehren, also die Hintergrundebene mit Cmd+i. Dann hätten Sie eine schwarze Fläche. So, und die habe ich jetzt auch genau in der gleichen Größe und da schreibe ich jetzt Text rein. Ich drücke also einmal die Taste D und X, um Weiß als Vordergrundfarbe zu haben, nehme dann das Textwerkzeug und könnte jetzt im Prinzip auch mit Weiß schreiben, aber mir fällt gerade ein, dass es vielleicht mit Grau etwas besser wäre, weil Weiß sehr stark in 3D das Licht zurückstrahlt. Also klicke ich hier mal in das Farbfeld und wähle mir hier einen etwas helleren Grauton aus, klicke auf Okay, klicke ins Bild mit dem Textwerkzeug und schreibe jetzt hier einfach irgendein Wort rein, zum Beispiel "FLAME", was soviel wie Flamme heißt. Das skaliere ich mir jetzt etwas größer. Ich halte also, während das Textwerkzeug noch aktiv ist, die Command-Taste, ziehe hier am Eck-Anfasser, halte die Shift-Taste, um die Proportion zu bewahren und ziehe mir das einfach mal so ungefähr auf Bildgröße und dann in die Bildmitte hinein und drücke dann Return auf den Nummernblock, beziehungsweise ESC und habe hier dann mein Text. Den möchte ich jetzt gerne etwas dreidimensional haben. Und das geht ganz einfach, indem Sie hier auf das kleine 3D-Symbol klicken, oder aber im 3D-Menü auf "Neue Extrusion aus ausgewählter Ebene" klicken. Das mache ich jetzt mal und dann fragt mich Photoshop, ob ich in den 3D-Arbeitsbereich wechseln möchte, aber ich habe im Prinzip ja alles was ich da habe, also "Nein", möchte ich nicht, könne Sie aber auch mit "Ja" bestätigen. Und jetzt müssen wir zunächst einmal hier anpassen, wie breit, beziehungsweise wie tief, der Text sein soll und wie er genau gestaltet sein soll. Also wähle ich hier mal, während das Verschieben-Werkzeug aktiv ist, das erste Werkzeug, das Rotationswerkzeug, klicke einmal in den Hintergrund, dadurch habe ich diesen gelben Rahmen und weiß, wenn ich jetzt hier klicke und ziehe im Bild kann ich die Ansicht verdrehen. Da sehen Sie schon, ach der Text ist ein bisschen Tief geworden, aber es macht nicht, ich kann den einfach anklicken, einmal, da habe ich dieses Gizmo, mit dem ich den Text verschieben, skalieren und drehen kann, aber die Tiefe, die ändern wir mal lieber hier im Eigenschaftenbedienfeld über die Extrusionstiefe. So, ich mach den also ein bisschen schmaler, den Text. Okay, und jetzt können wir auch gleich hier vorne die Frontfläche etwas verändern, indem wir in den Bereich gehen "Kappe". Klingt komisch, heißt aber so und hier möchte ich jetzt nur die Vorderseite, weil nur die sieht man, verändern. Und zwar möchte ich diese Kanten hier vorne etwas abflachen und mit einer Kontur versehen. Also ziehe ich zunächst mal hier, indem ich das Wort "Breite" anklicke, nach rechts und habe damit diese Abschrägung der Kante und hier über den Kontur-Editor, kann ich auch eigene Konturen erstellen. Wenn ich hier zum Beispiel reinklicke, können Sie hier direkt festlegen, wie diese Kontur aussehen soll. Und ich denke mal mit so einer Wellenform, das sieht schon ganz schick aus. Also da kann man wirklich alleine damit schon eine ganze Zeitlang damit herumspielen. Und wenn Sie zum Beispiel jetzt eine abrupte Ecke haben möchten, zum Beispiel hier, also eine scharfe Kante, dann aktivieren Sie hier unten die Option "Ecke". Und dann wird das Ganze scharfkantig. So, was passiert wenn ich diesen Punkt hier runterhole, ja dann geht die Innenfläche nach Innen und ja, ich denke mal, mir gefällt das ganz gut. Sie können natürlich auch eins dieser Presets benutzen. Okay, das bestätige ich dann. Hätte meinen Text damit soweit vorbereitet, würde dem aber gerne noch einige Texturen geben. Also klicke ich den Text nochmal an und habe dadurch das Material ausgewählt. Und zwar das, das ich gerade angeklickt habe. Sie sehen, das wird immer so gehighlightet, also da ändern sich die Helligkeiten ein wenig, wenn ich mit dem Cursor über bestimmte Flächen fahre. Und hier wähle ich jetzt aus den Presets, die da mitgeliefert werden, das Material hier, das so aussieht wie die Eissorte Malaga. Und ja, die sieht jetzt hier nicht mehr so aus, aber wir haben zumindest die Farben ein wenig in Orange verändert. Und genau das Gleiche mache ich jetzt für die anderen Flächen. Ich klicke die jeweils an und wähle dann das entsprechende Material aus. Es gibt, um genau zu sein, auch eine Materialpipette, und zwar hier unter dem Pipettenwerkzeug, wo ist es noch versteckt, wo ist es, hier. Da gibt es diese 3D-Material-Pipette und unter dem "Eimer", also hier unter der Verlaufsfüllung gibt es auch eine 3D-Materialfüllung. Das heißt, Sie könnten auch mit der Pipette hier ein Material aufnehmen und dann jeweils einfügen. Meiner Erfahrung nach ist das eine sehr glückspielige Angelegenheit. Das funktioniert, wenn es funktioniert, aber sehr oft stürzt Photoshop dabei ab, also da ist irgendwie der Wurm drin. Würde ich Ihnen im Moment von abraten. So, dann drehe ich mir hier die Ansicht wieder und hätte das Ganze vielleicht etwas weitwinkliger. Und das können Sie verändern, indem Sie hier die "Aktuelle Ansicht" aktiviert haben, das haben Sie schon, indem Sie hier in dem Hintergrund hineinklicken und dann im Eigenschaftenbedienfeld hier die Brennweite für das Objektiv verändern. Also, wir machnen das mal ein bisschen weitwinkliger, sagen wir mal 14mm, und dann muss ich natürlich hier das Flammendingens wieder etwas näher heranholen, das mache ich mit diesem Symbol. So, also ich ändere jetzt die Ansicht. So, Sie sehen schon, jetzt habe ich eine starke Perspektive und vielleicht können wir das noch ein bisschen mehr drehen, sagen wir mal so. Und ich denke, ja, so passt das doch schon ganz gut. Okay, jetzt müssen wir das Ganze noch rendern, aber wir haben hier noch einige Lichtquellen im Bild. Das ist jetzt ein gerichtetes Licht, das können Sie also einfach anklicken und dann hier so verschieben. Und wir wollen den Text ja mit Flammen versehen. Und bei einem von Flammen umringten Text, da würde so ein Licht hier gar nicht so richtig passen. Oder was meinen Sie? Und deshalb werde ich das einfach mal ausschalten hier und neue Lichtquellen hinzufügen und zwar Punktlichtquellen. Dann nehme ich hier mal ein neues Punktlicht. Bin jetzt in der 3D-Palette und da haben Sie hier unten diese kleine Glühlampe. Da klicken Sie drauf und wählen dann "Neues Punklicht" und das können Sie dann hier in der Szene frei verschieben, zum Beispiel etwas mehr nach hinten, so, und dann können Sie auch die Intensität diese Lichtes hier in Eigenschaften einstellen und dann sehen Sie schon, wie das wirkt, wenn Sie das hier entsprechend stärker machen, die Schatten können Sie auch weich zeichnen, das brauchen wir jetzt mal nicht, das fällt nachher nicht mehr so auf, aber Sie sollten die Lichtstärke so hoch wählen, dass Sie zumindes einen Effekt im Bild sehen. Okay, dann nehme ich noch eine weitere Punktlichtquelle. Die erscheint dann wieder hier, und die ziehe ich hier nach vorne. Und Sie sehen schon, das wird dann ein bisschen haglich, das hier zu positionieren und deshalb öffne ich mal die sekundäre Ansicht. Ich gehe also über Ansicht Anzeigen und da sehe ich das Ganze jetzt von oben. Ich kann aber auch umschalten, das Ganze von rechts zu sehen zum Beispiel und ich wechsle mal die Ansicht über dieses Symbol. Da sehe ich schon, wo ich gelandet bin und zwar in der Seitenansicht. So, und da sehe ich das Licht deutlich besser, wo sich das befindet und ich möchte dieses jetzt dahinter plazieren. Das andere Licht, das erste Punktlicht kann ruhig näher an die Flammen heran, dadurch wirkt es hier vorne auch deutlich realistischer. Dann würde ich sagen, wechseln wir wieder mal die Ansicht und hier wähle ich jetzt mal eine Frontalansicht. Na, wo ist sie? "Vorn", so. Dann kann ich hier wiederum die beiden Ansichten tauschen und micht jetzt hier frei bewegen und dadurch kann ich hier die Lichtquellen deutlich genauer anordnen. Also ich wähle wieder "Neues Punktlicht", verschiebe das jetzt nach links und ein bisschen nach vorne über den blauen Anfasser und da muss ich dann man kontrollieren, wo das gelandet ist. Ja, aber ich denke so passt das von der Lichtsituation ganz gut. Die Sekundäre Ansicht kann ich schließen. Und jetzt müssen wir das Bild natürlich noch fertig berechnen. Und das machen wir hier über dieses Symbol, das sich Rendern nennt. Das finden Sie hier im 3D-Bedienfeld oder auch im Eigenschaftenbedienfeld. Und ich klicke da jetzt mal drauf und dann warten wir kurz und schauen uns an, wie das Ergebnis dann fertig berechnet aussieht. So, Photoshop rendert immer noch. Wir wären hier jetzt bei einer verbleibenden Zeit von knapp 2 Minuten, aber wenn ich mir das so anschaue, ist mir das Renderergebnis gut genug. Das heißt, ich kann hier einfach auf ESC drücken und hätte jetzt mein fertiges Renderergebnis. So, und wenn Sie das sich jetzt bewahren möchten und sicherstellen möchten, dass sich das nicht verändert, dann würde ich Ihnen empfehlen, hier diese Renderebene in ein neues Smartobjekt zu packen. Also Rechtsklick In Smartobjekt konvertieren und dann ist das quasi eingefroren in dem Zustand, den wir jetzt hier vorliegen haben. So, und jetzt brauchen wir Flammen. Aber, bevor wir weitermachen, ein guter Zeitpunkt ist es jetzt hier zu speichern. Also einmal auf Datei Speichern OK klicken und dann haben wir das Ergebnis gesichert, falls etwas passiert, weil diese ganzen Graphikkartengeschichten, die sind mitunter etwas instabil. Gut, wir brauchen also Flammen. Und dazu gehe ich auf den Hintergrund und erzeuge mir von dort ausgehend eine neue Ebene, die dann unter dem Schriftzug liegt. Und um den Flammenfilter anzuwenden, den Sie übrigens hier finden über Filter Renderfilter Flamme, brauchen Sie einen Pfad. Und den erzeugen wie jetzt einfach mal, indem wir den Text als Auswahl laden. Mit gehaltener Cmd-Taste klicke ich hier auf dieses "Ebenen"-Symbol und dann gehe ich in die Pfade-Palette und habe hier den Arbeitspfad jetzt und den wandle ich um mit diesem Symbol in einen Pfad. So, und jetzt kann es auch schon losgehen mit dem Filter. Also Filter Renderfilter Flamme und der hat einige Optionen anzubieten. Also, ich habe hier schon mal ein bisschen rumgespielt und da die optimale Einstellung gefunden. Im Prinzip ist das ganz einfach. Sie arbeiten sich von oben nach unten durch und probieren einfach verschiedene Optionen aus und schauen dann, ob das sich zum Guten oder zum Schlechten verändert. Das ist ein bisschen, ja, eine Sache von Versuch und Irrtum, weil nicht alles funktioniert so wie erwartet. Ich kann hier zum Beispiel Kerzenschein einschalten. Das sieht ja nicht aus wie Kerzenschein, weil halt das Ganze an dem Pfad orientiert wird. Ich kann mehrere Flammen in einer Richtung hier wählen oder ich kann sie nach dem Pfad ausrichten lassen, so dass der Pfad, also den ich hier erzeugt habe, dass sie wirklich immer rechtwinklig dazu sind oder ich nehme hier Mehrere Flammen in verschiedenen Winkeln, die gehen dann mal nach Innen, mal nach Außen. Und wie gesagt, da probieren Sie einfach zunächst mal aus, was davon gut aussieht. Ich fand hier "Mehrere Flammen nach Pfad ausgerichtet" ganz spannend, weil das in alle Richtungen dann brennt. Dann können Sie hier auch die Breite einstellen und die Länge der Flammen. Das wirkt sich auch immer sehr unterschiedlich aus. Ja , das sieht ganz gut aus, eigentlich bei so längeren Flammen und auf jeden Fall sollten Sie auch, wenn das nicht so ganz künstlich aussehen soll, hier die Zufallsparameter für Länge aktivieren. Ja, hier an den Reglern können Sie auch ein bisschen rumziehen, Turbulenz verändert hier die Flammenform, als wenn es etwas windig ist. Die Deckkraft können Sie anpassen, die Ausrichtung der Flammenunterseite. Wichtig ist dann noch vielleicht hier der Flammenstil. Das ist jetzt "Normal". Ich probiere mal aus wie es aussieht wenn ich "Heftig" wähle und ja "Heftig" wirkt nicht ganz so heftig auf mich und "Flach" schauen wir mal, Das sieht gar nicht gut aus. Also die Option die vergessen wir gleich mal. Ich gehe mal hier wieder auf "Normal", da haben wir hier noch verschiedene Flammenformen: Parallel, Zur Mitte, Ausbreitend, Oval, ja , "Ausbreitend" sieht hier im Moment ganz gut aus und ich würde sagen, das lassen wir direkt mal so und ich klicke hier auf "OK". Dann habe ich meine Flammen hinter den Text zu legen, nachdem er fertig gerendert hat und das sieht doch schon cool aus, oder. Aber natürlich der Text soll jetzt hier natürlich in den Flammen etwas untergehen und damit ich hier den Pfad zunächst einmal los bin, wechsle ich zum Pfadauswahl-Werkzeug mit der Taste A und drücke einmal Enter und gehe dann zurück zum Verschieben-Werkzeug. Denn jetzt kopiere ich mir einfach diese erste Flammenebene nach oben über den Text und ja, im Prinzip können wir das so lassen, Sie können auch ein bisschen variieren hier das Ganze, indem Sie zum Beispiel Cmd+T drücken, und dann hier die Verkrümmen-Aktion aktivieren, also frei transformieren machen wir jetzt und dann hier den Flammenverlauf etwas anpassen, also ein bisschen variieren zum Hintergrund. Da müssen Sie bloß aufpassen, dass Sie an Kanten nicht die Flammen zu weit nach innen ziehen. So, schauen wir mal, Okay. Und wir befinden uns jetzt hier im Modus "Normal". Da können Sie aber auch mal schauen, wie andere Füllmethoden funktionieren, zum Beispiel "Negativ multiplizieren". Ja, das sieht schon ganz gut aus, hellt das Ganze aber hier natürlich sehr kräftig auf, das heißt, hier müssen wir dann noch mit "Masken" arbeiten. Die anderen Füllmethoden, die wirken dann hier noch stärker, also im Prinzip sind Sie da mit Negativ multiplizieren schon ganz gut beraten, ineinander kopieren macht das Ganze ein bisschen satter, Weiches Licht könnte man auch anbieten, verdeckt das hier zu wenig, Hartes Licht ist im Prinzip das Gleiche wie eine Kombination aus Multiplizieren und Negativ multiplizieren, deshalb lassen Sie uns mal hier bei Negativ multiplizieren bleiben. So ich hätte jetzt gerne aber diesen hellen Teil auf der Seite, weil die Bereiche das F, das L, das A das soll tiefer in den Flammen liegen, als hier die vorne die Bereiche. Und deshalb kehre ich einfach mal diese Ebene um, also Bearbeiten Frei transformieren und dann hier "Horizontal Spiegeln". Dann ziehe ich mir das einfach mal so auf die Stelle nach hinten und achte hier oben drauf, dass diese Kante nicht im Bild zu sehen ist. Und auch hier möchte ich das Ganze noch ein bisschen nach außen verkrümmen, sodass diese Kanten da verschwimmen. Okay, das gefällt mir jetzt schon ganz gut. Aber der Text soll natürlich noch ein bisschen lesbar bleiben und deshalb gib es einen kleinen Trick. Sie drücken einfach mit gehaltener Steuerungs- oder Command-Taste hier auf diese Ebenen-Miniatursymbol und hängen dann diese Auswahl hier als Maske dran an die Ebenenkopie. Ja, das ist natürlich jetzt nicht was wir wollten, deshalb keheren wir diese Maske um mit Cmd+i und, ja, das ist auch nicht was wir wollten, aber Sie können jetzt hier einfach die Ränder dieser hellen Flammen etwas nach innen bringen über diesen Text, indem Sie hier die "Maske" mal doppelklicken, dann geht das Ebenen-Maskenbedienfeld auf und dann können Sie hier mal probieren, wie es aussieht, wenn Sie mit der Dichte spielen, damit können Sie die Maske nämlich ein bisschen durchsichtig werden lassen und wie es aussieht, wenn wir das Ganze weichzeichen. Zunächst mal fangen wir an mit dem Weichzeichnen. Da kommen schon diese Flammen ein wennig über die Buchstaben und das können wir noch verstärken, indem wir dann die Dichte etwas abstimmen. Ja, und das wäre so ein einfacher Flammeneffekt. Da können wir jetzt natürlich ebenfalls noch im Hintergrund mit der Deckkraft spielen oder für den Text mit der Deckkraft spielen oder wir können hier auch den Text noch selber maskieren, wenn der hier unten noch verschwimmen soll, kein Problem. Maske dran, Pinsel genommen, mit geringer Deckkraft, also sagen wir mal 20%, und dann hier einfach über den Text malen, so dass der sich mit den Flammen etwas verschmilzt und nicht so wirklich davorgesetzt aussieht. Ja, und so einfach ist das mit dem Flammenfilter. Idealerweise würden Sie jetzt für die untere und die obere Ebene jeweils den Filter extra anwenden. Aber damit es schnell geht, habe ich das jetzt einfach mal so gemacht. Okay, wir können hier auch noch diese sehr hellen Bereiche maskieren und ja, das ist die 3D-Textfunktion und der neue Flammenfilter in Photoshop CC 2014. Also ich wünsche Ihnen viel Spaß mit diesen beiden Funktionen und beim Spielen damit.