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Calvinize V

Sommer zu Herbst – Verwandlung der Jahreszeit

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Je nach gewähltem Hintergrund und Landschaft lässt sich ein typisches Sommerbild in eine Herbststimmung verwandeln. Damit transportieren Sie je nach Motiv noch mehr Emotion. Wie es geht, zeigt der nachfolgende Beitrag.

Transkript

Ihr habt sicherlich schon einige Autorbilder von mir gesehen, Personen, die ich quasi im Freien fotografiert habe, auf einer Wiese, im Wald, vor Bäumen. Und dann dürfte euch vielleicht aufgefallen sein, dass bei den meisten dieser Bilder eigentlich keine Grüntöne zu sehen sind. Also nicht so, wie hier. Ich bin kein Fan von Grün. Ich mag die Farbe Grün nicht sonderlich, und daher färbe ich sie meistens um, ich finde das auch meistens etwas emotionaler, wenn die Bäume im Hintergrund ein wenig herbstlicher sind, ich mag die Herbstfarben gerade bei den Blättern, bei den Wiesen und so weiter. Und meistens fotografiere ich auch Personen, wie z.B. hier, wo man eben auch mal ein bisschen Haut sieht, Brauntöne, Erdig-Brauntöne. Das ist ein verliebtes Pärchen, und na ja, neben Frühling findet ich auch Herbst irgendwie besser, als diesen einheitlich-grünen Hintergrund. Und daher färbe ich eben das Ganze oft um. Ich muss auch zugeben, dass ich dafür meistens ein Plug-In nutze. Nun ist die Frage, ob ihr dieses Plug-In habt oder nicht. Falls ihr es habt, dann möchte ich es noch in den theoretischen Teil reinpacken. Denn im praktischen Teil geht es eher dann um die Umfärbung mit Photoshop. Und bei diesem Plug-In mit der Nick Software ist egal, egal, ob 3 oder 4, die Versionen, das spielt keine Rolle. Und da gibt es einen wunderbaren Filter, ihr seht ihn schon, den Filter Indian Summer. Da gibt es auch verschiedene Methoden, die man nehmen kann. Die erste und die zweite Methode, speziell die zweite ist etwas zu surreal, aber grade die dritte und die vierte Methode, die ist super. Dann passt man hier die Stärke an. Also für mich ist es eigentlich die beste Wahl, das Ganze umzufärben. Man ändert aber direkt die Pixel, das heißt, wenn ihr das Ganze mit einer Einstellungsebene machen wollt, dann würde ich euch wohl nicht Nick Software empfehlen. Es ist nun mal der schnellste Weg, der einfachste Weg, und im praktischen Teil zeige ich euch aber definitiv nun mal den Weg, den ihr mit Photoshop gehen könnt. Der wäre dann etwas nicht-destruktiver. Wie bereits erwähnt, gibt es natürlich auch einen Weg im Photoshop. Der ist nicht ganz so schnell und nicht ganz so einfach zu verstehen, gerade für die Anfänger, aber definitiv ein „Plan B“, wenn ihr eben Nick Software nicht habt. Alles, was ihr jetzt braucht, ist eine Einstellungsebene Selektive Farbkorrektur. Die erstellen wir uns jetzt mal. Es gibt ja hier verschiedene Farbtöne, die man im Bild ändern kann. Wenn mich mir jetzt mir mal den Hintergrund anschaue und ich entscheide, jetzt diesen zu verändern, dann ist das eigentlich eine klare Sache, wir müssen in die Grüntöne. Wenn ich jetzt auch mal an diesem Regler hier ein ganz klein wenig spiele, dann werde ich sehen, dass die Veränderung schon sehr gering ist. Wir schauen hier mal. Es tut sich was, aber es ist eher, na ja, noch zu dezent. Und komischerweise, auch wenn es optisch danach aussieht, beinhaltet die Mutter Natur meistens Gelbtöne. Das heißt, wir gehen hier bei den Farben in die Gelbtöne. Wenn ihr jetzt hier etwas mehr herumspielt, dann werden ihr schon sehen. Hoppla, das ist ja eine ganz-ganz andere Auswirkung. Das heißt, wenn ihr diese Bäume umfärben wollt, dann geht in die Gelbtöne, bringt jetzt ein bisschen mehr Rot rein in die Gelbtöne, diesen Regler für Cyan nach links zieht Dann kann man hier ein wenig Magenta rein bringen. Und hier vielleicht auch ein bisschen Gelb. Und dann hat man eigentlich jetzt schon eine schöne Veränderung. Es kann sein, dass die Haut etwas mitverändert wird, in dem Fall war es wirklich nur etwas, ja gering. Ihr könnt das alles über die Maske ausmaskieren. Ihr könnt aber auch sagen, na ja, wenn die Person da draußen unter solchen Bäumen stehen würde, dann würde natürlich auch das Licht der Bäume, oder die Farben Also können wir auch lassen. Vielleicht ist es manchmal auch mal angebracht, eine kleine Mischung zu nehmen, dass man hier vielleicht dennoch in die grünen Töne hineingeht, um da noch ein bisschen zu korrigieren. Und dann vielleicht noch am Ende so ein klein wenig die Deckkraft. Und dann kommt man zu einem etwas stimmigerem Bild. So gefällt es mir jetzt besser. Vorher – nachher, vorher – nachher. Das Ganze ist jetzt mehr ja in einer Farbharmonie, einer Farbigkeit, ist natürlich auch immer eine starke Geschmacksache. Ich weiß meistens schon beim Fotografieren, draußen im Freien, dass ich später das Ganze herbstlicher mache.

Calvinize V

Lassen Sie sich die 50 besten Tipps und Photoshop-Techniken von Calvin Hollywood rund um die Themen Body- und Porträtretusche, Looks, Lichteffekte, Farbspiele uvm. erklären.

6 Std. 57 min (50 Videos)
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