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Photoshop für Designer: Schrifteffekte

Sand malen

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Hier sehen Sie, wie Sie einen "Sandpinsel" erstellen können. Dann malen Sie mit Sand aber keinen Strand – nur einen Rand.

Transkript

Jetzt möchte ich einen Sandpinsel erstellen. Dazu mache ich einmal eine Hintergrundfarbe, die Richtung Sand geht und zwar hier vielleicht so ein leichter Gelb-Beige Ton. OK. Und darüber erstelle ich mir mal einen Text. Textwerkzeug, und schreibe da einfach mal SAND rein, wähle mir hier vielleicht eine passende Schrift Ja, vielleich so etwas in Heavy und in Großbuchstaben Genau! Und stelle das in die Mitte, mache es vielleicht ein wenig größer und die Laufweite stelle ich auch wieder auf null zurück. Genau! Dann das Ganze nochmals mittig ausrichten. OK! So einmal zu den grundsätzlichen Vorkehrungen, damit ich starten kann. Jetzt eine neue Ebene. Die nenne ich Pinsel und wechsele jetzt auf das Pinsel Werkzeug. Und zwar möchte ich jetzt einen Sandpinsel erstellen und da Sandkörner ja sehr, sehr ecking sind, möchte ich da jetzt einen quatratischen Pixel-Pinsel haben. Mit einem Rechtsklick kann ich in die voreingestellten Pinsel gehen, und sehe, da gibt es aber nichts quadratisches. Und wenn ich da auf dieses kleine Zahnrädchen gehe, dann gibt es aber hier die quadratischen Spitzen. Die möchte ich anfügen. Die sind dann da unten. Und da gibt es so eine 1 Pixel große Pinselspitze, die jetzt so nichts anderes macht, als eine Linie mit einem Pixel. Ich kann das Ganze aber natürlich anspassen im Pinsel-Bedienfeld. Und das starte ich jetzt einfach indem ich die Pinselform so einstelle, dass der Abstand größer ist. Das heißt, dass ich hier wirklich einzelne Pixel erhalte. Dann bei den Formeigenschaften möchte ich den Größen-Jitter zufällig haben, dass das eben zufällig wird. Der Mindestdurchmesser soll eben klein bleiben, dass ich was sehe. Das Ganze soll sich auch zufällig drehen und die Rundheit darf sich auch anpassen, damit das einfach so wirklich zufällige Bildpunkte werden. Bei der Streuung kann ich eine leichte Streuung links und rechts neben meiner Pinsellinie haben und auch nach vorne und hinten und die Anzahl kann ruhig ein wenig stärker werden, vielleicht nicht ganz so stark. Gehen wir mal daher. Genau! Dass das zufällig wird. Beim Transfer möchte ich jetzt einen Fluss-Jitter einstellen, dass die Deckkraft vom Fluss von den einzelnen Pinselspitzen einfach unterschiedlich ist. Und bei den Farbeinstellungen nehme ich einmal alles raus und stelle nur einen Sättigungs-Jitter ein. Vordergrund-/ Hintergrundfarbe kann gleich bleiben und so wird jetzt also nicht die Helligkeit, sondern die Sättigung, angepasst. OK. Das heißt, der Pinsel ist einmal vordefiniert. Ja, das passt soweit. Jetzt kann ich den Inhalt der Ebene löschen. Also alles auswählen und löschen und wähle mir jetzt einmal meinen Text aus. Da nehme ich also Auswahl, klicke da mal auf das Auswahl-Symbol und auf meiner Pinsel-Ebene erstelle ich mir eine Maske. Jetzt wäre es so, dass ich nur innerhalb meiner Ebene zeichnen könnte. Blöderweise habe ich das jetzt auf meiner Ebenen-Maske gemacht, also hier rückgängig, dann wieder da raus, Also jetzt kann ich nur innerhalb von meiner Maske zeichnen. Das möchte ich aber genau nicht. Ich möchte eigentlich außerhalb zeichnen. Also kehre ich die Ebenen-Maske um, markiere mir den Inhalt und lösche den von der Ebene und damit ich etwas besser sehe wo ich zeichne, nehme ich hier die Deckkraft von meinem Sand wieder zurück, gehe auf die Sandpinsel-Ebene und kann jetzt anfangen, entlang meiner Struktur oder entlang meines Textes vielmehr, zu zeichnen. Da kann ich hier drüber malen. Hier würde sich natürlich wiederum ein Grafik Tablett extrem anbieten, aber ich bin ja mit der Maus unterwegs und das funktioniert eigentlich auch ganz ok. Ich blende da einmal meine Text-Ebene aus, damit man das Vorher Nachher sieht und zeichne da jetzt einfach so grob entlang meiner Buchstabenkanten. So. Genau! So, nachdem ich hier jetzt fertig bin, kann ich da mal auszoomen und die Sand-Ebene ausblenden und ich habe da jetzt meinen Sand-Effekt. Da kann man mal einzoomen und sich das Ganze anschauen. Wenn man hier vielleicht die Farbe noch anpassen will vom Sand, kann ich mich da auf diese Pinsel-Ebene stellen und eine Einstellungsebene drüber stellen. Diese als Schnittmaske erstellen und jetzt kann ich die Sättigung für den Sand zum Beispiel raus nehmen oder verstärken. Kann natürlich auch den Farbton verändern. Ich lassen den aber da wo er zirka war, stelle das wieder auf null zurück und kann so jetzt den Sand noch anpassen. Als zusätzliche finale Einstellung, was ich hier noch machen möchte, ist eben eine neue Ebene erstellen. "Sand frei" nenne ich das Ganze einfach einmal. Zoome da ein bisschen ein und auf dieser Sand-frei-Ebene, da gehe ich einfach hier wiederum in meine Pinseleinstellungen rein und sage bei der Streuung, dass die einfach breiter sein soll. Bevor ich das mache, erstelle ich mir aber eine neue Vorgabe, Pinselgröße soll reingehen, "Sand normal". So. Und jetzt kann ich die Streuung größer einstellen und die Anzahl auch größer. Vielleicht noch mehr Streuung. Genau. So. Und was ich hier jetzt auf dieser Ebene machen kann, ich gehe da vielleicht sogar nochmals rein und sage, dass der Abstand größer sein soll. Genau. Und jetzt kann ich einfach auf ein paar Stellen hier noch ein bisschen mehr Sand rein zeichnen, wo ich vielleicht hier sowieso schon relativ viel Sand habe, so wie wenn hier einfach so ein kleines Sandhäufchen einfach liegen bleibt, halt da einfach drüber malen, mehr Sand... genau. Hier in den inneren Bereichen oder vielleicht da auch ein wenig außerhalb. Dann so jetzt den Sand hier noch ein wenig verteilen. Genau. Und dieser Sand hat jetzt natürlich eine andere Farbe, weil ich ja auf einer eigene Ebene hier bin und hier den unteren Sand umgefärbt habe. Darum wäre es sinnvoll, wenn ich beide Sand-Ebenen hier rein gebe und die miteinander kopiere, Sand... denn dann kann ich die Einstellungsebene für die Sättigung auf die Gruppe anwenden und so den gesamten Sand einfärben. Ja, und wenn ich da jetzt raus zoome, habe ich hier meinen Sand. Wenn ich den etwas stärker sehen möchte, kann ich hier beispielsweise mit einer Gradationskurve, die ich hier auch wiederum drauf klippen lasse, weiter abdunkeln, so genau, und kann jetzt den Sand stärker betonen. Eine zweite Möglichkeit ist, ich lösche hier die Gradationskurve raus, dass ich einfach diese Sand-Ebene dupliziere, also Command+J ein paar Mal. Das heißt, die Sand Pixel sind jetzt übereinander gelegt und damit auch besser sichtbar. Also das ist eine Möglichkeit, wie man in Photoshop Sand malen kann.

Photoshop für Designer: Schrifteffekte

Lernen Sie mit Transparenzen und Blendmodi, Masken, Filtern und eigens erstellten Pinseln Ihre eigenen attraktiven Texteffekte zu erzeugen.

3 Std. 34 min (29 Videos)
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Erscheinungsdatum:12.08.2016

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