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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Spiegelkugel einfügen

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Wer den Boden eines Panoramas nicht retuschieren, aber trotzdem das Stativ "verstecken" will, kann in Pano2VR einfach eine Spiegelkugel einsetzen, ohne Photoshop heranziehen zu müssen.

Transkript

Wenn man sich aus Zeit oder Kosten oder auch sonstigen Gründen die Retusche des Stativs, die Bodenretusche nicht antun will und solche etwas aufwendigeren Verfahren, wie im letzten Video gezeigt, sparen möchte, dann kann man das auch relativ simpel erledigen und sogar teilweise automatisieren, indem man einfach das Stativ mit einer Spiegelkugel versteckt. Das werde ich jetzt Mal durchspielen. Hier gehe ich Mal einfach dieses Bild, da ist jetzt hier, wenn wir unten schauen, da ist zum Boden hin das Stativ zu sehen. Hier gibt es auch einen Schatten, den habe ich extra Mal drin gelassen, um auch ein bisschen die Grenzen zu zeigen, was das eben dann auch nicht versteckt, diese Methode. Und ich öffne das Mal mit Pano2VR und wir schauen uns das Mal an, nach unten und hier gibt es natürlich jetzt einfach ein Stativ und einen Schatten da vorne und jetzt kann ich Folgendes machen: Jetzt kann ich eine Spiegelkugel einbauen, die genau das Stativ abdeckt. Da muss man ein bisschen aufpassen. Man sollte, vor allen Dingen, wenn das Ding rund ist, ist es eigentlich relativ egal, wenn aber jetzt irgendwelche Dinge da rausschauen aus diesem Kreis, dann muss man dafür sorgen, dass man natürlich auch diese Dinge mit erwischt, das heißt, wir brauchen eigentlich hier den Patch. Einbisschen größer als dieses Stativbein, beziehungsweise das ist das, was eigentlich am meisten rausschaut. Den Schatten vergessen wir Mal, aber der blaue Knopf hier vom Panoramakopf, der ist natürlich sehr prominent im Bild und das müssen wir bei dem Patch auch berücksichtigen, das heißt ich stelle sowas immer auf eine senkrechten Achsen, rechts, links, oben, unten, ist egal, aber es sollte zumindest das, was am Weitesten weg ist, sollte auf jeden Fall auf einer dieser roten Linien sitzen. Das heißt also gerade null 90, 180 oder 270 Grad wegzeigen. Dann mache ich hier einen Doppelklick hin und füge einen Patch ein und diesen Patch, den mache ich jetzt so groß, dass alles verschwindet. Und man sieht es jetzt hier tatsächlich als wäre der Stativkopf weg, da guckt noch unten so ein bisschen was von dem Bein raus. Ich zoome Mal ein bisschen rein, dann kann man es ein bisschen besser sehen. Hier guckt noch ein Bein raus, jetzt schiebe ich noch ein bisschen rum und so weit, bis der blaue Knopf verschwindet. Wenn der jetzt in einer Ecke wäre, dann hätten wir das Problem, weil der Kreis, die Spiegelkugel, die beschreibt dann innerhalb dieses Patches einen Kreis, das heißt dieser Bereich bleibt frei und da muss man ein bisschen aufpassen. So, machen wir das Mal. Ich speichere das Mal ab und sichere das als Spiegelkugel. Kugel, da ist noch ein Punkt zu wenig und ein z zu viel. Das sei Mal so gespeichert. Und jetzt gehe ich her und sage hier als Patch Typ Spiegelkugel. So, der wird jetzt eingebaut. Das ist natürlich nach dem speichern, stellt der immer wieder auf null Grad und hier sieht man jetzt wie das ausschaut. Das heißt, ich habe jetzt wirklich das Gefühl, da schwebt eine Kugel, die deckt natürlich nicht das Stativ ab. Das Stativ spiegelt sich sogar in der Kugel drin ein bisschen, wenn man da genau hinschaut, aber das ist jetzt eine Kleinigkeit. Das schaut relativ nett aus, ist einfach gemacht und man sieht jetzt hier die Kugel ist, ich hab die jetzt Mal hier in der Vergrößerung so eingestellt, dass sie genau oder einigermaßen genau zwischen diese Rasterpunkte passt und wenn ich jetzt darauf klicke ist es ungefähr auch genau diese Größe, können jetzt hier bei der Ansicht Mal ein bisschen noch herumziehen und das drehen. So, dann Mal gucken, also irgendwie so jedenfalls und wir haben jetzt hier einen Rollwinkel eingegeben, aber wenn man es genau haben will, dann müssten wir diesen Rollwinkel jetzt kopieren, einfügen und dann bei der Asicht dann dafür sorgen, dass der genau gerade ist. So jetzt, so passt es ungefähr und jetzt sieht man also sehr schön das Verhältnis von dem Patch und der Kugel. Die Kugel, die berührt den hier an den Kanten und das Ganze ist sehr angenehm, wenn man weiß, man hat immer das zum Beispiel bei einer größeren Anzahl von Panoramen immer das gleiche Stativ verwendet, dann braucht man diese Geschichte nur einmal machen, kann dann das Ganze später sogar automatisieren, dann sind alle Panoramen automatisiert, diese Spiegelkugel reinmacht, dann braucht man sich retuschemäßig natürlich nichts antun, dann geht das mehr oder weniger alles von selbst. Die Spiegelkugel ist eine Möglichkeit, dann gibt es noch die Möglichkeit hier eine Angular Map reinzubauen. Das schaut ziemlich ähnlich aus, hat eine etwas andere Geometrie und dann gibt es noch die Möglichkeit, eine Kugel einzubauen. Die zeigt dann bei der Geometrie nur die obere Hemisphäre, das heißt alles, was hier von oberhalb des Horizontes zu sehen ist. Am besten schaut in der Regel immer die Spiegelkugel aus, wenn man diese Methode verwenden möchte, um sein Stativ aus dem Panorama rauszubekommen, beziehungsweise einigermaßen ansprechend abdecken zu wollen.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Pano2VR

Lernen Sie, wie Sie mit Pano2VR mehrere Panoramen zu einer interaktiven, begehbaren Besichtigungstour zusammenstellen und für das Web ausgeben.

9 Std. 51 min (103 Videos)
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