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Creative Cloud im Überblick

Schriften aus Typekit installieren

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Der Font-Service Typekit stellt zahlreiche Schriftarten für Desktop-Applikationen sowie Websites zur Installation bereit.
08:00

Transkript

Wir wollen uns jetzt mal den Fontservice Typekit anschauen. Typekit stellt mir Schriftarten für Desktopprogramme und Webseiten zur Verfügung. Typekit finde ich innerhalb der Creative Cloud App, wenn ich hier auf Elemente gehe, und dann auf Aktuell sehe ich welche Schriften? Die ich aus Typekit hier alle synchronisiert habe, Das heißt, das sind jetzt Schriften, die mir aktuell in den Adobe-Applikationen, und tatsächlich auch in anderen Applikationen zur Verfügung stehen. Ich suche jetzt mal für eine Headline, für ein Design eine neue Schrift. und sage jetzt hier mal, Schriften aus Typekit hinzufügen. Dann starte ich jetzt die Webseite, meldet mich bei Typekit an, und wir können jetzt hier gleich loslegen. Es kann sein, dass erst eine Startseite kommt, da muss man dann auf Browse Fonts klicken, aber in meinem Fall bin ich jetzt hier gleich in der Typekit Library. Wir suchen für eine Überschrift eine Serifenschrift, und meinem Kunden ist wichtig, dass das Ganze im Internet und auf Desktop Computern genutzt werden kann, so dass er da nicht unterschiedliche Schriften haben muss, die soll als Display ruhig sehr dick sein, aber nicht sehr breit, und je mehr Kriterien ich jetzt hier hinzufüge, um so weniger Schriften stehen mir dann zur Verfügung, und ich sehe jetzt also hier entsprechend den Filter. Kucken wir vielleicht nochmal ein bisschen weiter, was mir hier gut gefällt, und diese FF More Pro, die finde ich eigentlich ganz gut. Wir können Sie uns ja mal genauer anschauen, Hier sehen wir jetzt entsprechend Informationen über diese Schriftart, für Web- und Desktop-Use, einige Browser-Samples werden mir ebenfalls angezeigt, ich kann mir genau anschauen, wie es in welchem Browser ausschaut, mir gefällt die Schrift gut, also sag ich jetzt hier Use Fonts. Die Schrift gibt es in vier Schnitten, wir nehmen ruhig mal alle, und sagen jetzt Sync Selected Fonts. Das startet jetzt die Creative Cloud App, wenn nicht, muss ich sie hier starten, und die fängt jetzt an, die Schriften entsprechend zu synchronisieren. und wenn das fertig ist, bekomme ich eine Meldung, vier Schriften wurden hinzugefügt. Wenn wir jetzt damit mal zu Photoshop gehen, dann kann ich in Photoshop hier ein neues Dokument aufmachen, und wir wollen jetzt hier mal die Schrift gleich benutzen, dazu nehmen wir das Textwerkzeug, und suchen hier jetzt mal nach unserer Schrift, ich kann hier filtern nach Typekit-Schriften, ich geb einfach mal More ein, und dann sehe ich hier schon, da taucht sie jetzt auf, im Schnitt Black. Die können wir jetzt benutzen, hier für unsere Displayschrift, für Überschriften oder ähnliches kann ich diese neue Schrift sofort einsetzen. Die Überschrift steht mir auch in anderen Adobe-Applikationen zur Verfügung, aber sie wird nicht mit verpackt, in Programme wie Illustrator oder InDesign kann man ja Dokumente verpacken und Schriften mitgeben, aber Typekit-Schriften werden nicht mit verpackt. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn wenn ich ein Dokument öffne, wo ich eine Typekit-Schrift verwendet habe, machen wir das mal, dann merkt er jetzt hier, dass mir Schriftarten fehlen. Und Photoshop verbindet sich jetzt mit Typekit, wenn er Schriften findet, die ich nicht installiert habe, und schaut, ob es die bei Typekit gibt, und sagt jetzt, ja, tatsächlich, in WarnockPro und in diesen beiden Schnitten Regular, Italic, die gibt es, ich kann also sagen, Schriften auflösen, und jetzt installiert Photoshop von Typekit im Prinzip diese Schriften, das heißt, Photoshop lädt die herunter, aus meinem Typekit-Account, und danach werden diese Schriften dann auch korrekt dargestellt. Ich seh jetzt hier die WarnockPro, regular und italic, genauso wie die FF More Pro in den vier Schnitten, wurden meinem Account zur Verfügung gestellt, und das Achtung-Zeichen hier ist dann auch entsprechend verschwunden, weil Photoshop die Schrift benutzen kann. Bei vielen Applikationen kann ich direkt aus der Applikation auf Typekit zugreifen, das heißt, wir sehen hier die Typekit-Schaltfläche, können einfach draufklicken, um Typekit zu starten, und nach Schriften zu suchen, die ich vielleicht innerhalb meiner Projekte einsetzen möchte. Diese Synchronisation, wie wir sie gerade gesehen haben, direkt ein Dokument öffnen, das Dokument wird untersucht nach fehlenden Schriften, und dann Schriften von Typekit installiert, gibt es aktuell für Photoshop, Illustrator und InDesign. Bei den anderen Programmen kann ich zum Teil nur auf die Typekit-Schriften zugreifen und sie installieren, heißt, wenn ich zum Beispiel in Premiere hingehe, und ich erzeuge ein neues Titeldesign, dann kann ich, wenn mir eine Schrift fehlt, einfach hier ins Menü gehen, Titel, und sagen, Schriftarten aus Typekit hinzufügen. was jetzt ebenfalls hier den Browser startet. Das Schöne ist, wenn ich jetzt hier eine Schriftart hinzufüge und installiere, beispielsweise diese hier, dann werden diese Schriftarten nicht nur auf dem Computer installiert, an dem ich jetzt aktuell gerade arbeite, sondern Sie werden auf alle Compute installiert, auf denen ich mit diesem Konto innerhalb der Creative Cloud App angemeldet bin. Das nächste Mal, wenn ich also an meinem Mac weiterarbeiten will, dann ist die Schrift dort schon entsprechend synchronisiert, und taucht hier in der Liste auf. Wenn ich Schriften wieder löschen möchte, dann gehe ich hier auf die Schaltfläche Das bringt mich wieder zurück zu dem Typekit-Dienst, und dort sehe ich jetzt, dass ich 14 Schriftfamilien installiert habe, sehe hier auch noch einmal die Liste, und ich kann einzelne, die ich nicht mehr brauche, hier einfach entfernen. Wenn ich mal hier auf meine Settings gehe, dann sehe ich hier, wieviele Schriften ich noch installieren darf, und innerhalb meines Creative Cloud Accounts habe ich hier 100 Schriften, die werden allerdings in Schriftschnitten gerechnet, das heißt, meine 13 Schriften machen insgesamt 40 Schriftschnitte aus. Davon kann ich eben bis zu 100 auf zwei Computern parallel installieren. Wenn ich mehr brauche, kann ich hier den Portfolio-Plan entsprechend anpassen. Wenn ich Typekit-Schriften in Webseiten benutzen möchte, dann muss ich als allererstes hier so ein Kit erzeugen. Dabei werden die Schriften nämlich nicht heruntergeladen, sondern werden hier über ein solches Kit entsprechend verbunden, und ich bekomme einen Embed-Code, den ich auf der Webseite benutzen kann. Da es hier aber jetzt mehr darum ging, wie ich die Typekit-Schriften an Desktop-Computern benutzen kann, werden wir uns das in einem anderen Film noch einmal genauer ansehen. Denken Sie nur daran, wenn Sie jetzt diese Schrift in InDesign beispielsweise benutzen, gehen wir auch hier einmal rein, wir können hier jetzt einfach nach More suchen, auch hier kann ich Schriften aus Typekit hinzufügen, und nach Schriften aus Typekit filtern, und ich geb das jetzt hier ein, und sage später Datei, ich möchte jetzt mein Dokument verpacken, dann wird diese Typekit-Schrift nicht mitverpackt, das ist also ganz wichtig, Typekit- Schriften sind geschützte Schriftarten, das heißt, die werden nur aus Typekit synchronisiert, aber sie sind geschützt, sie werden nicht weitergegeben. Selbstverständlich werden sie in einer Druck-PDF eingebunden, das ist kein Problem, aber ich kann Typekit-Schriften grundsätzlich nicht weitergeben. Ich habe also auch nicht Zugrif auf die Font-Datei selber. Das liegt daran, dass Adobe grundsätzlich nur so eine Art Alias in die Schriftverwaltung aufnimmt, die Schriften aber selber versteckt, gehe ich aber hier in Word rein, kann der mit diesem Alias arbeiten, und die Schrift kann ich auch in anderen Programmen entsprechend benutzen. ich bin also nicht auf Adobe-Schriften, beziehungsweise Adobe-Programme festgelegt, wichtig nur, ich kann die Typekit-Schrift nicht weitergeben, jemand, der die Schrift benutzen möchte, muss sie also entweder käuflich erwerben von der Typekit-Webseite, oder ebenfalls über einen Creative Cloud Account verfügen.

Creative Cloud im Überblick

Lernen Sie Adobes Creative Cloud und all ihre Applikationen kennen. Sven Brencher zeigt, was hinter CC und den Applikationen für Web, Design, Fotografie und Publishing steckt.

7 Std. 24 min (55 Videos)
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Mit dem Creative Cloud Update vom Oktober 2014 wurde Adobe Kuler umbenannt in Adobe Color.

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