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Transkript

WordPress 4.7 gibt es seit Dezember 2016, und wie immer zum Jahreswechsel spendiert WordPress auch ein neues Theme, in dem Fall ist es das Theme 2017 (Englisch), also 2017. So schaut das Ganze aus, also mit diesen schicken Hintergrundbildern, und ganz neu, mit diesen Startseiten-Abschnitten. Was es damit auf sich hat, das zeige ich Ihnen gleich, denn die hauptsächliche Neuerung, neben diesem neuen Theme, die finden Sie im "Customizer". Ich gehe hier oben mal drauf. Den kennen Sie ja schon von Vorgängerversionen. Neu sind jetzt hier diese Shortcuts, das heißt, ich kann hier direkt draufklicken und jetzt öffnet sich hier links der entsprechende Bereich und ich kann beispielsweise die Unterzeile meines Blogs verändern. Spannend ist es dann vor allem, wenn ich hier beispielsweise auf das Menü gehe, dann lande ich automatisch in den Menü-Positionen. Ich weiß ja nicht immer, gerade als Einsteiger im WordPress, wo ich denn eine Änderung machen muss. Ist es ein Menü, ist es ein Widgets, was ist es denn eigentlich? Mit diesem Customizer gehe ich hier einfach auf die entsprechende Stelle, klicke auf diesen Shortcut, dann lande ich hier automatisch Widgets. Bisher habe ich mich hier immer kompliziert durchklicken müssen und schauen müssen, muss ich das als Menü ändern oder eben als Widgets. Und hier komme ich jetzt auch zu den Startseiten-Elementen, die in diesem neuen Theme 2017 integriert sind. Da gehe ich jetzt einfach mal auf diesen Startseiten-Abschnitt drauf, hier auf dieses Bild, klicke drauf, dann sehen Sie, habe ich hie ein Seitenlayout, und da kann ich verschiedene Startseiten-Abschnitte definieren. Das sind ganz normale Seiten, die in WordPress angelegt sind. Die eine Seite heißt hier nämlich Startseiten-Abschnitt, Blog, Kontakt und so weiter, und da kann ich mir meine Startseite in diesem Theme zusammenbauen. Was auch ganz neu ist im Customizer, das ist das Zusätzliche CSS. Bisher musste ich ja immer, wenn ich ein CSS ändern wollte, entweder ein Child Theme anlegen, oder ich habe im Orginialcode des Themes gearbeitet. Erste Variante ist recht aufwendig, ein Child Theme anzulegen nur für eine kleine CSS Änderung. Die andere Variante, den Originalcode zu ändern, bringt dann Nachteile, wenn Sie das Theme updaten wollen, dann sind Ihre Änderungen nämlich futsch. Neu eben hier das Zusätzliche CSS. Hier kann ich ganz normal ein CSS-Code reinschreiben, also beispielsweise "body{display:none", und das wird sofort angewendet, und Sie sehen, der gesamte Inhalt verschwindet hier. Möchte ich natürlich nicht machen, aber dieses Zusätzliche CSS ist ganz, ganz hilfreich. Sie können im Customizer oder auch mit diesem Theme verschiedene Header-Medien anlegen. Bisher gingen nur Bilder, jetzt können Sie auch Videos anlegen. Auch das eine kleine nette Neuerung, die sich einfach auch als moderne Web ein bisschen anpasst, wenn Sie ein Header-Hintergrund-Video haben wollen. Header-Hintergrund-Video, schwieriges Wort, zum Glück habe ich es auf Anhieb fehlerfrei ausgesprochen. Was ist noch neu in Version 4.7? Das sind die Templates für Beiträge. Bisher kannten Sie diese Templates nur von Seiten. Ich bin hier in einem Beitrag und kann hier bei Beitrags-Attribute sagen, ich möchte das Standardtemplate verwenden oder ein eigenes Template für die Beiträge. Das geht jetzt eben für jeden einzelnen Beitrag oder auch für eigene, selbst definierte Beitragstypen. Wie lege ich so ein Template an? Dazu bin ich hier im Theme, also unter "wp-content", hier oben, "\themes\twentyseventeen", und dann lege ich einen beliebigen Dateinamen an. Und hier definiere ich einfach in einem PHP-Kommentar den Template Name, also den Template für Beiträge, und dann sage ich, für welche Beitragstypen soll denn dieses Template eigentlich gültig sein. Bisher war eben nur "page" möglich, jetzt ist auch "post" möglich, oder wenn Sie beispielsweise einen eigenen Beitragstyp definiert haben, namens "product", dann können Sie hier auch ein Template für diesen neuen Beitragstyp anlegen. Eine nette kleine Verbesserung, und das ist die Unterstützung für PDFs in WordPress. Wenn Sie ein neues PDF hochladen, dann wird hier automatisch die erste Seite genommen und die wird als Thumbnail abgelegt. Das zeige ich Ihnen hier mal direkt auf der Seite, der Macher von WordPress, unter "make.wordpress.org" kommen Sie da hin, das heißt, einfach ein PDF hochladen und dann sehen Sie nicht nur dieses Standard-Icon, wie bisher, sondern schon die erste Seite. Das Ganze braucht allerdings ein paar Voraussetzungen: Sie brauchen Imagick, ImageMagick und Ghostscript. Das heißt, wenn das bei Ihnen in Ihrer WordPress-Installation nicht funktioniert, dann fragen Sie bei Ihrem Provider nach, ob diese drei Voraussetzungen gegeben sind, und dann werden jetzt auch PDFs in der Vorschau angezeigt. Insgesamt sind es 173 Änderungen, die die Macherinnen und Macher von WordPress in diese Version 4.7 integriert haben, und wie bei jedem Versionsupdate gilt auch hier: Ein Update lohnt sich in jeden Fall.

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3 Std. 42 min (67 Videos)
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