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Photoshop CC 2017 Grundkurs: Design

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Der Schnellexport ist sehr gut für den Export von Bildern für Webseiten geeignet.

Transkript

Photoshop-Vorlagen und Designs möchte man am Ende sicherlich in vielen verschiedenen Medien und auch weiteren Programmen nutzen können. So möchte ich jetzt mein Design exportieren, so dass ich es beispielsweise im Internet posten kann. Eine Möglichkeit, die sehr schnell geht, ist hier unter "Datei" "Exportieren" den Schnell-Export zu verwenden. Der ist aktuell als PNG eingestellt. Wenn ich einmal in die Export-Voreinstellungen gehe, dann kann ich jetzt sagen, was für ein Dateiformat möchte ich exportieren: PNG, JPG, GIF oder SVG. Wir nehmen mal das JPG-Format. Qualität schalten wir mal auf 70 %. Und ich kann mich jetzt entweder nach dem Speicherort fragen lassen oder neben dem Photoshop-Dokument einen Elemente-Ordner anlege, wo das hinexportiert wird. Ich kann überlegen, ob ich Metadaten haben möchte und ob ich das Ganze in sRGB konvertieren möchte. Das passt, also betätigen wir jetzt "OK" und sagen dann noch "Datei" "Exportieren" "Schnell-Export als JPG". Ich werde gefragt: "Wohin?" Wir nehmen jetzt hier mal mein Desktop, klicken auf "Speichern", und das war es auch schon. Ich habe jetzt hier auf dem Desktop ein JPG, was ich dann beispielsweise in einer anderen Anwendung weiterbenutzen kann. Die zweite Möglichkeit ist, hier etwas mehr Einstellmöglichkeiten zu bekommen, wenn ich sage "Datei" "Exportieren" und dann "Exportieren als Aufrufe". Hier haben wir jetzt zunächst auch wieder die Möglichkeit, zu sagen, ob ich ein PNG oder ein JPG exportieren möchte. Das wähle ich dann hier entsprechend aus. Auch hier nehme ich wieder JPG, und ich kann jetzt hier noch die Qualität einstellen. Man sieht auch jetzt gleich hier in der Vorschau, wie gut oder schlecht die Qualität wird. Das wird jetzt hier direkt angezeigt. Und wenn wir jetzt mit der Qualität sehr weit nach unten gehen, hier habe ich jetzt so Qualität 6 %, dann sehe ich, die Datei wird nur 38 KB groß. Sie sieht auch vielleicht nicht mehr sonderlich schön aus. Sie sehen hier viele Artefakte. Schauen wir, dass wir die Qualität jetzt schrittweise erhöhen, bis ich mit dem Ergebnis hier wieder zufrieden bin. Das sieht so weit ganz gut aus. Für 1920x1080 127 KB sind auch in Ordnung. Was ganz spannend ist, dass ich die Möglichkeit habe, hier verschiedene Größen am Arbeitsdurchgang zu exportieren, das heißt, ich klicke hier einfach auf "Größe hinzufügen" und kann jetzt sagen: "Okay, ich möchte das in halber Größe haben", und enge hier das Suffix @0,5x dazu. Und man kann bei Grafiken beispielsweise, wo man hier mit Vektordaten gearbeitet hat, habe ich auch die Möglichkeit, sogar Vergrößerung durchzuführen, also, zum Beispiel, das Ganze auf 1,5 Größe zu skalieren. Das ist natürlich hier, wo ich eher pixelbasiert gearbeitet habe, nicht so gut. Das machen wir jetzt mal, in zwei verschiedene Größen das Ganze zu exportieren. Man hat grundsätzlich hier auch noch die Funktion, Bildgrößen anzupassen und zu skalieren und auch die Arbeitsfläche zuzuschneiden. Und dann sage ich jetzt auch noch mal "Alle exportieren" und speichere die Daten hier entsprechend auch auf den Desktop ab. Hier links ist der Desktop und dann "Exportieren. Ach so! Wir sollen noch einen Ordner anlegen auf dem Desktop. Neuer Ordner, nennen wir ihn "Test", und dann "Exportieren". So, dauert vielleicht einen kleinen Moment. Wird jetzt hier mein Ordner angelegt. Und wenn ich den öffne, sehe ich, ich habe hier tatsächlich zwei Dateien drin. Eine können wir jetzt hier sehen in der vollen HD-Größe und die zweite eben nur in halber Größe, also hier entsprechend skaliert. Leider fällt hier noch ein kleiner Programmfehler auf, denn das Bild, was ich hier in den Fernseher verzerrt habe, das Smartobjekt, das wird hier etwas falsch berechnet in der skalierten Variante. Sollte dieser Fehler bei Ihnen auch noch auftreten bei verzerrten Ebenen und Smartobjekten, dann gibt es einen einfachen Trick. Ich mache hier einen Rechtsklick auf die Ebene, sage einmal "Ebene rastern", so dass das Ganze jetzt hier kein Smartobjekt mehr ist, und kann jetzt nochmal sagen "Datei" "Exportieren" "Exportieren als", habe hier wieder meine beiden Versionen was Schönes. Er mag sich auch, dass ich das in voller und halber Größe exportieren möchte. Ich klicke auf "Alle exportieren", nochmal auf den Schreibtisch. Und wir schauen uns nochmal das korrigierte Ergebnis an, und dann sehe ich, diesmal ist auch die halbe Auflösung in Ordnung.

Photoshop CC 2017 Grundkurs: Design

Lernen Sie die wichtigsten Photoshop-Funktionen und -Techniken für Designer kennen – von Text- und Formebenen über Smart Objekte bis hin zu Zeichenflächen.

6 Std. 4 min (60 Videos)
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Erscheinungsdatum:21.03.2017

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