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Online-Marketing – Grundlagen

Social-Media-Tools

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Social-Media-Marketing ist zeit- und arbeitsintensiv. Es gibt allerdings verschiedene Social-Media-Tools, die Sie bei der Arbeit unterstützen können. Erfahren sie, auf welchen Funktionsumfang Sie bei einigen Tools zurückgreifen können und lernen Sie zwei Beispiele für entsprechende Software kennen.

Transkript

Gerade wenn Sie auf mehreren Plattformen aktiv sind, bedeutet das sehr viel Aufwand. Und dann fällt es natürlich schwer, den Überblick zu behalten und nicht zu verpassen, wenn gerade über Sie gesprochen wird. Dabei sind schnelle Reaktionszeiten gerade in den sozialen Netzwerken ein Muss. Was tun also? Am besten Sie arbeiten mit einem Social-Media-Tool. Das kann Ihnen zumindest einen Teil der administrativen Arbeit abnehmen. Schauen wir uns an, welchen Nutzen Sie davon haben. Tools können für vielerlei Vorgänge hilfreich sein. Ein sehr großer Vorteil ist, dass Sie sämtliche Plattformen in einer Nutzeroberfläche integriert haben. Das heißt, Sie müssen sich nicht mehr einzeln bei jedem Netzwerk einloggen, um dort Ihre Meldungen zu erhalten, oder Beiträge publizieren zu können. Ihre Beiträge können Sie zudem im Voraus planen. Das nimmt schon mal einiges an manueller Arbeit ab. Sie könnten Ihre Posts vorab verfassen und ihnen dann mithilfe einer Kalenderfunktion ein Datum und eine Uhrzeit zuweisen, zu der die Meldung dann publiziert werden soll. Folgen daraufhin Kommentare oder andere Reaktionen, dann erhalten Sie auch hierzu automatisch Hinweise in Ihrem Dashboard. Arbeiten Sie im Team, dann sollten Sie auf jeden Fall ein Tool verwenden. So können Kanäle und Aufgaben zugewiesen werden und jedes Teammitglied hat einen Überblick darüber, was gerade in den jeweiligen Kanälen geschieht. Zudem hilft es das Monitoring im Auge zu behalten. Falls ein Mitarbeiter gerade nicht anwesend, oder vielleicht krank ist. dann haben dennoch mehrere Personen alles im Blick. Ergänzend bieten die meisten Tools umfassende Analyse- und Reportingmöglichkeiten an. Es bleibt Ihnen also erspart, sich wichtige Metriken über verschiedene Plattformen hinweg zusammenzusuchen. Im Kanalübergreifenden Dashboard stehen Ihnen auch diese Informationen zur Verfügung. Kommen wir zu einem Beispiel für ein Social-Media-Tool. Ich kann Ihnen "Hootsuite" sehr empfehlen. Sie können das Tool kostenlos testen und danach ist es derzeit ab zehn Euro im Monat erhältlich. Es bietet soweit alle wichtigen Funktionen, die Sie für erfolgreiches Social-Media-Marketing benötigen. Zudem steht Ihnen ein Online-Hilfecenter und ein Community-Forum zur Verfügung. sollten Sie einmal Fragen haben. Kurz zusammengefasst bietet Ihnen "Hootsuite" also folgenden Funktionsumfang. Sie können 35 verschiedene Plattformen verknüpfen. Ihre gewünschten Social-Media-Netzwerke sollten also dabei sein. Inbegriffen ist das Monitoring von Newsseiten, Foren und Blogs. Das heißt, Sie bekommen auch Benachrichtigungen, wenn dort über Sie gesprochen wird. Und nicht nur in den sozialen Netzwerken. Das Tool ist webbasiert, das heißt, Sie können von überall darauf zugreifen, so lange Sie Internetanschluss haben. Und Sie bekommen natürlich ein übersichtliches Dashboard, mit dem Sie arbeiten können. Statistiken und Reportings können Sie sich per Klick, also per Drag & Drop zusammenstellen. die Kalenderfunktion ermöglicht Ihnen, Beiträge zu verfassen und dann erst zu einem späteren Zeitpunkt zu publizieren. Und das Tool erleichtert die Teamarbeit ungemein. Falls Sie sich das genauer anschauen möchten, finden Sie weitere Informationen bei "hootsuite.com". Werfen wir einen kurzen Blick auf das Dashboard, dann können Sie sich jetzt schon ein besseres Bild davon machen. So ungefähr sieht es dann aus. Sie sehen hier links die Navigation. Damit gelangen Sie dann auch zu Ihren Statistiken und zu Ihrer Teamverwaltung. Dann können Sie ganz einfach auswählen, für welches Social-Media-Profil Sie einen Post erstellen möchten. Den können Sie auch direkt hier eingeben. Falls Sie die Publikation zu einem späteren Zeitpunkt wünschen, steht Ihnen hier direkt die Kalenderfunktion zur Verfügung. Die einzelnen Social-Media-Kanäle sind in Tabs hinterlegt. Sie sehen hier haben wie Twitter, Instagram, noch ein Twitter-Account, Facebook und LinkedIn. Die unterschiedlichen Informationen sind dann in Spalten aufbereitet. Also hier für Twitter die "Mentions", Ihre Retweets und neue Follower. Falls Sie keinen allzu großen Funktionsumfang benötigen dann tut es auch ein etwas weniger komplexes Tool. Hierzu möchte ich Ihnen "Buffer" kurz vorstellen. Auch "Buffer" ist enorm hilfreich. Und wenn Sie nur einen Account pro Plattform haben, dann können Sie die kostenlose Variante nutzen. Das Tool ist ebenfalls webbasiert und es gibt eine Browser-Extension. Das ist eine kleine Erweiterung die Sie in Ihrem Browser installieren können. und wenn Sie dann online etwas Spannendes sehen, beispielsweise einen News-Beitrag, dann können Sie diesen direkt über Ihren Browser an "Buffer" senden und dort für einen Social-Media-Beitrag weiterverwenden. Wie auch bei Hootsuite" gibt es hier ein sehr übersichtliches Dashboard. Und Statistiken und Auswertungen zu Ihren Meldungen sind natürlich auch vorhanden. Die Kalenderfunktion ist auch integriert und ebenso ist die Teamarbeit möglich. Weitere Informationen zum Tool finden Sie unter "buffer.com". Schauen wir uns hier auch kurz das Dashboard an. Sie sehen, es ist recht minimalistisch und sehr übersichtlich. In der linken Spalte finden Sie alle Kanäle. die können Sie dann einfach auswählen und einen Post verfassen. Weitere Funktionen sind in Tabs untergliedert. Derzeit befinden wir uns im Bereich "Content". Aber es gibt auch noch "Analytics", also die Auswertung Ihrer Beiträge, und die Kalenderfunktion. Das Hauptmerkmal von "Buffer" ist, dass ich sehr viele Posts bereits im Voraus anlegen kann. Sie kommen dann quasi in eine Warteschleife. Diese sehen Sie hier. Sie sehen hier "Queue" und zehn Beiträge. Diese werden dann nach und nach über die definierten Kanäle ausgespielt. Das Intervall, in dem die Beiträge der Warteschleife ausgespielt werden, beziehungsweise gepostet werden sollen, kann ich natürlich auch angeben. Nun wissen Sie also, was ein Social-Media-Tool können sollte. Und Sie haben einen ersten Einblick in "Hootsuite" und "Buffer" erhalten. Es gibt natürlich noch viele weitere Tools. Überlegen Sie sich, was Sie benötigen. Informieren Sie sich bei den jeweiligen Tool-Anbietern und machen Sie von den kostenlosen Testversionen gebrauch. So bekommen Sie dann auch schon ein Gefühl dafür, welche Benutzeroberfläche Ihnen am besten zusagt. Und denken Sie daran: Das Tool erleichtert Ihnen zwar die Arbeit, aber die richtige Ansprache Ihrer Zielgruppe kann es Ihnen noch nicht abnehmen. Ihre Kreativität ist also nach wie vor gefragt.

Online-Marketing – Grundlagen

Lernen Sie, was Online-Marketing bedeutet und wie Sie es einsetzen: Von der Firmen-Website über Social Media-Marketing bis zu SEO und Web-Analytics.

4 Std. 12 min (57 Videos)
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