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Project 2013 Grundkurs

Termineinschränkung „Ende nicht später als...“

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Mit der Termineinschränkung „Ende nicht später als...“ kann für einen Vorgang ein definitives Fertigstellungsdatum festgelegt werden. Project 2013 zeigt eine Warnung an, sollte dies nicht eingehalten werden.
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Transkript

Wir wollen, ja wir müssen uns den Termineinschränkungen zuwenden. Meist sind Sie in Ihrer Projektarbeit, was die Termine angeht, micht so ganz selbstbestimmt, da gibt es immer Leute die mitsprechen wollen oder sogar das Sagen haben. Denken Sie vielleicht will der Kunde ja einen festen Abgabetermin. Sowas bilden Sie mit Termineinschränkungen ab. Wir wenden uns der nächsten Phase zu. Hier der Konzeptionsphase. Hier haben wir ja den Stichtag gesetzt. Und hier haben wir den Endmeilenstein Pflichtenheft liegt vor. Den wollen wir mit einer "Ende nicht später als"-Einschränkung versehen damit wir gewarnt werden, wenn diese Phase über einen bestimmten Termin hinaus geht. In den Informationen zum Vorgang, im Register "Erweitert" finden Sie in der Mitte die Einschränkungsarten. Im Standart ist das natürlich nicht eingeschränkt, so früh wie möglich, das ist das Ergebnis der Vorwärtsrechnung, oder so spät wie möglich, das ist das Ergebnis der Rückwärtsrechnung. Das sind keine Einschränkungen. Aber Sie können einschränken, dass ein Vorgang nicht früher anfangen kann, oder auch nicht früher enden kann, Anfang nicht später als, Ende nicht später als, das sind Einschränkungen in eine Richtung oder ganz festlegen, muss anfangen am, muss enden am. Bei diesen Einschränkungen müssen Sie dann immer auch einen Termin eingeben, der hier noch NV ist, nicht verfügbar. Wenn Sie bei Einschränkungen keinen Termin eingeben, dann wird immer der berechnete termin genommen. Ich will mich festlegen, hier Ende nicht später als. Der berechnete Termin ist der 10.06. Nehmen wir mal hier den 27.06. Das ist Freitag der 27.06. OK Sie werden gewarnt von der Firma Microsoft Bleiben Sie ein guter Projektleiter. Lassen Sie sich nicht festlegen. Wenn Sie sich festlegen lassen, können Sie natürlich den Termin verletzen. Sie haben für den Vorgang diese Einschränkung, Ende nicht später als festgelegt. Das könnte entweder jetzt oder später einen Konflikt im Terminplan hervorrufen. Dieser Vorgang ist ja verknüpft. Soll heißen, der Termin wird berechnet, durch die Vorgangsverknüpfung, und Sie legen ihn fest. Und das könnte natürlich einen Konflikt geben, ja jemand hat mal gesagt, das könnte einen Tilt geben. Wenn Sie sich an Ihre Flipperzeit erinnern. Wir können abbrechen, dann würde gar nicht eingetragen. Wir können fortfahren, jedoch ausweichen dem Konflikt, indem wir, Ende nicht früher als, eintragen. Naja, Ende nicht früher als heisst, wir können nicht vor diesem Termin fertig werden, aber im Jahr 2016 oder im Jahr 2020, dass heißt wir hätten nach hinten alle Zeit der Welt. Das kann es natürlich nicht sein. Wir wissen was wir tun. Fortfahren. Was sehen Sie Hier leider nichts. Aber Sie haben ja inzwischen die Erfahrung hier im Integrator. Ein rotes Kalenderzeichen. Rote Kalenderzeichen bedeuten, dass kann das Programm nicht in die Rechenrichtung verschieben. Hier haben wir eine "Ende nicht später als" 27.06. also es kann nicht nach dem 27.06. verschieben. Es gibt auch blaue Kalenderzeichen, die können in die Rechenrichtung verschoben werden. Wir rechnen ja von Anfang an, also kann das hier nicht nach hinten verschoben werden. Ich ändere einen kritischen Vorgang um die Auswirkungen zu sehen. 23 Tage geht gerade, sehen Sie, allerdings habe ich im Kopf, 24 Tage, diese Aktion wird einen Konflikt im Terminplan hervorrufen. Vorgang soundso ist mit einem Vorgang verknüpft, der nicht verschoben werden kann. Welcher kann nicht verschoben werden? Der festgelegte Meileinstein hier, mit dem roten Kalenderzeichen. Der Rest ist falsch, was die hier schreiben, die Einschränkung bliebt natürlich erhalten, nur es ist ein Konflikt. Wir sagen, ja wir leben mit dem Konflikt. Sehen Sie. Die berechneten Termine sind jetzt hier länger, die gehen bis zum 30.06. Ich habe mir hier die Pufferzeit einblenden lassen. Und wir haben uns auf den 27.06. festgelegt, das bedeutet, wir haben einen Tag negative gesamte Pufferzeit. Wenn das noch länger wird, hier dann steigt natürlich die negative Pufferzeit. Sehen Sie, jetzt haben wir hier nochmal einen grösseren Konflikt. Es ist vielleicht nicht so schön hier. Hier sehe ich zwar, dass ich eine Termineinschränkung habe am Indikator und man sieht es natürlich hier, muss man allerdings einen Doppelklick machen, in den Informationsvorgang. Ich sehe es nicht am Balkendiagramm. Ich glaube, dass die Entwicklung des Stichtages dazu ganz nützlich ist, sich das auch im Balkendiagramm darzustellen. Ich tue jetzt mal diese Einschränkung auch als Stichtag eingeben. Nun sehen wir das auch im Balkendiagramm Das ist nochmal eine optische Hilfe. Ich mache es mal ein bischen vielleicht ein bischen grösser. Sehen Sie, so sieht man es besser. Nochmal. Das Ganze, nein das soll jetzt wirklich im Text bleiben. Nochmal das Ganze. ich ändere den kritischen Vorgang auf 20 Tage. Der berechnete Termin, der schwarze verschiebt sich gegen den Stichtag, der allerdings auch im gleichen Termin unserer Einschränkung ist. Für Project ist Stichtag und Einschränkung natürlich zwei ganz verschiedenes. Wir haben jetzt das nur auf den gleichen Tag gelegt, jetzt verdeckt wiederum der Stichtag, und jetzt kommt diese Warnung. Diese Warnung kommt nur, wenn Sie eine Einschränkung haben. Eine Einschränkungsart, nicht später als, oder muss anfangen am, oder muss enden am. Das bedeutet, wenn das Programm das nicht nach hinten verschieben kann. Ansonsten ist es das Gleiche. Um vielleicht Ihnen den Unterschied von Stichtag und Einschränkung nochmal zu zeigen, Sie könnten sich das natürlich auch stufenweise einschränken, sich stufenweise warnen lassen. Ich will mal hier den Stichtag auf einen anderen Termin legen. Die Einschränkung bleibt gleich, Ende nicht später als. Aber wir tun den Stichtag vielleicht mal eine Woche vorher legen, auf den 20.06. Da ist er jetzt nach vorne gerückt. Ich mache es vielleicht nochmal ein bischen grösser. Um die Warnung besser sehen zu können, mache ich auch die Indikatorspalte breiter und jetzt wiederum den kritischen Vorgang verlängern auf 20 Tage. Sehen Sie, jetzt ist der Stichtag verletzt und desshalb haben wir diesen roten, dieses rote Ausrufezeichen. Der Stichtag berechnet hier auch die kritischen, die negative gesasmte Pufferzeit. Da ist sie jetzt negativ mit zwei Tagen. Aber der Stichtag wird überrechnet. Es geht, im Moment ist es der 24.06. Es geht noch weiter. Es geht auf den 26.06. Es geht auch auf den 27.06. Aber jetzt würde die Einschränkung, Ende nicht später als 27.06. zum tragen kommen, und dann kommt diese Warnung.

Project 2013 Grundkurs

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7 Std. 31 min (61 Videos)
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