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SQL Server 2016 Grundkurs: Administration

Synchronisation von Trace- und Leistungsüberwachungsinformationen

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Über das SQL Server 2016 Management Studio besteht die Möglichkeit, Trca-Informationen mit der Leistungsüberwachung zu synchronisieren, um so auf einen Blick zu erkennen, welche Events sich auf die Serverleistung auswirken.
05:23

Transkript

In diesem Video möchte ich Ihnen zeigen, wie Sie die Möglichkeit haben, wenn Sie einen Trace laufen lassen, mit dem Profiler, diese Aufzeichnung. Zum Zweiten, den Windows Performance Monitor, die Aufzeichnung hinsichtlich CPU, IO und RAM. Die Daten synchroniseren können, um in Korelation zu sehen, dass wenn Last zum Beispiel im Bereich der CPU, IO, RAM entsteht, was zu der zeit im SQL-Server passiert. Dazu habe ich im Profiler hier das Ganze vorbereitet. Trace Perfmon, den Dateinamen, 500 MB, die SQL Replay-Vorlage. Ich habe also die Standarteregnisse verwendet. Ich starte es noch nicht und wechsele jetzt zum Windows Perfomance Monitor. Dort habe ich den auch vorbereitet. Das also hier meine Leistungsindikatoren eine Aufzeichnung machen. Ich starte das Ganze hier. Ich wechsele zum Profiler, führe das auch aus, so das jetzt beide Dinge erstmal parallel laufen. Jetzt gehe ich in mein SQL-Server Management Studio, um wieder ein bischen Last auf dem System zu erzeugen. Ich erstelle hier also wieder meine Datenbank und wechsele den Kontext. Ich erzeuge mir die Tabelle und führe jetzt das Script aus. Bis dahin. Ich lasse das jetzt eine Weile laufen, werde das dann beenden, um bewusst die Last rauszunehmen, wieder einen kleinen Moment abwarten. Die Tabelle löschen. Das Ganze nochmal ausführen. Das wir im Schaubild nachher erkennen können, wie sich zyklisch zwei mal Spitzen ergeben, die jeweils darauf zurückzuführen sind, dass im System jetzt eine Last erzeugt wird, durch das Füllen der Tabelle. So, ich denke das reicht für den ersten Schritt. Das heißt beenden. Löschen. Und ich lasse jetzt einen kleinen Moment vergehen. Ich lege dann die Datenbank mit der Tabelle nochmal neu an. So, dieser Schritt ist abgeschlossen. Wieder einen kleinen Warteprozess einfügen. Natürlich sehe ich das auch immer schon parallel hier, was läuft im Profiler, also ich schaue jetzt, wie die Events hier aussehen. Aber ich will das ja im Nachgang auswerten, das ist das Wichtige, Ich habe jetzt vielleicht ein Problem im System, will anfangen jetzt die Sachen aufzuzeichnen und mir dann anzuschauen, wenn also Engpässe entstehen, von der Ressourcen her, auf der Windows-Maschine, was könnte zu der Zeit im SQL-Server halt gerade geschehen? Ja, jetzt stoße ich das hier ein zweites Mal an. Wieder einen kleinen Moment laufen lassen, vielleicht mal 15 - 20 Sekunden bis wieder eine Spitze sich aufbaut, weil einfach jetzt im IO Subsystem Last entsteht, und dann beende ich alles komplett. Ich halte das jetzt hier an, im ersten Schritt. Ich gehe zu meinem Profiler, beende den Profiler, mache ihn zu. Ich gehe zu Perfmon, beende Perfmon und schließe auch das. Damit habe ich erstmal alles beendet. Jetzt suche ich meine Trace-Datei. Ich gehe zu "Dokumente", habe hier Trace-Perfmon, so hatte ich die genannt. Ich klicke drauf. Damit öffnet sich das Ganze. Was ich jetzt wieder hab, sind meine Events. Aber ich möchte das Ganze jetzt synchronisieren, das heißt, ich klicke auf "Datei", "Leistungsdaten importieren", suche mir jetzt meine Perfmon-Datei, da ist sie. Ich habe die Möglichkeit hier meine Indikatoren anzugeben, das ganze mit OK zu bestätigen, und sehe schon grob, hier den ersten Zyklus, wo sich die Spitzen ergeben haben, dann das Rausnehmen, und dann hier wieder den zweiten. Und wenn ich etwas exakter mir das Ganze anschauen will, gibt es jetzt die Möglichkeit zum Einen, sich hier in die Bereiche der Spitzen zu begeben und auch schon mal dahin, wo so etwas beginnt, und hab im Grunde genommen hier oben die Möglichkeit, jetzt mich durch zu bewegen, hab meine Timeline und kann jetzt erkennen, wo stehe ich, was passiert zu der Zeit im SQL-Server? Und das gibt mir die Möglichkeit, jetzt auf der einen Seite zu schauen, Arbeitsspeicher Werte, CPU, also auch einfach hier zu schauen, wo haben wir hier Werte, die hoch gehen? Physische Datenträger, Maximalwert. Durchschnittswert. Gibt es Warteschlangen die sich aufbauen? Je nach dem die Einzelindikatoren sehe ich dann hier, also die Zeit in Prozent. Jetzt folgen die duchschnittlichen Warteschlangen-Längen, die ich jetzt sehe, also das ich hier auch durchgehen kann. Und im Grunde kann ich jetzt eine Synchronisation zwischen den beiden hin bekomme, was es mir erleichtert, Fehler besser einkreisen zu können. In diesem Video haben Sie gesehen, wie Sie auf der einen Seite mit dem Profiler Events im SQL-Server aufzeichnen, auf der anderen Seite Windows Perfmon, die Leistungsmetriken CPU, IO, Netzwerk, RAM. und das Ganze dann gemeinsam für die Analyse synchronisieren.

SQL Server 2016 Grundkurs: Administration

Erlernen Sie die Administration des SQL Server 2016 vom Umgang mit dem Management Studio bis zu Automatisierung und Monitoring.

6 Std. 10 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:08.05.2017

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