Muse CC 2018 Grundkurs

Seitenränder bearbeiten

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In diesem Video verrät Marc Oliver Thoma, wie Sie die Randbereiche Ihrer Seiten optisch gefällig herrichten.

Transkript

Als nächstes möchte ich Ihnen die Kopf- und die Fußzeilen hier einmal demonstrieren und dazu wechsle ich hier auf meiner Website, in die Webseite „Impressionen“ und dann sieht man hier auf der linken Seite, diese Anfasser und man sieht hier auch jeweils horizontale Linie. In Gänze gibt es davon fünf, bei mir kann man im Moment nur vier sehen. Ich muss hier einfach ein klein bisschen nach unten scrollen und jetzt sehen Sie hier wirklich alle fünf horizontalen Linien, mit ihren Anfassern. Zwei von diesen Anfassern sind ein wenig ausgegraut, das kann man glaube ich, recht gut erkennen. Diese beiden Anfasser kann man nicht auf der Seite verändern, hierzu muss man auf die Musterseite gehen, um sie zu verändern, aber widmen wir uns diesen Anfassern, diesen horizontalen Linien mal der Reihe nach. Damit man das Ganze besser sehen kann, werde ich hier einmal die Browser-Füllung auf „grau“ setzen, dann sieht das Ganze jetzt hier so aus und die Flächen Farbe der Seite, das werde ich hier auf „weiß“ setzen, so dass das nicht mehr auf „ohne“ steht und jetzt sieht das ganze so aus. Und damit man diese horizontale Linie besser verstehen kann. ist es in der Tat ganz praktisch, wenn man einfach mal so ein bisschen in die Extreme geht. Und zwar hier, wenn ich mit der Maus drauffahre, dann sehen Sie, gibt es auch diesen kleinen Hilfetext. Das hier ist der obere Seitenrand und den ziehe ich jetzt einfach mal kräftig nach unten und dann gehen wir einfach mal in die „Seitenvorschau im Browser“. Wenn ich da draufklicke, dann sehen Sie, was passiert hier das ist diese riesige Fläche, die wir dort jetzt eingestellt haben. Sie geben mir sicherlich Recht, das ist nicht wirklich sinnvoll, deswegen ziehe ich diesen Wert wieder nach oben. Jetzt kann man natürlich die Frage stellen: „Naja, welcher Wert ist denn sinnvoll?“ Ich stelle das mal ganz auf 0 Pixel und dann schauen wir uns das Ganze noch einmal an. Ich gehe einmal hier in „Seiten Vorschau in Browser“ und jetzt sehen Sie, klebt das wirklich komplett, direkt hier oben an. Und jetzt kann man darüber diskutieren, ob das schön ist. Ich persönlich finde es eigentlich ganz schön, wenn hier oben noch so ein bisschen Rand ist. Aber ich sitze jetzt hier auch an einem PC, beziehungsweise einen Macintosh Rechner. Die gleiche Seite auf einem mobilen Gerät, Smartphone oder auf einem Tablet sich angeschaut, dann wird man feststellen, dass es eigentlich nicht sehr praktisch ist, hier oben 20 Pixel zu verschenken, nur damit sein klitzekleines bisschen schöner ausschaut. Deswegen, früher hat man diesen Wert in der Tat, auf vielleicht 10, 20 Pixel gesetzt, heute setzt man ihn ganz, ganz häufig auf 0, damit es auf den mobilen Geräten besser ausschaut. Ich werde das hier, Moment, auch einmal auf 0 Pixel setzen und ein ähnliches Prinzip gibt es natürlich auch unten. Auch hier haben wir jetzt die unterste Linie und das ist der untere Browserrand. Den ziehe ich ebenfalls mal sehr großzügig nach unten. Und dann gehen wir erneut hier in die „Seitenvorschau in Browser“. Und jetzt sieht man hier unten, da haben wir diesen Platz. Jetzt wird man denken, naja, irgendwas muss da ja sein, aber auf der rechten Seite, da sieht man es. Da haben wir es einen Scrollbalken. Wir können also nach unten scrollen, obwohl dort überhaupt nichts mehr ist. Das sollte man im Alltag vermeiden, weil man dann den Besucher der Webseite dazu verleitet, nach unten zu scrollen. Wenn aber dort gar keine Informationen mehr zu finden sind, wird der Benutzer eher frustriert als erfreut sein. Deswegen werde ich auch diesen Wert wieder raufsetzen und in nicht wenigen Fällen setzt man den auch komplett auf die untere Begrenzung. Damit man das ein oder andere gleich besser sehen kann, werde ich das mal nicht auf die untere Begrenzung setzen, sondern hier so auf 20 Pixel. Dann gibt es jetzt hier und noch den sogenannten unteren Seitenrand. Genaugenommen reden wir hierbei von der sogenannten Mindestseitenhöhe. Die Mindestseitenhöhe kann ich sowohl reduzieren, als auch erhöhen. Sie sehen es hier, ich kann sie nicht kleiner machen, als sie hier wenigstens notwendig ist, um dieses Objekt anzeigen zu können Und jetzt wird man am Anfang vielleicht denken, naja, dann muss man die ja ganz, ganz häufig verschieben abhängig, ob jetzt hier viele Grafiken sind oder wenige Grafiken sind. Aber ich kann Sie beruhigen, Adobe Muse nimmt Ihnen hier wirklich recht viel Arbeit ab. Wenn ich nämlich jetzt hier einfach mal eine Grafik platziere, hier einfach so eine Beispiel-Grafik und die platzier ich hier. Jetzt ist, wenn man so will, alles noch ganz in Ordnung, sobald ich aber jetzt hier hingehe und diese Seite weiter nach unten verschiebe, achten Sie darauf was passiert, die Seite wird jetzt von alleine größer. Umgedreht, wenn ich diese Grafik wieder nach oben verschiebe, dann wird die Seite automatisch wieder kleiner. Deswegen ist es im Alltag ganz, ganz selten, so dass man hier diese Seitengröße verändert, weil sie wird ohnehin von alleine angepasst, abhängig davon wie viele oder eben wie wenig Objekte hier auf der Seite sind. Die minimale Seitenhöhe, allerdings weniger als 500 Pixel zu haben, das ist in der Tat auch nicht zu empfehlen, weil man ahnt es vielleicht schon ein wenig, wenn ich das jetzt hier mal auf das Minimum reduziere und wir jetzt hier in die Seitenvorschau gehen, dann naja, dann kann es eben schnell passieren, dass wir hier unten sehr viel graue Fläche bekommen und das sieht dann eben auch nicht schön aus. Also hier diese weiße Fläche, sollte eben tendenziell wenigstens so groß sein, dass das hier einigermaßen harmonisch ausschauen. Jetzt fehlen noch zwei Anfasser, nämlich diese Anfasser hier, die Fußzeile und hier oben die Kopfzeile. Diese beiden Anfasser kann man im Moment nicht anfassen. Die kann man nur anfassen, wenn man auf einer Musterseite ist. Also die kann auf einer abgeleiteten Seite überhaupt nicht eingestellt werden. Und was man da einstellen kann und warum man das hin und wieder vielleicht machen möchte, zeige ich ihn im nächsten Video.

Muse CC 2018 Grundkurs

Lernen Sie mithilfe von Muse CC 2018 Websites zu gestalten ohne Programmier-Vorkenntnisse haben zu müssen.

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Erscheinungsdatum:16.03.2018

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