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Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Sichtung und Import in Lightroom

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Sind die Bilddateien auf den heimischen Rechner überspielt, folgen die Sichtung und der Import in das Bildverwaltungs- und -bearbeitungsprogramm Adobe Lightroom.

Transkript

Beginnen wir nun mit dem Teil der Produktion einer virtuellen Tour, einer Panoramatour, die am Computer stattfindet. Und wenn wir vom Shooting einer solchen Tour zurückkehren an den heimischen Computer, dann geht es einmal drum, das Material zu sichten, auch ein bisschen was zu sortieren. Das kann man schon auf Dateiebene machen, sollte man aber später eigentlich auf einem Tool machen, was organisatorisch ein bisschen besser aufgestellt ist für eine Dateifunktion eines Computers. Ich habe jetzt hier mal den Bildbestand aus dem Kraftwerk Arnstein hier mal in der Bridge angezeigt. Bridge ist im Prinzip nichts Anderes als Finder Explorer, hier nachdem, ob auf Mac oder Windows ist, nur ein paar Zusatzfunktionen dazu. Das sind die ganzen Dateioperationen, die man hier macht. Die finden noch wirklich auf Dateiebene statt. Ich gucke mir das noch jetzt hier die Anschaulichkeit halber mal hier an, weil man da die Bilder besser erkennen kann, was sich da hier jeweils drauf abspielt. Und wir haben hier jetzt schon eine ganze Reihe an Daten, ein paar Sachen habe ich rausgeschmießen. Schon sie sind jetzt 423 Bilder insgesamt zusätzlich jetzt zusammen aus der Reihe, die 30 Grad nach oben geneigt ist, die wir aufgenommen haben. Das sind jeweils sechs Bilder mit drei Belichtungen, macht mal 18, dann jeweils drei Bilder mit drei rund herum und jeweils auch wieder drei Belichtungen nach unten. Das sind da nochmal neun, das heißt, sozusagen, diese 27 Bilder sind sozusagen, wenn man die Grundausstattung eines jeden Panoramas, was wir hier haben, dazukommen, dann noch eventuelle Shoots nach unten wie zum Beispiel diese sechs. Das sind jeweils zwei Shoots, die dazu dienen, dass man hier den Fußboden einstücken kann. Dann geht es hier schon mit dem nächsten Panorama weiter. Die Sachen sind jetzt hier mal unsortiert beziehungsweise einfach nur ganz geradeaus nach Dateinamen. Man müsste die jetzt mal sortieren in verschiedenen Ordner für jedes Panorama und so weiter, kann man theoretisch im Finder Explorer machen oder eben in der Bridge, empfiehlt sich allerdings nicht, sondern dafür sollte man eigentlich in Tour nehmen, was etwas besser Organisatorisches ist, wie zum Beispiel Lightroom wo man diese Sachen in einer eigenen virtuellen Ordnungstruktur zusammenbauen kann. Ich habe im Hintergrund schon mal einen neuen Lightroom-Katalog angelegt und geöffnet. Lightroom empfehle ich hier in diesem Bereich, weil es erst mal sehr viele Fotografen benutzen, weil es günstig ist und weil man einfach wahnsinnig viel damit machen kann und es lässt einmal die Originaldaten relativ sicher in Ruhe. Dadurch kann man eben relativ viel herumexperimentieren, ohne dass man irgendwas zu stören kann, vor allen Dingen eben nicht versehen, die Dateien löschen. dann muss man sich in Lightroom schon ein bisschen anstrengen, das heißt, es ist auch relativ sicher. Lightroom benutzen eben auch viele Fotografen einfach als Hauptarbeitswerkzeug, um ihr Archiv zu strukturieren und einfach ihren Bestand suchbar zu machen. Manche haben einfach große Kataloge, die sie seit Jahren mitschleppen, die aber eben auch garantieren, dass man im Archiv jederzeit irgendwas findet, was man vor ein paar Jahren gemacht hat. Das ist jetzt ein bisschen persönliche Geschmacksache, wie man das anlegt. Manche machen auch nur projektweise Lightroom-Katalog, und wir werden jetzt hier für dieses Training der Einfachheit halber und auch der Übersichtlichkeit halber nur mit einem isolierten Katalog arbeiten, der sich nur um dieses Projekt kümmert. Ich höre mal hier in der Bridge einfach mit Cmd+A einfach mal alle Bilder markieren und die reinziehen. Das können Sie genauso gut vom Finder Explorer machen. Das ist egal. Da springt er im Portdialog an im Lightroom mit den entsprechenden Optionen, die wir haben, also wir wollen das auch nicht kopieren, verschieben und so weiter, sondern die Dateien lassen wir jetzt einmal einfach in unserem Ordner Struktur auf dem Rechner, da wo sie sind, werden nicht kopiert, [unverständlich] verschoben, sondern sie bleiben einfach an Ort und Stelle. Das empfehle ich eigentlich auch immer, nicht direkt von Speicherkarten mit Lightroom zu importieren, sondern das immer manuell zu machen, damit man also ein bisschen weiß, wo eigentlich die Fotos dann wirklich sind, auch wenn man Lightroom nicht zur Verfügung hat. Die üblichen Funktionen in der Dateiverwaltung hier bei den Vorschauen, in diesen ganzen anderen Geschichten bei Vorschauen sollte man eine Option einstellen so Eins-zu-Eins, das dauert ein bisschen länger. Dadurch hat man die Sachen einfach sofort in echter Auflösung zur Verfügung. Das ist speziell bei größeren Bildern wie hier mit 36 Megapixel Bildern aus der Sony a7R, ist das auch ganz praktisch, das schon mal zu machen. "Mögliche Duplikate importieren" spielt keine Rolle auch im Back-Up, weil wir da nicht haben. Man kann jetzt hier Metadaten eingeben zwischen Copywrite. "Entwicklungseinstellungen", ganz wichtig sollte man absolut "Keine" anwenden. Die Bilder sollen einfach absolut Raw bleiben, denn wir haben es hier mit dem HDR-Panorama zu tun, wo alle Bildbearbeitungsgeschichten meistens erst hinterher passieren und nicht am Anfang, sollte die Sache mal möglichst neutral sein. So das werden wir einfach mal importieren, wer mag, kann auch Stichwörter hinzufügen, aber auch das ist jetzt hier auf unserem isolierten Katalog egal. Wenn Sie diese Bilder in einem großen Katalog integrieren, dann es ist relativ wichtig, die Stichwörter hinzuzufügen, was ist das Kraftwerk, und sehe, was hier zum Beispiel Steuerungszentrale, HDR-Panorama, sind übliche Stichwörter, die man für solche Sachen zu vergeben pflegt, damit man das auch in fünf Jahre wiederfindet, was man da gemacht hat. Also das kann man alles hier schon erledigen, geht aber auch alles später noch, wenn man möchte. So ich habe mal alle Bilder angehakt, und das ist jetzt praktisch. Das gesamte Projekt hier geht bis zum letzten Panorama, und ich importiere das mal. Das geht jetzt mal relativ schnell. Was ein bisschen weniger schnell geht, das hängt aber auch ein bisschen vom Rechner ab. Nach dem Import werden dann die Vorschauen generiert. Also jetzt nehmen wir diese drei Pünktchen, solange die da noch erscheinen, sind die Vorschauen noch nicht da. Und das dauert immer ein bisschen, das hängt etwas vom Rechner ab. Man kann aber ganz normal weiterarbeiten, muss hier da vielleicht ein bisschen warten, also die ganzen organisatorischen Sachen kann man allerdings unabhängig von der Vorschaugeneration machen, das heißt, das kann man im Grunde einfach im Hintergrund laufen lassen. So dass wir haben den Import im Lightroom, danach kommt jetzt eigentlich eine wichtige Arbeit, die man für eine solche virtuelle Tour vor der Brust hat, ist einfach das Organisieren der einzelnen Panoramasammlungen, so dass die Struktur von dem ganzen möglichst so ist, dass wir später sehr organisiert weiterarbeiten können, wie wir uns hier bereits eine ganze Menge Arbeit, die man später noch machen müsste, hier vor der Hand schon machen können und dafür sorgen, dass später die Sache gut strukturiert von der Hand geht.

Panoramafotografie: Virtuelle Touren mit Panotour Pro

Lernen Sie, wie Sie aus einzelnen Panoramen eine interaktive, klickbare Besichtigungs-Tour für die Präsentation im Web erstellen.

8 Std. 49 min (75 Videos)
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