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After Effects CS6 Grundkurs

Standbild mit After Effects in Bewegung versetzen

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Es besteht die Möglichkeit, mit der Anwendung von Effekten und der Verwendung von Masken ein importiertes Standbild zu animieren.
05:35

Transkript

In diesem Einstiegsfilm möchte ich Ihnen gerne zeigen, wie Sie ein Standbild in Bewegung versetzen können. Gehen wir dazu als Allererstes unter Datei Importieren wählen hier aus, dass wir eine einzelne Datei importieren möchten, und suchen uns jetzt hier aus den Einstiegsbildern das Bild Wasserfall aus. Das ist im Prinzip erst mal nur ein Foto, und ich möchte ganz gerne aus diesem Bild als Allererstes eine neue Komposition erstellen. Das heißt, hier im Projektfenster, sehe ich jetzt, ist mein Bild angekommen. Die Abmessung können wir hier sehen, Breite und Höhe in Pixeln. Und wir nehmen dieses Bild und ich ziehe es hier unten auf das Icon für Neue Komposition. Dadurch erzeugt After Effects jetzt eine neue Komposition, mit der ich dann gleich arbeiten kann. Als Allererstes fällt mir auf, dass diese Komposition 30 Sekunden - das war jetzt hier anscheinend die Standardeinstellung - viel zu lang ist, die möchte ich gerne ein bisschen kürzen. Wenn das Fenster hier unten aktiv ist, das erkenne ich an dem orangenen Rahmen, dann gehe ich hier auf Komposition Kompositionseinstellungen , hier kann man Einstellungen an der Komposition noch mal verändern. Und wir sehen hier unten, im Feld Dauer, dort sind diese 30 Sekunden voreingestellt. Diesen Wert ändere ich jetzt einfach mal, mir reichen hier 10 Sekunden. Mit OK bestätige ich das Ganze, und wir können jetzt sehen, dass wir hier einen kürzeren Ausschnitt haben. In diesem Bild möchte ich ganz gerne hier ein bisschen Leben in diesen Wasserfall bringen, und möchte ganz gerne so tun, als würde dieses Wasser in dem Bild entsprechend fließen. Dazu müssen wir natürlich erst mal ein bisschen was von diesem Wasser freistellen. Ich zoome dafür mal hier auf die 100% Darstellung im Kompositionsfenster, und mit dem Hand-Werkzeug kann ich mir hier jetzt mal den Ausschnitt entsprechend verschieben. Das ist der Bereich, auf den ich mich hier fokussieren möchte. Wenn ich später den Effekt anwende, dann möchte ich natürlich den Hintergrund noch sichtbar haben. Und aus diesem Grund werde ich mir diese Ebene einmal duplizieren. Ich markiere dazu hier den Texteintrag Wasserfall, und gehe im Bearbeiten -Menü auf Duplizieren . Im Prinzip habe ich jetzt zwei identische Ebenen übereinander, und wir möchten als Allererstes mal die obere Ebene freistellen. Dafür ist die Ebene angewählt, und ich benutze jetzt mal das Stift-Werkzeug. Mit dem Stift-Werkzeug kann ich nämlich, wenn hier eine Ebene angewählt ist, eine Maske hinzufügen. Und das mache ich ganz einfach, indem ich einzelne Punkte nacheinander verbinde, und wenn ich jetzt die Maustaste gedrückt halte, dann sieht man, ich kann hier auch solche Bézier-Anfasser hinzufügen, dadurch wird die Maske ein bisschen abgerundet. Also, einmal Klicken, Ziehen erzeugt entsprechend hier eine abgerundete Kante, wer Photoshop kennt ist natürlich hier klar im Vorteil, dort hat man ähnliche Werkzeuge, auch in Illustrator. Und auf die Art und Weise erzeuge ich jetzt hier mal so eine Maske. Also, einzelne Punkte klicken und ziehen, um in etwa diese Maskenform zu erhalten. Wieder mit dem Hand-Werkzeug fokussiere ich ein bisschen die Auswahl. Nun möchte ich ganz gerne - wir können ja erstmal - wir müssen wieder zurückschalten auf das Pfeil-Werkzeug, auf das Auswahl-Werkzeug, und jetzt schalte ich hier mal die Hintergrundebene unsichtbar, dann kann man nämlich sehr gut erkennen, was ich hier gemacht habe. Ich habe nämlich diese Ebene zwei oder die oberste Ebene freigestellt, und wir können natürlich hier noch leichte Korrekturen vornehmen, wenn ich hier nicht ganz - die Maskenpunkte so verbunden habe, wie ich mir das vorstelle, kann ich das also hier noch entsprechend anpassen. Sollte es sehr schwierig sein, diese Maskenanfasser zu greifen, dann empfehle ich, einmal in die Voreinstellungen zu gehen, hier unter Bearbeiten Voreinstellungen Allgemein und dort kann ich die Größe des Pfadpunktes anpassen, zum Beispiel auf 9, das Ganze mit OK bestätigen, und dann sieht man, diese Punkte werden etwas größer dargestellt, so dass es jetzt leichter ist, sie hier entsprechend nochmal zu bearbeiten. Was ich auch machen möchte, ist, dass ich hier einen weicheren Übergang haben möchte, und hier an der Seite einen etwas härteren. Das kann man ganz gut machen mit dem Werkzeug für die "Weiche Maskenkante". Wenn man hier oben an ein Werkzeug klickt, und die Maus eine Sekunde gedrückt hält, geht so eine Liste auf, und ich kann jetzt hier das Werkzeug für die "Weiche Maskenkante" auswählen. Man sieht, man kann auf der Maske einen Punkt hinzufügen, und das mache ich jetzt mal, ich klicke und ziehe den ein bisschen nach innen, und dadurch kann man sehen, wird die Maske etwas weicher - der Übergang hier. Wenn man sich das mal hier in dem Transparenzmodus anschaut, sieht man, es ist kein harter Übergang mehr, sondern entsprechend ein weicher Verlauf. Und diesen weichen Verlauf, den wollen wir hier im Prinzip auch beenden, hier soll das Ganze nämlich wieder etwas härter sein, so dass ich hier einen weichen Übergang habe, und hier einen etwas härteren. Das kann man nach innen und auch nach außen steuern, ich ziehe mal so einen zweiten Punkt nach außen, und hier auf der rechten Seite, ziehe ich den auch wieder ein bisschen weiter nach innen. Im Prinzip, wenn ich meine Hintergrundebene mal wieder einblende, habe ich jetzt den Wasserfall freigestellt über so eine Maske, und habe das Ganze auf einer eigenen Ebene.

After Effects CS6 Grundkurs

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5 Std. 23 min (43 Videos)
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