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SQL Server 2016 Grundkurs: Administration

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Lernen Sie das Hauptverwaltungstool für SQL Server 2016 kennen: das SQL Server 2016 Management Studio (SSMS). Führen Sie hier alle Verwaltungs- und Wartungsaufgaben für Ihren SQL-Server durch.
06:07

Transkript

In diesem Video lernen Sie das Hauptverwaltungstool für den SQL Server 2016 kennen, das SQL Server Management Studio. Ich zeige Ihnen, wie Sie damit umgehen, wie Sie letztendlich aus Skriptsicht beziehungsweise GUI und Objekt-Explorer mit Ihrem SQL Server alle Verwaltungsaufgaben, Wartungsaufgaben und Ihre täglichen To-Do's umsetzen können. Nach dem Start des Management Studio werden Sie aufgefordert, eine Verbindung herzustellen. In dem Fall ist jetzt als Servertyp "Datenbankmodul" ausgewählt. Ich kann natürlich hier selbst entscheiden, ob ich mich mit einem Datenbankmodul oder einem der BI-Dienste, Analysis, Integration, Reporting Services verbinden möchte oder mit Azure-Speicher. In unserem Fall wähle ich jetzt hier das "Datenbankmodul" aus. Die Instanzen sind lokal vorhanden beziehungsweise werden im Netzwerk angezeigt. Jetzt wird also geschaut, ob SQL Server-Instanzen im Netzwerk letztendlich auftauchen. Für uns hier interessant, also ganz normal das Verbinden mit der Standardinstanz, "Windows-Authentifizierung" und "Verbinden". Im Anschluss haben Sie als Administratoren auf der linken Seite Ihren Objekt-Explorer und können im Grunde genommen jetzt Verwaltungsvorgänge ausführen. Sie haben hier oben den Knoten Ihrer Systemdatenbanken. Sie haben hier im Bereich "Verwaltung" dann die ganzen Kategorien, wo Sie später Ihre Wartungspläne definieren, wo Sie Konfigurationen vornehmen. Das heißt, also hier ist jetzt im Grunde genommen Ihre Struktur aus dem Graphischen User Interface heraus. Alternativ besteht natürlich die Möglichkeit, jederzeit hier oben zu sagen "Neue Abfrage" und ein Skriptfenster zu öffnen und mit Hilfe dieses Skriptfensters jetzt natürlich T-SQL Code zu tippen, wie zum Beispiel eine "Select * from". Ich suche mir jetzt mal eine View raus, wie zum Beispiel die "sys.databases". Frage einfach mal das Ganze ab, führe also diese Abfrage hier über "Ausführen" oben aus und sehe das auf meiner SQL Server-Instanz im Grunde genommen "master", "model", "tempdb", "msdb", meine vier Systemdatenbanken zu sehen sind, sodass Sie also jederzeit auf der einen Seite mit Skripten, T-SQL arbeiten können, auf der anderen Seite aus dem Graphischen User Interface heraus. Des Weiteren können Sie natürlich hier auch Objekte anlegen, wer zum Beispiel eine Datenbank anlegen will, "create database", ich nenne sie jetzt mal "demo", markiere das für den Code aus, bekomme ich im Anschluss die Meldung, dass das erfolgreich abgeschlossen wurde. Im Objekt-Explorer wird sie noch nicht angezeigt, das heißt, ich muss hier aktualisieren. Das dauert jetzt einen kleinen Moment, dann wird die Datenbank angezeigt. Ja, hier ist sie auch. Kann jetzt diesen Knoten öffnen, habe meine entsprechenden Objekte, Tabellen, was dazu gehört. Alternativ kann ich das natürlich auch über die GUI machen, neue Datenbank, dann öffnet sich natürlich das Graphische User Interface, sodass sich also hier als Administrator, als Entwickler im Grunde genommen das Management Studio sich als zentrales Werkzeug zeigt. Machen wir mal hier eine zweite Datenbank "video2brain", so, und entsprechend das Ganze mal bestätigen. Dauert wieder einen kleinen Moment, und werden wir mal gleich sehen, dass die Datenbank entsprechend jetzt auch im Objekt-Explorer nach einem Aktualisieren, das ist immer wichtig. Das führt gerade am Anfang manchmal so ein bisschen zur Verwirrung. Ich habe doch was gemacht, und es ist gar nicht nicht da oder Sie führen den Befehl nochmal aus, bekommen die Meldung "Gibt es schon", dass man hier entsprechend dann sieht, dass Datenbanken angelegt worden sind. Ganz witzig an der Stelle dieser kleine Aktualisierungsfehler, dass diese Datenbank "video2brain" jetzt zweimal angezeigt wurde, und nachdem also hier man noch mal aktuell auf "Refresh" geht, dann zu sehen ist, dass die Datenbank selbstverständlich nur einmal existiert. Das war einfach hier so kleines Aktualisierungsproblem, wo die GUI etwas träge reagiert hat. Was wäre noch wichtig an der Stelle, Sie haben rechts immer so ein Eigenschaftsfenster zu Ihren Objekten, also je nachdem, was Sie natürlich selektieren, werden Eigenschaften angezeigt. Wenn ich jetzt hier die Datenbank "demo" mal öffne und zum Knoten "Tabellen" gehe und zum Beispiel jetzt mal eine neue Tabelle anlege, dann werden wir sehen, dass rechts entsprechend auch dann Möglichkeiten bestehen, die Properties zu setzen für eine Tabelle. So, lege also hier eine neue Tabelle an, gebe den Spaltennamen an "ID", lege einen Datentyp fest. Ich sehe also hier, wenn ich mich im mittleren Teil bewege, dass auf der rechten Seite dann die Eigenschaften zu dem Objekt jeweils dargestellt werden. So habe ich im Management Studio diese Dreierteilung, links das Graphische User Interface, dann jeweils Einzelaktionen wie hier bei der Tabelle jetzt anlegen, rechts entsprechend dargestellte Eigenschaften. Meine jeweiligen Aktivitäten bleiben hier geöffnet, also mein Skriptfenster, die Tabelle entsprechend, wo ich hin und her switchen kann. Und ich kann jetzt hier natürlich meine Instanz selektieren und beginnen Eigenschaften festzulegen für meine SQL Server-Instanz. In diesem Video haben Sie einführend gesehen, was das SQL Server Management Studio ist, wie Sie als Administrator über die graphische Oberfläche und den Objekt-Explorer arbeiten können mit Skriptfenstern, wie Sie im Grunde genommen Objekte wie eine Datenbank per Skript oder über den Objekt-Explorer anlegen können und in den "Eigenschaften", rechts das Eigenschaftsfenster, jeweils die Properties dann sehen für diese Objekte, sodass wir also grundsätzlich erst mal zusammenfassend sagen können, egal ob Entwickler oder Administrator, egal ob GUI oder per Skript, das Management Studio ist das zentrale Verwaltungstool für Ihren SQL Server.

SQL Server 2016 Grundkurs: Administration

Erlernen Sie die Administration des SQL Server 2016 vom Umgang mit dem Management Studio bis zu Automatisierung und Monitoring.

6 Std. 10 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:08.05.2017

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