SQL Server 2016 Grundkurs: Architektur, Komponenten und Installation

SQL Server 2016 installieren

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Lassen Sie sich in diesem Video die einzelnen Schritte erklären, die Sie für eine neue, eigenständige Installation von Microsoft SQL Server 2016 durchführen müssen. Dazu gehört auch, dass Sie zunächst einige Voraussetzungen prüfen und die eventuelle Nachinstallation erforderlicher Komponenten durchführen.
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Transkript

In diesem Video möchte ich mit Ihnen eine SQL-Server-2016- Installation durchgehen. Ich werde die einzelnen Dialoge erläutern, Ihnen sagen, worauf es an dieser Stelle ankommt, was für die Performance später Auswirkungen hat und wie SQL Server in einer grundsätzlichen Installation sinnvoll aufgesetzt wird. Für eine Installation habe ich das Installationsmedium bereits eingelegt, den Setup-Dialog gestartet, und was Sie sehen können, ist das SQL Server- Installationscenter. Für die Installation gibt es eine Menge verschiedener Punkte. Einige davon, die aufgeführt sind, auf der rechten Seite, sind Links, einige starten nachher bestimmte Tools, wie zum Beispiel Verwaltungstools oder R-Installationen für den Server beziehungsweise solche Dinge wie ein Upgrade. Womit wir uns im ersten Schritt beschäftigen wollen, ist eine neue, eigenständige Installation von SQL Server, das heißt also auf der linken Seite die Kategorie "Installation" und auf der rechten Seite hier oben diesen ersten Punkt. Den wähle ich aus. Im nächsten Dialog habe ich die Möglichkeit, einen Product Key einzugeben beziehungsweise auszuwählen, dass ich eine Evaluierungsversion von SQL Server installieren möchte. Ich klicke auf "Weiter". Und im folgenden Dialog akzeptiere ich lediglich die Lizenzbestimmungen. Es erfolgt jetzt eine kurze Regelüberprüfung. Und dann komme ich zu einem Punkt, wo ich aktuell nach Updates prüfen kann. Das heißt, wenn also eine Internetverbindung existiert, kann hier natürlich gecheckt werden, beziehungsweise Microsoft bietet Sicherheits- und andere wichtige Updates für Windows. Und weitere Microsoft-Software einschließlich SQL-Server-Updates werden über die automatische Update-Geschichte halt übertragen. Das kann ich also jetzt machen, beziehungsweise wenn ich jetzt keine Verbindung habe, lässt sich dieser Punkt auch übergehen, und ich kann trotzdem erstmal mit einem Setup starten und später dann meine Updates oder Service-Packs halt auch einspielen. Der nächste Dialog zeigt mir die Installationsregeln, das heißt hier werden potenzielle Probleme identifiziert, die beim Ausführen eines Setups auftreten können. Ich habe hier im Grunde zwei gelb dargestellte Warnungen. Das eine ist einmal Windows-Firewall. Dort geht es darum, dass hier später Regeln für die Firewalls entsprechend gesetzt werden müssen. Und das Thema .NET-Anwendungssicherheit, weil hier auf dieser Maschine aktuell keine Verbindungs ins Internet besteht. Wie gesagt, das betrifft aber lediglich Warnungen, das heißt also ich kann hier an der Stelle jetzt meinen Dialog trotzdem fortsetzen. Ein wichtiger Punkt bei der Installation ist die Funktionsauswahl. Das heißt: Welche Features von SQL Server möchte ich jetzt installieren? Wir haben hier im mittleren Teil diese Funktionsauswahl, die sich im oberen Bereich auf die Instanzfunktionen aufgliedert, im unteren Bereich auf freigegebene Funktionen. Instanzfunktionen, wie zum Beispiel die Database Engine, sind die, die ich jetzt auf einer Windows-Maschine mehrfach installieren kann. Das heißt also, ich bin in der Lage, mehrere SQL Server auf einem Windows-Server zu installieren. Hier haben wir jetzt die Erstinstallation, die wir durchführen, wo ich mich auf jeden Fall für die Datenbank-Engine entscheide, mit dem Replikationsmodul. Ich kann dann aus dem Bereich natürlich die Analysis Services, die Reporting Services beziehungsweise hier unten die Integration Services installieren. Die Integration Services gehören dann zu den freigegebenen Funktionen. Das heißt also, hier unten wähle ich die jetzt auch aus. Das sind erstmal so meine Funktionen: Datenbank-Engine, Replikationen, Integration Services, und ich möchte noch die Master Data Services haben, beziehungsweise von den Data Quality Services den Data Quality Client, und entsprechend hier oben auch Data Quality Services. Das ist für meine Erstinstallation jetzt meine Funktionsauswahl. Im unteren Bereich habe ich hier, wir hatten ja gesagt, hier sind freigegebene Funktionen, nochmal separate Verzeichnisstrukturen, das heißt also hier einmal für die Instanz das Stammverzeichnis, wo letztlich die SQL-Server- Binärdateien hinkopiert werden, und einmal natürlich die Verzeichnisse für die freigegebenen Funktionen x86 beziehungsweise x64. Mit diesen Einstellungen gehe ich jetzt in meinem Setup-Dialog weiter und gelange dann zum Dialog, wo ich mich entscheiden kann, ob ich eine Standardinstanz oder eine benannte Instanz von SQL Server installieren möchte. Wenn noch kein SQL Server installiert ist, also in unserem Fall das relationale Datenbankmodul, zeigt er mir hier standardmäßig auch das Feld "selektiert als Standardinstanz" an. Das ist aber jetzt kein Muss. Entweder entscheide ich micht für die Standardinstanz. Dann wird die Instanz-ID, wie hier zu sehen, MSSQLSERVER, automatisch gebildet. Hier unten würde ich erkennen, ob es bereits installierte Instanzen gibt. Hier der Pfad, wo natürlich nachher auch im Verzeichnissystem entsprechend die Instanz-ID hinterlegt ist. Ich kann mich aber genauso gut entscheiden, von Anfang an eine benannte Instanz zu machen, wähle dann hier einen eigenen Namen, zum Beispiel, wenn es sich um einen SQL Server für SharePoint handelt, kann ich als Instanzname benannt "SHAREPOINT" vergeben, das heißt hier bin ich flexibel, frei. Wo macht das Ganze später auf jeden Fall eine Notwendigkeit? Dann, wenn ich mit mehreren Instanzen arbeite, benötigt jede Instanz auf der Windows-Maschine natürlich ihre eigene ID. In diesem Fall belasse ich es bei der Standardinstanz und gehe anschließend auf "Weiter". Wie eingehends im Kapitel "Komponenten, Architekturdienste" bereits erklärt, besteht SQL Server aus einer Menge von Diensten. Und je nachdem, was ich natürlich in der Funktionsauswahl ausgewählt habe, komme ich jetzt zu dem Punkt, wo ich für diese Dienste enstprechend ein Konto hinterlege. In meinem Fall habe ich dafür im Active Directory entsprechend Konten vorbereitet. Das heißt also, für meinen SQL Server "AGENT" gebe ich hier mal "sql" ein, sage "Namen überprüfen" und wähle entsprechend ein Konto, ein Active-Directory- Benutzerkonto. Das gleiche für das Datenbankmodul. So, "SQL Service". Und letztlich noch für die Integration Services, die ich für die Funktion ausgewählt habe, ein SQLSSIS-Konto, das ich hierfür vorbereitet habe. Für diese Konten muss ich entsprechend das Kennwort eingeben und kann hier hinten entsprechend noch diesen Starttyp festlegen, das heißt also, ob die Dienste automatisch starten sollen, die aktiviert sind. Beim Browserdienst ist das standardmäßig der Fall. Solange wie ich eine Instanz von SQL Server Database Engine installiere, ist der Browserdienst deaktiviert. Kommt eine zweite hinzu, wird er automatisch aktiviert. Der Hintergrund ist hier, dass die Erstinstanz mit einem festen Port arbeitet, 1433, und jede weitere Instanz, die dann hinzukommt, mit dynamischen Ports während der Installation erstmal belegt wird, was man dann natürlich zu einem späteren Zeitpunkt, wenn man dann in die Konfiguration geht, jederzeit ändern kann. Ein zweiter Tab hier oben, so ein Register, "Sortierung", existiert, das heißt hier geht es darum, dass ich im Grunde genommen festlege meine Ländereinstellungen, also meine Sprach- und Ländereinstellungen. Standardmäßig ist das hier "Latin1-General", und man kann hier kurz im Kommentar unten sehen: "keine Unterscheidung nach Groß-/Kleinschreibung", "Unterscheidung nach Akzent", "keine Unterscheidung nach Kanatyp", "keine Unterscheidung nach Breite für Unicode-Daten". Im Grunde genommen, wie kann ich das für mich anpassen? Oder was muss ich mir darunter vorstellen? Ich habe hier die Möglichkeit, das natürlich zu ändern. Das heißt zum einen, dass ich festlege und sage, ich möchte die Windows- Wendeeinstellungen übernehmen, oder zum anderen, ich möchte SQL Server, eigene, verwenden. Und so habe ich natürlich hier, wenn wir einfach mal jetzt den Punkt rausgreifen, keine Unterscheidung nach Groß- und Kleinschreibung, natürlich nachher die Situation, wenn ich mit SQL-Statements arbeite und also Objektnamen angesprochen werden, also hier im Grunde genommen nicht unterschieden wird, vom Code her, ob ich Klein- oder Großschreibung beachte. Würde das der Fall sein, muss ich auch darauf achten, dass dann natürlich die Schreibweisen entsprechend so eingehalten werden, dass Groß- und Kleinschreibung berücksichtigt wird. Ich belasse es in meinem Fall bei diesen Standardeinstellungen überprüfe jetzt nochmal, ob alles richtig ausgewählt wurde, die Konten gesetzt sind, und bestätige diesen Dialog mit "Weiter". Ich gelange jetzt in den Dialog, wo ich das Datenbankmodul konfiguriere, das heißt also, als nächstes ist das Register "Serverkonfiguration" hier aktiv, wo ich mich entscheiden kann, hinsichtlich meiner Authentifizierungsart. SQL Server unterstützt zwei Authentifizierungsarten, beziehungsweise kann ich mich hier für zwei Varianten entscheiden. Das eine ist Windows- Authentifizierungsmodus. Das bedeutet, dass im Grunde genommen alle Benutzer von Windows her authentifiziert werden, dann über ein Login im SQL Server Zugriff bekommen und Rechte natürlich auch im SQL Server gesetzt werden müssen, aber die Authentifizierung durch Windows erledigt wird. Variante Nummer 2: Ich kann mich für den gemischten Modus entscheiden. Das heißt also, dann ist es so, dass SQL Server ein eigenes Authentifizierungsverfahren mitbringt, wo ich Benutzer anlegen kann, mich versuche, dann über einen Login natürlich zu connecten, und in dem Fall nicht Windows dann die Authentifizierung übernimmt, sondern SQL Server. Wenn ich das mache, muss ich entsprechend hier ein Kennwort für den Systemadministrator eingeben. Das ist also dieses vordefinierte Konto "SA" im SQL Server. Ich kann das aber auch zu jeder Zeit später machen, was ich in unserem Fall jetzt auch so entsprechend auswähle, dass ich erstmal lediglich mit der Windows-Authentifizierung agiere. Wer ist Administrator auf der Maschine? Für mein Setup jetzt füge ich mich hinzu, habe dann natürlich die Möglichkeit, später weitere User hinzuzufügen. Also, wenn ich jetzt selber nicht Administrator werde, sondern lediglich die Installation ausführe, kann ich natürlich auch sagen, ich lasse diesen Punkt weg, und füge hier einen Benutzer hinzu, der entsprechend dann den SQL Server als Admin verwaltet. Was hat es hier oben mit den weiteren Tabs auf sich? Das heißt also, eine wichtige Geschichte hinsichtlich IO-Performance natürlich besteht darin, dass man grundsätzlich die gesamte IO ein Stück verteilt. Hier an dem Punkt geht es nach wie vor noch einmal darum, wo liegt das Stammverzeichnis. So, mit dem Punkt "Systemdatenbanken", das heißt also: Wo liegen erstmal meine Systemdatenbanken, meine Master, meine Model, meine MSDB und TempDB per Default? Das heißt, ich sehe hier das Verzeichnis, die Struktur, der Name der Instanz, der also hier mit integriert ist, "MSSQL" und "Data", das ist das Default-Verzeichnis. Meine Benutzerdatenbanken hier unten im Grunde genommen jetzt erstmal ebenfalls, das heißt die Pfade sind also identisch. Verzeichnis für die Benutzerprotokolle, also die Transaktionsprotokolle, wäre ebenfalls im selben Verzeichnis, und unten mein Sicherungsverzeichnis. Das ist jetzt nicht die Best Practice hinsichtlich der Thematik "IO". Demzufolge habe ich natürlich separate Laufwerke vorbereitet. das heißt also zum Beispiel hier für mein Sicherungsverzeichnis wähle ich ein separates Laufwerk aus. Das ist in meinem Fall jetzt E: Backup. Und ich wähle das aus. Genauso verfahre ich für meine Benutzerdatenbanken. Hier habe ich also ebenfalls "Data" und "SQLServerData". Und meine Datenbanktransaktionsprotokolle auch separiert, "Log" und entsprechend "SQLServerLog". Wichtig ist, dass im Grunde genommen die Datenbankdateien des SQL Servers, also die MDF-Dateien, eine Random-IO haben. Also, da wird gelesen und geschrieben. Und die Transaktionsprotokolle haben im Prinzip eine Sequential IO- Also, ins Log wird lediglich rein sequenziell geschrieben. Und das ist natürlich von der IO-Charakteristik her eine sehr unterschiedliche Verfahrensweise der Zugriffe, und demzufolge gibt es hier ganz klar die Empfehlung, Datenbankdateien und Transaktionsprotokolldateien auf physisch getrennten Datenträgern zu platzieren. Backup haben wir separat, Stammverzeichnis steht. Was neu ist, mit SQL Server 2016, ist hier oben dieses Register für "TempDB". Das heißt also, in der Vergangenheit war das im vorhergehenden Tab "Datenverzeichnisse" als Laufwerkspfad einfach mit aufgeführt. Hier sind jetzt ein paar neue Dinge hinzugekommen. Wir können natürlich hier auch für TempDB, für diese Datenbank, dieses Datenverzeichnis separat wählen. Das habe ich entsprechend auch vorbereitet für TempDB, einmal TempDBData, und einmal für das Protokoll, für das Transaktionsprotokoll, entsprechend TempDBLog. So, ich wähle die aus. Sie sind mit einer Anfangsgröße und einer automatischen Vergrößerung vordefiniert, das heißt also, im Grunde genommen ist das erstmal ein Default-Wert, wo ich später über ein Monitoring natürlich mir feinere, granularere Werte heraussuchen kann. Solange wie ich aber nicht einschätzen kann, wie sich mein System jetzt verhält, also, wir reden zwar über Datenbanken, aber eine Datenbank, wo Passwörter drinliegen und drei User alle 14 Tage mal hineinschauen, ist genauso eine Datenbank wie ein Transaktionssystem mit 500.000 Bestellungen in der Minute, und je nachdem, wie die Situation natürlich ist, kann ich hier schon eine Vorselektion verändert treffen, kann aber auch später erst über ein Monitoring mir diese Werte im Grunde genommen fein anpassen. Anzahl von Dateien für die mdf, das trifft also für das Transaktionsprotokoll nicht zu. Hier habe ich die Möglichkeit, die Einstellungen anzupassen und den Empfehlungen natürlich auch von Microsoft zu folgen. Das heißt, hier wurde es mir ein bisschen einfacher gemacht, dass natürlich auch die Anfangsgröße, die automatische Vergrößerung und diese Werte alle bereits in diesem Dialog enthalten sind. Und warum mehrere Dateien? SQL Server ist in der Lage, mehrere Threads aufzumachen und über einzelne Threads dann entsprechend auf diese Files zuzugreifen. Also gibt es hier eine Grobempfehlung, die sagt: So viele Cores, wie ich letztendlich habe, sollte ich auch die Anzahl der Dateien entsprechend auswählen, wobei das auch bloß bis zu einer gewissen Anzahl nachher Sinn macht. Also, hier gehe ich jetzt von acht einfach aus und selektiere diesen Wert mal vor. Das letzte Register, "FILESTREAM", da geht es im Grunde genommen darum, dass ich eine Möglichkeit habe, wenn ich Binärdokumente, große Binärdokumente, im SQL Server in Tabellen ablegen möchte, zu sagen, okay, wie zum Beispiel Bilder, Rechnungen, PDFs, wie möchte ich verfahren? Im Grunde genommen blähen die meine Datenbanken auf. Das heißt, sie werden recht groß. Und ich habe jetzt hier die Chance, diese durch ein Hintertürchen sozusagen wieder ins Filesystem auszulagern. Das heißt also: Aus der Anwendung heraus erfolgt es gegen meine Datenbank, dass ich ein Dokument, wie zum Beispiel im SharePoint, in eine Dokumentenbibliothek lade, das Dokument landet dann in einer SQL-Server-Datenbank, hintenrum werden sie via FILESTREAM mit einer Freigabe ausgelagert, und ich kann hier natürlich dann eine separate IO organisieren, einen eigenen Laufwerkspfad hinten dranhängen, wo ich sage, dort liegen dann meine Dokumente. Der Charme der ganzen Geschichte: Bei Backup und Recovery von dieser Datenbank werden diese Sachen entsprechend mitgenommen. Das heißt, ich habe also nicht die Problematik wie früher, dass ich vielleicht Bilder separat, oder Videos, auf Platte liegen habe, und muss dann meine Pfade in der Datenbank verwalten und das Ganze synchron holen. Das ist also durch FILESTREAM hier schon sehr gut organisiert. Gut, ich belasse das aber so. Das ist eine Sache, die ich später jederzeit noch konfigurieren kann. Das werde ich dann auch bei der Konfiguration entsprechend zeigen, wo die entsprechenden Punkte sind, sodass ich jetzt hier erstmal den Setup-Dialog an dieser Stelle auch einfach mit "Weiter" bestätige und jetzt in die Zusammenfassung komme, wo ich nochmal schauen kann: was habe ich alles wie gewählt? Ich habe im Grunde genommen hier eine hierarchische Struktur, die mir die Einstellungen anzeigt, habe hier unten den Pfad zur Configuration.ini-Datei, die ich dann für unbeaufsichtigte Installationen nutzen kann, wenn ich eine Installation von der Kommandozeile aus starte und dann den Pfad und den File Name übergebe. In meinem Fall mache ich die Installation jetzt komplett aus der GUI heraus und schließe das jetzt ab, indem ich sage "Installieren" und letztendlich jetzt das eigentliche Setup startet. Damit ist meine Installation erfolgreich beendet. Ich habe also hier unten jetzt die Zusammenfassung im Protokoll, kann also auf den Link draufklicken und sehe natürlich hier, dass das Final result entsprechend "Erfolgreich" ist. Sollte es während der Installation einen Fehler geben, ist es natürlich sehr wichtig, dass man dann nachschaut und gegebenenfalls Rückschlüsse ziehen kann, aus den Details oder aus der Protokollierung in dieser Summary-Fehlerdatei, was schiefgegangen ist. Ansonsten für mich hier eine Installation, wo jetzt alles zufriedenstellend gelaufen ist. Ich kann das Ganze abschließen und meinen Setup-Dialog an der Stelle beenden. In diesem Videotraining habe ich Ihnen die Installation gezeigt. Wir haben uns angeschaut, wie die einzelnen Konfigurationspunkte aussehen, was zu beachten ist und welche Dinge hier schon grundlegend für die Performance beziehungsweise IO eine entscheidende Rolle spielen.

SQL Server 2016 Grundkurs: Architektur, Komponenten und Installation

Lernen Sie die Architektur und Komponenten des SQL Server 2016 kennen, installieren Sie ihn und unternehmen Sie die ersten Schritte in der Administration.

4 Std. 57 min (46 Videos)
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Erscheinungsdatum:19.04.2017

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