Muse: WordPress-Funktionalität mit MusexPress 2

Seite/Page unter MusexPress anlegen

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Dieses Video demonstriert, wie in MusexPress eine Seite/Page angelegt wird und was dabei zu beachten ist.

Transkript

Nachdem ich das Pages Plugin hier auf meinem System installiert habe, möchte ich Ihnen natürlich nun auch einmal zeigen, was man mit diesem Pages Plugin denn machen kann. Ich bin hier auf der Startseite von meiner Webseite und wenn ich hier ein wenig mal nach unten scrolle, dann habe ich hier einen recht textlastigen Bereich. Textlastig ist überhaupt nicht negativ gemeint. Hin und wieder braucht man eben auch mal Bereiche auf einer Webseite, wo man etwas nachlesen kann. Wenn man jetzt hier mal ein bisschen in den Text hineinschaut, dann sieht man, dass hier Jahreszahlen drin stehen und zwar deutlich veraltete Jahreszeiten. Und das ist wirklich ein ganz typisches Anwendungsgebiet für solche Pages, für solche Seiten. Dadurch bekommt man die Möglichkeit, dass man Inhalt und Aussehen von einander koppelt. Ein Bearbeiter kann über die WordPress-Funktionalität den Text jetzt auf ganz einfache Art und Weise bearbeiten, ohne jedes Mal Rücksprache mit dem MuseDesigner zu nehmen. Und um das hier zu machen, wollen wir diesen Bereich mal überführen in eine WordPress Page. Dazu markiere ich zuerst einmal diesen Text, lege ihn jetzt hier bei mir in die Zwischenablage. Nun gehe ich hier zurück in mein MusexPress, in mein WordPress, und die Tatsache, dass hier das Pages Plugin installiert ist, kann man einfach erkennen, hier auf der linken Seite haben wir nämlich den Menüpunkt "Pages". Und hier kann ich jetzt einfach auf "Erstellen" klicken und dadurch wird mir jetzt hier eine neue Seite angezeigt. Hier in diesem unteren Bereich, da werde ich jetzt zuerst einmal den Text hineinkopieren, den ich in der Zwischenablage liegen habe. Und ich wähle jetzt hier bei mir auf meinem System unter OS10 die Variante "Einfügen und Formatvorlage anpassen" aus, und dann wird dieser Text hier unformartiert eingefügt. Bei Ihnen unter Windows sieht das vielleicht ein bisschen anders, aus, wenn Sie Windows einsetzen, aber in der Regel kann man dort eigentlich immer den Text unformatiert einfügen. Als nächstes muss oder sollte man hier oben noch einen Titel angeben. Und ich nehme hier für diesen Titel einfach mal das, was hier oben in der erste Zeile steht, also lege ich auch das hier in die Zwischenablage und füge das Ganze hier oben ein. Und jetzt habe ich grundsätzlich erstmal den Inhalt für meine Seite erstellt. Der Text wird grundsätzlich im Hintergrund, die Seite wird grundsätzlich im Hintergrund eigentlich immer gespeichert, alle paar Minuten wird das automatisch ausgeführt. Ziel der ganzen Aktion ist klar, sollte die Internetverbindung einmal abreisen, soll ja nicht Ihr ganzes Werk verloren sein. Aber zur Sicherheit kann man natürlich auch händig immer mal hier auf "Speichern" klicken, und dann wird hier dieser Text just in diesem Moment abgespeichert. Beachten Sie bitte, der Text ist damit noch nicht veröffentlicht, denn er befindet sich im Moment noch in diesem Stadium des Entwurfs. Bevor ich diesen Text veröffentliche, gehe ich aber mal ans untere Ende des Textes. Ich sollte nämlich hier sinnvollerweise noch eine sogenannte Titelform angeben. Sollten Sie diesem Punkt bei sich nicht finden Titelform, dann scrollen Sie noch mal ganz nach oben. Dann hat man hier oben nämlich den Punkt "Ansicht anpassen". Und hier muss schlicht und ergreifend das Häkchen bei "Titelform" gesetzt sein. Die Titelform ist später notwendig, um von Muse aus auf diese Seite zuzugreifen. Muse muss ja später einmal wissen, welche Seite denn in den Container inkludiert werden soll, und deswegen ist diese Angabe so extrem wichtig. Wenn man unten im Übrigen nichts angibt, dann wird automatisch der Seitentitel hier übernommen. Aber gerade, wenn man Seitentitel hat, die hier so einen Umlaut haben oder auch Leerzeichen haben, kann das so meiner Erfahrung schon einmal zu Problemen führen. Deswegen würde ich Ihnen immer empfehlen hier unten eine eigene Titelform anzugeben und der Einfachheit halber auch eine etwas kürzere. Beachten Sie hierbei, die Groß-, Kleinschreibung ist hier bedeutungsunterscheidend. Wenn ich hier also ein großes "E" eingebe, hat das Ganze eine andere Funktion, wie wenn ich hier ein kleines "e" eingebe. Da ich eher Tippfaul bin, gebe ich jetzt hier ein kleines "e" ein, macht mir das Ganze doch dann später weniger Tipparbeit. Nun bin ich an dieser Stelle grundsätzlich einmal durch, und jetzt sollte ich hier in der Tat noch auf dem Punkt "Veroffentlichen" klicken. Sollte man das mal vergessen mit dem Veröffentlichen, ich gehe jetzt hier einmal raus und wechsle in dem Bereich "Alle Seiten". Dann sieht man, dass hier unten, hinten dem Gedankenstrich, steht jetzt hier wirklich "Entwurf", und damit kann man später aus Muse nicht auf diese Seite zugreifen, weil Sie eben sich noch im Entwurfsstadium befindet. Also schnell wieder in den "Bearbeiten" Modus gewechselt und dann hier auf "Veröffentlichen" geklickt. Dann steht hier oben auch "Veröffentlicht", und Sie sehen auch hier wirklich Datum und Uhrzeit, wann diese Seite veröffentlicht worden ist. Beachten Sie, wenn Sie später Änderungen an dieser Seite vornehmen, werden diese Änderungen nicht sofort scharf geschaltet, sondern diese Änderungen sind erst einmal nur hier interne Veränderungen. Wenn Sie wollen, dass diese internen Veränderungen später auch auf der Webseite erscheinen, dann müssen Sie hier jeweils immer entsprechend auf den Punkt "Aktualisieren" klicken. In den letzten Minuten haben Sie gesehen, wie man auf MusexPress/Seite, auf WordPress-Seite aus eine Page erstellt, und selbstverständlich werden Sie dann im nächsten Video erfahren, wie man in Muse auf eine derartige Page, auf eine derartige Seite zugreift.

Muse: WordPress-Funktionalität mit MusexPress 2

Erweitern Sie mit MusexPress 2 Ihre Muse-Seite um WordPress-Funktionalität und profitieren Sie von den Vorteilen einer dynamischen Website.

2 Std. 35 min (22 Videos)
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Hersteller:
Software:
MusexPress MusexPress 2
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Erscheinungsdatum:15.02.2017

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