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Sensorflecken effizient entfernen

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Der Name ist Programm: Mr. Photoshop alias Olaf Giermann greift tief in die Photoshop-Trickkiste und zeigt Ihnen seine liebsten Techniken und Effekte. In interessanten Lektionen und Mini-Tutorials erklärt er besondere Photoshop-Funktionen im Einsatz, zeigt spannende und außergewöhnliche Techniken und hilft Ihnen, gängige Probleme zu verstehen, zu lösen und zu vermeiden.
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Transkript

Sensorflecken sind ein Problem, das nur Digitalkameras mit Wechselobjektiv kennen. Denn die Ursache für diese Flecken ist Staub auf dem Sensor. Zu analogen Zeiten war das kein Problem, da mit jedem neuen Film sozusagen ein neuer, sauberer Sensor eingebaut wurde. Da die Sensorreinigung durch die Kamera meist nur unzureichend funktioniert, bleibt Ihnen oft nur, all die störenden Flecken zu retouchieren. Wie Sie dabei effektiv vorgehen und warum Sie sich die Arbeit zum Glück nur einmal pro Foto-Session machen müssen, zeige ich Ihnen im folgenden Film. Wenn wir Digitalfotografen die analog fotogafierenden Leute um eins beneiden können, dann ist es wahrscheinlich, dass diese mit dem folgenden Problem überhaupt nicht zu kämpfen haben, und zwar mit den Sensorflecken. Und Sensorflecken, das sind Störungen wie diese hier, die einfach unschön sind und die sich nicht vermeiden lassen, wenn Sie mit einer Kamera arbeiten, bei der Sie das Objektiv wechseln können. Und wenn Sie das Objektiv wechseln, gelangt Staub ins Innere der Kamera, da können Sie noch so aufpassen und das in einem Reinraum machen, früher oder später werden Sie auf diese Störungen treffen, denn die kommen nicht nur durch Staub von außen, sondern auch durch Abrieb im Inneren der Kamera, zum Beispiel, durch den Spiegelschlag. Also, früher oder später werden Sie dieses Problem haben, und da können Sie entweder den Sensor reinigen, was natürlich immer eine gute Option ist, wenn Sie hier sehr viel Staub auf dem Sensor haben und sehr viele dieser Flecken haben, oder aber Sie retuschieren das nachträglich. Zunächst einmal: Warum haben denn Analogfotografen dieses Problem nicht? Ja, die Ursache, die ist ganz einfach, wenn SIe mal überlegen, wie das fotografiert. Denn in der Analogkamera ist ja kein Sensor eingebaut, sondern der Sensor ist der Film, der Analogfilm, und, ja, wenn der voll ist, dann wird er aus der Kamera genommen und ein neuer Film kommt rein. Das heißt, selbst wenn der alte Film vollgestaubt ist, dann ist der neue Film wieder sauber. Das wäre analog, als wenn Sie in der Digitalfotografie den Sensor immer austauschen würden, wenn Sie einmal die Speicherkarte vollfotografiert haben. Aber das mal nur am Rande, wie können wir diese Sensorflecken retuschieren? Ja, am einfachsten auf einer neuen, leeren Ebene und dann nehmen Sie sich den Bereichs-Reparaturpinsel, Zoom auf 100% mit Cmd+Alt+0, dann drücke ich die H-Taste und klicke die linke Maustaste und kann dann hier einmal aus dem Bild herauszoomen, springen dann an die Stelle, wo ich schon die ersten großen Flecken gesehen habe, und dann [brauche] ich die einfach nur einzeln anzutupfen, und dann erfolgt die Retusche automatisch. Und zwar, mache ich das hier mit der Art "Inhaltsbasiert", denn dan sucht sich Photoshop automatisch den am besten passenden Flicken für diese jeweilige Stelle, und dann ist man wirklich sehr schnell fertig damit. Ja, und manchmal haben Sie so Situationen vielleicht wie hier, wo Sie eben noch einen Flecken gesehen haben, diese beiden sind ja sehr deutlich, und hier unten war auch noch irgendwo einer, und irgendwie sehen Sie sie nicht mehr. Gerade wenn Sie länger auf eine Stelle gucken, dann neigt das Auge, oder unser Wahrnehmungsapparat, um genau zu sein, dazu, solche Stellen auszublenden. Das heißt, wenn Sie wirklich immer genau eine Stelle fixieren, dann verschwimmt die Umgebung zu einem homogenen Ganzen. Und das können Sie einfach rückgängig machen, beziehungsweise Sie können die Umgebung sich wieder ins Bewusstsein rufen, wenn Sie mal die Leertaste halten und hier einfach mal ein bisschen am Bild wackeln. Ja, und dann sehen Sie sofort hier die Störung wieder. Und so können Sie im Prinzip durchs Bild gehen, aha, da habe ich einen gesehen, da ist einer, hier ist einer, also die deutlichen, die können Sie natürlich sofort wegklicken, aber wenn Sie irgendwo einen gemeint gesehen zu haben, und der Ihnen nicht mehr so auffällt, dann wackeln Sie ein bisschen am Bild, dann sehen Sie ihn hier sofort wieder. Also, so würde ich das hier an dieser Stelle machen. Der Nachteil bei diesem Bereichs-Reparaturpinsel ist, dass Sie damit, ja, ein Bild zwar sehr schnell retuschieren können, bei sehr vielen Bildern es aber sehr aufwendig wird, weil Sie es bei jedem Bild wiederholen müssen. Zwar können Sie dann in der Aktion-Palette hier in neueren Photoshop-Versionen zumindest -- ich schalt mal hier den Schaltflächenmodus aus -- da können Sie hier die Werkzeugaufzeichnung zulassen. Wenn Sie das aktivieren und eine Aktion aufzeichnen, dann werden die einzelnen Klicks, die Sie hier mit diesem Werkzeug durchführen, ebenfalls aufgezeichnet, und diese Aktion können Sie dann auf Bilder der gleichen Größe problemlos anwenden, und dann wird genau die gleiche Retusche auch an den anderen Bildern durchgeführt. Also, soweit kein Problem, aber was machen Sie, wenn Sie hunderte Bilder haben? Ja, dann können Sie natürlich die Aktion wiederum im Rahmen einer Stapelverarbeitung anwenden. Beispielsweise hier über "Datei" "Automatisieren". War das hier, oder war das unter Skripten? Ja, unter Skripten ist das, Bildprozessor. So, und dann ist der Dialog auf dem anderen Bildschirm gelandet, Moment, das ist er hier, und dann können Sie jetzt einfach hier die entsprechende Aktion auswählen, die Sie dann aufgezeichnet haben, also die Retusche-Aktion. Na, also einmal hier reinklicken, den Satz auswählen, die Aktion auswählen, die Sie aufgezeichnet haben, und dann können Sie das auf Ihre gesamten Bilder anwenden, und dabei ist wiederum das Problem: das ist erstmal total umständlich, und zum anderen ist es dann schwierig, einmal korrigierte Stellen, wenn Sie nicht so arbeiten wie hier, also wenn Sie keine leere Ebene anlegen, dann wieder zu korrigieren. Also, zum Beispiel, wenn Sie hier in einem anderen Foto einen Blendenfleck haben, hier ist auch einer sogar, also nehmen wir einmal an, wir haben hier zwei große Blendflecken, die Sie mit einem Mal entfernt haben, in einem anderen Bild, wo das super passte. Hier verschwindet dadurch die Lampe, das heißt, Sie müssten dann wiederum jedes einzelne Bild durchgehen und dann dort mit dem Radierer auf dieser leeren Ebene, wenn Sie denn eine haben, weil sonst ist es schwierig das zurückzuholen, hier diese Lampe wieder zurückmalen. Ja, und deshalb möchte ich Ihnen den geschickteren Weg zeigen, und der führt über Camera RAW. Ich schließe hier mal das Bild und gehe mal in die Bridge, und das ist diese hier, und ich habe mal diese beiden Bilder vorbereitet, die am gleichen Tag, am gleichen Ort aufgenommen wurden. Hier habe ich die Sensorflecken noch nicht retuschiert, hier sind die retuschiert, also die wichtigsten zumindest. Und ja, ich öffne diese beiden Bilder mal in Camera Raw, indem ich einen Doppelklick auf beide mache. Da sind wir auch schon, hier in der Camera-Raw-Version 9.2. Und ich gehe zunächst mal in das Bild, wo ich noch Sensorflecken habe, zoome da auf 100%, Cmd+Alt+0. Hier geht der gleiche Trick übrigens jetzt auch in dieser Camera-Raw-Version, ich drücke die H-Taste, klicke ins Bild, ziehe an die Stelle, die ich mir näher angucken möchte und lasse wieder los -- und lasse die H-Taste los. So, und hier retuschieren Sie solche Flecken mit dem Werkzeug "Makel entfernen". Das ist dieses hier. Und ja, in der Regel arbeiten Sie hier in der Art "Reparieren", die Größe bestimmen Sie entweder hier über diesen Regler, oder Sie machen das interaktiv mit Strg+Cmd+Alt und klicken und ziehen. Auch hier sollten Sie diese Pinselgröße ungefähr so groß wählen wie die Flecken in der Regel sind. Und, ja, bei runden klicken Sie einfach diesen Flecken an, Camera Raw sucht sich dann automatisch einen passenden Flicken, der hier über diese Stelle kopiert wird. Und wenn er mal nicht so gut passt, dann klicken Sie hier rein und ziehen den einfach an eine andere Stelle. Also, das ist auch schonmal ein Vorteil gegenüber dem Bereichsreparaturpinsel, dass Sie die Quelle und das Ziel ganz einfach anpassen können. So, und dann nehmen wir mal an, das hier ist nicht einfach ein kreisrunder Fleck auf dem Sensor, sondern so ein langgezogener. Und das ist auch gar kein Problem, sie können ja einfach klicken und ziehen, und beispielsweise so eine Banane hier einfach wegretuschieren lassen. Und auch das können Sie dann nachträglich hier noch anpassen und so genau bestimmen, von wo die Bildinformation über diesen Sensorfleck kopiert werden soll. Ja, und hier in Camera Raw haben Sie außerdem einen weiteren Vorteil. Und, ich habe Ihnen ja eben gezeigt den Trick mit dem Wackeln, mit dem am Bild Wackeln, um hier solche Sensorflecken besser sehen zu können. Ja, also wenn ich hier mal so daran wackle, dann sieht man den ein bisschen besser. Aber hier haben Sie noch die Möglichkeit, den Makel zu visualisieren. Das klingt erstmal sehr dramatisch, das macht aber nichts anderes als die Funktion "Konturen finden" aufzurufen, also wenn ich hier dranklicke, sehen Sie, aha, da werden die Konturen weiß dargestellt. Und über den Regler können Sie die Breite dieser Konturen einstellen. Also, das wäre offensichtlich zu wenig. Da habe ich zwar ein schönes Konturenbild für dieses Silo, aber ich möchte ja gerne die Sensorflecke im Himmel besser sehen können, also nehme ich hier einen Wert, der so hoch ist, dass ich diese Ringform hier klar erkennen kann. So, und da brauche ich jetzt auch nicht am Bild wackeln, sondern ich kann einfach hier diese Flecken anklicken und wegretuschieren. So, und ich verringere hier mal die Zoomstufe, weil, das ist hier schon eine gute Hilfe. Auch das hier sind Sensorflecken. Kann ja auch die Größe mal wieder zurücknehmen, um diese hier zu entfernen. So, dann klicke ich die einfach mal an. Und da oben ist noch einer. Die erkennen Sie immer an diesen kreisförmigen Formen. Wenn Sie jetzt hier starke Wolken im Bild haben, dann sieht das Ganze so aus. Aber Sie sehen, die Flecken, die erkennt man trotzdem sehr gut. Wenn ich also mal hier diese Funktion ausschalte, dann sieht man hier deutlich, dass das hier auch Störungen sind. Das sind in diesem Fall Vögel, die da herumfliegen, aber, ja, wenn Sie die stören, dann müssen die natürlich weg und deshalb sieht man die hier auch sehr, sehr deutlich mit der Funktion "Makel visualisieren". Aber die eigentlichen Sensorflecken, die sehen eher so aus, also da erhalten Sie sie, als wenn Sie einen Stein ins Wasser werfen, so konzentrische Kreise hier. Und die malen Sie einfach einmal weg. Und dann sehen Sie auch schon, wie Photoshop sich eine Stelle sucht, die möglichst nahtlos die Strukturen im Hintergrund fortsetzt. Ja, und so ist man dann sehr schnell mit der Bildkorrektur fertig. Hier ist ein sehr großer Fleck, das erkennen Sie wenn ich mal reinzoome. So. Da ist hier so ein großer Halbkreis, und den kann ich hier natürlich auch entsprechend einfach entfernen und dann habe ich die gröbsten Makel einmal gleich hier retuschiert. Können sogar diesen Blendenfleck, also wenn ich hier mal ausschalte, sehen Sie, das ist ein Reflex in der Linse, auch den könnte ich hier über "Makel visualisieren" sehr schnell erkennen. Den sehen Sie natürlich hier schon im Bild. Ja, wenn der weg soll, dann übermalt man den halt auch mal schnell wieder. Also, allein diese Funktion macht es schon lohnenswert, diese Retusche in Camera Raw vorzunehmen, aber der eigentliche große Vorteil hier ist, dass Sie diese Retuschen ganz einfach auf andere Bilder übertragen können. Ja, und das geht wirklich einfach. Zum Beispiel, möchte ich jetzt nicht diese Retuschen übernehmen, deshalb lösche ich die wieder alle, indem ich hier auf "Alle löschen" klicke, wähle das erste Bild, in dem ich die gröbsten Sensorflecken hier schon retuschiert habe und die möchte ich jetzt gerne auf das andere Bild übertragen. Dazu halte ich die Shift-Taste, drücke dieses Bild, könnte auch beliebig andere geöffnete Bilder ebenfalls auswählen, und gehe dann hier in dieses Menü und wähle dort "Einstellungen synchronisieren". So, und was möchte ich synchronisieren? Natürlich nur diese eine Option. Und jetzt wär es ein bisschen aufwendig, hier alles abzuklicken und dann das hier wieder zu aktivieren, also können Sie es auch abkürzen, indem Sie hier auf "Teilmenge" gehen, in dieses Menü klicken und hier "Makel entfernen" wählen, so. Und dann ist nur hier "Makel entfernen" aktiv, ich klicke auf "OK" und habe damit alle diese Korrekturen von "Makel entfernen" auf das zweite Bild übertragen. Das kontrollieren wir, indem ich das anklicke und hier das "Makel entfernen"-Werkzeug aufrufe, und dann sehen Sie genau das gleiche Wellenmuster, was Sie auch hier sehen, also, das hat soweit geklappt, die Flecken sind entfernt. Ich brauche dann hier im Prinzip nur auf "Fertig" zu klicken, oder, wenn ich alle Bilder jetzt gleich exportieren möchte, auf "Bilder speichern" und dann im gewünschten Format ausgeben und fertig ist die Bildretusche. Und, ja, wenn jetzt hier etwas nicht passen sollte, ich schau mal hier, zum Beispiel, ja, das passt nicht, weil da ist ja diese Baumreihe. Also da hätte ich gerne diese Retusche nicht, weil sie passt einfach nicht. Dann klicke ich einfach diesen Pin an und drücke die Entfernen-Taste und bin dann diese Korrektur wieder los. Also, das ist wirklich sehr, sehr praktisch und deutlich einfacher, als die Bereichsreparatur in Photoshop. So, jetzt kommen wir aber mal zum großen Vorteil wenn Sie jetzt hunderte Bilder bearbeiten möchten. Und das zeige ich Ihnen auch mal, ich breche mal hier ab. Denn Sie können diese Synchronisation nicht nur in Camera Raw selbst machen, sondern auch in der Bridge. Und das geht folgendermaßen: Sie aktivieren zunächst mal das Bild, das Sie korrigiert haben, in dem Sie also die Sensorflecken alle wegretuschiert haben, machen dann einen Rechtsklick hier auf das Bild, wählen "Entwicklungseinstellungen", dann kopieren Sie diese Einstellung, dann passiert erstmal nichts, weil alle Einstellungen, also auch die Entwicklungseinstellungen jetzt in der Zwischenablage liegen, also die wurden da reinkopiert, um genauer zu sein, dann nehme ich die Zielbilder, das muss jetzt nicht nur dieses eine sein, sondern das können auch tausende sein, die hier in diesem Ordner liegen. So, und wenn ich die markiert habe, dann wähle ich mit einem Rechtsklick die gleichen Menüpunkte aus, also "Entwicklungseinstellungen" und hier nehme ich dann "Einstellungen einfügen". So, und der Dialog ist jetzt auf der anderen Bildschirmhälfte gelandet. So, und was möchte ich einfügen? Na klar, "Makel entfernen". Klicke dann auf "OK", und jetzt würde diese Korrektur auf alle anderen Bilder synchronisiert werden. Und die brauche ich jetzt ebenfalls nur noch ausgeben, entweder über Camera Raw, oder indem ich einfach diese Bilder anklicke und "Werkzeuge" "Photoshop" "Bildprozessor" wähle. Und da kann ich dann, inklusive dieser Korrektur, die dann durchgeführt wurde, diese Bilder beispielsweise als JPEG ausgeben. So, und hier ist jetzt die Korrektur erfolgt, Sie sehen, die Sensorflecken sind weg. Das hat also wunderbar geklappt. Wenn sich hier die Anzeige mal nicht aktualisiert, dann müssen Sie darauf achten, dass hier nicht diese Option aktiv ist, also die "Schnelle Suche durch Bevorzugung eingebetteter Bilder". Denn die zeigt dann hier nur die Thumbnails an, die die RAW-Datei selbst hat. Dadurch können Sie hier sehr, sehr viel schneller surfen, Sie sehen aber nicht den aktuelle Entwicklungszustand des Bildes. Also, darauf achten, wenn Sie hier nicht die richtige Vorschau sehen, dass Sie das hier ausschalten, beziehungsweise hier, dass Sie hier stets "Hohe Qualität", oder "Hohe Qualität bei Bedarf" wählen. So, ich habe in der Regel diese Position hier aktiviert, wenn ich nur in der Bridge browse, ansonsten, wenn ich hier die Bilder entwickle, dann wechsle ich zu den anderen Einstellungen. Also, so einfach und praktisch geht das in Photoshop und Camera Raw, um diesen nervigen Sensordreck loszuwerden durch Retusche. Aber optimal ist natürlich, wenn Sie den Sensor so sauber wie möglich halten und beim Objektivwechsel möglichst nicht eine Kissenschlacht veranstalten.