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Premiere Pro CC 2017 Grundkurs 3: Videos schneiden

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Es gibt jede Menge an Informationen, die man sich im Schnittfenster und im Programmmonitor anzeigen lassen kann, darunter etwa Clip-Marken, doppelte Frame-Marker, Timecodes oder durchgehende Schnitte.
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Transkript

Es gibt eine ganze Menge Informationen, die man sich ein und ausblenden kann, die die Schnittarbeit erleichtern. Davon wollen wir uns einige mal anschauen. Zunächst gibt es hier ein Informationenfenster. Das Informationsfenster zeigt mir zum Beispiel wenn ich einen Clip angewählt habe, was das für ein Clip ist, den Namen. Also gerade dann interessant, wenn man zum Beispiel seinen Videonamen anzeigen ausblendet, kann ich hier den Namen sehen, die Filminformation, Anfang, Ende und Dauer. Ich sehe aber auch, und das ist besonders spannend, welche Timecodes ich habe. Also in der Timeline bin ich hier beim Timecode 5 Sekunden und 10 Bilder. Kann man auch hin und herscrubben. Und der Clip, den ich hier gerade habe, der hat den intern Timecode 12 Minuten, 23 Sekunden und 16 Bilder das heißt, man sieht den Timecode der einzelnen Clips. Wenn ich mit Timecodes arbeite, wenn ich zum Beispiel noch einen Redakteur neben mir beim Schnitt sitzen habe, dann kann ich dem auch hier unter Fenster ein schön großes Timecode-Fenster einblenden, das heißt, der sieht jetzt hier, mit laufendem Timecode kann man dann zum Beispiel auf einen zweiten Bildschirm verschieben und auch dieses Fenster kann hier mit einem Rechtsklick zum Beispiel den Timecode der Videospur 1 anzeigen. Das heißt, er sieht jetzt hier, welchen Clip man hat, welchen Timecode. Aber Sequenz-Timecode ist hierfür eigentlich schon die richtige Einstellung. Die weitere sinnvolle Sache ist, sich hier Überlagerungen einzublenden, insbesondere die Überlagerung am Bild-Ende, dass man da kein Schwarzbild sieht. Das findet man hier im Schraubenschlüssel-Menü im Programmmonitorfenster über die Überlagerungen. Das heißt, normalerweise hat man hier am Ende ein Schwarzbild. Und ich möchte natürlich lieber dieses Bild sehen, damit ich schneller meinen Anschluss finde. Und das lasse ich mir hier einblenden bei den Überlagerungen, und wenn man dann auf Überlagerungseinstellungen geht, hier kann man genau sagen, welche Informationen mich dort interessieren. Also ich habe hier die Schnittpunktmarken und Anzeigen für Medien-/Sequenzende. Das finde ich auf jeden Fall schon mal ganz praktisch. Das kann man sich hier als Vorgabe speichern, um es dann später hier schnell aufzurufen. Sie lassen sich weitere Informationen einblenden wie zum Beispiel der Sequenz-Timecode, und das Ganze kann man dann auch bei der Wiedergabe aktivieren. Das heißt, wenn ich jetzt hier auf Play drücke, läuft hier oben der Timecode mit. Das Fenster muss entsprechend groß sein. Da sieht man jetzt hier, bei sehr kleinen Darstellungen wird das dann angeschnitten. Dann müsste man hier unter Strich vielleicht in den Überlagerungseinstellungen diese Textgröße minimieren. Schalten wir es erst mal wieder aus auf Ohne, und da gibt man, es gibt hier auch andere Informationen wie Dateiname, Quelltimecode, Markeninformationen, die jetzt unten dargestellt werden, einiges mehr. Das schalten wir noch mal wieder aus, bestätigen es mit OK. Eine andere interessante Aufgabe des Informationsfensters ist mehr zu sagen, wie lange ganze Parts sind. Das heißt, wenn ich hier mehrere Clips anwähle, sehe, ich habe sechs Elemente ausgewählt mit der Gesamtdauer von 6 Sekunden und 11. Das kann zum Beispiel interessant sein, wenn so ein Farbkorrektur geht, und ich muss jetzt hier jemandem sagen, wie viel Clips gibt es zu korrigieren. Ich habe hier mal die verknüpfte Auswahl abgeschaltet, wähle jetzt alle Clips an und kann dann sagen, insgesamt besteht mein Clip aus 6 Schnitten, und die haben die Dauer von 16 Sekunden und 12. Das ist natürlich das, was man hier auch sieht, die Dauer über die Anzahl der Elemente, das bietet mir noch mal das Informationenfenster. Zudem gibt es einige interessante Informationen auch noch direkt im Schnittfenster. Das ist, wenn ich hier auf die Anzeigeeinstellungen gehe, Clipmarker, Doppelte Framemarker, Doppelte, ja Durchgehende Schnitte, dass ich noch eigentlich mir hier auch einblenden kann. Schauen wir mal, was sich dahinter verbirgt. Als Beispiel wir nehmen jetzt hier mal diesen Clip hier, Wäre die Frage, den habe ich schon verwendet. Das sieht man schnell, wenn das hier blau ist, sieht man, tatsächlich habe ich das verwendet einmal hier. Wenn man da noch mal draufklickt, sieht man auch in der Szene. Wichtig ist, ich darf nicht auf den Clip klicken. Dan verschwinden diese Informationen. Oder ich muss irgend einen anderen Clip auswählen. Dann sehe ich hier blau, Video habe ich verwendet und Audio habe ich verwendet. Da kann man daraufgehen und springt dann an die entsprechende Stelle. Und wenn das nicht blau ist wie hier, dann weiß ich, da ist Ton drinnen enthalten, aber den Clip habe ich noch nicht benutzt. Jetzt weiß ich, diesen einen Clip hier habe ich zweimal benutzt. Interessiert mich natürlich, habe ich unterschiedliche Parts benutzt, oder sind doppelte Frames dabei. Wenn ich jetzt hier reingehe und sage Doppelte Framemarker anzeigen, zeigt er jetzt hier keine Marken an, das ist gut. Aber wenn ich jetzt diesen Clip noch mal nehme und hier reinziehe, dann zeigt er mir jetzt an, dass Parts dieses Clips schon mal benutzt worden sind, also dieser Clip wird jetzt insgesamt dreimal benutzt. Sehen wir jetzt hier, wenn wir da draufklicken, und dieser Part hier, der wird hier doppelt benutzt. Und da ist Premiere intelligent genug. Er zeigt mir nur den Part an, der doppelt benutzt ist, das heißt, wenn ich hier was rauschneide, passt sich die Linie an. Nehmen noch mal einen anderen Clip, den wir auch schon benutzt haben, ziehen den dahin dann sieht man, Premiere macht auch netterweise Farbunterscheidungen, sodass man jetzt hier schnell erkennen kann, dass der und der Part zusammengehört und der und der. Das sind eben diese doppelten Framemarker, die man anzeigen kann. Dem Außerwerkzeug markiere ich die beiden Clips und lösche sie noch mal. Wenn man sich die Mühe gemacht hat, Clips zu markieren, also per Doppelklick hier beispielsweise eine Marke hinzuzufügen, zum Beispiel hier, noch hier wieder ein bisschen Platz machen, einmal auf das Markensymbol klicken, gleich noch mal klicken, öffnet den Dialog, hier flüstert sie so ein bisschen, und wir wollen das hier vielleicht in einer gelben Kommentarmarkierung, ändern hier ein bisschen die Dauer, ist dieser Part hier, so. Sehr schön. Und noch sehen wir den nicht, aber jetzt benutzen wir mal einen Part dadrauf. Ich drücke hier auf I und O, setze den Ort mal an und ziehe mir den Clip jetzt hierhin. Und dann sehen wir jetzt hier die entsprechenden Markeninformationen am Schnittfenster, denn wenn man in Anzeigeeinstellungen Clipmarker anzeigen ausgewählt, dann kann man die hier recht gleich sehen, und das kann natürlich ganz interessant sein. Und wenn man jetzt Marken selber hinzufügt, drücke ich einfach nur die Taste M im Schnittfenster, dann füge ich eine Schnittfenstermarke hinzu. Drückt man die Alt-Taste, kann man die auseinander ziehen, damit man dann hier per Doppelklick weitere Informationen hinzufügen kann. Wahnsinnig schlauer Kommentar von mir. Wenn aber der Clip ausgewählt ist, also wenn ich hier zum Beispiel einen Clip angewählt habe, und ich drücke jetzt die Taste M, dann wird eine Clipmarke hinzugefügt. Die kann ich jetzt hier im Clip nicht bearbeiten. Dafür muss ich mir den Clip dann im Quellmonitor öffnen, entweder ich suche mir den raus und sage hier, Rechtsklick, In Projekt anzeigen. Das wäre der. Suche mir raus. Da ist jetzt auch die Marke, und hier kann ich mit gedrückter Alt-Taste die Marke dann auch anpassen und auch wieder löschen. Die schneller Variante, einen Clip hier oben im Quellmonitor zu öffnen, ist übrigens die Funktion Match Frame. Die findet man hier unter Sequenz, Match Frame, die Taste F. Kann man sich gut merken. Die öffnet nämlich das Rohmaterial hier noch mal im Quellmonitor, sodass ich mir jetzt einen anderen Part aus dem gleichen Clip auswählen kann und sagen kann, den Part löschen, den hier möchte ich gerne da noch mal ans Ende schneiden. Also hierüber ziehen und sagen Einfügen danach. Okay, noch einmal rückgängig. Wenn wir jetzt hier mal eine Marke hinzufügen, wäre die Frage, was passiert, wenn man Clips löscht, wenn ich zum Beispiel den Clip per Rechtsklick nehme und sage Löschen und Lücke schließen, dann wandert die Marke hier unter Umständen nicht mit. Jetzt ist es so eingestellt, dass es tut. Das kann man definieren, hier unter Marken gibt es die Funktion Sequenzmarken beim Schneiden verschieben. Das heißt, wenn ich jetzt hier einen neuen Clip hinzufüge, kann ich damit bestimmen, ob die Marke hier oben mitwandert. Wenn ich diese Funktion jetzt wieder einschalte und jetzt meinen Clip hinzufüge, wandert die Marke hier nach rechts auch entsprechend mit. Jetzt fehlt mir noch der Part Durchgehende Schnitte anzeigen, und das bezieht sich jetzt darauf, wenn wir hier zum Beispiel einen Clip haben und wir sagen einfach nur Sequenz/Schnitt hinzufügen, Strg+K. Und fügen wir hier einen Schnitt hinzu, der eigentlich nicht sichtbar ist, okay. Und wenn ich jetzt mal auf die Anzeigeeinstellung gehe und sage Durchgehende Schnitte anzeigen, dann kann man das sehen, der wird jetzt hier entsprechend markiert als unsichtbarer Schnitt, und man kann ein Rechtsklick da drauf machen und sagen Durchgehende Schnitte wieder verknüpfen, dann wird daraus sozusagen wieder ein ganzer Clip. Das sind so die verschiedenen Einstellungen, die man hier hat, um sich zusätzliche Informationen im Schnittfenster anzuzeigen. Da habe ich hier die Marken, die ich setzen kann. Ich kann steuern, ob ich Marken sehen möchte, oder nicht die Clipmarken und natürlich auch die Sequenzmarken. Ich habe das Informationenfenster und die Überlagerungen im Programmmonitor. Auch das hilft mir, hier schnell die Informationen ein und auszublenden, die ich beim Schnitt brauche.

Premiere Pro CC 2017 Grundkurs 3: Videos schneiden

Erlernen Sie den Umgang mit der Timeline und den Schnittwerkzeugen von Premiere Pro und machen Sie sich mit Schnitttechniken vertraut, damit ihr Film gelingt

2 Std. 38 min (18 Videos)
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Erscheinungsdatum:11.08.2017

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